Nischenmusik? Her mit Infos!

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Nischenmusik? Her mit Infos!

Tach zusammen!

Als Gebrauchsgitarrist in der Kreisliga bin ich ja eigentlich völlig mainstream-verseucht. Klar habe ich Aufnahmen von Carl Perkins und Brian Setzer, in meinem CD-Regal finden sich auch Dick Dale und die Straightjackets.

Aber angestoßen durch die hochenergetischen Beiträge von Ralf Kilauea und die Begeisterung von Sascha´s Strat stelle ich verblüfft fest, dass es wohl eine Art musikalischer Champignonzuchten geben muß, in denen in dunklem und feuchtem Ambiente formatradio-unkompatible Musikstile gezüchtet, seltsame Rituale zelebriert und eine Menge Schweißtropfen vergossen werden!

(Ich habe zwar auch Jacques Stotzem im Schrank, aber Rolli, an Deine Ecke denke ich jetzt weniger! )

Ich würde es lieben, wenn hier mal jemand über die jeweilige Szene berichtet, was alles abgeht - oder auch nicht! Und natürlich bin ich neugierig, was außer Surf und Rockabilly noch alles im deutschen Untergrund sein Unwesen treibt. Ich bin gespannt!
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

Och da fällt mir spontan einiges ein, zumindest was in meinem beschränkten Horizont liegt:

Wobei es in der Afrobeatecke jetzt keine so ausgeprägte Szene gibt wie z.B. bei Ska und Reggae, dafür eher ein globales Revival und eine hohe Rezeption von Leuten die eigentlich von ganz woanders her kommen.
https://myspace.com/afrobeatacademyband (Arfobeat aus Berlin)
http://www.mopmop.com/ (italienischstämmig aus Berlin)
http://www.junglebynight.com/ (nicht aus Berlin sondern aus den Niederlanden)

Die Brasilianer haben immerhin den Vorteil, dass es in Deutschland (und letzlich weltweit, eine Sambagruppenszene gibt, welche etliche Events, Festivals (Coburg, 100.000 Besucher), Workshops etc veranstaltet und bei denen nicht nur die - ääääh - nicht immer besonders qualitätsvollen Freizeitgruppen auftauchen, sondern auch Platz für ein paar Perlen ist.
http://www.capangas.com/ (Forro aus Köln). Herr war ja 20 Jahre bei den Caipirinha-Trinkern eingebunden, Frau R. treibt sich dort rum, und alle Jahre mal juckt es doch wieder und so spielte Herr R mal wieder beim Dia del Samba Reggae in Barcelona in der Batteria mit ...

Auch keine echte Szene gibts für Calypso, Soca und Rapso etc. , ok im Kielwasser von Reggaeevents taucht mal was auf.
http://lordmouseandthekalypsokatz.com/ (Calypsoorchester aus Berlin)

r
 
Bildzeitung zu lesen, stellt keinen Weg aus der Unmündigkeit dar. (fm)


Zuletzt bearbeitet von Riddimkilla am 31.10.2013, insgesamt 2-mal bearbeitet
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

Moin,

Mein Sohn spielt in einer Post-Metalcore Kapelle. Er schreibt in seiner Band die Songs, die sich mir folgendermaßen darstellen:
Als Intro programmierte Techno/Trance Loops mit düsteren Elementen, die unverhofft von brachial wüstem Geschredde und Brüllgesang abgelöst werden, um ebenso unverhofft in einen abgrundtiefen Breakdown überzugehen, in welchem dann die Technoloops auch wieder zu hören sind. Als Nächstes kommt häufig ein relativ mainstreamiger Choruspart, in dem so richtig gut gesungen wird bis es plötzlich wieder brachial wird. Das Ganze scheint für einen Nichteingeweiten völlig unstruktuiert. Häufig fängt ein Song völlig anders an als er aufhört. Das ganze begleitet von brachialem, ultraschnellem Doublebase Gewitter, welches in manchen Passagen auch schon mal polkamäßig anmutet.

Doch jetzt die eigentliche Sensation: Es gibt eine richtig große Community von Bands, die auf o.g. Weise musizieren! Alles sehr nette Menschen und überwiegend, für sich genommen, großartige Musiker mit teilw. ausgeprägten Instrumentenfähigkeiten.
So merkwürdig die Musik in meinen Ohren auch klingen mag, folgt sie wohl doch relativ festgelegten Strukturen. Ich habe sie leider nur noch nicht erkannt .

Für mich merkwürdig erscheint auch das optische Auftreten der Genannten. Es entspricht häufig in etwa den damaligen, uns alten Säcken noch bekannten, "Poppern" und gilt wohl allgemein als "hart".
 
Gruss, tommy
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

tommy schrieb:
...Post-Metalcore Kapelle...


So was in der Richtung? Das sind Jungs aus unserer Gegend...





Grz, Marco


Zuletzt bearbeitet von Marco23 am 31.10.2013, insgesamt einmal bearbeitet
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

Riddimkilla schrieb:
Och da fällt mir spontan einiges ein, zumindest was in meinem beschränkten Horizont liegt:

Na, gerade von DIR hätte ich mir ein wenig mehr erhofft als nur Linkabwurf!
Gibbet da auch geheime Conventions, Austausch, gemeinsame Auftritte mit Gleichgesinnten, Alkohol- und andere Exzesslein?
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

...das erste Video, was sie gemacht haben (alles do-it-yourself):



Sonst mal unter 'Sybreed' nachschauen und hören

Grz, Marco
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

mad cruiser schrieb:
Riddimkilla schrieb:
Och da fällt mir spontan einiges ein, zumindest was in meinem beschränkten Horizont liegt:

Na, gerade von DIR hätte ich mir ein wenig mehr erhofft als nur Linkabwurf!
Gibbet da auch geheime Conventions, Austausch, gemeinsame Auftritte mit Gleichgesinnten, Alkohol- und andere Exzesslein?


is ja schon bearbeitet ...

r

PS, achja, ich hab was leuten hören, dass ein paar völlig verstrahlte Typen Surfgitarren mit Karibikrhythmen kreuzen wollen ... was szenenmäßig wohl ein Supergau wird.
 
Bildzeitung zu lesen, stellt keinen Weg aus der Unmündigkeit dar. (fm)


Zuletzt bearbeitet von Riddimkilla am 31.10.2013, insgesamt einmal bearbeitet
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

Schöner thread!

Spontan fiel mir eine meiner Lieblingsscheiben ein!
Mr. Bungle.
Eine Band von Mike Patton. Absolute Hamerarrangements jenseits von allem. Da wird auch hin- und hergesprungen in allen möglichen Stilrichtungen. Von Hawaii, Pop, Free Jazz, Exotica, Surf, über Death Metal core, blablabwasweißich... :
California:



etwas anstrengender, aber auch geil: "Disco Volante":


Ich liiiebe ja diese shredder Death Metal parts immer wieder!!! Herrlich!

Live haben die das übrigens genau wie auf Scheibe hinbekommen!!! Mit teilweise 6 Musikern. Percussionwahnsinn in allen Ecken, Synthies, viel von den Geräuschen "live" hingezaubert.
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

tommy schrieb:
Moin,

Mein Sohn spielt in einer Post-Metalcore Kapelle. Er schreibt in seiner Band die Songs, die sich mir folgendermaßen darstellen:
Als Intro programmierte Techno/Trance Loops mit düsteren Elementen, die unverhofft von brachial wüstem Geschredde und Brüllgesang abgelöst werden, um ebenso unverhofft in einen abgrundtiefen Breakdown überzugehen, in welchem dann die Technoloops auch wieder zu hören sind. Als Nächstes kommt häufig ein relativ mainstreamiger Choruspart, in dem so richtig gut gesungen wird bis es plötzlich wieder brachial wird. Das Ganze scheint für einen Nichteingeweiten völlig unstruktuiert. Häufig fängt ein Song völlig anders an als er aufhört. Das ganze begleitet von brachialem, ultraschnellem Doublebase Gewitter, welches in manchen Passagen auch schon mal polkamäßig anmutet.


Doch jetzt die eigentliche Sensation: Es gibt eine richtig große Community von Bands, die auf o.g. Weise musizieren! Alles sehr nette Menschen und überwiegend, für sich genommen, großartige Musiker mit teilw. ausgeprägten Instrumentenfähigkeiten.
So merkwürdig die Musik in meinen Ohren auch klingen mag, folgt sie wohl doch relativ festgelegten Strukturen. Ich habe sie leider nur noch nicht erkannt .

Für mich merkwürdig erscheint auch das optische Auftreten der Genannten. Es entspricht häufig in etwa den damaligen, uns alten Säcken noch bekannten, "Poppern" und gilt wohl allgemein als "hart".




DAS klingt total spannend alles!!!! Hast DU da noch coole links?
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

Hallmarksweptwinger schrieb:
Mr. Bungle




Der eine oder andere kennt vielleicht 'Protest the hero' - die bewegen sich zwar im Metal-Bereich, haben aber häufig sehr ausgefallene Kompositionen, die einen bei den ersten paar Durchläufen durchaus fordern können. Man muss schon in einer entsprechenden Stimmung sein, um sich das 'anzutun' (im positiven Sinne).

Hier einer der gehörfälligeren Tracks:



Grz, Marco
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

...hier ein Song von Sohnemanns Band. Inzwischen hat sich die Szene aber irgendwie schon wieder weiter entwickelt. Leider habe ich aber keinen neuen Stoff parat. Wie gesagt, ich kenne mich da auch nicht so richtig aus. Eine Art Local Heroes hier im Norden ist wohl "Declaire Your Funeral"

Vor noch kurzer Zeit nannte sich die Musikart Metal-Core. Hierzu würde ich die Songbeispiele von Marco noch zählen.

Der hier vorliegende Song geht schon in Richtung Post Metal Core, wobei die Techno Einspielungen noch nicht so ausgeprägt sind:



Im Moment basteln die Jungs an einem neuen Album. Hier wird man dann deutlicher die "Post" Einflüsse hören.

Wer stöbern mag, hier die Fratzenbuch Seite von Red Light Season:

https://de-de.facebook.com/redlightseason?filter=3

Hier noch ein Paar Hörbeispiele: https://www.dropbox.com/sh/urdnay8poh9pctg/HgSbAxqbxY
 
Gruss, tommy


Zuletzt bearbeitet von tommy am 31.10.2013, insgesamt 2-mal bearbeitet
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

'Karnivool' ist auch eine Band, die ich sehr gut mag. Der Grund, weshalb ich diesen Namen hier poste, sind nicht die ersten Scheiben, sondern ihr neuestes Album 'Asymmetry', welches nicht ganz so eingängig ist wie die Vorgänger. Es brauchte einige Durchläufe, bis sich die Musik in den Ohren festgesetzt hat - dafür bleibt sich auch eine ganze Weile dort.



Grz, Marco
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

Jau, die Metalcore/Post-Hardcore/Trancecore/Nintendocore/was-weiß-ich-was-Core ist ziemlich groß in Deutschland, besonders in NRW.
Früher war noch ziemlich klassischer Metalcore angesagt, so in der Richtung As I Lay Dying


Sowas habe ich in meiner letzten Band auch gespielt. Hardcoreelemente kombiniert mit so Melodic-Death, viel Gekreische, viele Breakdowns, schnelle Riffs und poppige, teils episch anmutende Refrains. Für den ungewohnten Hörer teilweise konfuses Zeugs - folgt aber bei vielen Bands mehr oder weniger dem Baukastenprinzip.

Irgendwann kam dann der "Trend", die oben genannte Musik noch eher auf den Rhythmischen Aspekt zu reduzieren und Elemente elektronischer Musik aufzunehmen; mal mehr, mal weniger gelungen. Eine dieser Proberaum-Bands, die sich daran versucht haben und ziemlich durchgestartet sind, sind Eskimo Callboy (m.M.n. eher zur Kategorie "weniger gelungen" zuzuordnen.
Genretypisch sind die Texte eher witzig als ernst - außerdem ist Autotune (furchtbar!) recht beliebt geworden.




In letzter Zeit habe ich aber den Eindruck, der Hype darum ist schon wieder abgeklungen zugunsten der sogenannten "Djent"-Bewegung. Da gibt es auch viele Nachwuchsbands, die schon in jungen Jahren auf extrem hohem Niveau spielen. Da trennt sich dann schon die Spreu vom Weizen, weil das adäquate Spielen dieser Richtung viel viel Können abverlangt. Speerspitze dieser Bewegung sind sicherlich Periphery, die einen enormen Hype erfahren. Mega-komplizierte Rhythmik, 7- oder 8-saitige Gitarren, viel Gebolze, aber auch viel Melodie. Muss man sich halt reinhören. In einem etwas weiteren Sinne könnte man sicher auch die von Marco genannten Protest The Hero zuzählen, obwohl deren Musik in der Szene eher "Math-Core" oder wie auch immer genannt wird. Auch kompliziert, aber nicht so Rhythmus-basiert und nicht so tief wie Djent.



Da kann man schon beobachten, dass das auch im Untergrund zunimmt (obwohl ich jetzt peinlicherweise keinen Youtubelink für Untergrundbands in dieser Richtung abwerfen kann, aber naja, ich weiß trotzdem, dass es das gibt, weil ich selbst schon auf so Konzerten war.)

Eine Anmerkung:
Der Text gibt nur meine subjektive Wahrnehmung wider, wie sich der "moderne" Metal in der letzten Zeit entwickelt hat. Ich muss aber auch zugeben, dass ich das nicht mehr so intensiv verfolge wie in den letzten Jahren, als ich noch im Kohlenpott und Berlin gelebt habe. Im Kohlenpott sind die Proberaumzentren voll mit Metalbands moderner Coleur, in Berlin gibt es sowieso ALLES. Jetzt in Ostwestfalen.. Naja. Habe eher den Eindruck, dass die Hard&Heavy-Szene hier ziemlich tot ist.


Das dann mal von der Hard&Heavy-Front.
 
"Ein Lothar Matthäus hat es nicht nötig, von sich in der dritten Person zu sprechen." (Lothar Matthäus auf die Frage bei einer Pressekonferenz, warum er öfter von sich in der dritten Person spreche)
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

Wenn man "hier bei uns" auf das Bundeland Sachsen ausdehnt ....dann gibt es hier einen Musiker, der recht umtriebig ist und dessen Output man weitgehend in den Bereich Prog einordnen kann, mal härter, mal epischer oder aber auch mit Anteil eingängiger Melodien:

Marek Arnold

Guckst Du:

http://www.toxic-smile.de/HOME.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Seven_Steps_to_the_Green_Door

http://www.flamingrow.de/

http://www.cyril-band.de/

Und nicht zuletzt hat Marek als Keyboarder, Saxophonist, Mischer und Masterer einen wesentlichen Beitrag am Entstehen meiner CD gehabt ...
 
mein blog: www.hans-ulrich-mueller.de
email muelrich(at)yahoo.de
www.youtube.com/muelrichmusic
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Re: Nischenmusik? Her mit Infos!

mad cruiser schrieb:
...Ich würde es lieben, wenn hier mal jemand über die jeweilige Szene berichtet, was alles abgeht - oder auch nicht! ...


Hi Jörg,

ist zwar OT, ich musste aber als ich Deinen Beitrag las an ein Ereignis denken, das ich kürzlich erlebt habe:
In der Woche, war beruflich unterwegs und auf dem Weg vom Kunden ins Hotel schaute ich nach einem Frisör. War bitter nötig.
Zuerst hörte ich die Musik. Laut und eindeutig: Country. Dann sah ich den Laden: etwas spack, klein, kunterbunt und ein Türke mit Kippe und Käppi vor der Tür. Ich fragte nach Haare schneiden, ging klar, also bin ich rein.

Ein Johnny Cash Tempel. Sein erster Satz war die Frage ob ich den auch mag. Sonst hätte ich wohl nicht rein gedurft. Der Typ ist 29 und hätte mit seinem Wissen um seinen Meister bei Wetten Dass mitmachen können. Vollkommen fanatisch, im positiven Sinne. Ein Konterfei des Angebeteten war großflächig auf den Unterarm tätowiert. Als er das Käppi abnahm: Tolle, sah aus wie kurz nach'm Ölwechsel. Er meinte er sei ein krasser Außenseiter in der Szene (weil Türke). Seine Freundin schenkte ihm zum 30. Geburtstag jetzt im November eine Reise nach Tennessee zum Grab von JC. Wir mussten laut sprechen, wegen der Musik....

Dann der Hammer: ein Freund von ihm kam rein, sein Tattoo auf dem Oberarm: ein Dönerspieß. Die Ausführung perfekt, das Motiv ist Ansichtssache. Name des Freundes: Herbert oder Günter, irgend sowas: ein Deutscher halt....

Verkehrte Welt....

Sorry für OT...

Schönes langes Wochenende,

Micha
 
Irgendwas is immer.
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RE: Nischenmusik? Her mit Infos!

Marco23 schrieb:
'Karnivool' ist auch eine Band, die ich sehr gut mag. Der Grund, weshalb ich diesen Namen hier poste, sind nicht die ersten Scheiben, sondern ihr neuestes Album 'Asymmetry', welches nicht ganz so eingängig ist wie die Vorgänger. Es brauchte einige Durchläufe, bis sich die Musik in den Ohren festgesetzt hat - dafür bleibt sich auch eine ganze Weile dort.



Grz, Marco


Die sind das Wochenende über in Deutschland. Ich bin am Samstag in Köln, am Sonntag spielen die in Wiesbaden. Das ist, wenn ich mich richtig erinnere ungefähr bei Dir in der Nähe, lieber Jörg.

Tu uns beiden einen Gefallen und tu Dir diese Band mal an. Ich habe die Jungs schon mal live in Perth gesehen und das hatte schon was kathartisches. Wirklich toll. Ich freu mich wie Bolle!
 
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Re: Nischenmusik? Her mit Infos!

mad cruiser schrieb:
Und natürlich bin ich neugierig, was außer Surf und Rockabilly noch alles im deutschen Untergrund sein Unwesen treibt. Ich bin gespannt!


Punk natürlich! Gerade hier bei uns im Ruhrgebiet schon immer ein großes
Thema gewesen. Wir treiben jetzt seit 28 Jahren unser Unwesen

Vor Kurzem ist genau zu diesem Thema ein sehr lustiges Buch erschienen,
wo auch uns ein paar Seiten gewidmet sind:

http://www.impact-mailorder.de/B%C3%BCcher-Fanzines-Kalender/Mit-Schmackes-Punk-im-Ruhrgebiet-Buch::2529942.html

Ist absolut lesenswert!
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