PU-Empfehlung für Gibson CS336

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PU-Empfehlung für Gibson CS336

Hi Leute,

dass ich mal eine solche Frage stellen würde, hätte ich fast für unmöglich gehalten.
Wie kommt's?
Heute war Gitarrenputztag, incl. überfälliger Saitenwechsel für meine seit einem Jahr nicht genutzte "Kleine Schwarze", eine CS336.

Anschließend habe ich sie am Alligator gespielt und darüber wieder gemerkt, warum ich mir diese Gitarre überhaupt gekauft habe.
Darum werde ich sie nächste Woche 2 mal im Livebetrieb spielen.

Doch mir scheint, es fehlt etwas Ton, so möchte ich mal formulieren. Als meine Backup-Gitarre dürfte sie ruhig etwas schmutziger klingen, nicht ganz so klinisch clean.

Also beginne ich über einen Pickupwechsel nachzudenken.

Variante 1: Am Hals könnte ein P90 werkeln, achtern bleibt der 57er Classic.
Aber: Gibt es die P90-Dinger brummfrei?
Wenn ja, habt Ihr eine Empfehlung, hat jemand Erfahrung mit einem P90 in einer Semi?

Variante 2: Komplettumrüstung auf EMG 89 + einen Booster.
Klar, dafür ist mindestens eine Fräsung für's Batteriefach fällig. Das wird teuer und ist nicht mehr zu korrigieren. Dafür gibt's aber auch keinen Brumm und ordentlich Bumms.

Variante 3: Habt Ihr andere Ideen?
 
Gruss
frank
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Re: PU-Empfehlung für Gibson CS336

frank schrieb:
Variante 3: Habt Ihr andere Ideen?


Hi Frank,

sorry, aber du wirst doch wohl nicht wirklich EMG's in diese schöne klassische Gitarre einbauen wollen?
Da sind doch zwei gute 57er PAF's onboard. Brummfreie P90 gibt es in Form eines P100, aber die klingen nicht wie P90. Falls doch, Duesenberg/Göldo hat sowas im Programm, frag doch mal Rolf, der räumt doch gerade sein Lager ein wenig auf.

Ich würde da an deiner Stelle gar nichts dran ändern und diese Gitarre spielen wie sie ist. Man meint immer da fehlt was, dabei ist es der spezielle Charakter einer solchen Gitarre den man nur sehr schwer verändern kann durch Pickups...

Ach mach doch was du willst, machste ja sowieso
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Re: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Magman schrieb:
sorry, aber du wirst doch wohl nicht wirklich EMG's in diese schöne klassische Gitarre einbauen wollen?

Warum nicht? Wegen der Fräsung? Das ist doch kein Riesenloch im Body, der zudem hohl ist. Und man kann sie z.B. unter's Pickguard verbannen. Da sieht sie kein Mensch. Und alle Jahr einmal das Pickguard zum Batteriewechsel zu demontieren, ist auch nicht die Welt.
Doch, Maggy, ich spiele schon mit dem Gedanken.
Was mich zurückhält ist, dass ich überhaupt nicht abschätzen kann, wie sich der Sound mit EMG darstellt.

Magman schrieb:
Ich würde ... diese Gitarre spielen wie sie ist. Man meint immer da fehlt was, dabei ist es der spezielle Charakter einer solchen Gitarre den man nur sehr schwer verändern kann durch Pickups...

Ja, vielleicht liegt darin wie Wahrheit. Ich habe seit einiger Zeit nur Haidi mit den EMG im Ohr. Mag schon sein, dass andere PU mit erst mal befremdlich vorkommen.

By the way: Wegen meiner Arthrose in den Fingern bzw. den Bewegungseinschränkungen fiel es mir schwer, die CS 336 zu spielen. So führte der Weg zur Haidemarie. Jetzt gut ein Jahr später mit viel Training, klappt's auch wieder mit der 336. Was mich das freut ...
 
Gruss
frank
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Re: PU-Empfehlung für Gibson CS336

frank schrieb:
... Als meine Backup-Gitarre dürfte sie ruhig etwas schmutziger klingen, nicht ganz so klinisch clean....

...Variante 2: Komplettumrüstung auf EMG 89 + einen Booster.
Klar, dafür ist mindestens eine Fräsung für's Batteriefach fällig. Das wird teuer und ist nicht mehr zu korrigieren. Dafür gibt's aber auch keinen Brumm und ordentlich Bumms...


Hallo Frank,

soll die Gitarre nun "schmutziger" klingen, oder nach EMGs.
Ok, die EMGs haben mehr Output, aber vom Charakter her sind die doch
nicht das, was man bei PUs mit "schmutzig" in Verbindung bringt.

Willst Du eine Alternative zur Haidi, oder einen Ersatz ?

1, 2 oder 3, Du musst Dich entscheiden ...

Mal einen Tipp:
Wenn Du einerseits eine vielseitige Gitarren haben möchtest, anderseits
aber einen anderen Klang, empfehle ich Dir mal einen Satz LeoSounds
GrowlDogs. Gute PAFs, die gesplittet auch gut klingen.
Man könnte dann, um die Optik zu behalten, entweder mit Push-Potis
arbeiten, oder aber die Elektrik auf Master Vol, Master Tone und zwei
Potis zum Splitten ändern.

Ach so: Brummfreie P90, die auch so klingen ?
Hab ICH noch keine gehört.
Spielst Du mit dem P90 soviel High-Gain, dass es brummfrei sein muss.
ICH hab mit P90s noch nie Ärger gehabt wg zuviel Brumm, mag aber auch
sein, dass ich mit nem P90 irgendwie maximal im fetten Crunch unterwegs
bin.
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
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Re: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Hallo frank,
frank schrieb:
Als meine Backup-Gitarre dürfte sie ruhig etwas schmutziger klingen, nicht ganz so klinisch clean.

Also beginne ich über einen Pickupwechsel nachzudenken.


ich hatte den 57 lange in meiner Jazztele am Hals, fand den dann aber dann doch irgendwie mumpfig und komprimiert.
Ich habe ihn dann gegen einen Schaller Golden 50 getauscht, den ich wesentlich spritziger und offener fand, viel weniger zurückhaltend.
Dazu fand ich die Parallelschaltung des Schallers eine prima Erweiterung Richtung Singlecoil, ohne zuviel Pegelverlust..
Probier mal den Schaller,
der kostet ja auch nur 'nen Appel und ein Ei, im Vergleich.
Der Grünspan war z.B. gerade dabei, ein Pärchen davon abzustoßen, iirc.

Viel Grüße,
woody
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RE: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Die Empfehlung der LeoSounds GrowlDogs, oder Schaller Golden 50 ist gut. Das wäre eine Alternative zu den 57ern, zumal eine 336er auch mit Splitsounds klasse klingen kann. Das ist nicht viel Aufwand, wird dich nicht viel kosten und wenns dir dann doch nicht passt machst du keine Verluste.

Und zu den EMG's: Ein Kollege hatte sich verrückt machen lassen und wollte unbedingt das ich ihm ein Pärchen 81er in seine 335er einbaue. Zuerst freute er sich, dann stellte er allerdings fest das es der Gitarre regelrecht den Hals zuzog - der Charakter der Gitarre verschwand. Nach einer Woche waren die originalen Pickups wieder drin.

Übrigens freut es mich zu lesen dass du deine Arthrose-Probleme wieder 'im Griff' hast
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RE: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Ich habe Schaller Golden 50ies in einigen Gitarren gehört - sie sind an sich wirklich gute PUs, sind aber nach meiner Erfahrung auch etwas "wählerisch", wenn man das überhaupt für einen PU sagen kann. Ich glaube schon, dass PUs zur Gitarre passen müssen, das gilt IMHO sowohl für EMGs als auch für PAFs. Mit Schallers habe ich die beste Erfahrung in Solidbodies mit Ahorn Decke gemacht, also Les Paul-artiges. Prima klassische Sounds lassen sich so zum günstigen Kurs erreichen. Aber böse werden sie in meinen Ohren halt nicht. Frage an den OP: Soll deine 336 "böse" klingen?

Wenn ich den Text oben lese, kommt mir eigentlich hauptsächlich Duncan oder DiMarzio in den Sinn. Ein JB Jr könnte sich in der Gitarre als Fusion PU am Steg gut machen, ich würde eher Antiquities einbauen, sie haben diese markige Kante.

Nur meine Gedanken...
 
Save the world...
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Re: PU-Empfehlung für Gibson CS336

gitarrenruebe schrieb:
Willst Du eine Alternative zur Haidi, oder einen Ersatz ?

Wirklich, eine gute Frage, Rolf; denn sie bringt Ordnung in meine Gedanken.

Die 336 soll beides sein. Ein eigener, von Haidi abweichender Charakter ist aber erwünscht. Wenn ich bei Haidi die Saiten anschlage, dann, zack, steht der Ton im Raum. Klasse.
Mit der 336 ist das nicht so einfach zu erreichen. Und splittbar ist sie auch nicht. Darauf mag aber nicht nicht verzichten. Wegen des "Zack", Coilsplitt und Brummfrei habe ich an EMG gedacht.
Und ja, dann und wann fahre ich mittels des Boosters schon eine ordentliche Schippe Gain. Aber bei der CS336 könnte ich auf den Booster verzichten.

Den GrowlDog habe ich mir gerade bei Leosounds angehört. Er gefällt mir. Der Satz könnte es werden.

Elektrik: Ich tendiere zu Master-Vol. und - Tone. In die verbleibenden Löcher kommen Switche zum unabhängigen Coil-Splitt.

@Maggy: Nun, an die 81er habe ich nun wirklich nicht gedacht. Die sind mir viel zu metal-lastig. Dein Kumpel hätte besser die 89er probieren sollen. Wie hast Du an der 335 das E-fach eingesetzt?

@Woody & Wave: An die Golden Fifties habe ich auch schon gedacht. In den Brett-Gitarren gefallen sie mir ausgesprochen gut. Woody, Deine Uschi hat die doch, oder? Über Golden Fifties muss ich mich noch informieren.

Vielen Dank für Eure Infos und Tipps!
 
Gruss
frank
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Re: PU-Empfehlung für Gibson CS336

frank schrieb:
@Maggy: Nun, an die 81er habe ich nun wirklich nicht gedacht. Die sind mir viel zu metal-lastig. Dein Kumpel hätte besser die 89er probieren sollen. Wie hast Du an der 335 das E-fach eingesetzt?


Es war ein Verschreiber Frank, es waren natürlich 89er - ich verwechsle das immer. Ja die Montage war ne sch... Fummelei. Ich hab alles durch die F-Löcher montiert und ein Batterie-Clip unter der Decke festgeklebt und dann mit Klett zusätzlich gesichert. Hätte ich gewusst das der Krempel nach ner Woche schon wieder rausfliegt hätte ich die Batterie unter das Schlagbrettchen geklebt, das geht auch bei einigen Modellen.

Sieht doch scheiße aus oder?

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Re: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Hallo Frank,

frank schrieb:
gitarrenruebe schrieb:
Willst Du eine Alternative zur Haidi, oder einen Ersatz ?

Wirklich, eine gute Frage, Rolf; denn sie bringt Ordnung in meine Gedanken.

Die 336 soll beides sein. Ein eigener, von Haidi abweichender Charakter ist aber erwünscht. Wenn ich bei Haidi die Saiten anschlage, dann, zack, steht der Ton im Raum. Klasse.
Mit der 336 ist das nicht so einfach zu erreichen.


Dann ordne nochmal ein bißchen weiter.

Der "Zack" liegt nicht an den Pickups. Das ist eine Frage des Einschwingens und die Gibson ist halt langsamer.

Ansonsten bist du ja nur einige Autominuten von Thomas Stratmann entfernt. Beide Gitarren mitnehmen, Thomas fragen und was von ihm wickeln lassen. Er wickelt auch splitbar und ich finde seine Pickups tatsächlich immer "luftig" - auch wenn das geschrieben wirklich blöd aussieht.

Gruß

e.
 
Ziegenkäse ist Rassismus!
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Re: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Magman schrieb:
Sieht doch scheiße aus oder?


Hmm, fällt mir schwer Dir zu widersprechen. Also ja, sie scheiße aus.

Nun ist meine 336 ja schwarz. Deshalb fallen EMG dort nicht so auf wie auf dieser cremefarbenen 335.
Abgesehen davon schaue ich beim Spielen eher selten auf die PUs.

Jeder Umbau ist bei diesen Gitarren ein Job für Leute, die Vater und Mutter erschlagen haben. Vor dieser Fummelei graut's mir aber so was von ...

@Ernie: Stratmann, gute Idee. Fahr ich nächste Woche mal hin.

Nö, am langsameren Einschwingen liegt das fehlende "Zack" nicht.
 
Gruss
frank
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Re: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Magman schrieb:
Sieht doch scheiße aus oder?

Geht eigentlich. Ich finde eher diese Knöpfe häßlich. Hab' mir für meine Samick welche besorgt:



Die Harmony Bridge kommt da weg, wollte nur mal wissen, wie sie mit Alu ST klingt...
 
Save the world...
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RE: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Sodele,

gerade habe ich die 336 am Amp gehabt. Bei der Gelegenheit habe ich mich an meine Plekkiste erinnert und mir ein anderes Plek herausgesucht. Und siehe da, der Sound hat sich damit sehr in die gewünschte Richtung geschoben. Damit haben sich die Umbaugedanken zunächst erledigt. Was Pfennigartikel doch bewirken ...

Tut mir leid, dass ich Euch voreilig behelligt habe.
Um so mehr danke ich Euch für Eure Tipps.
 
Gruss
frank
Verfasst am:

RE: PU-Empfehlung für Gibson CS336

frank schrieb:
Sodele,

gerade habe ich die 336 am Amp gehabt. Bei der Gelegenheit habe ich mich an meine Plekkiste erinnert und mir ein anderes Plek herausgesucht. Und siehe da, der Sound hat sich damit sehr in die gewünschte Richtung geschoben.


Moin Frank,

wenn ich auf das was du da gepostet hast näher eingehe glaubt mir das hier kaum ein Mensch und man hält es für magmanisches Voodoo.
Glashartes Plekmaterial wirkt je nach *Spielart wie ein zusätzlicher Höhenregler. Kann man testen wenn man das Plek auf ne Tischplatte fallen lässt. Macht es leise blobbb ist das Plek recht klangneutral. Macht es laut plänggg bringt es diesen Sound je nach *Spielart auch mit ins Spiel ein. Mein Referenz-Plek ist ein echtes Schildpatt Plek welches extrem viel Pläng besitzt und knochenhart ist. Als Tierschützer verachte ich selbst solche Produkte - aber ich hab nun halt mal vor langer Zeit mal zwei geschenkt bekommen. Mittlerweile gibt es Materialien die fast genau so gut klingen wie z.B. *Dunlop Ultex Jazz III. Man muss also kein Vermögen auf dem Schwarzmarkt für ein einzelnes Turtle Plek bezahlen.

*: Wie so oft bestätigen Ausnahmen die Regel. Der nette Pfälzer spielt exakt das gleiche Plek. Selbst auf der gleichen Gitarre klingen wir beide total verschieden was den Ton betrifft. Jörg klingt in seinem Spiel immer bluesig-warm und jazzig und bei mir ist mehr Pläng und Snap im Ton - wie eine Art Trebleboost.

Sorry für das OT und dir Frank viel Spaß mit deiner neu entdeckten Schönheit
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RE: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Magman schrieb:
Sorry für das OT und dir Frank viel Spaß mit deiner neu entdeckten Schönheit


Nö, Maggy,

es gibt gar keinen Grund für ein Sorry. Was Du schreibst, ist überhaupt kein Voodoo. Vielmehr ist es ein Umstand, die ich früher auch nicht ernst genommen habe.
Heute weiß ich, Plek und Plek sind zwei verschiedene Paar Schuhe, genauso wie der Winkel beim Anschlag, wie fest man sie zwischen den Fingern hält und mit welcher Kraft man anschlägt.

Mit der kleinen schwarzen hat sich das mal wieder bestätigt - und mir 'ne Menge Geld gespart.
 
Gruss
frank
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RE: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Inhalt auf Wunsch des Autors am 09.10.2013 gelöscht.
Verfasst am:

RE: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Pfaelzer schrieb:
....und noch was: Den Sound einer F-Loch-Gitarre ohne Band zu beurteilen, ist (sorry für den Ausdruck) Trockenfickerei.


Diesen Ausdruck kannte ich noch nicht

Du hast aber wie so oft vollkommen recht. Ist bei den meisten Instrumenten so. Meine leichte Tele z.B. ist eine Tele von vielen und klingt auch alleine gespielt so. In der Band allerdings würde ich sie sofort heraushören, bzw. ihren besonders durchsetzungskräftigen und einzigartigen Ton 'fühlen' - das hat nichts mit Lautstärke, oder Ampeinstellungen zu tun! Dieses Gefühl hatte ich bei etwa 4-5 Gitarren von meinen geschätzten 50.
Wenn ich ehrlich bin war meine bislang teuerste Gitarre, eine Gibson '57 Gold Top Reissue Historic eine der Gitarren die in der Band total untergegangen ist, da nutzten auch keine Kloppmänner und RS Guitarworks Elektrik was. Alleine gespielt war die sehr geil. Nutzte mir aber nix, also schnell weg damit. Soll ich noch ehrlicher sein? Okay, ich ziehe blank! Recht ähnlich war es bei meiner wunderschönen 54er Morgaine Strat sowie bei der edlen Haar Strat... Man belügt sich oft selbst, weil man es einfach nicht glauben will!

Schon wieder OT aber mir war gerade danach etwas Erfahrung mitzuteilen....
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RE: PU-Empfehlung für Gibson CS336

Pfaelzer schrieb:
Es ist aber imho generell Unfug, aus einer F-Loch-Gitarre eine ähnlichen Sound wie aus einer Solidbody erzwingen zu wollen, da hilft kein PU der Welt, denn es wäre der Kampf gegen die unterschiedliche Physik, und den verliert man i m m e r.


Echt? Na gut, meinetwegen ist das so.

Aber wer hat denn hier aus aus einer F-Loch-Gitarre eine ähnlichen Sound wie aus einer Solidbody erzwingen wollen?
 
Gruss
frank
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