Der beste Weg um das Solospiel zu erlernen ist...?

Daniel

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Hallo

Ich stecke wieder einmal in einen kleinen Dilemma. Ich habe einmal mehr die Möglichkeit in einer Band einzusteigen, die schon was erreicht hat. CDs, Vorband von Krokus und Shakra, Plattenvertrag etc. Nur leider ist kein Rhytmusgitarrist gefragt, sondern ein Sologitarrist. Leider ist mein Können in sachen Solospiel sehr sehr bescheiden, dass ich mich echt nicht traue bei so einer Band mitzumachen. Mein Ziel ist es, endlich gute Solos zu erlernen, um vielleicht in einem Jahr (oder so) in einer guten Band unterzukommen.

Wie gehe ich am Sinnvollsten vor um dieses Ziel zu erreichen?
Ratschläge wie "einfach mehr üben" bringen es nicht wirklich. Ich will wissen was ich wie, mit was für Hilfsmitteln üben muss, damit es was wird!!!

Besten Dank!

PS: GW hat mittlerweile so viele Unterforen, dass ich nicht sicher bin wo das Thema hingehört. Die Moderatoren sollen es doch einfach dahinschieben wo es passt... ok? ;-)
 
Daniel":3rwftyqt schrieb:
PS: GW hat mittlerweile so viele Unterforen, dass ich nicht sicher bin wo das Thema hingehört. Die Moderatoren sollen es doch einfach dahinschieben wo es passt... ok? ;-)

Ist doch gut aufgehoben hier, Daniel ;-)

Ich denke, in erster Linie kannst Du Dich an denen orientieren, die Dir stilistisch
zusagen. Wenn Du auf Gary Moore zB. stehst, dann denke ich, wäre
zB. nicht schlecht, mal das Solo von "Still got the blues" Tone für Tone
einzuüben, immer wieder, bis das einigermaßen flüssig läuft. Helfen
können auch Lehr-DVDs und Videos, der Markt ist riesig. Ich denke,
nie verkehrt ist es, sich mit Blues-Soli auseinander zu setzen, da vieles
selbst in heftigerer Rockmusik mit eintsprechendem Gain und etwas schneller
auch vorgetragen wird. Und vor allem: Nie entmutigen lassen, wenn es nicht direkt fluppt!
 
Daniel":3aljnhm0 schrieb:
Wie gehe ich am Sinnvollsten vor um dieses Ziel zu erreichen? ...Ich will wissen was ich wie, mit was für Hilfsmitteln üben muss, damit es was wird!!!
Ich kann Dir sagen, wie ich es gemacht habe; Du mußt dabei berücksichtigen, dass es zu jener Zeit noch keine Lehrer dafür gab, keine Lehrbücher mit CD wie heute und erst recht keine Lehr-Videos (womit ich schon drei Dinge hgenannt habe, die hilfreich sein können.... ;-) )

Ich habe mit ein paar Tonleitern draufgeschafft und dann die Soli meiner Lieblingsgitarristen versucht Ton für Ton nachzuspielen. Nachdem ich bemerkt hatte, dass die in der Regel immer mit den gleichen Scales arbeiten und ihre persönlichen Lieblingslicks haben, habe ich mir die erarbeitet und einen Fundus geschaffen, den ich denn versuchsweise einfach mal in unterschiedlichen Kombinationen zu anderen Songs gespielt habe.

Dann habe ich gemerkt, was davon wo funktioniert und was nicht so dolle klingt. Darauf habe ich alles weggelassen, was nicht so dolle klingt, und siehe da, kaum waren 30 Jahre rum, schon hat´s einigermaßen geklappt.
:lol: :lol: :lol:

Nee, Spaß beiseite: welcher Weg für Dich der richtige ist, kann niemand außer Dir entscheiden. Aber alle genannten Möglichkeiten oder auch eine Kombination davon sollten Dich weiter bringen.

Ach, BTW: ist der Job als Leadgitarrist noch frei ? :hihi:
 
Hallo Daniel,

kann mich dem Rat vom Doc eigentlich nur anschließen.
Kann von mir persönlich sagen, dass ich mit Lehrbüchern wie z.B. Orlando Pellegrinis Hits der 70er (u.a. Sultans of swing, Sweet home Alabama etc) mein Solospiel im vergangenen Jahr erheblich verbessert hab. Auch die Zeitschrift Guitar hilft mir da einige Male weiter.

Geübt hab ich mit dem alten CD-GT1, der die Soli auch langsamer abspielt, um nicht direkt frustriert zu sein :cool:

Dann kann das aber auch mal dauern, eh das Solo so richtig sitzt.
Man darf halt nicht aufgeben.
Mein Vorteil ist im Moment, dass wir diese STücke dann auch direkt mit der Band einspielen.

Also nicht den Kopf hängen lassen !

Viel Erfolg

Harry
 
mad cruiser":1c4py9m7 schrieb:
....Ich habe mit ein paar Tonleitern draufgeschafft und dann die Soli meiner Lieblingsgitarristen versucht Ton für Ton nachzuspielen. Nachdem ich bemerkt hatte, dass die in der Regel immer mit den gleichen Scales arbeiten und ihre persönlichen Lieblingslicks haben, habe ich mir die erarbeitet und einen Fundus geschaffen, den ich denn versuchsweise einfach mal in unterschiedlichen Kombinationen zu anderen Songs gespielt habe....

+1

Ich hätte vor 20 Jahren viel dafür gegeben, Musikstücke per PC etc.
zu verlangsamen und/oder zu pitchen. Die ersten Jahre mussten diverse
Cassettenabspielgeräte für's Raushören ihr Leben lassen.
Aber: Nichts übt so, wie sich das Zeugs per Raushören selbst zu erarbeiten!

Ich würde es so aufteilen: Eine Hälfte der (Übe-)Zeit für's Raushören und Nachspielen, die
andere Hälfte für Technik. Um bei der Musik, von der ich denke, dass du sie machst, ordenliche
Solos zu bringen, solltest du technisch so fit sein, dass du, wenn's soweit ist, an die
Musik denken kannst und nicht mehr an die Technik denken musst! Also Metronom
einschalten und (tatsächlich mehr :cool: ) üben!


Grüße,

Andreas
 
Hi Daniel,

ohne zu wissen, was für einen Stil Du spielen willst, kann ich Dir ein paar sehr banale Tips geben:

Schritt 1 - Tonleitern: Um Rhytmusgitarrist zu sein braucht man was?? ..... Rhytmik und natürlich Akkorde. Beim Solospiel braucht man eben Tonleitern. Man sollte schon wissen wo die richtigen Töne auf dem Griffbrett zu finden sind.

Schritt 2 - Standardlicks; Kennt man nun grob die Töne, z.B. einer Pentatonik Tonleiter, so kann sich das ganze immer noch sehr grausam anhören. Beispiel: Tonleitern lieblos ohne jegliche Rhytmik hoch und runter gedudelt. Hier kann man erstmal Standardlicks nachspielen. Am besten Aufnehmen, und dann mit dem Original vergleichen.

Schritt 3 - Der Ton: Beim Nachspielen von Standardlicks merkt man oft, dass sich das ganze nicht so geil anhört, wie im Original. Auch wenn alle Töne getroffen sind und das Timing stimmt. Es gibt so viele Möglichkeiten einen Ton klingen zu lassen. Hier kann man durch Abdämpfen, Vibrato, Bendings, Anschlagdynamig, .... soviel verschiedene Klangcharakteristiken erzeugen.

Beispiel für ein relativ einfach zu spielendes Stück, was durch den tollen Ausdruck doch so schwierig ist (Danke Marcello für den Link). Was der mit den Tönen macht wird nur noch durch die kleine Süsse getoppt. 1000x geiler als alle Highspeed-Licks zusammen.

http://www.youtube.com/watch?v=XKtdakNhhLo
Man kann das auch so spielen:

http://youtube.com/watch?v=Hffpm68NiWg&feature=related
Ok, war bestimmt ne Korea-Strat ;-)

Schritt 4 - Technische Fähigkeiten: Zum verbessern des eigenen Spiel ist eine gewisse Technik sicher von Vorteil. Hierzu zählen Geschwindigkeit, Effekte wie Tapping, Sweeps, .... Das ist alles nicht so wichtig wie der richtige Ton aber macht das ganze noch spielerischer. Durch eine gute Technik hat man noch mehr Dollars übrig für einen guten Ausdruck bzw. Ton.

Schritt 5 - Üben, Üben, Üben, aber das wolltest Du ja nicht hören. Is ja auch logisch, dass ohne Übung nur sinnesverändernde Mittel weiterhelfen, ein scheiss Solo geil zu finden.
 
Daniel":2fdqw0z1 schrieb:
...
Wie gehe ich am Sinnvollsten vor um dieses Ziel zu erreichen?
Ratschläge wie "einfach mehr üben" bringen es nicht wirklich. Ich will wissen was ich wie, mit was für Hilfsmitteln üben muss, damit es was wird!!!...

Hallo,

bin in einer ähnliche Situation, allerdings möchte ich Richtung Blues gehen und sowohl Rhythmus als auch etwas Solospiel "draufbekommen". Ich denke das Wichtigste ist, dass es Spaß machen sollte, also nicht zu sehr unter Druck setzen lassen, wenn's nicht gleich klappt (und das tut es meistens eh' nicht ;-) ). Ich denke, sich ein Buch anzuschaffen mit CD ist auf jeden Fall sinnvoll. Am besten eins, in dem auch etwas Harmonielehre angerissen wird, dann hat man auch etwas Theorie (ist zum Verständnis auch ganz hilfreich). Und dann kannst Du loslegen, Dich im Buch vorzuarbeiten. Aber was auch sehr wichtig ist, lass' eine CD laufen und spiel' dazu, entweder Dein eigenes Solo, oder Du kannst Dir auch Passagen raushören, die Dir besonders gut gefallen und versuchen diese nachzuspielen...

So versuche ich es :cool: !

Gruß
blackface
 
Hey,

ich bin selbst eher "der Rhythmus-Typ", aber ich hab diesen Kerl durch Zufall bei YouTube gefunden.
Die Videos sind recht einfach erklärt und wenn man will auch aufeinander aufbauend.

http://www.justinguitar.com/
(Ist allerdings komplett auf Englisch, falls dir das nichts ausmacht)

Gruß
Julian
 
Besten Dank! Da sind ein paar gute Ansätze dabei denen ich nachgehen will. Tonleitern lernen und Blues-Soli für den Anfang.
Als "Problem" zeigt sich vielleicht, dass ich keinen Lieblingsgitarrist habe. Auch könnte ich grad kein hervorragendes Solo nennen, welches mir gefällt. :oops:
 
Such dir doch einfach ein Lied mit Solo was dir gut gefällt. Muss ja nicht dein Lieblingssong oder -gitarrist sein, aber irgendetwas was du täglich hören würdest.
 
Wenn du ein guter Rhythmusgitarrist bist, hast du eigentlich schon mal sehr gute Grundvoraussetzungen, auch im Solibereich Fuß zu fassen.

Darf ich wissen wie alt du bist und wie lange du schon spielst und was du schon spielen kannst?

Grds. wurden prima Tips gegeben. Fang mit einfachen Pentatonikgeschichten an, stell dir ein paar Licks zusammen und achte auf deinen Ton und die Rhythmik. Gute Bücher dafür sind u.a. Peter Fischers....

Und vor allem eines: üben ist das eine, spielen das andere. Spiel mit soviel Leuten zusammen wie möglich, nimm deine Ideen auf - heute sind ja die Möglichkeiten aufzunehmen sehr einfach. Kauf dir irgendso ein Ding, mit dem man MP3s langsamer abspielen kann und leg los.
Und wenn möglich, such dir einen guten Lehrer. Der soll dir vor Ort zeigen, auf was es ankommt - selber macht man viel zu umständlich und schlicht falsch.

Gesichten wie Tonleitern etc. sind sicher wichtig, damit man weiß wo man sich aufhalten soll und darf. Grds. bi ich jedoch kein Freund davon, als Soloanfänger Tonlietern rauf und runter zu üben, man vergisst dabei sehr schnell, dass es sich um ein Musikinstrument handelt, bei dem der Ton entscheidend ist!
 
Hi Daniel,
auch ich möchte dir nen Tip geben, wie du vielleicht vorangehn könntest.

Ein Solo spielen ist wie singen! Melodiespiel ist hier sehr wichtig. Versuch das zu spielen, was du zu nem Song, oder Backingtrack singen würdest.

Quaktia hat ein tolles Beispiel via Video genannt. Jeff Beck macht da nix anderes. Ich mach das heute noch so - im Gedanken singe ich fast immer mit beim solieren.
Ansonsten ist es nun leider mal so, das man üben, üben und nochmals üben muss und das ohne Zeitdruck. Ich kenne Leute, die innerhalb kurzer Zeit tolle Soli auswendig gelernt haben und auch das notwenige Talent dazu mitgebracht haben. Ich kenne aber auch Leute, die seit 20 Jahren dies verzweifelt versuchen und im Endeffekt aber nur "rumfuddeln" ;-)

Hau rein :cool:
 
Meine bescheidenen Tips beschränken sich fast nur auf ein paar mehr oder minder allgemein gültige Fragen, wie zB.:

1. Was will ich? sprich: was möchte ich auf der Gitarre können?
2. Teile ich mir meine Zeit mit der Gitarre vernünftig ein? sprich: wie sieht mein Übungsprogramm aus?
3. Kann ich so wie ich es bisher mache, ein besserer Gitarrist werden? sprich: übe ich, oder dudle ich herum?
4. Was kann ich verbessern? sprich: Analyse Deiner Stärken und Schwächen als Spieler
5. Besorge Dir CDs, DVDs, Lehrvideos, Lehrbücher pipapo. Da gibt es so unendlich viel. zB. Zeug von Johnson, Morse, Petrucci, sonstige Flitzfinger-Videos, oder doch lieber Jazz? oder country? Oder 80er Rock? Oder Polka?
6. Cruise durch youtube oder sonstwo und suche Dir die Sachen, die Du klasse findet und dann (sorry) üben, üben, üben.
7. Übe Scales, Arps, klaue Licks, denk Dir eigene aus, benutze Dein Metronom oder eine Drumbox, lerne alles an Theorie, was Du gebrauchen kannst.

Es gibt so viel zu tun und zu lernen. Und Material dafür auch echt überall. Fang am besten einfach mit irgendetwas an.... heute!

Viel Spass
Christof
 
In der Vergangenheit habe ich viel geübt, aber leider oftmals Sachen die mich nicht weitergebracht haben. Auch einen "guten" Lehrer fand ich nie.

Eure Ansätze machen aber alle Sinn. Werde mal schauen ob ich ein passendes Buch finde wo ich zugange komme. Skalen, Tonleitern etc. sollten ja da auch drin sein.
 
Still got the blues hab ich auch bei meinem Gitarrenlehrer gespielt ;)

Was man bein Solispiel braucht sind licks. Such dir einen Gitarristen aus und betrachte sein Spiel. Jeder hat da seine Lieblingslicks oder Fragmente die er immer wieder benutzt. Alleine solche Sachen zu "erfinden" ist auch nicht besonders schwer.

Ich würd wirklich versuchen einen gescheiten Lehrer zu finden. Meiner motiviert mich und es macht auch sehr viel Spaß. Vor allem als ich mal improvisieren musste wars zwar schwierig aber machbar. Immerhin war es nicht scheisse aber auch nicht perfekt :D

Denn eigentlich sind diese improvisierten Soli eigentlich nur licks die im Kopf des Gitarristen herumschwirren und ich denke darum geht es hier oder? Denn bereits "aufgeschriebene" Soli(coverband oder ähnliches) kann man ja einspielen und recht fix lernen.
 
Alles das stimmt. Ob ich das fix hinbekomme wage ich zu bezweifeln, aber ich gebe mir Mühe.
Ein Problem ist wirklich, dass ich keinen Lieblichsgitarristen habe, wo ich "abgucken" könnte. Auch finde ich nicht wirklich viele Solis die mir gefallen. Tja, am ehesten gefallen mir die Pink Floyd Solis, aber auch nicht alle und viele der Queensryche Sachen finde ich auch gut. Ich dachte auch an Slash, aber da ist doch arg viel Gefiedel drin... was zwar passt, aber ich nicht fähig bin und nicht spielen will. Aber auch an diesen Sachen werde ich arbeiten müssen. :!: Und an Still got the Blues... :!: :!: :!:

Der ersten Schritte ist getan! Problem erkannt... Lösungswege (dank Eurer Hilfe) gefunden... jetzt folgt die Arbeit!!!
 
Pfaelzer":2hhlnhye schrieb:
Wenn ich das lese, weiss ich ehrlich gesagt nicht, ob Du die nötige "Solierungs-Gier" hast

Genau das habe ich mich gestern Abend auch gefragt! Vielleicht kenne ich die geilen Solisten nicht, aber vielleicht ist auch nur mein Interesse an den Soli zu gering. Ich gehe jetzt mal den Weg den ich begonnen habe und schaue wohin er mich bringt.

OFFTOPIC
Pfaelzer":2hhlnhye schrieb:
PS: Es heisst entweder Solos oder Soli, um hier mal den Rechtschreib-Banger zu machen...

Ich weiss, nur habe ich als Selbstständiger, der viel Geld für teure Amps zu seite schaffen "muss" nicht immer die Zeit, um mir Gedanken zu machen, ob mein Geschriebenes auch bei Banger durchgeht.
Komafehler, zu lange Sätze, Gross-Kleinschriftfehler sind sicher wieder drin. Und? Stört das ausser Banger und Dir wirklich Jemand? Nicht Jeder hat Deutsch studiert, oder hatte nen Lehrer der einem das beibringen konnte. Das bisschen Rechtschreibekenntniss, habe ich aus dem englischen übernommen, welches ich im 1996 in Neuseeland "gelernt" habe. Der Rest hat mit Glück zu tun... in meinem Fall jedenfalls. Aber, macht doch zusammen ein Rechtschreibeforum auf!!! ;-)
 
Daniel":111mzo75 schrieb:
Wie gehe ich am Sinnvollsten vor um dieses Ziel zu erreichen?

Einfach machen.
Dieses "ich üb dann mal ein Jährechen und dann such ich mir ganz bestimmt damit ne Band" ist einfach (aus meiner ganz persönlich eigenen Erfahrung) eine feige Lüge.
Ich hab dann immer ein oser zwei Monate brav geübt, dann die Lust verloren und nach einem Jahr war ich dann ungefähr genau so weit wie voher.

Guck Dir die Band mal an, und schau was die wollen.
Wenns nicht passt, Haken dran, wenn doch, dann um so besser.

Mach Dir eines klar:
Die Soli, die Du auf Plattem hörst, das sind keine, die Otto Normalklampfer mal eben aus dem Ärmel schüttelt.
Da haben begabte, abgehangene Profis zum Teil lange dran gebastelt und geschnitten.
Wenn Du dich an solchen Soli mißt, kannst Du nur verlieren.

In Sachen Rock-Soli üben kann ich Dir nicht viele Tips geben, aber übe unbedingt in time zu spielen.
Solange es rhythmisch rockt , ist es fast scheißegal, was Du für Töne spielst...


Viele Grüße,
Woody
 

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