Saiten - die Qual der Wahl?

B

Banger

Guest
Hm... mit Gitarre wäre das nicht passiert... [|)]
Aaaalso:
Ich habe mir vor ca. 2 Jahren einen Johnson P-Bass zum nebenbei zupfen geholt, und mittlerweile schaut der mich ein wenig wehleidig an als wolle er sagen "Schaaaaatz, ich brauche ’ne neue Bespannung!"
Ich bin ja nicht so und schaue im Net mal nach Preisen, und werde mit der Auswahl der Saitenstärke konfrontiert. Was bei meiner Strat kein Thema ist (.010er druff und ab geht die Post), bereitet mir hier echtes Kopfzerbrechen [xx(]
Zumal die Saitenstärken ja gleich .005er Sprünge machen denke ich nicht, dass die Unterschiede trivial sind [:D]

Kurz und gut: was empfehlen mir die Profi-Basser für meinen Preci, damit er wieder schön knurrt (und nicht mehr "mumpft" *g*)?

BTW: gibbet’s im Netz ein Howto zum Thema "Poppen und Slappen" ("F*cken und Hauen"... erinnert mich irgwendwie an s/m [:eek:))])?
Als Autodidakt auf diesem Instrument habe ich das Slappen schon einigermassen hinbekommen - würde gerne mal wissen ob ich überhaupt auf dem richtigen Ast bin [;)]

Gruss,
Andreas
First thing you know I’ll be back in Bow River again
 
A

Anonymous

Guest
hallo Andreas,

ich bevorzuge für meinen fender drähte von rotosound, und zwar die "swing bass"; die sind auch innerhalb der sätze recht fein abgestuft.
guckst du hier:

http://www.rotosound.com/bass.html

bassiger gausö! franz, tk second spring
 
A

Anonymous

Guest
Hi,

Johnson ist ja nicht grade ne Edelmarke. Auf meiner Hohnergurke spiel ich GHS Boomers. Die sind nicht zu teuer. Finger weg von Warwick red Label - das ist rausgeworfenes Geld.

Ja, nee - is klar. Ich wünscht, ich hätt’ ne Klarinettistin..

gruß duffes
 
B

Banger

Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: duffes
Johnson ist ja nicht grade ne Edelmarke. Auf meiner Hohnergurke spiel ich GHS Boomers. Die sind nicht zu teuer. Finger weg von Warwick red Label - das ist rausgeworfenes Geld.
</td></tr></table>
Jasicha. Ich erwarte auch keine Weltwunder von ’nem 300-Mark-Bass, nach 16 Jahren Gitarre war mir halt mal nach was tieferem [|)]
Die GHS hatte ich auch schon ins Auge gefasst. Welche Saitenstärke nehme ich denn am besten?

Gruss,
Andreas
First thing you know I’ll be back in Bow River again
 
A

Anonymous

Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:gibbet’s im Netz ein Howto zum Thema "Poppen und Slappen</td></tr></table>


Hallo Andreas,

im Netz wüßte ich jetzt nichts, aber es gibt ein wunderbares Buch zu dem Thema von Jon Liebman nennt sich "Funk Bass" und ist im Schott-Verlag erschienen.

Aber wie so oft,auch hierfür muß man am Ball bzw. Bass bleiben um voranzukommen (mein großes Problem[|)]).

Also los und viel Spaß,

Gruß Til
 
A

Anonymous

Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: Banger

Jasicha. Ich erwarte auch keine Weltwunder von ’nem 300-Mark-Bass, nach 16 Jahren Gitarre war mir halt mal nach was tieferem [|)]
Die GHS hatte ich auch schon ins Auge gefasst. Welche Saitenstärke nehme ich denn am besten?

Gruss,
Andreas
First thing you know I’ll be back in Bow River again
</td></tr></table>
Hi Andreas,
ich nehme die "Roundwound Nickel-Plated Steel" (ich mag als Gitarrist pure Nickel) in der Stärke 105-045. Das könnte ein Mediumsatz (M3045)sein. Dickere gibbet leider nicht in Nickel. Der ML-Satz (Mediunlight ?) (ML3045X) ist nur bei E und A Saite wenig dünner.
Ich mag es lieder etwas dicker damit etwas Druck (mit dem Schrotteil) entsteht : http://www.ghsstrings.com/

Ja, nee - is klar. Ich wünscht, ich hätt’ ne Klarinettistin..

gruß duffes
 
A

Anonymous

Guest
tach auch,

wenn du hauptsächlich slappst würde ich etwas dünnere Saiten empfehlen (95, oder 100er): sind weicher und Höhen kommen knackiger; ansonsten klingen 105er natürlich voller (das muss "bums" machen;-). Auf jeden Fall würde ich auch Roundwound Saiten nehmen. Halfwound (aussen glatt geschliffen) schonen zwar die Finger und vor allem Fretless Hälse, klingen aber muffiger....
Wenn die Saiten muffig klingen, weil sich Schweiss und anderer Dreck in den Rillen festgesetzt hat, kannst du die auch mal auskochen (mit ein bischen Essig oder Zitrone, geht aber auch ohne). Nach 15 min kochen sind die Höhen wieder da, weil Saiten wieder sauber. Kann man so 2-3 mal machen, die Saiten werden dabei halt brüchiger und reissen irgendwann.
Aber Bass Saiten sind halt teuer und die Höhen nach ein paar mal spielen schon weg.

mach´s gut und viel Erfolg beim Saitenkauf!

keep on rockin´
 
A

Anonymous

Guest
Hallo,

also ich persönlich bevorzuge ebenfalls die GHS-Bass-Boomers und bin seit mittlerweile acht Jahren mehr als zufrieden mit den Dingern. Ich spiele sie in der Stärke 045-105 und das macht mir auch beim Slappen keinerlei Probleme. Allerdings spiele ich ohnehin einen sehr höhenlastigen Sound. Ansonsten solltest Du zum Slappen wirklich 95er oder 100er Saiten nehmen. Damit die Saiten auch möglichst lange gut klingen kann ich jedem nur immer wieder empfehlen, die Saiten vor (und ggf. auch nach) dem Spielen mit Saitenreiniger wie z.B. Dr. Stringfellow von Kyser zu reinigen, das verlängert die Klangdauer der Saiten enorm.

Zum Thema Slap-Technik gibt es einen kleinen aber feinen Internet-Workshop von der Diva am Bass, Frank Itt!
Diesen findest Du unter:
http://www.online-clinics.de/bass/001_b.html

In diesem Sinne viel Spaß beim üben und Saiten kaufen
hellslawyer
 
 
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