7 Saiter Vergleich Ibanez - Schecter


A
Anonymous
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Hallo zusammen,

das Christkind in mir überlegt sich schön langsam, was ich mit meinem Weihnachtsgeld anfangen soll, weist mich immer wieder auf ne Gitarre mit Extrasaite hin ;-)

Da ich mich mit modernen Gitarren und deren Technik nicht so doll auskenne, wende ich mich hiermit an euch. Um ein paar hilfreiche Tipps wär ich verbunden!

Aaalso, als Preisspanne stelle ich mir ca 600-1000 Euro vor, je nachdem, was nach meinem bevorstehenden Umzug vom Kuchen übrig bleibt. Da die Siebensaiter nicht unbedingt als Hauptgitarre geplant ist, muss ich auch nicht das teuerste Instrument haben, für Billiggitarren hab ich aber zu wenig Geld und Zeit. An der Gitarre sollte ein Vibratosystem baumeln, wahrscheinlich bleibt nichts anderes als FR-ähnliche Systeme.

In der unteren Preiskategorie sind mir folgende Gitarren aufgefallen:

http://www.thomann.de/de/ibanez_s7320bk.htm
und
http://www.thomann.de/de/schecter_diamond_c7_fr_wh.htm

Mir als Metalgitarren-Laie fallen hier als Unterschiede lediglich die Mensur, Pickups und Vibrato System wesentlich auf. Unklar dabei ist mir nur, was der Vorteil eines "Zero-Resistance-Edge-Tremolo" gegenüber eines normalen FR ist.

Nun gut, hier die "teureren" Gitarren:

http://www.thomann.de/de/ibanez_rg1527rb.htm
und
http://www.thomann.de/de/schecter_diamond_c_7_hellraiser_fr_wht.htm

Hm. Wieder verschiedene Mensur und Elektronik, beides klar für mich.

Was nun für mich hilfreich sein könnte:

- wer zur Hölle ist Schecter, und kann diese Firma es in der gleichen Preisklasse mit Ibanez-Produkten aufnehmen? Bis jetzt ziehe ich die Schecter Gitarren lediglich wegen der schön weißen Gitarren vor...

- Welcher wesentliche Unterschied besteht zwischen den Ibanez-eigenen Edge-Vibratos und Floyd Rose?

- Welche wesentlichen Unterschiede bestehen zwischen "licenced" FR und "original" FR? Ich kenne diese Unterscheidung von Bigsby, jedoch hatte ich noch nichts zu meckern an meinem lic. Bigsby...


Der hilfreichste Antwortende wird von mir für den Freudlosnobelpreis vorgeschlagen.

Danke, euer Marco
 
Piero the Guitarero
Piero the Guitarero
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Ich bin nicht neutral, deshalb zählt meine Meinung nicht ;-)

Das ZR hängt nicht in den üblichen Bolzen, sondern der bewegliche Teil ist
wie in einem Scharnier gelagert

ZR%20Trem.jpg

190.jpg


Ich würd immer zu Ibanez tendieren. Schecter war übrigens mal ne richtige
Edelfirma die Edelstrat Kopien herstellte. Ungefähr vergleichbar mit Valley Arts.

Dier erste von dir verlinkte Gitarre ist aus Marzipan <- hehehe :p

Die RG Serie aus Basswood/Linde, dem Shredder Holz schlechthin.
Es lässt die Töne so schön "ploppen" - nicht umsonst waren die Gitarren
der schnellfingergitarristen ( Petrucci - Vai - Gilbert - Eddie v. Halen)
aus Linde gefertigt. Mittlerweile spielen etliche von denen aber Erle oder Esche
Gitarren. :p
 
Thorgeir
Thorgeir
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Porridgezwerg":2189zvat schrieb:
Bis jetzt ziehe ich die Schecter Gitarren lediglich wegen der schön weißen Gitarren vor...

Dann lass mich Deine Zweifel wieder etwas anfachen :-D

RG1527MGW.gif


Darüber hinaus kann ich Dir nicht viel sagen. Nur eines. Ich hatte ne 1527 in Black Pearl (alleine wegen des Farbnamens schon eine Bank!). Die war sehr gut zu bespielen, hatte das Edge Pro von Ibanez, mit dem ich sehr gut klar gekommen bin da es sehr ergonomisch ist und ansonsten problemlos funktioniert, klang ordentlich und war tadellos verarbeitet. Ich habe sie nur weitergegeben, weil ich keine Verwendung mehr für die 7te Saite hatte.

Die Schecter gefallen mir optisch überhaupt nicht, dieser ganze Gothicquatsch kann mir gerne gestohlen bleiben...
 
A
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Hi Marco, nein, ich kann Dir nicht richtig weiterhelfen, aber lach


Porridgezwerg":1u8nqn51 schrieb:
Hallo zusammen,

wer zur Hölle ist Schecter,

Umpfffffffff, könnte bitte einer der "Historiker" hier dem jungen Kollegen aufklären was mal Schecter war. Ich bin ja raus aus dem Sabbelalter, aber bei dem Namen... jetzt glaub ich Fender, kann mich aber auch vertuen.



Porridgezwerg":1u8nqn51 schrieb:
Welcher wesentliche Unterschied besteht zwischen den Ibanez-eigenen Edge-Vibratos und Floyd Rose?

Die sind meiner Erfahrung nach nicht so groß, aber da kommt bestimmt nen Aufschrei.

Porridgezwerg":1u8nqn51 schrieb:
Welche wesentlichen Unterschiede bestehen zwischen "licenced" FR und "original" FR? Ich kenne diese Unterscheidung von Bigsby, jedoch hatte ich noch nichts zu meckern an meinem lic. Bigsby...


Da sind die Unterschiede wohl gewaltig, ich hatte selbst mal das "Vergnügen" so nen Schrotteil für 40 Euro testen zu dürfen. menno, einmal die Saiten eingestellt und die Schrauben waren frittte, von Stimmstabilität red ich erst gar nicht.

Und als Empfehlung, ein Kumpel von mir, der wirklich schon mit Gott und der Welt uf der Bühne gestanden hat, megabegeistert von der 7-saitigen Jem, ein Auftritt----> das Ding ist nicht einsetzbar, verstimmt sich ohne Ende. Ich würde eine feste Bridge vorziehen oder ein Tremolo was aufliegt.

Grüße und toitoitoi,

Jörg
 
Piero the Guitarero
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wikipedia":26whbft7 schrieb:
Schecter
Die Schecter Guitar Research ist ein US-amerikanischer Gitarren- und E-Bass-Hersteller mit Sitz in Burbank (Kalifornien).

Anfangs fertigte Schecter Ersatzteile, bevor das Unternehmen 1989 selbst eine Gitarren- sowie später eine E-Bass-Kollektion
auf den Markt brachte. Da Schecter nicht selbst verkauft, hat das Unternehmen lizenzierte Verkäufer in den USA und Europa.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schecter

Sieht allerdings nicht mehr nach Stratkopie aus

948371_800.jpg
 
Rat Tomago
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Hallo Marco,

bei Siebensaitigen Gitarre spielt meiner Meinung nach auch die Form des Halses eine große Rolle. Ich habe in großer Erwartung die RG1527 getestet und war sehr enttäuscht. Nicht weil sie eine schlechte Gitarre ist, sondern weil ich es sehr anstrengend fand darauf zu spielen. Der Hals wirkte auf mich unnatürlich breit und er fühlte sich irgendwie "komisch" an...
Später hatte ich dann eine der alten 7 String RGs in der Hand und es flutschte wie es sollte :)

Also falls dir die aktuellen Ibanez 7er vom Hals nicht zusagen, empfehle ich dir mal eins der Vorgängermodelle anzutesten.

Auf sevenstring.org findest du übrigens auch eine ganze Liste von Modellen


Jörg":bxcjrtlx schrieb:
Und als Empfehlung, ein Kumpel von mir, der wirklich schon mit Gott und der Welt uf der Bühne gestanden hat, megabegeistert von der 7-saitigen Jem, ein Auftritt----> das Ding ist nicht einsetzbar, verstimmt sich ohne Ende. Ich würde eine feste Bridge vorziehen oder ein Tremolo was aufliegt.

Da muss er, obwohl er schon mit Gott und der Welt auf einer Bühne gestanden hat, wohl bei der Einstellung etwas falsch gemacht haben.
Ich kann aus Erfahrung mit einer Universe (die hatte noch nicht das Edge Pro) sagen, dass sich bei mir nichts verstimmt hat und ich war nicht gerade zimperlich wenn ichs benutzt habe.
 
little-feat
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Porridgezwerg":snglpe4y schrieb:
was ich mit meinem Weihnachtsgeld anfangen soll,

Anlegen. Als Tagesgeld. Bei der Sparkasse. Zu 1,5%. Super Sache. :-D

Schecter und ESP, ach ja, das war mal richtig gutes Zeug. Eine Strat kam schon damals locker auf gute 3.000,00 DM und mehr.

Meiner alten Schecter-Strat mit dem Body aus Koa weine ich noch heute nach, ebenso der ESP S 800.

Mark Knopfler hat wohl das erste Dire Straits-Album mit einer Schecter-Strat eingespielt, wenn ich nicht irre.

Aber heute? Man darf halt die alten Sachen nicht kennen, dann tut das aktuelle Zeug aus Fernost nicht ganz so weh.

Ich persönlich würde immer zu Ibanez tendieren. Wirklich Minderwertiges habe ich von denen noch nie gesehen. Es scheint, als hätten sie ihre Qualitätssicherung fest im Griff, egal, wo sie herstellen. Man muss diese aalglatte Routineproduktion nicht unbedingt mögen, aber rein qualitativ finde ich dort nichts zu meckern.

Tom
 
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aber rein qualitativ finde ich dort nichts zu meckern
Kann ich unterschreiben.

Muss aber hinzufügen, dass ich eine Schecter 006 blackjack besitze (praktisch gleiche Klampfe wie die C7 Hellraiser mit leicht anderer Form, 6Saiten und kein Tremolo...oh und SD PUs) und die ist eine sehr ordentliche Rockgitarre!!
-Gute Verarbeitung und Bespielbarkeit
-Set Neck, dessen Übergang sich wie ein Necktrhough anfühlt.
-Schöner mittiger Rocksound.

Ich denke also Qualitativ sind beide Firmen gut.
Ich würde auch auf die Mensuren schauen. Einige Hersteller verbauen bei ihren 7 Saitigen etwas längere Mensuren, was gut für die tiefe Saite ist und darum gehts ja ;-)

Aber mal was anderes was willste denn eigentlich damit spielen?
 
A
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Hey,

danke vielmals schonmal für die vielen Antworten und Ratschläge. Des hohen Qualitätsniveaus von Ibanez bin ich mir bewusst, gerade deshalb frage ich so genau nach wegen der Schecter Gitarren.
Die von mir genannte RG Prestige hatte ich schon in der Hand, ebenso wie eine für mich unerschwingliche Universe. Beide toll bespielbar und mit super Klang, keine Frage.
Gäbe es die besagten Ibanetze im Moment in weiß, müsste ich auch nicht nachdenken. Ich bin kein Metal-Krieger und brauche auch nicht unbedingt ne schwarze Gitarre, um cool zu sein - ich hab dann eher im Kopf, dass die Gitarre ständig total vertappt ist und ich mit Saubermachen nicht hinterher komm. Und blaue Gitarren, ich weiss nicht... sorry, Muelrich ;-)

@feat: Wenn ich so die letzten Monate Wirtschaftsteil revue passiere, leg ich doch lieber in Gitarren an ;-)

@thorgeir: Die weiße Ibanez ich jetzt auch entdeckt, lecker! Auch noch mit Ahornhals *jummy* Danke für den Hinweis! Sollte wirklich n Tausender locker sein, wird's wohl diese.


Die "licenced oder nicht" Frage scheint mir noch nicht ganz klar, bzw. nicht objektiv transparent gelegt... Was muss mit der günstigeren FR-Variante befürchtet werden? Ersatzteilmangel? Unstimmbarkeit? Schweinegrippe?

Innigst,

Euer Marco



P.S.: Ui, ich seh grad:

Schrummel":1l30s6j6 schrieb:
Aber mal was anderes was willste denn eigentlich damit spielen?

Die Gitarre darf gerne sehr vielsaitig (HA HA "vielsaitig" -> Siebensaiter, ich Scherz-Zwerg!) sein, was ja meiner Meinung nach für die Ibanez Äxte sprechen würde... aber auch nur, weil ich noch nie ne Schecter in der Hand hatte. Schecter hat die längere Mensur, was mir mit meinen klodeckelartigen Händen kein Hindernis wäre.

Klar würd ich auf ner 7Saiter eher die harte Schiene fahren, wobei ich sie auch sicher in die Bandprobe zu meiner Punkrockband mitnehmen würde... wer mein Effektboard kennt, weiss, wie tolerant die Jungs sein müssen. Genauso wie zum Gitarrenunterricht, wo mir mein Lehrer gerade Jazz schmackhaft macht.

Ich hatte bereits schon eine 7Saiter, die ich inzwischen arg vermisse.
Sagen wir's so: Ich überleg mir ernsthaft, Yogastunden zu nehmen, damit ich mir irgendwann selbst in den A.... zu beißen vermag - hatte ich doch bereits ne Ibanez RG 7620 (ich glaub so hieß die) zu Hause, und sie musste irgendeiner Gitarre weichen, die schon lange wieder weg ist. Sündteuer (für mich, damals) war die Schöne; ich hatte erst die Quittung rausgekramt, die mir sagte, dass ich eine 1.800 DM 7saitige Gitarre besaß, irgendwann vor 10 Jahren. Die Gitarre hatte in etwa die Specs wie diese blaue RG Prestige, wird inzwischen nicht mehr gebaut.


Grüße, Marco
 
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moreblues
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Porridgezwerg":2e6felsp schrieb:
Die "licenced oder nicht" Frage scheint mir noch nicht ganz klar, bzw. nicht objektiv transparent gelegt... Was muss mit der günstigeren FR-Variante befürchtet werden? Ersatzteilmangel? Unstimmbarkeit? Schweinegrippe?

Lizensiert oder Original ist nicht unbedingt eine Frage von Qualität oder nicht. Das musste/muss auf den Tremolos (richtig wäre ja Vibrato) draufstehen, weil Floyd Rose das Patent auf den Klemmsattel und die Brückenkonstruktion inne hat/hatte.
Rockinger hat aus dem Grund Anfang der 80er beim "TruTune" die Saiten erst hinter dem eigentlichen Sattel geklemmt > keine Lizenzgebühren.

Auf den Ibanezen Tremolos steht es deshalb zwar drauf, aber Ibanez hat die Hardware in kleinen und manchmal auch größeren Details immer wieder leicht verändert/verbessert/kann man drüber diskutieren ;-)
Schaller bietet das Floyd Rose neben anderen Modellen auch noch in der Urversion an....wie Ibanez noch immer mit Lizenz Hinweis.

Bis ins kleinste Detail kenne jetzt nur das LowProEdge auf meiner Universe. Da kann ich die Saiten so oft wie ich will bis zum völligen Erschlaffen (jaja, die Saiten, nicht mich) quälen und alles bleibt in Stimmung.
Mit den Billigteilen, die bei Ebay für 'n Appel und 'n Ei verkauft werden, wird das wohl kaum funktionieren.

Apropos Universe, halte die Weihnachtsgeschenke für alle anderen klein und kauf doch gleich was Vernünftiges. Darf ich auf meine Signatur verweisen? :-D ;-)
 
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moreblues":8gi8ul5f schrieb:
Apropos Universe, halte die Weihnachtsgeschenke für alle anderen klein und kauf doch gleich was Vernünftiges. Darf ich auf meine Signatur verweisen? :-D ;-)

Die wäre echt n Hingucker, aber soviel Geld hab ich nicht vor auszugeben... der angepeilte Tausender ist eh schon recht hoch angesetzt, wahrscheinlich wird eher weniger übrig bleiben.

Gruß, Marco
 
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moreblues
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Jep, wenn sie denn wirklich für den Preis weggegangen ist. Leider hat meine "nur" ein MKR Swirl. Ich mag sie trotzdem ;)

btb würd ich sagen :)
 
JerryCan
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moreblues":1isx29vz schrieb:
Schaller bietet das Floyd Rose neben anderen Modellen auch noch in der Urversion an....wie Ibanez noch immer mit Lizenz Hinweis.

AFAIK wird/wurde auch das Original Floyd Rose bei Schaller gebaut, da Floyd Rose zwar ein Entwickler, aber kein Fabrikant ist. (Auch Ibanez baut i.d.R. keine Gitarren selbst. Stattdessen entwirft man bei Ibanez Gitarren und lässt diese dann bauen.)

MfG

JerryCan
 
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Also ich habe drei 7 Saiter von Ibanez, eine RG7420, eine arg vernudelte RG7620 und eine Universe. Die 7420 möchte ich sogar verkaufen...

Bei 7Saiter halte ich ehrlich gesagt nicht viel von ESP/LTD, Schecter und was sonst noch so auf dem Markt ist. Allgemein denke ich eh dass die heutigen Fernost Schecters zwar durchweg ordentliche Arbeitsgeräte sind, jedoch mit den ollen Schecters aus den 80´s nicht mehr viel zu tun haben bis aufs Logo.

Empfehlenswert hingegen aus dem Hause Schecter wäre mal die Jeff Loomis signature, alleine schon wegen dem Ahorn Hals...
 
auge
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zwischen Tür und Angel...
Ich weiss, dass das wesentlich über deinem Budget liegt aber in den Kleinanzeigen ist eine Musicman JP7 grad reingekommen.
Auch in USA gehen die selten um unter 1800 USD her (Was beim Transport und Zoll dann doch auch noch wesentlich über deinem budget liegt).
Verarbeitung, Ergonomie und Flexibilität gibts dann eher selten auf höherem Niveau.
Diese hier hat den genialen Piezo der dich bei deinen Soundspielereien sicherlich noch untersützen kann.
Lg
Auge
 

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