Booklet für Druck selbst erstellt

Bei Cellophanierten CD's aber unbedingt drauf achten, dass das Material gemäß der ab 1.1.09 gelten Verpackungsverordnung auch lizensiert ist, sonst gibts da auch nochmal Troube. Kann dir dein "Profi" bei HOFA sicher auch was zu sagen. Ein Freund, der sein Album über Amazon vertreibt, verkauft daher alles uncellophaniert, was meines Wissen im Handel nicht gerne gemacht wird, aber im Versandhandel keine grosse Rolle spielt.

Wer seine CD's aber z.b. auch nur über Konzerte und seine eigene Onlinepräsenz oder evtl. noch Mailorder vertreiben will, kann sich das Geld auch sparen und tut nebenbei noch was für die Umwelt. Daher kommt für mich, auch wenns teurer ist, eigentlich nur ein Pappschuber oder ein Digipack in Frage, CD`s im traditionellen Jewel Case lehne ich ab. Ist eine Geschmack- und Geldfrage. Zumal ich mir inzwischen sowieso dreimal überlegen würde, ob ich noch eine CD pressen lassen würde. Ich würd mir günstige USB-Sticks besorgen, das Album da draufhauen und die auf Konzerten verschenken :-) Ist natürlich auch nur Möglich, wenn man nicht drauf angewiesen ist, hohe Produktionskosten wieder reinzuholen, was auf mich nicht zutrifft, da ich alles DIY mache.

LG, Alex
 

honeyweed":2tq4b9za schrieb:
Bei Cellophanierten CD's aber unbedingt drauf achten, dass das Material gemäß der ab 1.1.09 gelten Verpackungsverordnung auch lizensiert ist, sonst gibts da auch nochmal Troube. Kann dir dein "Profi" bei HOFA sicher auch was zu sagen. Ein Freund, der sein Album über Amazon vertreibt, verkauft daher alles uncellophaniert, was meines Wissen im Handel nicht gerne gemacht wird, aber im Versandhandel keine grosse Rolle spielt.

Wer seine CD's aber z.b. auch nur über Konzerte und seine eigene Onlinepräsenz oder evtl. noch Mailorder vertreiben will, kann sich das Geld auch sparen und tut nebenbei noch was für die Umwelt. Daher kommt für mich, auch wenns teurer ist, eigentlich nur ein Pappschuber oder ein Digipack in Frage, CD`s im traditionellen Jewel Case lehne ich ab. Ist eine Geschmack- und Geldfrage. Zumal ich mir inzwischen sowieso dreimal überlegen würde, ob ich noch eine CD pressen lassen würde. Ich würd mir günstige USB-Sticks besorgen, das Album da draufhauen und die auf Konzerten verschenken :-) Ist natürlich auch nur Möglich, wenn man nicht drauf angewiesen ist, hohe Produktionskosten wieder reinzuholen, was auf mich nicht zutrifft, da ich alles DIY mache.

LG, Alex

ähem.... kleine Ergänzung der Profi ist nicht von HOFA sondern ist Geschäftsführer eines Tonstudios. Der hat mir die CD gemastert und ist nebenbei ein Musikerkollege und guter Freund.....

Das Label Code Angebot stammt von ihm!

Hinsichtlich deiner Tipps: ich bin altmodisch was CDs anbelangt. ich möchte mein Produkt als fertige CD in der Hand halten. Ich stell sie bei uns in die Läden und werd sie bei Amazon einstellen. Außerdem verkauf ich sie über die Homepage.
Die Verkaufszahlen werden nicht hoch sein - um das geht es auch nicht. Ic mach das aus Lust an der Musik.
Die meisten CDs werden ohnehin verschenkt, die Kosten müssen nicht reinkommen.....das ist alles sekundär.

Aber die Songs z.B. nur auf die HP stellen, mach ich ohnehin schon bei genügend Titeln....aber bei der Produktion hab ich soviel Zeit und soviel Energie reingesteckt, das muss zeitdokumentarisch auf CD gebannt werden....insgesamt werden die Produktionskosten unter 2000 € für 500 Stück liegen. Aufnahmekosten, Mischkosten sind nicht angefallen. Nur Mastering, Booklet und Pressung....wenn ich 1000 € über Verkäufe reinbringe ist das voll ok....!
 
Kann ich ehr gut nachvollziehen. So eine Silberling hat was...*glitzer*... ich bekomm auch jedesmal *Pipi in die Augen*, wenn ich so´n Teil bekomme.Bei meiner ersten selbst mit dran gearbeiteten war´s schon mehr als Pipi... :oops: Noch geiler fand ich damals Platten. Man, das war mega...ich bin igrendwan mal nach Köln in den Saturn Laden gefahren, raus ging ich mit 42 Vinylscheiben. Das war das Jahr, als das 1. Album von den Smiths rauskam...*schwelg*...ach ja..ok..off topic... :oops:
 

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