Motivations CD

A
Anonymous
Guest
Hallo zusammen!
Ich bin ganz neu hier und muss sagen - Respekt! Selten ein so gutes, gemeinschaftliches Forum gesehen.
Seit einiger Zeit bin ich nun auch endlich stolzer Gitarrenbesitzer (Strat-Kopie) und sitze gern mit meinem PX§ und den Kopfhörern auf dem Sofa und übe. Als Student ists mit der Kohle sehr knapp, deshalb bin ich wohl Zwangsautodidakt :p
Akkorde lern ich mit einem Buch von Volker Kramarz (?) und nebenbei versuch ich mich an einigen Tabs...(GuitarPro ist ja echt nett)

Habt ihr Vorschläge für leichte Songs mit denen man beginnen sollte/könnte?

Außerdem will ich mir gerade eine CD mit richtig guter Gitarrenmucke zusammenstellen, so als Motivation..
Was würdet ihr da drauf machen?

Cheers

Christian
 
A
Anonymous
Guest
Hallo zusammen!
Außerdem will ich mir gerade eine CD mit richtig guter Gitarrenmucke zusammenstellen, so als Motivation..
Was würdet ihr da drauf machen?

Hallo Christian,

herzlich willkommen.
Deine Frage ist nicht einfach zu beantworten. Was willst Du machen, was für Musik hörst Du gerne?

Fangen wir bei Apache an, oder bei Smoke on the water, oder bei Enter Sandman, oder darf´s etwas Larry Carlton oder George Benson oder Pat Metheny sein, oder wollen wir mit den leichteren Riffs von Limp B...

Erzähl einfach ´n bißchen, dann werden Sie auch geholfen!
 
A
Anonymous
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Das weiß ich eigentlich selbst gar nicht so richtig. Bis vor einem Jahr hab ich fast nur Dance und HipHop gehört. Rock und Blues kannte ich nur so was im Radio lief, also recht wenig.
Dann habe ich mir die From The Cradle von Clapton gekauft und seitdem kann ich den ganzen Pop und HipHop-Schrott nicht mehr hören.
Handgemachte Musik soll es sein. Ich habe gerade SRV, Hendrix,die Dire Straits und so für mich entdeckt, jede Menge Clapton Bootlegs hab ich mittlerweile auch.

Gestern lief Kiss (I was made....) im Radio, das fand ich auch ganz nett...

Aber allgemein suche ich gute Gitarrenmucke im Rock/Blues Stil.

Smoke on the Water ist das erste Lied im Buch, ein bissl was kann ich schon :p

Kannst Du Dir jetzt eher ein Bild machen? Was gibt es sonst interessantes der "alten Helden"? Led Zepplin, AC/DC und Co? Da gibt es doch bestimmt was wo man sagen kann: Muss man gehört haben.

Danke für die Hilfe!
 
A
Anonymous
Guest
Hi!

Also,
die Rhytmusparts von vielen Songs sind einfach und gut für Anfänger.
Z.B. "Sultans Of Swing" (Dire Straits), "Highway To Hell", "You Shook Me All Night Long" (AC/DC),...
Wenn du drauf stehst, dann auch was von Nirvana, Green Day, Offspring,... oder einfache Songs aus der Hard'n'Heavy-Ecke wie eben "Enter Sandman" (Metallica), "South Of Heaven" (Slayer), "Got The Time" (cover Anthrax),...
Da gibt's noch 1000 andere:
"Valley's Deep", "Kiss From A Rose", "Cats In The Cradle", "Knocking On Heaven's Door", "Every Rose Has It's Thorn", "What's This Life For",..........
 
A
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HI!!
Ich würd gern noch The White Stripes hinzufügen, is eigentlich auch ganz lustig! :-D
 
A
Anonymous
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harga schrieb:
Das weiß ich eigentlich selbst gar nicht so richtig. Bis vor einem Jahr hab ich fast nur Dance und HipHop gehört. Rock und Blues kannte ich nur so was im Radio lief, also recht wenig.
Dann habe ich mir die From The Cradle von Clapton gekauft und seitdem kann ich den ganzen Pop und HipHop-Schrott nicht mehr hören.
Handgemachte Musik soll es sein. Ich habe gerade SRV, Hendrix,die Dire Straits und so für mich entdeckt, jede Menge Clapton Bootlegs hab ich mittlerweile auch.

Hey Harga,
super! und wieder hat sich ein Ungläubiger bekehrt.Willkommen in der Welt der geilen Mucke!
Gruss Joe Guitar
 
A
Anonymous
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Hi

Von Deep Purple könnte ich "Black Night" empfehlen. In Sachen Solo und einfach mal zum reinhören ist Johnny B. Good von Chuck Berry Pflicht... :)
 
A
Anonymous
Guest
vestine":36xaf380 schrieb:
na da hat wohl jmd das aktuelle Guitar-Magazin gelesen lol
selbiges dachte ich mir auch gerade! ;)
Nun ja, aber es stimmt eben, da man grad am Anfang viel Wert auf die Rhytmusarbeit legen sollte und Black Night nicht so besonders schwer ist (aber doch eine nette Herausforderung am Anfang) wärs eigentlich eine gute Sache.
Du kannst dir fürn Anfang auch mal die Rhytmusarbeit von AC/DC anschauen. Immer schön mit Geduld üben bis du den Rhytmus über mehrere Minuten sauber durchhalten kannst. Wenn du im Rhytmikbereich mal sattelfest bist, kannst du auch anfangen erste einfache Solo-Übungen zu spielen. Bendings. usw.
Was diverse Songs betrifft schließe ich mich jedenfalls meinen Vorrednern an ;)
 
Mike
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harga":bzlcjrco schrieb:
Akkorde lern ich mit einem Buch von Volker Kramarz (?) und nebenbei versuch ich mich an einigen Tabs...(GuitarPro ist ja echt nett)

Cheers

Christian

Hallo Christian,

irgendwie hab ich das Topic leicht überlesen.
Wollte nur mal einwerfen...der Mann heisst Volkmar Kramarz.
Netter Kerl, hab bei ihm ein paar saugeile Kurse in der Uni besucht.
War leider kein praktischer Unterricht, da ging es um Popmusik.
Aber trotzdem äußerst interessant.

http://www.musikwissenschaft.uni-bonn.de/dozenten/kramarz.html


____________
 
A
Anonymous
Guest
hehe...

Jetzt,wo ihrs sagt fällt mir das mit der guitar auch auf^^
Hab in letzter Zeit soviel verschiedene Sachen geübt, da is das wohl im Unterbewusstsein gelandet^^
 
A
Anonymous
Guest
hm das Rockgitarren-Buch vom Kramarz hab ich auch, konnte damit aber nich viel anfangen... naja Peter Bursch scheiterte bei mir auch auf Seite 9 ;-) - hoffnungsloser Autodidakt mit entsprechenden Nachteilen :-D

Pink Floyd - Wish you were here kommt immer ganz gut :)
 
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Banger
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Naja... Peter Burschs Philosophie, man können alle grossen Hits mit den Akkorden E, A, D spielen, hat schon so manche Gitarrenleben auf dem Lagerfeuer beendet ;-)
 
karlchen
karlchen
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Hi,
ich lerne seit ca. 1,5 Monaten "richtig" bei einem Lehrer E-Gitarre. Hab davor aber ein paar Jahre auf ner Akustik rumgezupft. Hier mal mein Anfangs reportoiere zum Üben. Vielleicht hilfts dir ja weiter:


1. GreenDay - When I come around
Gut für Powerchords, Deadnotes und Rhytmusgefühl. Leichtes solo.

2.) Nirvana - Smells like teen spirit
Leichter als man denkt aber schon etwas knifflig im Detail. Abwechslungsreich und anspruchvolleres solo

3.) Stiltskin - Inside
Powerchords, Slides und begleitendes Spiel.

4.) McCoys - Hang on Sloopy
Spielen entgegen dem Takt (Asynchron). Aber sehr anspruchvolles Solo.
Müsste man u. U. etwas zurückstellen. Vor allem auch ein etwas anderer Stil als die ersten 3 Songs.

5.) Pink Floyd - Whis you where here
Einfach schön. Was für`s feeling. Power On`s Power Off`s
Und in fast jedem Zustand spielbar / anhörbar ;-))

6.) Einfache pentatonische Tonleiter in moll.
Hört sich irgendwie gut an. Guter Einstieg in improvisiertes Soli und Begleitspiel. Gute Fingerübung.

Die "alten Hasen" können mich gerne korrigieren, wenn ich hier irgendwie Mist zu dem ein oder anderen Song geschrieben hab. Wie gesagt, ich bin auch noch nicht lange so ernsthaft dabei. Aber ich komm mit den Songs und Übungen hier ganz gut hin. In den Fachbegriffen kann ich mich auch ein bischen irren.

Übrigens: Willkommen im Club DER Leute, die noch einen "gesundes Verhältnis" zur Musik haben ;-)

Wenn man Musik selber macht, fängt man automatisch an über das ganze Trance `n "Dance" - Zeug so zu denken wie du`s jetzt grad beschriebe hast.

Bei vielen Techno-Leuts kriegst du, wenn du mal bei ner Party Clapton-Wonderful Tonight reinlegst ne ablehnende Haltung, miese Stimmung oder bei radikalen fast Haue (hört sich komisch an - ging mir aber leider schon zu oft so. Sogar im eigenen bekannten und Freundeskreis).

Ich glaube sowas würdest du von keinem der hier im Forum ist erleben.
Höchstens mal ein "nich mein geschmack... aber respekt der Clapten leistet was " oder so ähnlich.

Das macht eben den Unterschied !!!

:)

Gruß
 
B
Banger
Guest
markus":2vf09qkb schrieb:
5.) Pink Floyd - Whis you where here
Einfach schön. Was für`s feeling. Power On`s Power Off`s

Was sind denn Power On/Offs? Stellst Du Dich an Deinen Amp und machst lecker Switchflicking? Oder meinst Du eher Hammer-Ons und Pull-Offs? ;-)

markus":2vf09qkb schrieb:
Übrigens: Willkommen im Club DER Leute, die noch einen "gesundes Verhältnis" zur Musik haben ;-)

Wenn man Musik selber macht, fängt man automatisch an über das ganze Trance `n "Dance" - Zeug so zu denken wie du`s jetzt grad beschriebe hast.

Bei vielen Techno-Leuts kriegst du, wenn du mal bei ner Party Clapton-Wonderful Tonight reinlegst ne ablehnende Haltung, miese Stimmung oder bei radikalen fast Haue (hört sich komisch an - ging mir aber leider schon zu oft so. Sogar im eigenen bekannten und Freundeskreis).

Sorry, aber mit dem Statement hast Du Dich grad etwas selbst disqualifiziert :) Ich hab's in 'nem anderen Thread schonmal erzählt - ich habe mehrere Jahre als House/Techno-DJ gearbeitet und auch im Hobbystudio elektronisches Zeugs produziert. Und, oh, Überraschung, es gibt immer noch keine Instrumente, die sich von selbst spielen, das ist auch Arbeit - der Unterschied zu dem vielzitierten Attribut "handgemacht" ist wesentlich geringer als die weitläufige Meinung herrscht. Aber es ist halt einfacher, auf herrschenden Meinungen und Fehleinschätzungen herumzureiten, anstatt sich selbst schlau zu machen :roll:
Ich bin heute noch ballerndem Hardtrance alles andere als abgeneigt, weiss aber "handgemachtes" ebenso zu schätzen - und sehe keinen Widerspruch darin.

Das von Dir beschriebene Problem kriegst Du nicht nur bei "vielen Techno-Leuts", sondern ebenso
- beim Bluesfestival, wenn Du Punk spielst
- bei den Hip-Hoppern, wenn Du Dance/Techno spielst
- bei den Rockern, wenn Du Hip-Hop spielst
- bei den Schlagerfans, wenn Du Hardrock spielst
- usw usw usw.

Kurzum: das Problem ergibt sich dadurch, dass viele Leute, egal welcher Couleur, extrem auf ihren eigenen Musikstil fixiert sind und den Rest als "Müll" abtun. Ein "gesundes Verhältnis zur Musik" definiere ich dadurch, dass man jedem Menschen seinen Musikgeschmack lässt und nicht alles verteufelt, was einem selbst nicht schmeckt. Oder wie es hier im Rheinland heisst: "Läve un läve losse un jede Jeck is angers!"

Übrigens hat kein geringerer als ein ziemlich alter Sack namens Eric Clapton vor nicht allzu langer Zeit Offenheit gegenüber anderen Stilen und Experimentierfreude bewiesen, als er auf seinem Album "Pilgrim" auch mit elektronischen Sounds arbeitete. Damit hat er IMHO wesentlich mehr Reife bewiesen als die Kritiker, die das Album nur durchhörten und als Bullshit abstempelten ;-)
 
karlchen
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Was sind denn Power On/Offs? Stellst Du Dich an Deinen Amp und machst lecker Switchflicking? Oder meinst Du eher Hammer-Ons und Pull-Offs? ;-)

BINGO! Wie gesagt, bin neu im Metier der Fachbegriffe und "richtig" E-Gitarre spielen.



Sorry, aber mit dem Statement hast Du Dich grad etwas selbst disqualifiziert :) Ich hab's in 'nem anderen Thread schonmal erzählt - ich habe mehrere Jahre als House/Techno-DJ gearbeitet und auch im Hobbystudio elektronisches Zeugs produziert. Und, oh, Überraschung, es gibt immer noch keine Instrumente, die sich von selbst spielen, das ist auch Arbeit - der Unterschied zu dem vielzitierten Attribut "handgemacht" ist wesentlich geringer als die weitläufige Meinung herrscht. Aber es ist halt einfacher, auf herrschenden Meinungen und Fehleinschätzungen herumzureiten, anstatt sich selbst schlau zu machen :roll:
Ich bin heute noch ballerndem Hardtrance alles andere als abgeneigt, weiss aber "handgemachtes" ebenso zu schätzen - und sehe keinen Widerspruch darin.

Ok, grundsätzlich. Ich kann nur aus meiner eigenen über mehere Jahre gesammelten Erfahrung reden. Die hab ich auf diversen Schulhöfen, im Geschäft und bei privaten Veranstaltungen gemacht. Und wie schon erwähnt im privaten Freundeskreis. Dich würd ich vor dem Hintergrund, was ich halt schon alles kennengelernt hab eher als Ausnahme bezeichnen.
Vielleicht aber noch ne Korrektur meinerseits. Was ich gemeint habe ist, das leute, die selbst mit den eigenen Finger, der eigenen Lunge o. a. Musik machen deutlich toleranter sind, als diejenigen die einfach nur Trance-Charts, Pop-Charts etc. hoch und runter hören und sich nach dem Trend richten. Du bist selbst der Beweis für das was ich meine (kann sein das ich`s nicht richtig ausgedrückt hab/nicht richtig ausdrück). Du beschäftigst dich mit der Musik (auch wenns Trance, House etc. ist). Und klar macht sich das auch nicht von alleine. Ich hab`s aber von Consumern die im Gegensatz zu den Producern (wie du) wohl Zahlenmäßig die Mehrheit darstellen.
Und dort stell ich eben viel Intoleranz fest.

Beispiele:

Nach meinem letzten Gig, hab ich mit nem ausgewiesen Metal-Fetischist
ein bischen rum gejammt. Irgendwie hab ich dann mal das Solo von Wonderful Tonight aufgelegt. Und da kam dann von Ihm zurück "Hey nochmal, war irgendwie geil". Sowas hab ich noch nie mit nem Trance, House oder Hip-Hop Fan erlebt (geschweige denn, dass einer überhaupt mit gejammt hätte ;-) ). Dafür hab ich aber in Discos wo überwiegend Charts, Trance oder Hip-Hop (man geht da eben mit Freunden mal hin) gespielt wurde und es eng war regelmäßig Prügel angedroht bekommen, wenn ich mal einen gerempelt hab weil`s zum brechen Voll war und man garnicht anders konnte als rum zu stolpern. Dagegen ist mir das in unsrer House - Of - Rock Disco wo ich schon jahrelang in unregelmäßigen Abständen hin gegangen bin vieleicht ne Handvoll mal passiert. Und die Hälfte davon waren wiederum Hip-Hopper die sich da irgendwie hin verirrt haben und ein / zwei Wochen später nichtmehr gesehen wurden.

Das von Dir beschriebene Problem kriegst Du nicht nur bei "vielen Techno-Leuts", sondern ebenso
- beim Bluesfestival, wenn Du Punk spielst
- bei den Hip-Hoppern, wenn Du Dance/Techno spielst
- bei den Rockern, wenn Du Hip-Hop spielst
- bei den Schlagerfans, wenn Du Hardrock spielst
- usw usw usw.

Das ist unerlaubte Argumentation!! ;-)
Ich lass jedem seine Musik wie du auch (weil ich eben respekt vor jedem seinem Musikgeschmack hab). Aber wenn ich zu nem lokalen 60`s Revival Konzert gehe, will ich auch nicht Nena, Nickelback oder Limp Bizkit hören. Genausowenig kannst du ein Festival/Konzert wie oben mit ner Party (wo viele Geschmäcker aufeinander treffen) wie ich`s beschrieben habe in einen Sack stecken.

Kurzum: das Problem ergibt sich dadurch, dass viele Leute, egal welcher Couleur, extrem auf ihren eigenen Musikstil fixiert sind und den Rest als "Müll" abtun. Ein "gesundes Verhältnis zur Musik" definiere ich dadurch, dass man jedem Menschen seinen Musikgeschmack lässt und nicht alles verteufelt, was einem selbst nicht schmeckt. Oder wie es hier im Rheinland heisst: "Läve un läve losse un jede Jeck is angers!"

Meine Meinung. Meine Lieblingssongs und Bands sind alle über die wild über die letzten 60 Jahre verteilt. Wie du auch hab ich meine Meinung zu Techno, Trance, Hip-Hop und wie die ganzen Stilrichtungen heisen. Ich finds nicht gut. Und irgendwie stupide. MEINE MEINUNG. Deswegen lass ich trotzdem jedem der ne Andere hat auch seine und hörs mir halt an wenn so ne Scheibe bei ner Party aufgelegt wird. Und miese Laune schieb ich dann auch nicht.

Übrigens hat kein geringerer als ein ziemlich alter Sack namens Eric Clapton vor nicht allzu langer Zeit Offenheit gegenüber anderen Stilen und Experimentierfreude bewiesen, als er auf seinem Album "Pilgrim" auch mit elektronischen Sounds arbeitete. Damit hat er IMHO wesentlich mehr Reife bewiesen als die Kritiker, die das Album nur durchhörten und als Bullshit abstempelten ;-)

Sag ja. Recht hat er ;-) Ich selbst hör zwar zu 98 % Rock (and Roll ;-) )
Aber würde aktuell jedem empfehlen mal zu ner Live-Session der Black Eyed Peas zu gehen. Obwohl sie grad im Trend sind, obwhol sie grade in den Charts auftauchen und obwohl sie eigentlich ganz und garnicht meine Geschmack treffen. Aber ich hab einige Live - Ausschnitte gesehen und das ist einfach nur Geil was die machen.


So, ich hoff das hat einiges klar gestellt. Ich red nach niemandem anderen Mund sondern nach der Meinung die ich mir seit meinem 6. Lebensjahr gebildet hab. Da hab ich nämlich mit Musik machen Angefangen. Klassisch mit Bach, Beethoven, Brahms, Liszt am Klavier.

Soviel zu dem was ich eigentlich gemeint hab. Vielleicht bin ich, mein Bruder und neh Hand voll Freunde/Bekannte die Minderheit die die Dinge so Sehen wie ich`s geschrieben hab.
Das Dreiländereck im Süd-Westen Deutschlands ist schließlich nicht der Nabel der Welt. Und auch nur ein kleiner Fleck im Vergleich zum Rhein/Ruhr-Gebiet.
Wenn`s noch so richtig viel Disskussionsstoff über meine Aussagen hier gibt, kann man dass ja bei einem Bierchen (oder gar Wein ??? *lächz* ;-) ) -vielleicht bei der Session im Sommer- bequasseln.


Ansonsten Gruß und viel Spaß am Gerät

Markus
 
B
Banger
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Ok, ich denke wir sind uns einig - aber das mit dem Bierchen lässt sich dennoch einrichten, da bin ich immer dabei :)
Zu Deinem Beispiel mit den Black Eyed Peas fallen mir spontan Faithless ein - die arbeiten live auch fast nur mit "echten" Instrumenten und rocken tierisch ab. Bei übel zum DAT rumposenden Danceacts fehlen mir hingegen auch regelmässig die Worte ;-)
 
karlchen
karlchen
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Banger":2qwbircu schrieb:
Ok, ich denke wir sind uns einig - aber das mit dem Bierchen lässt sich dennoch einrichten, da bin ich immer dabei :)
Zu Deinem Beispiel mit den Black Eyed Peas fallen mir spontan Faithless ein - die arbeiten live auch fast nur mit "echten" Instrumenten und rocken tierisch ab. Bei übel zum DAT rumposenden Danceacts fehlen mir hingegen auch regelmässig die Worte ;-)

Jetzt geht`s mir gleich vieeeel besser!! :lol:

Hoffe das ich an der Session da sein kann. Habs ernsthaft vor. Terminmäßig ist bei mir aber noch zu viel in Bewegung als dass ich`s def. sagen kann. :-(

Gruß und bis die Tage

Markus
 
A
Anonymous
Guest
Ähem...tja... ich will Euch ja nicht stören, aber dem jungen Mann vom Anfang nochmal 'nen Motivationstip reinreichen:

Guns n'Roses: Sweet Child o' Mine

Hat leichte Stellen, schwere Stellen, ist melodisch, gegen Ende agefahren blues-rockig.

Nicht unbedingt etwas für blutige Anfänger, aber als Zielvorgabe realistisch und echt erstrebenswert! ;-)
 
 

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