...aus Sammlung abzugeben... Wer sammelt was?


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Tach allersaits!

Billy Gibbons (für die jüngeren Herrschaften: der eine Rauschebart der little ole band from Texas, ZZ Top) sammelt `59er Paulas. Rick Nielsen von Cheap Trick sammelt alte Gibson und Fender. Und mehrhälsige Hamers. Japanische Geschäftsleute sammeln alles, was Wertsteigerung verspricht. Ich sammele Knöllchen.

Sammlungsauflösung, Reduzierung der Sammlung, alles mögliche.
Schaut man in die Bucht, könnte man auf die Idee kommen, dass hier mehr Gitarren gesammelt als gespielt werden. Allerdings fangen bei mir mehrere Plomben an zu wackeln, wenn jemand eine Stagg oder Coxx aus einer Sammlung veräußert.

Gibt es Sammler unter uns? Wenn ja, spielen sich auch, oder sammeln sie nur? Und was für Gitarren werden gesammelt? Und natürlich: warum?
 
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Alles von Fender, mit Vorliebe Strats...ich bin erst bei 2 Stücken... :lol: aber im Ernst, es sollen insgesamt 5 werden. Dann kommen Teles...und dann freuen sich meine Erben...hmmmm :cry:
 
doc guitarworld
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mad cruiser":3foajn0c schrieb:
Tach allersaits!

Billy Gibbons (für die jüngeren Herrschaften: der eine Rauschebart der little ole band from Texas, ZZ Top) sammelt `59er Paulas. Rick Nielsen von Cheap Trick sammelt alte Gibson und Fender. Und mehrhälsige Hamers. Japanische Geschäftsleute sammeln alles, was Wertsteigerung verspricht. Ich sammele Knöllchen.

Sammlungsauflösung, Reduzierung der Sammlung, alles mögliche.
Schaut man in die Bucht, könnte man auf die Idee kommen, dass hier mehr Gitarren gesammelt als gespielt werden. Allerdings fangen bei mir mehrere Plomben an zu wackeln, wenn jemand eine Stagg oder Coxx aus einer Sammlung veräußert.

Gibt es Sammler unter uns? Wenn ja, spielen sich auch, oder sammeln sie nur? Und was für Gitarren werden gesammelt? Und natürlich: warum?

Ich sammle alte Saitenverpackungen, am besten noch gefüllt.
Habe zB. ein paar schöne Exemplare aus den 50ern und 60ern,
viel GDR ;) Im Ernst! Ihr wißt schon, Klira-Strings, Monster-Strings,
Hannabach; Fender Bullet 70th etc. Wenn noch jemand was in
der Richtung hat ...
 
frank
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Hi Mad,

sammeln, wie kann man diesen Begriff überhaupt definieren? Eine Gegenstandsgruppe nach bestimmten Merkmalen und Kriterien zusammenstellen, z.B. wie bei Briefmarken: Alle Marken eines Satzes ergattern und aufbewahren. Dabei kommt es IMO nicht auf den Gegenstandswert an.
Auf Gitarren umgemünzt würde das vielleicht bedeuten, jede Gibson - Les Paul eines jeden Jahrganges sammeln, oder eines bestimmten Jahrganges, aber dafür in allen Farben, oder von jedem Les Paul - Nachbau ein Exemplar, oder von jedem Hersteller das Einführungs-Modell jeder neuen Serie u.s.w.
Aber wer macht das schon?

Mir scheint, gerade bei Ebay glauben die Verkäufer, das "aus Sammler-Händen-Argument" sei verkaufsfördernd und preissteigernd. Es impliziert nämlich eine ursprünglich sorgfältige Auswahl des Gegenstandes und den sorgsamen Umgang damit.

Und das mag ich einfach nicht glauben. Zumeist handelt es sich offenbar um Leute, die eine Gitarre nach der nächsten kaufen, weil die bisher vorhandenen Klampfen die Wünsche des Besitzers doch nicht erfüllen.
Mag sein, dass diese Leute sich dann als Sammler fühlen, das gibt der eigenen Unentschiedenheit dann doch wieder einen selbstwertsteigernden Sinn.

Dem steht dann nicht entgegen, wenn ab und an der vorhandene Bestand verkleinert wird, weil das neue Objekt der Begierde irgendwie finanziert werden muss, weil die Ehefrau Einspruch erhebt, weil Platz geschaffen werden muss u.s.w.

Zwei meiner drei eGitarren habe ich von jemanden erworben, der sich selbst als Sammler bezeichnete. Er lagerte seine sehr hochwertigen , ohne jeden erkennbaren Zusammenhang zusammengekauften "Sammlerobjekte" über Jahre hinweg im Koffer. Das soll sammeln sein?

Wie auch immer, ich bin froh, dass es solche Typen gibt. Bin ich doch so an Klampfen herangekommen, die in diesem Zustand sonst nicht oder nur sehr schwer zu finden gewesen wären. Allerdings würde ich es ablehnen, einen Sammleraufschlag zu bezahlen.
 
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Banger
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Hi Frank,

frank":3n4kih5b schrieb:
Mir scheint, gerade bei Ebay glauben die Verkäufer, das "aus Sammler-Händen-Argument" sei verkaufsfördernd und preissteigernd. Es impliziert nämlich eine ursprünglich sorgfältige Auswahl des Gegenstandes und den sorgsamen Umgang damit.

In der Preisklasse von Stagg & Co. kommt mir eher der Gedanke: "Bloss weg mit der Scheissaxt. Und damit keiner blöd fragt, warum ich das 'gute Stück' verkaufe, sag ich einfach mal, ich wär Sammler, der wieder etwas Platz braucht. Klappt immer."
 
frank
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Banger":pe4vl6vw schrieb:
In der Preisklasse von Stagg & Co. kommt mir eher der Gedanke: "Bloss weg mit der Scheissaxt. Und damit keiner blöd fragt, warum ich das 'gute Stück' verkaufe, sag ich einfach mal, ich wär Sammler, der wieder etwas Platz braucht. Klappt immer."

Moin Andreas,

ich stimme Dir in vollem Umfang zu. Ich hab` mich bloss nicht getraut, es so deutlich sagen.
Obendrein vermitteln diese Verkäufer damit auch noch Sachverstand. Denn das "Sammler" diesen besitzen, weiß ja ein jeder.

So ganz nebenbei, was machst Du eigentlich zu Pfingsten? Wir bräuchten noch einen Bässe sammelnden Musikanten.
 
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Der W°° hatte vor langer Zeit mal die drei Typen von Gitarristen in Sammler, Spieler und Bastler unterschieden, wobei man die meist nur selten reinrassig antrifft. :roll:

Ich habe ja schon einige Ketarren. Bloß fühle ich mich nicht als Sammler, sondern als Spieler. Na ja, ich brauche nicht wirklich alle gleich oft, und manche habe ich auch nur, um sie zu haben. :oops:

Aber mal ehrlich, bei der Strat- und LP-Phalanx, vielleicht noch telemäßig geringfügig aufgeweicht, läßt doch mal ein etwas anderer Klang aufhorchen. Oder warum hatte SRV auch eine Strat mit Lipsticks? Und es gibt nichts, was so klingt wie ein Filtertron oder ein Rick Toastertop PU. Aber ich glaube, das ist jetzt ein bißchen OT und gehört schon wieder in den Abwechselungs-Thread...

@ Frank: erledigt!
 
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Hi,

ich würde mich nebenbei als Sammler bezeichnen. Auch wenn nicht nur teure Stücke darunter sind, so haben Sie doch Wert für mich. Offensichtlich gesammelt habe ich jedoch nie... Ich tue mich nur unglaublich schwer damit alte Gitarren zu verkaufen. Dies habe ich erst einmal gemacht und danach hat mich mein Gewissen solange geplagt, bis ich die Gitarre (für weniger Geld ;-) ) zurückgekauft hatte. Diese Krankheit gilt bei mir übrigens nur für Gitarren. Amps, Effekte etc. verkaufe und kaufe ich wie es mir beliebt...

Gruß
VVolverine
 
frank
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mad cruiser":11jwqns5 schrieb:
@ Frank: erledigt!

@ Mad: Ja, aber was denn nur, Mad?


Aber um noch einmal auf den Ausgangspunkt zurückzukommen. Ich habe nur 3 e-Klampfen, alles sehr gute Stücke. Ich benutze sie´gern und oft. Und ich habe nicht vor, sie wieder zu verkaufen. Bin ich deshalb ein Sammler? Nein, ganz gewiß nicht.
 
frank
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mad cruiser":3je8b111 schrieb:
frank":3je8b111 schrieb:
@ Mad: Ja, aber was denn nur, Mad?

Hab nur Dein Doppelposting gelöscht! :oops:

Ich danke Dir.

Und jetzt mal nicht nur nebenbei:

Hat Dir eigentlich schon jemand gesagt, dass Du als neuer Moderator einen guten Job machst? Nein?

Na, dann will ich das mal rasch nachholen. Mad, ich mag die Art, wie Du Dich und neue Themen hier einbringst. Sehr abwechselungsreich und interessant. Ich danke Dir dafür.
 
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Völlig OT:
Ja, dafür muß es mal ein Lob geben! Du sollst zwar nicht immer so auf andere hören ( ;-) :lol: ;-) ), aber grundsätzlich bist Du bereichernd!

Dem Nils sollte dieses Lob übrigens auch zuteil werden. Jungs, ihr bringt Euch gut ein (vorher auch schon, aber jetzt...!)

Gruß, Martin (=> der Sven und der Andreas, der Bernd uvm. natürlich eingeschlossen)

Zum Thema:
Ich sammle nicht. Es soll alles gespielt werden, sonst ist es zweckentfremdet. Das ich aus dem Hype mancher Leute schon Profit schlagen konnte, ist OK ;-) . Dass damit schon viel Schundluder getrieben wurde, ist nicht OK (aus der Warte des Musikers) :evil: . Sind halt nicht alle Musiker...

Mir geht es ähnlich wie dem VVolverine, ich kann mich nicht wirklich trennen. Wenn ich etwas für mich als richtig gut befunden habe, dann finde ich auch immer wieder genau dieses "Gut" wieder. Daher trenne ich mich sehr schwer (schätze wirklich ab, ob ich dieses "Stück" nochmal so wiederbekommen kann und in welchem Zeitraum, zu welchem Preis). Manchmal hindern mich auch Zufälle oder Widrigkeiten am Verkauf. Leider sind meine Mittel, wie bei den meisten anderen, begrenzt und manchmal muß auch der Kopf entscheiden... Systematik hat das alles aber nicht, wenn ich mal von meinen Vorlieben absehe.
 
frank
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7-ender":22iappai schrieb:
Mir geht es ähnlich wie dem VVolverine, ich kann mich nicht wirklich trennen...

Hmm, damit habe ich überhaupt kein Problem. Wenn ich eine Gitarre im Laufe eines Jahres so gut wie nicht mehr angefasst habe, dann ist mir klar, dass ich sie nicht brauche.

Und dann wird sie über kurz oder lang verkauft. So z.B. meine 98er Les, die gerade am letzten Sonntag das Haus verließ.

Die emotionale Bindung - wenn ich sie denn überhaupt hatte - hat sich dann längst aufgelöst. Die Erinnerungen, die mit ihr verbunden sind, gehen nicht verloren, weil ich sie verkaufe.
Die Angst, ich würde ihr irgendwann mal nachtrauern, kenne ich nicht. Ich glaube wirklich, dass ich zwar nicht dieselbe, aber doch eine vergleichbare Gitarre jederzeit wiederbeschaffen könnte.

Anders verhält sich das natürlich bei meinen "Gebrauchsgitarren". Zumindest die 25/50 wäre (in diesem Zustand, mit diesem Klangbild) nur schwer zu beschaffen. Aber das war ja auch eine Sonderserie, die in relativ kleiner Stückzahl aufgelegt worden ist.
Aber ich will nicht verhehlen, dass ich vor nicht allzulanger Zeit auch mit dem Gedanken gespielt habe, sie zu veräußern. Grund: Ich hatte eine Les Paul Reissue in die Hand genommen, und diese zu kaufen, war schon ein Gedanke; denn sie erschien mir als ziemlicher Klassenunterschied. Um sie kaufen zu können, hätte meine 25/50 gehen müssen. Aber es siegte dann die Vernunft. ich hätte 4900 € für die Reissue hinblättern müssen, vielleicht etwas weniger, wenn ich ernsthaft verhandelt hätte. Und das erschien mir dann doch etwas verrückt.
 
Woody
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also, ich sammle schon seit längerem einzelne Socken aus der Waschmaschine... :roll:

Naja, zum Thema; da meine Eltern leider zu arm sind, mir ein Arbeits- und Sorgenfreies Leben zu ermöglichen, ist es auch mit meiner Gitarrensammlung bisher noch nicht so weit gediehen... :lol:

Im Ernst, ich habe ein paar schöne Gitarren, die allerdings nicht die größten Werte darstellen, aber sehr gute Arbeitstiere sind.
Gute Instrumente in die Vitrine zu hängen, da hätte ich auch ein schlechtes Gewissen bei, da sollen besser gute Musiker gute Musik mit machen.
Gruß,
Woody
 
JerryCan
JerryCan
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frank":235zei4y schrieb:
Mir scheint, gerade bei Ebay glauben die Verkäufer, das "aus Sammler-Händen-Argument" sei verkaufsfördernd und preissteigernd. Es impliziert nämlich eine ursprünglich sorgfältige Auswahl des Gegenstandes und den sorgsamen Umgang damit.

Dabei kann das kaufen aus Sammlungen ja auch gewaltig nach hinten losgehen, selbst wenn der Verkäufer ein seriöser Sammler ist (was immer das sein mag).

Man stelle sich einfach eine Strat aus den 50-ern vor, die eben seit 50 Jahren in irgendeiner Sammlervitrine hängt ... und am besten so, dass jeden Tag mindestens mehrere Stunden die Mittagssonne Kaliforniens darauf scheint. Was man dann als Gitarrenspieler von so einer Gitarre zu erwarten hat, sei einmal dahin gestellt. - Wir hatten ja schon einmal eine Diskussion über das Einschwingen/Einspielen von Gitarren.

MfG

JerryCan
 
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JerryCan":266mfmrj schrieb:
...selbst wenn der Verkäufer ein seriöser Sammler ist (was immer das sein mag).

Man stelle sich einfach eine Strat aus den 50-ern vor, die eben seit 50 Jahren in irgendeiner Sammlervitrine hängt ... und am besten so, dass jeden Tag mindestens mehrere Stunden die Mittagssonne Kaliforniens darauf scheint. Was man dann als Gitarrenspieler von so einer Gitarre zu erwarten hat, sei einmal dahin gestellt. - Wir hatten ja schon einmal eine Diskussion über das Einschwingen/Einspielen von Gitarren.

Hi Jerry,

ja, was ist er den nun, ein seriöser Sammler oder nicht?
Wäre er das, würde die Klampfe ganz gewiss nicht in der Sonne hängen.

Und die andere Bemerkung zum Einschwingen, nun ja, ich habe eine 78er Gitarre, die 24 Jahre nicht gespielt worden ist. Mag sein, dass sie in dieser Zeit nicht besser geworden ist (mangels Spielen kein Einschwingen), aber schlechter wurde sie ganz gewiß auch nicht. Und so wird das Einschwingen eben nachgeholt. Daher vermag ich keinen Nachteil zu erkennen.
 
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Hallo zusammen,

also, nur noch mal für die Akten, nicht dass das hier falsch verstanden wird. Gespielt wird hier jede (!) Gitarre. Die einen eben etwas häufiger als die anderen, aber generell ist es immer wieder schön auch die ersten Gitarren in der Hand zu haben. Die erste E-Gitarre war ein Geschenk meiner Eltern und hat seinerzeit 300 DM gekostet. Als ich diese Gitarre an einen Freund verkauft hatte, plagte mich wirklich mein Gewissen, weshalb ich sie nach längerer Zeit anschließend einfach zurückgekauft habe. Alles war so wieder komplett. Und mal ehrlich: Andere Leute haben Bilder an den Wänden, wir eben Gitarren ABER nicht zum ansehen, sondern zum spielen... Und hübsch sieht es zudem aus, finde ich ;-)
Hier ein Teil meiner bescheidenen "Fender-Wall of Fame" :lol:

MLS.jpg


Gruß
VVolverine
 
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Hallo Wolverine,

das nenn ich Mini-Museum im Wohnzimmer! Tolle Idee!! Ich kann übrigens auch keine Gitarren verkaufen, obwohl ich das Geld brauchen könnte...

Cheers
 
JerryCan
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frank":3ppugqkq schrieb:
Hi Jerry,

ja, was ist er den nun, ein seriöser Sammler oder nicht?
Wäre er das, würde die Klampfe ganz gewiss nicht in der Sonne hängen.


Hallo Frank,

mit "seriösem Sammler" meinte ich jemanden, der tatsächlich Gitarren gesammelt hat und dies nicht nur zu Verkaufszwecken von sich behauptet.

Allerdings setzt das Sammeln von Gitarren nicht unbedingt Sachkenntnisse bzgl. Lagerung etc. von Gitarren voraus. Es gibt da eine nette Geschichte auf http://www.justchords.com, wo eine sog. Closet Beauty 'mal aus dem Schrank genommen wurde und der anwesende Stargitarrist nicht in der Lage war, irgendeinen vernünftigen Sound aus der Gitarre herauszuholen. In dem Text wird dies mit dem mangelndem Einschwingen der Gitarre begründet. Ich persönlich halte diese Erklärung für zu einfach. Da kann es durchaus eine Menge anderer Faktoren gegeben haben.

frank":3ppugqkq schrieb:
Und die andere Bemerkung zum Einschwingen, nun ja, ich habe eine 78er Gitarre, die 24 Jahre nicht gespielt worden ist. Mag sein, dass sie in dieser Zeit nicht besser geworden ist (mangels Spielen kein Einschwingen), aber schlechter wurde sie ganz gewiß auch nicht. Und so wird das Einschwingen eben nachgeholt. Daher vermag ich keinen Nachteil zu erkennen.
Willkommen im Club! Ich habe auch eine 78er-Gitarre, die ca. 25 Jahre nicht gespielt wurde. Bzgl. Einschwingen hatte ich schon einmal einen Thread aufgemacht. Aber bei meiner Gitarre ist es eben so, dass mir der Sound gefällt und ich nicht weiß, wie sie "eingeschwungen" klingen würde. Also was soll's?!

MfG

JerryCan
 
 

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