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Anonymous
Guest
Hallo
Ich hatte mir vor einem Jahr für eine bei Ebay ersteigerte 1994 US Strat gleich in den USA von Callaham das Premium Upgrade gekauft; also samt Trem-Block, Reitern und gekürztem Hebel. Das besondere bei Callaham, so ja auch die Eigenwerbung, soll ja sein, dass der Arm absolut ohne das geringste Spiel im Block steckt. Bewegungen werden also 1:1 ohne Verlust sauber "weiterverarbeit".
Während billige oder no-name Trem-Arme ja kompeltt eingeschraubt werden, basiert das Callaham System im Grunde auf eine (angeblich) spielfreien Steckverbidnung, wobei aber unten doch noch ein paar Windungen am Arm sind, die man auch nutzen sollte.
Was mich nun ärgert, und das kennen wir sicher alle.
Ich drehe den Hebel rein bis zur der Umdrehung, die im Grunde die letztmögliche ist, bevor der Arm stock-steif wird und nur noch mit Kraft in den Uhrzeigersinn gedreht werden kann. Nun gibt es ja Gitarristen, die mögen es gerade, wenn der Hebel stocksteif schon in Richtung Saiten steht und schnell erreichbar ist, oder sogar permanent mit in der Hand liegt. Jene Gitarristen sind dann doch aber auf das Glück und den Zufall angeweisen, dass diese Steifheit gewindetechnisch gerade so einsetzt, dass der Hebel in die richtige Richtung zeigt und nicht etwas genau 180° versetzt Richtung Gurtpin, also dass er dan der richtigen Stelle "rauskommt".
Ich gehöre zu denen, die ihn halbsteif wollen...also annähernd baumelnd, so dass er nicht wirklich frei pendelt und schlackert, sondern gut und schnell von unten hochzuholen ist, wo er auch losgelassenn schnell wieder hingeführt werden kann. Aber selbst bei meinem Callaham merke ich da inzwischen ein Spiel im Trem-Loch... muss ich nun also doch auf die stocksteif Methode gehen, damit er bombenfest sitzt?
Der letzte Absatz ist in keinster Weise penis-sexuell gemeint...
Ash-Zayr
Ich hatte mir vor einem Jahr für eine bei Ebay ersteigerte 1994 US Strat gleich in den USA von Callaham das Premium Upgrade gekauft; also samt Trem-Block, Reitern und gekürztem Hebel. Das besondere bei Callaham, so ja auch die Eigenwerbung, soll ja sein, dass der Arm absolut ohne das geringste Spiel im Block steckt. Bewegungen werden also 1:1 ohne Verlust sauber "weiterverarbeit".
Während billige oder no-name Trem-Arme ja kompeltt eingeschraubt werden, basiert das Callaham System im Grunde auf eine (angeblich) spielfreien Steckverbidnung, wobei aber unten doch noch ein paar Windungen am Arm sind, die man auch nutzen sollte.
Was mich nun ärgert, und das kennen wir sicher alle.
Ich drehe den Hebel rein bis zur der Umdrehung, die im Grunde die letztmögliche ist, bevor der Arm stock-steif wird und nur noch mit Kraft in den Uhrzeigersinn gedreht werden kann. Nun gibt es ja Gitarristen, die mögen es gerade, wenn der Hebel stocksteif schon in Richtung Saiten steht und schnell erreichbar ist, oder sogar permanent mit in der Hand liegt. Jene Gitarristen sind dann doch aber auf das Glück und den Zufall angeweisen, dass diese Steifheit gewindetechnisch gerade so einsetzt, dass der Hebel in die richtige Richtung zeigt und nicht etwas genau 180° versetzt Richtung Gurtpin, also dass er dan der richtigen Stelle "rauskommt".
Ich gehöre zu denen, die ihn halbsteif wollen...also annähernd baumelnd, so dass er nicht wirklich frei pendelt und schlackert, sondern gut und schnell von unten hochzuholen ist, wo er auch losgelassenn schnell wieder hingeführt werden kann. Aber selbst bei meinem Callaham merke ich da inzwischen ein Spiel im Trem-Loch... muss ich nun also doch auf die stocksteif Methode gehen, damit er bombenfest sitzt?
Der letzte Absatz ist in keinster Weise penis-sexuell gemeint...

Ash-Zayr