Review: Blackstar HT-Dual Bodenzerrer

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Review: Blackstar HT-Dual Bodenzerrer

Moinsen.

Ich habe seit ein paar Tagen den HT-Dual von Blackstar.
Bild: siehe http://www.thomann.de/de/prod_large_AR_138934.html

Technisches: der HT-Dual ist ein zweikanaliger Zerrer mit einer Röhre (ECC 83, ab Werk Sovtek ECC83WA).
Batteriebetrieb ist nicht, er benötigt das mitgelieferte 16 V AC Netzteil, intern wird angeblich mit 300 Volt gearbeitet.

Regler je Kanal: Drive und Level
Gemeinsam für beide Kanäle: Bas/Mid/Treble und ISF.
Er hat einen Eingang und zwei Ausgänge, einer davon kompensiert.

Die Schaltung über die Fußschalter geht wie folgt: Tritt auch CH2 aktiviert Kanal 2, ein zweiter Tritt schaltet auf Bypass. Ein Tritt auf CH1 schaltet auf (von Bypass oder Kanal2) auf kanal1, ein zweiter Tritt ebenfalls in den Bypass.
Die häufige Kombination Kanalwahl 1/2 und On/Off gibt es also nicht. Ich finde das aber gut wie es beim HT-Dual ist.
Ebenfalls gibt es keinen Auschalter; wer ganz ausschalten will, muss den Netzteilstecker ziehen.

Soundsample (ist nicht von mir):

Ist französisch, das stört die Soundbeispiele aber nicht ...

Die Klangregelung arbeitet gut und gleichmäßig, um taugt um seinen Klang an Amp/Speaker/Gitarre/Raum anzupassen; eine komplette Soundverbiegeung á la von Fender twin zu Dumble ist aber nicht drin. Von Haus aus klingt der HT-Dual auch relativ ausgeogen, wilde Einstellungen, um brauchbaren Klang zu erreichen, waren bei mir nicht nötig.
Die Bedienungsanleitung empfiehlt, mit der Mittelstellung zu geginnen, und das passt. Bei mir sind alle Klangregler irgendwo zwischen 11 und 13 Uhr gestellt.

ISF ist auch eine Art Klangregelung, arbeit aber breitbandig.
Linksanschlag dünnt die Mitten aus und puscht Höhen und strafft die Bässe ein wenig, Rechtsanschalg hebt breitbandig die Mitten etwas an und dünnt die Höhen ein wenig aus. Bei mir ist der ISF-Regler irgendwo zwischen 15 und 18 Uhr.
Linksanschalg klingt auch nicht schlecht, aber ich mag es lieber warm.

Die jeweiligen Gain/Levelregler sind als doppelstöckige Potis ausgeführt. Gain arbeitet recht gleichmäßig, Level benötigt etwas Fingerspitzengefühl.

Sodele, zum Wichtigsten, dem Klang.

Getestet mit: 2 Burny Paulas (Standard und All-Mahogany-Custum mit ), Engl Straight, Johnson Loredo (2 EL84), 1x12-Box mit Eminence V12 (ein toller, warmer Speaker übrigens).

Kanal 1 hat einen Switch, der Clean/Crunch schaltet. Clean senkt die lautstärke und den Zerrgrad ab, bis etwa Gain Mittelstellung bleibt es mit mittelstarken Humbuckern clean.
Clean kann auch als Boost verwendet werden, jedoch sind die zerrfreien Levelreserven mit Humbuckern nicht sehr hoch, also taugt das nur als leichter/mittlerer Boost.
Clean und Gain maximal gibt brauchbare Crunchsounds mit Humbuckern, manchem dürfte das schon genug Zerre sein.
Schaltet man nun auf Crunch, hat man (Gain 12 Uhr) bereits fetten Crunch und deutlich mehr Output, hier ist also Level nachregeln angesagt, zumindest vor einem cleanen Amp.
Der Crunchkanal klingt sehr dynamisch, reagiert toll auf den Anschlag und das Volume-Poti. Engl-Straight-Megaclean geht nicht, aber die Variationsmöglichkeiten allein mit dem Anschlag sind schon beeindruckend. Es klingt nach Amp, nicht nach Treter, man hat den Eindruck, man hat jetzt nicht einen Zerrer aktiviert, sondern einfach den Gainregler seines Amps weiter aufgedreht. Der Crunchkanal hat Biss, superwarme Sounds sind nicht seine Stärke, aber für z.B. AC/DC-Covers ist er toll. Die Kompression ist nicht allzuhoch , aber ausreichend und gut per Anschlag steuerbar (von null und fast clean bis saftig-crunchend und leicht komprimiert).
Das macht echt Spaß, ändert den Grundklang des Amps dahinter nicht, fügt nur etwas Biss und eben (je nach Einstellung) Zerre dazu. Cleane Einstellungen fand ich recht klangneutral, daher langweilig, denn der Unterschied zum Cleankanal des Amps war für mich nicht wirklich hörbar.
Aber für cleane Sounds habe ich den HT-Dual auch nicht gekauft.

So, und nun zu Kanal 2, also zum HiGain.
Er klingt etwas wärmer abgestimmt als Kanal 1, hat aber immer noch einen klein wenig Biss, und er komprimiert stärker. Gain 12 Uhr ist mir schon fast zu viel, die Zerrreserven sind also für fast alle Belange ausreichend.
Ansonsten klingt es wie Kanal 1 mit mehr Zerre: immer noch dynamsich, prima per Anschlag steuerbar, immer noch nach Amp und nicht nach Pedal. Durch die guten Gainreserven singt das Teil, Flageoletts und Artificial Harmonics wollen nur so rausströmen. Die Kompression reicht für Solos, ermöglicht aber immer noch dynamische Rhythmusarbeit, sofern man Gain nicht zu weit aufreisst.
Ne,also das macht echt Laune, echt!

In beiden Kanälen kommen die Unterschiede der Gitarren und PUs gut zum Vorschein, besonders jedoch in Kanal 1.

Für Leute, die eher sehr warme und ganz weiche Sounds mögen, ist der HT-Dual vielleicht nicht ganz so der Hit; wer aber gerne kernigen Rock/rockigen Blues/Metal macht und eine eher warm klingende Gitte hat, für den ist der HT-Dual ein toller Antest-Tipp. Ich jedenfalls werde in Kürze meine anderen Zerrer in die Bucht werfen, vielleicht mit Ausnahme der alten 80er-Marshall-Treter.

PS: die Sovtek-Röhre ab Werk fand ich nicht so megatoll. Momentan werkelt bei mir eine (eher höhenreiche) Tubetown ECC83 in meinem Dual, da kommt aber noch eine wärmere Röhre rein (JJ ECC83 oder ECC803). Wer weniger Gain will, kann auch mal eine ECC81 oder gar ECC82 ausprobieren. Der Röhrenwechsel ist zwar fummelig (Schutzblech entfernen, Schrauben sind winzig und bombenfest), aber machbar, sofern man nicht an jeder Hand 5 Daumen hat

tschö
Stef


Zuletzt bearbeitet von nichtdiemama am 03.05.2008, insgesamt einmal bearbeitet
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RE: Review: Blackstar HT-Dual Bodenzerrer

Da ich seit etwa einem Monat auch so ein schnuckeliges Teil besitze now my two cents...

Ich betreibe den HT-Dual vor einem Einkanaler (Trainwreck Express-Clone), um Crunch und Leadsounds auch bei beliebigen Lautstärken hinzubekommen. Der Amp ist so eingestellt, daß ich einen optimalen Cleansound habe, wenn der HT auf Bypass steht. Unter dem Amp steht eine TL806 mit einem EV12S.

Hier noch ein Hinweis zu den Tastern... Es ist natürlich selbstverständlich möglich, direkt von Kanal 1 nach 2 zu schalten. Hier gibt es eine Toggle-Funktion. Das Gerät wird deaktiviert, wenn man den aktiven Kanal noch einmal tritt. Einen echten Hardware-Bypass hat das Gerät nicht. Es ist immer noch ein (jedoch völlig neutraler) Buffer-Amp im Spiel.

Ich habe den HT-Dual noch nicht zerlegt, aber es ist anzunehmen, daß hier auch noch "Sand" (sprich Siliziumtechnik) für nicht klangformende Aufgaben zum Einsatz kommt. Das merkt man schon an der völlig knackfreien Umschaltung der Kanäle. Vom Gefühl her könnte man meinen, daß da mit LDR-Optokopplern geschaltet würde
Die Röhrenheizung ist auch sofort voll am glimmen, sobald Strom im Gerät ist... Ob das mit der orangen LED hinter der Röhre zu tun hat

Vom Eigenrauschen des Gerätes war ich sehr positiv überrascht. Es liegt wirklich im Grenzbereich des Machbaren! Sehr gut!

Die Klangregelung arbeitet sehr effektiv und lässt sich in sehr weiten Bereich einstellen... deutlich mehr als ein Standard-Tonestack.
Dreht man den Bass rein, sind sehr fette Bässe möglich, ohne daß total mulmt und müllt. Höhen sind auch mit der Original-Sovtek-Röhre mehr als ausreichend da. Der Grundsound ist bei Mittelstellung aller Regler schon sehr brauchbar und der EQ reagiert auf sehr feine Änderungen.
Der ISF-Regler verschiebt ja laut Beschreibung den typischen Mitten-Notch des Tonestacks.
In der Praxis klingt es so:
Linksanschlag: Amerikanisch. Mehr Höhen im Bereich 2-3 Khz, dafür aber starke Beschneidung der höchsten Frequenzen. Gut, um bei High-Gain das Britzeln wegzubekommen.
Rechtsanschlag: Britisch. Im Gegensatz zur Aussage von "NichtdieMama" deutlich brillianteres Top-End, aber ohne diesen Fokus um 2-3KHz.
Verzerrungen klingen damit deutlich dreckiger. Am bestem klingt... ratet mal.. Mittelstellung.

Kanal 1 ist für die Clean / Crunch-Fraktion zuständig, wobei ich die Clean-Funktion gar nicht brauche. Das macht mein Amp selbst
So habe ich insgesamt 3 Sonds zur Verfügung.
Auf mich macht der Crunch-Kanal einen wärmeren Eindruck und der Sound lässt sich wunderbar an der Gitarre regeln. Bei Gain auf 12 Uhr geht bei meiner Klampfe per Volume-Poti der Bereich clean bis "Arschtrompete" stufenlos... So wie es der TW-Express-Clone auch könnte, wenn er aufgerissen betrieben wird...
Je nach Drehung am ISF ist es halt mehr fenderisch oder marshallig.

Kanal 2 ist deutlich aggressiver un höhenreicher und ermöglicht auch stark komprimierende Lead-Sounds die auch den Hardrock- und Metal-Bereich gut bedienen. Einstellungen von "Santana" bis "Bullet For My Valentine" sind machbar.

Daß Crunch- und Leadkanal sich die gleichen Tone-Regler teilen, ist hier nicht wirklich ein Nachteil. Egal was man anstellt, das Ding klingt einfach!
Der Distortion-Kanal leifert von sich aus etwas mehr Höhen und Bässe.

Auch wenn der Name Blackstar einem eigentlich nicht viel sagt, so besteht die Firma doch als ehemaligen Technikern und Entwicklern eines britischen Ampherstellers mit Ma... am Anfang, der nicht genannt werden möchte

Jetzt habe ich nun Clean, Crunch und volles Brett auf Tastendruck zur Verfügung und das bei Bedarf auch bei Zimmerlautstärke.
Der HT-Dual hat zusätzlich noch einen Emulated-Output , wenn man das Gerät zum Beispiel direkt zum Recording an einen PC anschließen möchte. Da habe ich mich aber noch nicht näher mit beschäftigt, kann aber für Homercording ganz nett sein.

Gruß

Stratitis
Verfasst am:

RE: Review: Blackstar HT-Dual Bodenzerrer

Stratitis schrieb:
....
Ich habe den HT-Dual noch nicht zerlegt, aber es ist anzunehmen, daß hier auch noch "Sand" (sprich Siliziumtechnik) für nicht klangformende Aufgaben zum Einsatz kommt. ...


Moin.
So ist es.

Die Röhrenheizung ist auch sofort voll am glimmen, sobald Strom im Gerät ist... Ob das mit der orangen LED hinter der Röhre zu tun hat ...


Ich sah kein echtes Röhren-Glimmen, sondern nur die LED, als ich das HT-Dual mal aufgeschraubt im Betrieb hatte ...

Vom Eigenrauschen des Gerätes war ich sehr positiv überrascht. Es liegt wirklich im Grenzbereich des Machbaren! Sehr gut!


Ja, das Rauschen ist auch bei mir sehr gering.

...
Der Grundsound ist bei Mittelstellung aller Regler schon sehr brauchbar und der EQ reagiert auf sehr feine Änderungen.


Ich habe es o erlebt, dass das stark davon abhängt, welcher Amp mit welcher Box folgt.
Alles auf 5 beim EQ passt nicht immer, aber die Klangregelung lässt sehr viel zu, von Nuancen bis drastischer Verbiegung.

Linksanschlag: Amerikanisch. Mehr Höhen im Bereich 2-3 Khz, dafür aber starke Beschneidung der höchsten Frequenzen. Gut, um bei High-Gain das Britzeln wegzubekommen.
Rechtsanschlag: Britisch. Im Gegensatz zur Aussage von "NichtdieMama" deutlich brillianteres Top-End, aber ohne diesen Fokus um 2-3KHz. ..... Je nach Drehung am ISF ist es halt mehr fenderisch oder marshallig.


Ist bei mir nicht so. ISF auf "britisch", also 10, macht es wärmer im Klang, mit weniger Brillianzen.
ISF ist bei mir meistens auf Rechtsanschlag, nur bei eher bedeckteren Amps/Gitarren/Speaker wandert ISF von Anschlag 10 auf vielleicht 6 oder 7.
Marshall oder Fender höre ich aber nie heraus, ganz egal wie ISF steht.

Kanal 2 ist deutlich aggressiver un höhenreicher ...


Auch das ist bei mir anders. Kanal 2 (Distortion) ist fetter und wärmer im Klang mit etwas weniger Höhen, mehr Bass und Tiuefmitten und komprimierter. Was übrigens auch bei manchem Röhrenamp zutrifft: dreht man den Gainregler von Crunch auf High(er)Gain, wird der Klang zuweilen fetter, Brillianzen werden weniger, Lowend wird mehr.

Daß Crunch- und Leadkanal sich die gleichen Tone-Regler teilen, ist hier nicht wirklich ein Nachteil. Egal was man anstellt, das Ding klingt einfach!


Das habe ich anders erlebt.
Mir hat das Teil fast zu viele Höhenreserven; alle EQ-Regler auf 10 finde ich z.B. grausam. Ich muss am EQW immer etwas kurbel, bis es passt, wenn ich das HT-Dual vor nen anderen Amp hänge oder am selben Amp einmal vor den Cleankanal und einmal vor den Crunchkanal hänge.

Trotzdem, man bekommt mit etwas EQ-Anpassung eigentlich immer wirklich tolle Sounds aus dem Gerät.
Besonders der Crunchkanal (Kanal 1) gefällt mir sehr sehr gut. Das klingt für mich nicht nach Pedal, sondern nach Röhrenamp.
Und wie bereits erwähnt ist das Rauschen sehr wenig, selbst bei höherem Gain. Den Gain in Kanal 2 auf volle Pulle habe ich bisher noch nicht angetestet, da ich so viel Gain nie benötigt habe.

@Stratitis: schönes Review übrigens.

Was absolut negativ ist, ist die Haltbarkeit des HT-Dual.
Zuerst ging mi das Netzteil hops; die Garantiekarte hatte ich dummerweise verlegt. Zum Glück passt das Steckernetzteil von Torens-Plattenspielern.

Die Potis, insbesondere die Levelregler, sind bei mir nach 1,5 Jahren mittlerweile auch ein ständiges Ärgernis, denn die sind quasi "durch". In einigen Stellungen (ungleich Null) kommt schlicht nix mehr durch, wenn man dann lauter (oder leiser) dreht, raschelt und knackt es wie bei der Senderwahl eines alten Röhrenradios, und irgendwann kommt dann auch wieder Ton durch. Beosnders ärgerlich wird das dadurch, dass bei mir schon im Neuzustand die genaue Levelanpassung sehr fummelig war, da war schon neu Feingefühl nötig, damit es passt gegenüber Bypass-Lautstärke und damit beide Kanäle zueinanderpassen.
Jetzt ist eine gute Einstellung für mich fnur noch schwer möglich, weil eben dort, wo es passen würde, nix mehr durchkommt und ich deshalb den Kanal-Level höher oder niedriger stellen muss, damait überhaupt Ton durchkommt.
Und ich habe das HT-Dual gar nicht soooo viel benutzt, hatte es auf keiner bier-und-colagetränkten Bühne usw..
Ich werde demnächst mal versuchen, ob ich mit Isopropylspray die Potis wieder fit bekomme, aber nach 1,5 Jahren Wohnzimmereinsatz darf so etwas nicht sein bei einem 200-Euro-Gerät.

Die Verarbeitung und Stabilität ist insgesamt eher "typisch britisch", also eher bescheiden als gut. Das sieht man auch, wenn man das Gerät mal aufschraubt.
Wer das HT-Dual live benutzt und dort als wichtigen Soundbestandteil verwendet, dem empfehle ich wärmstens ein Backup-Gerät.
Schade, denn klanglich ist das ein echt Klasse Overdrive/Distortionpedal, das trotz etlicher Halbleiter sehr sehr "röhrig" klingt und mehr nach Amp als nach Boss- oder Ibanez-Bodentreter und dank starker Klangregelung auch beleibe kein One-trick-Pony ist.

tschö
Stef
Verfasst am:

RE: Review: Blackstar HT-Dual Bodenzerrer

Moin,

nur mal so halb Off Topic nebenbei:
Ich habe mir vor einiger Zeit für kleines Geld das HT-5 Topteil für gelegentliches Gedudel im Wohnzimmer gekauft und bin schwer beeindruckt davon. Das ist im Pronzip der HT-Dual mit 5 Watt Endstufe, Loop und Footswitch in einem sehr schicken Gehäuse. Gibt es auch als Combo.

Gruß
Dave
Rent a bench! Gitarrenbaukurs unter fachlicher Anleitung
Verfasst am:

RE: Review: Blackstar HT-Dual Bodenzerrer

Den HT5 hatte ich damals schon mal im Auge und fand ihn geil... Auf Anraten eines Forenmitglieds hier habe ich mich aber dann zum HT-Dual durchgerungen. Gegen Drums im Übungsraum sind 5W doch ein bisschen dünn, vor allem Clean geht da gar nicht.

Habe gestern übrigens festgestellt, daß das Mastervolume-Poti für Kanal 2 leicht anfängt, zu kratzen. Sollte ich wohl mal schnell zur Garantie-Rep. bringen . Tandem-Pots sind teuer
Aber wie man sieht: In diesem Teil werden halt ohne Kompromisse britische Traditionen verarbeitet ... aber es klingt einfach nur geil!
Übrigens NichtDieMama... Mein Satz mit der LED war schon ironisch gemeint
Ich glaube, ich baue da irgendwann mal ne königsblaue rein
Die Farbe bildet einen schönen Kontrast zu dem echten Röhrenglimmen...

Gruß

Stefan
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