Behringer V-Tone GMX210....


A
Anonymous
Guest
hallo,

hat der amp auch die blöden pausen, wenn man zwischen den sounds umherschaltet??
ich dachte, dass der das nicht hat. thomann sagt: "2 unabhängige, voll ausgestattete Modeling-Kanäle bieten Dir alles, was Du brauchst, von cleanen über crunchige bis hin zu super-fetten, verzerrten Sounds" Quelle
Habt ihr erfahrungen mit dem? oder was ist vergleichbar? und ist der mit dem FCB1010 kompatibel?


Al.Popel
 
A
Anonymous
Guest
al.popel":2wqpfy05 schrieb:
hat der amp auch die blöden pausen, wenn man zwischen den sounds umherschaltet??
Hallo,

Von den GMX-Amps habe ich noch keinen angespielt, aber vermute mal, mit "auch" beziehst du dich auf die V-Amp-Serie. Die Umschaltzeiten dort sind meiner Meinung nach wirklich nicht das Problem, zu dem sie immer gemacht werden.

Ich habe mal nachgemessen, indem ich mit Audacity einen Patchwechsel von meinem V-Amp aufgenommen habe, so dass ich mir die Umschaltpausen graphisch anzeigen lassen konnte: Bei einem Wechsel zwischen zwei Patches mit verschiedenen Amp- und Speakermodellen waren das unter 200ms. Als ich nur das Ampmodell gewechselt, das Speakermodell aber beibehalten habe, ging die Pause auf ca. 100ms herunter. Sind Amp- und Speakermodell gleich (auch mit ganz verschiedenen Gain- und EQ-Einstellungen und komplett anderen Effekten), verschwindet die Umschaltzeit ganz. Das Gleiche ist der Fall, wenn man Konfiguration L2 wählt (d.h. die ohne Lautsprechersimulation), was sowieso am besten klingt, wenn man den V-Amp vor einen Amp schaltet oder den V-Ampire combo hat.

Die Speakersimulation nicht zu wechseln bzw. ganz auszuschalten mag eine gewisse Einschränkung darstellen - flexibler als ein zweikanaliger Amp (wie der GMX, der meines Wissens nicht wirklich programmierbar ist), ist es trotzdem allemal.

Gruß,

Jan
 
A
Anonymous
Guest
Hallo,

die Umschaltpause war früher schlimmer und ein Bug der älteren Software. Das Problem ist offenbar behoben, die jetztigen Umschaltlängen sind (wie von Mr. G dargestellt) absolut praxistauglich.

Schneller schaltet ein Röhrenamp auch nicht um.

Gruß
burke
 
A
Anonymous
Guest
also würdet ihr den gmx210 empfehlen?? kann ich dann meinen neuerworbenen V-Amp2 wieder verkaufen oder hat der v-amp2 noch weitere funktionen, die der amp nicht hat??

thx.

al.popel
 
A
Anonymous
Guest
Soweit ich das sehe besteht der Hauptunterschied, neben der analogen Tonerzeugung, darin, dass die GMX-Amps genau zwei Kanäle haben, denen man jeweils einen Effekt bzw. eine Effektkombination zuweisen kann. Mit anderen Worten: Ohne zusätzliche Effektgeräte kannst du bei einem Auftritt nur zwischen zwei (bzw. vier) Sounds hin- und herschalten, z.B. einem cleanen (mit und ohne Effekt) und einem verzerrten (mit und ohne Effekt). Wenn dir das reicht, hast du kein Problem, brauchst du mehr, so kommst du um ein weiteres Effektgerät (z.B. deinen V-Amp 2) nicht herum.

Vergleiche am besten selbt mal die entsprechenden Bedieunungsanleitungen von der Behringer Homepage, um dir selbst ein Urteil bilden zu können.

Gruß,

Jan
 
A
Anonymous
Guest
Fallls du bei der Gelegenheit auch den V-Ampire antesten solltest, ganz wichtig:

1. Gleichzeitig "D" und "E" drücken, um in das Konfigurationsmenü zu kommen.

2. Wenn im Display nicht "L2" steht, auf den Pfeil links/Pfeil rechts (bzw. "Bank Down"/"Bank Up") Tasten herumdrücken, bis das der Fall ist.

3. "Exit" drücken.

Ansonsten ist nämlich die Speakersimulation eingeschaltet, und der Amp klingt zu dumpf (simulierter Gitarrenspeaker + echter Gitarrenspeaker = zu starke Beschneidung der Höhen). Ausserdem verschwindet so die Umschaltpause, die dich so stört.

Gruß,

Jan
 
 

Oben Unten