Welchen Combo empfehlt ihr?


A
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Hallo!
Ich brauche noch dringend einen Verstärker, aber welchen sollte ich nehmen? Ist für’s erste Üben allein, mit Kopfhörer und etwas später auch im Proberaum...

Peavey Envoy 110 - 40W - 249,-
http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/Verstaerker/Peavey_Envoy_110_Transtube.htm
Behringer GX112 - 60W - 229,-
http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/Verstaerker/Behringer_Blue_Devil_GX112.htm
Peavey Studio Pro 112 - 65W - 295,-
http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/Verstaerker/Peavey_Studio_PRO.htm
H&K Silver - 50W - 295,- http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/Verstaerker/Hughes__Kettner_Edition_Silver_Combo.htm


Oder was ganz anderes?
Ich kenn mich mit den Daten (ausser Watt ) und den Features nicht aus, sagt mir also alles nischt was da steht.
Könnt ihr mir sagen, wozu das alles gut ist?!

Ist Behringer so schlecht? weil der 60Watt Amp günstiger ist als der 40Watt von Peavey?!

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Schau dir doch evtl. mal die Amps von Marshall in dem Bereich an, also so ab 30 Watt... im Prinzip sagt die Watt Zahl ja nicht so viel aus, laut sind ab 20 Watt alle ;-) Nur machen die größeren Dinger eben mehr Druck usw...

Bei Ebay sehr günstig kleine Combos...

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Daniel
Daniel
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Schau mal in FAQ nach... Lautstärke und Watt...

Behringer ist sicher nicht soo schlecht... ich habe mit Hughes & Kettner angefangen... Attax 40... war voll ok...

Viele Grüsse aus dem Käseland...
Daniel
 
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OK, danke euch!
Mir hat noch jemand den Marshall MG30 empfohlen.
Ich kenn mich halt nicht aus, ich dachte daß ordentlich Watt auch 0rdentlich laut ist...
Also ich möchte schon ganz gerne, dass das ding auch für eine kleine bühne ok ist.

Der Peavey 112 mit 65Watt kostet 295,- und der
Marshall MG30 mit 30 Watt kostet 265,-

Meint ihr, besser den Marshall, auch wenn der andere mehr Watt hat?

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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by JENNY
OK, danke euch!
Mir hat noch jemand den Marshall MG30 empfohlen.
</td></tr></table>

So einen habe ich übrig. Ich würd den echt billig hergeben...

Nils

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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by Daniel
Schau mal in FAQ nach... Lautstärke und Watt...

Behringer ist sicher nicht soo schlecht... ich habe mit Hughes & Kettner angefangen... Attax 40... war voll ok...

Viele Grüsse aus dem Käseland...
Daniel



</td></tr></table>

[8D] Danke Daniel! *augenauf*

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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by JENNY
Wie billig? ist der zerschossen?
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</td></tr></table>

Des ist vollfunktionsfähig und war bis vor kurzem der Amp, mit dem ich die ganze Zeit gespielt habe. Jetzt habe ich eine 4x12er und Topteil, daher brauche ich den nicht mehr...

Ich habe ihn für 210 EUR gekauft. Sagen wir für um die 100 EUR würde ich ihn verkaufen. Ich denke die anderen werden bestätigen, dass das nicht teuer ist...

Nils

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Daniel
Daniel
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Klingt ganz fair... aber ob er kling weiss ich nicht, da ich das Modell nicht kenne...
Ach ja... noch etwas für den grossen Geldbeutel... Fender The Twin... der mit den roten Knöpfen... 100 Vollröhrenwatt, was saulaut ist und 2x12" Lautsprecher...

Viele Grüsse aus dem Käseland...
Daniel
 
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Hallo Jenny,

ich bin (bzw. jetzt ist es schon fast ein ’war’) auch gerade auf der Suche nach einem neuen Verstärker. Meine Erfahrung ist(ist für mich mehr oder weniger auch ’das erste Mal’), das du dier das Teil vorher unbedingt anhören musst. Technische Daten sagen überhaupt nichts. Das Teil muss klingen, dir und deinem Stil entsprechen und Spass machen (darum geht’s ja schließlich). Sicher hängts auch davon ab, was für Mucke du machen willst.

Da ich mich gerade auch in der Preisklasse von 250€ bis 500€ umgesehen habe, lass ich einfach mal meine SUBJEKTIVE Meineung zu den gehörten Kisten von Stapel :)
Marshall (Typenbezeichnung vergessen, war aber so ein 30 W Teil um die 280€ und so viele Modelle dürften die in der Regin nicht haben): Hat mir garnicht gefallen. Das Teil hat gerauscht und gekratzt, als würde Jo Cocker gerade einen Hustenanfall bekommen. Cleansound geht zwar noch, aber der Verzerrsound ist lächerlich. Bässe kommen nicht wirklich richtig aus. Konnt ich nach 10 Minuten abhaken.
Behringer GX112: War eigentlich ganz ok. Der Wums hat gestimmt, auch wenn die mittleren Frequenzen nicht ganz so durchgesschlagen haben. Hat auch schon gleich ein paar nützliche Effekte mit dabei, auch wenn es umstritten ist, ob der Amp gleich Effekte haben sollte (’Dafür gibt’s Effektgeräte’).
Müsste ich mit dem Geld schärfer kalkulieren, würde es wahrscheinlich der werden. Ach übringens: Ich hab übrigens auch gefragt, warum Behringer so günstig sein kann. Scheinbar haben die keine große Entwicklungsabteilung und kopieren von anderen Herstellern ... ääähhh ich meine natürlich: lassen sich von Marktbegleitern inspirieren :) Zudem scheinen oft die Importeure der anderen Marken die Preie künstlich hoch zu halten. (Ist aber nur eine Verkäufer-Aussage, kann also alles auch an den Haaren herbeigezogen sein :) )
Peavy Envoy II: Eigentlich nicht schlecht, hat mich aber nicht begeistert. Ich kann dabei nichtmal sagen warum. Wahrscheinlich hatte er nicht den richtigen Wums für mich.
Peavy Bandit: War schon eher mein Ding. Klang sehr sauber und hat durch die zuschaltbare Dynamik auch viel Spass gemacht. Ist für mich der Kandidat auf Platz 2.
Line6 Spider 112 II: Tolles Teil in das ich mich auch sehr schnell verliebt hatte. Sechs Amp-Simulationen, die wichtigsten Effekte, toller Klang. Der wäre es geworden, wenn es nicht noch den Flextone gäbe.
Line6 Flextone II: Geiles Teil. Hat eingentlich schon übertrieben viele Amps und Effekte:) Hier hat für mich alles gestimmt, besonders der Kompressor Effekt hat mich in den Bann geschlagen. Dazu kommt, das der bis vor kurzem noch in der Preislage um die 900€ lag und durch einen Importeurwechsel jetzt im Preis auf 500€ gerutscht ist. Da das der gleiche Preis ist, für den man mir den Spider angeboten hat, geh ich doch lieber mit der großen Schwestern nach Hause :) Leider hatten sie im Rockshop keinen mehr den Sie mir sofort hätten mitgeben können, so das ich noch ein paar Tage auf die nächste Lieferung warten muss <snief>.

So, ich hoffe ich hab jetzt genug Verwirrung gestifftet :) Lass hören, was du dir zugelegt hast:)
Ach übrigens: Wenn du an was geräts wo Mesa Boogie draufsteht: nicht ausprobieren. Man kriegt nur Tränen in den Augen, weil man sich sowas nicht leisten kann :)
 
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Das ist schon klar, da die Amps mit der Endung "10" o.ä hinten nur einen 10" Lautsprecher haben, deshalb klingen die dann auch dünner und bei längerem Zuhören nerviger. Die sich entwickelnde Lautstärke ist ja schon vollkommend ausreichen. Bei der anderen Firma ( die mit den 6 Amp-Modellen ) weiß ich immer nicht: klingt es nur anders oder wirklich besser?

Polli the Wolle
turtle.gif
 
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Oh Mann, Realwired...

Ist echt schlimm wenn man von allen Seiten was anderes hört... Ich habe auch schon überlegt mehr auszugeben, aber da ich ja noch garnicht spielen kann, kann ich die teile auch nicht ausprobieren. das könnte notfalls ein kumpel machen, aber da ich ja auch noch nicht genau weiß welche mucke wir machen werden (rockig ist klar) kann es sein, dass ich in nem halben jahr sage, die investition hat sich nicht gelohnt...obwohl, dann könnt ich ihn immer noch wieder verkaufen...!?! ui ui...ich dreh durch... also meinst du mit dem marshall werd ich nicht lange glücklich sein?! Kann ich eigentlich an die andern auch Kopfhörer anschließen?

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Hallo Jenny!

Nicht verzweifeln - Du brauchst einfach einen Combo mit einem vernünftigen
Grundsound und genügend Features (z.B. Kopfhöreranschluss).

Wenn man von "dem Sound" eines Verstärkers redet, meint man IMHO
den verzerrten Sound, clean klingen eigentlich alle ganz ok.
Und wenn Dir der verzerrte Sound Deines Combos irgendwann nicht mehr gefällt,
kannst Du Dir bei ebay günstig ´nen Bodentreter schießen, den Du vor den Combo
schalten kannst und der Dein Signal verzerrt.

Man kann IMO mit jedem Verstärker jeden Stil spielen (mal von Death-Metal abgesehen),
von daher würde ich mich da nicht verrückt machen (lassen).
Ich würde Dir den H&K empfehlen, weil er echt tolle Möglichkeiten hat
(z.B. CD-Einspielweg), mit denen man gut üben kann und die sonst
nur mit sehr viel Mehraufwand zu erreichen sind. Ausserdem kenne ich
von H&K keinen schlechten Amp, Preis/Leistung ist auch meistens gut
und der Kundenservice ist ebenfalls spitze.
-elvis


... und nicht vergessen: Der Sound kommt aus den Fingern!
 
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Ich danke euch! Ich werde es erstmal mit dem Marshall versuchen, kann mir später immer noch was anderes holen.

Grüsse aus H, JENNY

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Ich kann mich elvis eigentlich nur anschließen: nur nicht irre machen lassen. Ich merk aber gerade selbst, wie schwer das ist. Ich hab zum Verstärker anhören übrigens meinen Gitarrenlehrer mitgeschleift, schließlich wollt ich mehr als meine paar Powerchords und vergriffenen Akkorde hören :)
Letztendlich triffst du ohnehin die für dich bestmögliche Entscheidung Lass dir also blos’ von niemanden reinreden :)
 
 

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