Gitarre durch Interface und Laptop auf Amp??

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Anonymous

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Hallo Zusammen

Mich würds mal wunder nehmen was ihr so davon haltet schöne alte Gitarren Amps mit einem digitalisierten Gitarrensigbal zu bespeisen. Ich gehe im LiveSet mit der Gitarre in ein RME UFX+ dann in ein MacBook Pro 2014, dann AbletonLive 9, durch Effekte und Loopers hindurch, dann zurpck aufs Imterface und dann auf die Amps. Ich schleppe immer meine lieblings Amps Fender Reverb Deluxe, MusicMan und ein Tweet Eigenbau mit. Lohnt sich das überhaupt oder sollte ich die Amps auch einfach digital simulieren lassen?

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Lösung
Sharry schrieb:
Wenn ein Amp keinen Return-in Eingang hat, der ĂĽblicherweise gleich auf die Endstufe geht, macht es fĂĽr mich keinen Sinn einen Gitarren-Amp zu benutzen. Da sind wohl gleich der Mixer oder aktive PA- bzw Monitorboxen sinnvoller.
Vollkommen richtig. Der Signalweg ist so eigentlich völlig unsinnig, da du die ganze Dynamik des Preamps überhaupt nicht nutzen kannst, und du den Gitarrenverstärker quasi zweckentfremdest. Wenn du zwingend auf Ableton angewiesen bist, würde ich mir dort eine gute Amp-Simulation als VST in die Kette hängen (zb Bias-FX), und aus dem Interface direkt ins Pult für die PA, oder in eine entsprechende Box.
Jedes komplexe System ist halt fehleranfällig. Ich werde schon nervös, wenn ich nur einen Amp, nur eine Box oder nur eine Gitarre dabei habe und wenn mehr als drei Fußtreter vor mir liegen.
 
Fliederloop schrieb:
Hey Sharry

Danke für deine Antwort. Deine Idee tönt spannend. Wie würdest du den Signalweg machen? Ich brauche den Loopeffect von Ableton Live.

Gruss

Ich kenne Ableton live und damit den Loopeffect nicht.
Ich wollte nur sagen, dass es bei einem bereits mit VST bearbeitetem Signal (aus dem PC) wenig Sinn macht dieses bei einem Amp an den Gitarreneingang anzuschließen und dort wieder über Klangregelung und Vorverstärker zu bearbeiten.
Wenn ein Amp keinen Return-in Eingang hat, der ĂĽblicherweise gleich auf die Endstufe geht, macht es fĂĽr mich keinen Sinn einen Gitarren-Amp zu benutzen. Da sind wohl gleich der Mixer oder aktive PA- bzw Monitorboxen sinnvoller.
 
Sharry schrieb:
Wenn ein Amp keinen Return-in Eingang hat, der ĂĽblicherweise gleich auf die Endstufe geht, macht es fĂĽr mich keinen Sinn einen Gitarren-Amp zu benutzen. Da sind wohl gleich der Mixer oder aktive PA- bzw Monitorboxen sinnvoller.
Vollkommen richtig. Der Signalweg ist so eigentlich völlig unsinnig, da du die ganze Dynamik des Preamps überhaupt nicht nutzen kannst, und du den Gitarrenverstärker quasi zweckentfremdest. Wenn du zwingend auf Ableton angewiesen bist, würde ich mir dort eine gute Amp-Simulation als VST in die Kette hängen (zb Bias-FX), und aus dem Interface direkt ins Pult für die PA, oder in eine entsprechende Box.
 

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