Atomic Amplifire 12


thepale
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hallo zusammen!
ich möchte euch gerne daran teilhaben lassen, was ich seit weihnachten treibe:
ich habe mir das obige gerät bei anderton´s bestellt (kommt mit deutschem stecker!) und bastel seitdem beinahe ständig daran rum. nach ein bisschen einarbeitungszeit - die bedienunsganleitung hilft! - klappt das auch sehr gut. ich habe bisher immer röhrencombos mit effekten gespielt. und das sowohl im proberaum, als auch auf der bühne. um es kurz zu machen: das amplifire kann alles was ich brauche und eine menge mehr! damit geht an amp-sounds von fender clean-sounds bis zu mesa-brachial-zerre alles in großartiger qualität. außerdem hat man alles an bord, was man an effekten braucht. das meiste davon in toller qualität - so z.b hall und echo. die sektion chorus, phaser etc. ist nicht das beste im apparat, aber immer noch großartig und völlig ausreichend für "normale" anwendungen.
soweit alles wie beim alten amplifire. der neue 12er hat aber eine 10er tastatur und zwei knöppe für bank up und down, die man alle frei belegen kann! und zwar pro preset! derhalb war das genau das gerät für mich: ich bin mein midi-pedal mit 10er tastatur gewohnt und in meinem alter gewöhnt man sich nicht so schnell um!
das ganze ist sehr massiv aus stahlblech gebaut und hält mein draufrumgetrete problemlos aus. die treter scheinen mir auch rustikal zu sein.
die anschlußmöglichkeiten sind umfassend: main outs und symmetrische outs = xlr, kopfhörerausgang, midi in + out (!). damit müsset eigentlich jeder klarkommen, denke ich!
die beleuchtung der knöppe ist zweifarbig: für das ansteueren von anderen presets ist das licht gelb, für die änderung von teilen des presets rot. man weiß also immer, was gerade auf dem board angesagt ist. jeder parameter kann mittels treter verändert oder geschaltet werden. das macht das ganze wirklich flexibel!
man findet jede menge sounds und erweiterungsmöglichkeiten im netz. und die dazugehörige kostenlose software ist einfach großartig: eine exe ohne installation, die sofort unter win 7 bis 10 losläuft und stabil ist. sie sieht gut aus und ist sehr übersichtlich, speichert alles direkt auf dem board ab und man kann gleich auf den rechner sichern. aber achtung: so eine sicherung dauert locker 10 -15 min!
ich habe das amplifire an einem monitor mit einem12er und einem horn von thomann hängen - das reicht von der lautstärke locker für eine band aus. bei death-metal vielleicht nicht ganz, aber man kann ja den monitor größer dimensionieren...
das einzige, was mich derzeit verwirrt ist, dass ich mir jetzt, ganz anders als all die jahrzente vorher, ins gesicht spiele. daran gewöhne ich mir derzeit, aber bei uns älteren dauert sowas ein bißchen.
meine bandkolleginnen und kollegen finde es prächtig: sie haben mich auf dem monitor und bestimmen nun selbst, wieviel gitarre sie bekommen. keine genöle mehr: gitarre zu laut, ich hör dich nicht, die cleanen sind zu laut, die zerre setzt sich nicht durch, bla, bla, bla... ich monitor mich selbst und kann jederzeit nachregeln, wenn das nötig wird, ohne dass jemand außer mir in "mitleidenschaft" gezogen wird.
die ausgangseinstellung von board an den monitor haben ich alle runtergezogen: bass auf ca. 35%, höhen ca. 25%, presence 35% gain ca. 65% und output auf ca. 50%. sonst wird das ganze dermaßen laut und dick, dass es einem das monitorohr platt macht (pete-townshend-syndrom).
soweit zur lobeshymne. diese teil kann wirklich alles was ich brauche. es kocht keinen kaffee und macht keine betten, aber alles andere macht es...
gibt es auch nachteile? klar gibt es die. leider! die oben genannten ausgangseinstellungen werden nicht mitgesichert. die muß man sich also aufschreiben oder fotogafieren. na ja, so schlimm ist das nicht, es wäre aber bei der software bestimmt möglich, diese parameter zu intergieren.
lediglich auf der bühne muß ich das noch testen. wenn das gerät da besteht und so funktioniert, verkaufe ich meinen letzten amp!!! schließlich wiegt das board ein paar hundert gramm und der monitor ein paar kg. das ist gut für mein armes geplagtes kreuz und wenn der sound wirklich GAR NICHT darunter leidet, wozu dann noch flightcase und röhrenzerre?! Die keyboarderin meines vertrauen verstiegt sich gar zu dem urteil, meine hardrock-zerre wäre noch nie so fett und gemein gewesen. eben!
kleiner zusatz: ich arbeite nicht bei oder für atomic, bin nicht verwandt oder verschwägert mit herrn atomic noch bekomme ich anteile am verkauf - ich finde dieses teil einfach klasse!
wenn jemand fragen hat: bitte melden! ich habe hier schon so oft geholfen bekommen, dass ich gerne was zurückgebe!
und ja, ich fand diese frizzeligen digital-modeling dinger auch immer gruselig. das klang in meinen ohren immer irgendwie wie gewollt und so gar nicht gekonnt. aber man darf sich auch im hohen alter noch eines besseren belehren lassen - warum nicht von deutlich jüngeren kollegen!
Deshalb abschließend: atomic amplifire 12 – 9,96124 von 10 punkten!
 
Thorgeir
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Ich kann das nur bestätigen, an meinen Studioboxen klingt das Amplifire besser als alles andere, was ich bisher gehört habe.

Live mag ich trotzdem lieber Amps =)
 
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Schön, daß dein Paradigmenwechsel von konventioneller Verstärkung hin zu Modelling + FRFR- Box so gut geklappt hat.
Ich persönlich (seit fast 5 Jahren mit Kemper unterwegs) möchte nicht mehr zurück.
 
thepale
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ehrlich gesagt weiß ich gar keinen grund mehr, meinen alten amp in der gegend rumzuschleppen! das amplifire klingt mindestens genauso gut und wiegt so gut wie nix. außerdem haben wir die autos nicht mehr so voll.
lediglich der erste praxistest auf der bühne steht noch aus. wir haben unseren nächsten gig erst anfang april. bis dahin sammel ich mal weiter erfahrungen mit dem teil.
@ thorgeir: warum live lieber amps?
 
Thorgeir
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Meine Hosenbeine müssen von hinten flattern!
 
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Bist Du mit den AA IRs ausgekommen oder hast externe IRs benutzt?

Wenn man glauben darf was man so liest, soll der Sound von Haus aus ja schon sehr gut sein aber mit den richtigen externen IRs (kostenpflichtig oder -frei) erst so richtig die Sonne aufgehen...

DANKE, LG Hannes
 
therealmf
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Koarl schrieb:
Bist Du mit den AA IRs ausgekommen oder hast externe IRs benutzt?

Wenn man glauben darf was man so liest, soll der Sound von Haus aus ja schon sehr gut sein aber mit den richtigen externen IRs (kostenpflichtig oder -frei) erst so richtig die Sonne aufgehen...

DANKE, LG Hannes

Das kann ich bestätigen. Ich habe zusätzliche IRs gekauft (bzw hatte sie schon vorher) und das ist nochmal ein Riesenunterschied. Allerdings kann man schier wahnsinnig werden, wenn man die Auswahl von Impuls Responses eines Vox AC 30 mit acht verschiedenen Mikros, jeweils in vier verschiedenen Winkeln und sechs verschiedenen Entfernungen aufgenommen, zur Auswahl hat...
 
Thorgeir
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Koarl schrieb:
aber mit den richtigen externen IRs (kostenpflichtig oder -frei) erst so richtig die Sonne aufgehen...

Ich habe den kleinen Amplifire (identisch mit dem großen bis auf die reduzierteren Bedienmöglichkeiten) gebraucht gekauft, da waren ein Haufen IRs dabei. Meine Favoriten sind für Bluesywoosy und Cleansounds olle Marshallboxen von Singtall, für runtergestimmte Metalbretter die Ownhammer IRs (MesaBoogie/Bogner/Diezel/Eng/Orange, je nach Sound.)

Mit den verschiedenen Mikros und -positionen befasse ich mich kaum, da mir die Nuancen nicht ausreichend ins Gewicht fallen. Wenn ein Sound für mich passt, wird er im Setup getestet, wenn er da auch passt, fein.
 
thepale
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ich habe zwei/drei ir geladen. vor allem einen sehr satten mesa ton, der mir als brot+butter-zerre dient. mit den mikros und abständen habe ich mich noch gar nicht auseinandergesetzt, weil ich richtig viel zeit für das gate, den compressor und die echos aufwenden musste. gefühlt einen zillion einstellungen, die, insbesondere beim compressor, alle was hörbares tun. aber ich bin, wie gesagt, noch ziemlich am anfang der programmierung.
wenn jemand also irs für mich hat oder tipps, wie ich das gerät noch verbessern kann, bin ich für tipps und hilfe dankbar!
gruß, matthias
 
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Sind die auch gut geeignet um direkt in eine GiBo zu gehen oder sollte man da lieber auf Kemper/Axe ausweichen?
 
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Wolfgang schrieb:
Sind die auch gut geeignet um direkt in eine GiBo zu gehen oder sollte man da lieber auf Kemper/Axe ausweichen?
Um direkt in eine Gitarrenbox zu gehen, bräuchtest du eine externe Endstufe.
 
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Ja okay, sorry, hab mich da ein wenig falsch ausgedrückt. Mit der Endstufe ist mir bewußt.

Was ich meinte, ob die Amps qualitativ an K und Co ranreichen und wie es mit der Flexibilität aussieht betreffs andere Amps laden und die Qualität der FXe.
Und gibts bei den Atomics auch regelmäßige updates bei Bedarf?

Für den 12er gibts ja auch noch keine YT vids.
 
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Hallo,

Wolfgang schrieb:
Für den 12er gibts ja auch noch keine YT vids.

Das ist klanglich völlig ohne Belang. Du kannst dir alle anderen Videos ansehen.

Mir ist noch nicht klar, inwieweit es klanglich überhaupt einen Unterschied macht, ob man ein IR in einen Amplifire, ein Helix oder ein Axe-Fx lädt. Bis auf die Wandler dürften die Geräte ja keinen Einfluss nehmen?

Vielleicht kann das ja jemand erklären.

Gruß

erniecaster
 
therealmf
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Wolfgang schrieb:
Ja okay, sorry, hab mich da ein wenig falsch ausgedrückt. Mit der Endstufe ist mir bewußt.

Was ich meinte, ob die Amps qualitativ an K und Co ranreichen und wie es mit der Flexibilität aussieht betreffs andere Amps laden und die Qualität der FXe.
Und gibts bei den Atomics auch regelmäßige updates bei Bedarf?

Für den 12er gibts ja auch noch keine YT vids.

Der Amplifire 12 klingt ganz genauso wie der kleine rote. Er hat nur mehr Fußschalter.
Was die Frage nach den Gitarrenboxen angeht: das hat nicht primär was mit der Soundqualität zu tun, sondern das ist eher ne Philosophie-Frage. Eine Gitarrenbox färbt den Sound. Deswegen benutzt man sie. Wenn sie das tun soll, lässt man im Modeler (ob nun Amplifire, Kemper, AxeFX oder Zoom 0815) am besten die Boxen-Komponente weg. Denn die macht ja das gleiche: sie färbt den Ampsound so wie das eine Gitarrenbox tut. Deswegen haben wir ja die vielen 4x12 und 1x10 Simulationen und den ganzen Schmodder. Und doppelt gemoppelt ist unsinnig. Aber wer's mag. Es gibt auch Leute, die mögen Rosenkohl.
So, und was Deine übrigen Fragen angeht: der Kemper ist vom Konzept her ein anderer, weil offener Ansatz. Der hat ja gar keine eigenen Sounds, sondern "nur" die Profiles, die man lädt. Sozusagen: Shit in = Shit out. AxeFX, Amplifire und andere echte Modeler haben interne Ampsounds, die mehr oder weniger gut sind. Ich finde den Amplifire sehr authentisch und meine, er hält dem Vergleich mit dem AxeFX stand. Nicht was die Vielzahl der Parameter angeht, aber die Grund-Soundqualität.
Die Effekte des Amplifire sind sehr gut, aber weniger vielfältig-verspielt-mannigfaltig als beim AxeFX.
In jeder Hinsicht gilt: weniger, aber sehr gut. Wer alles bis zum letzten einstellen will (den Dämpfungsfaktor der dritten Endstufenröhre von rechts, die Mittenfilterung der Echowiederholungen auf dem linken Kanal), der nimmt das AxeFX. Wer lieber noch Zeit übrig haben will zum Gitarrespielen, nimmt den Amplifire.
 
therealmf
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the right side of the rhine (=left)
erniecaster schrieb:
Mir ist noch nicht klar, inwieweit es klanglich überhaupt einen Unterschied macht, ob man ein IR in einen Amplifire, ein Helix oder ein Axe-Fx lädt. Bis auf die Wandler dürften die Geräte ja keinen Einfluss nehmen?
Korrekt. Die klangliche Auswirkung der IR auf den Ampsound bleibt die gleiche. Wenn die Wandler gut genug sind (ich denke das sind sie in allen diesen Geräten), sorgt DAS nicht für Klangunterschiede. Aber die Ampsimulationen klingen natürlich unterschiedlich und fühlen sich unterschiedlich an.
 
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erniecaster
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Hallo,

IR ist also immer ausschließlich die Boxensimulation und nie der komplette Amp? Das hatte ich bislang anders verstanden, was aber nichts zu sagen hat.

Das Fass mit der Akustikgitarren-IR-Geschichte mache ich gar nicht erst auf...

cu

erniecaster
 
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IRs (impulse responses) sind lediglich die Frequenzverläufe der Lautsprecher im Zusammenspiel mit Gehäuse, Raum und Mikro. Also wie ein sehr fein auflösender EQ. Mehr isses nicht. Wenn man es auf die Spitze treibt, nimmt man noch den Zeitverlauf dazu. Die IRs werden dann größer (länger) und man hat das Ausschwingverhalten der Speaker mit drin.
 
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Bliebe dann zu entscheiden, ob Positive Grid Bias head oder Atomic.
Wobei der Letztere rein optisch/praktisch durch sein Bedienpanel punktet.
 
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Ich nutze seit Anfang des Jahres den Atomic und habe noch das alte AxeFx Std.
Den Atomic habe ich mit dem BluAmp1 auf einem Pedalbord und kann damit sowohl die Amp-Sounds des BluAmps mit den Effektes des Atomic wie auch das Modelling des Atomic mit der Endstufe des BluAmps nutzen. Gesteuert wird das mit der Midifunktion des HarleyBenton Looper
Das Ganze geht in eine halb offene 1x12 mit Greenback. Bei großen Bühnen gehe ich direkt über Speaker-Sim in die PA

Warum das alles?
- Das Rack mit AxeFx wurde mir zu schwer zum rumschleppen, gerade bei Sessions mit MFC1010 der Overkill
- das ewige Durchhakeln durch das Menü des AxeFx wenn man mal Gain oder Presence "kurz" anpassen will.
- im Prinzip brauche ich drei Ampsounds + Boost, für Clean mal einen Chorus, Wah, Compressor, Boost, Hall, Delay, sehr selten einen Pitchshifter, ich nutze also 5% der AxeFx-Möglichkeiten
- GAS.

Meine Meinung auf Basis meines subjektiven Geschmacks - spiele eher Funk, Soul, Blues, Rock - kein Meddel.

- das Atomic ist okay und man kann mit den Ampmodellen das meiste abdecken. Die AmpSims reagieren dynamisch auf das Input-Gain. Manche Modelle sind mehr, andere weniger gelungen. Die Effekte decken den "Brot und Butter"-Bedarf ab, ohne sonderliche Wow-Effekte zu erzeugen. Das Delay ist allerdings schon ziemlich komplex und kann ein paar nette Sachen machen. Sehr hilfreich sind allerdings die drei ParaEQ und ein GEQ, die Pre und Post Amp und Boost zu platzieren sind
Der direkte Eingriff auf die Amp-Parameter ist ein echter Mehrwert. In der Cab-Simulation gibt es ein paar Regler, die die Anpassung an den jeweiligen Montor sehr schnell und einfach machen, ein echter Mehrwert gegenüber dem alten AxeFx. Die Programmierung am Gerät ist durchdacht. Per PC kann das Atomic über USB mit dem Editor programmiert werden. Auch hier alles durchdacht und einfach. Der USB-Port überträgt aber kein Audio.
- Das Axe-Fx auch in der ältesten Variante spielt in einer anderen Liga in Bezug auf Amp- und Effektmodelle und Routingmöglichkeiten, ist aber hakliger in der Bedienung vor allem auch durch die Anbindung über Midi an den PC.
Ob sich jetzt die Amps in der spielerischen Dynamik zwischen beiden Geräten unterscheiden, kann ich nicht sagen, aber die Masse der Modelle und der Parameter beim AxeFX, an denen man schrauben (und sich verlieren kann) ist einfach nicht vergleichbar. Modulation, Reverb und Delay und auch Boost-Effekte sind eine andere Galaxy.
- Die selben IR klingen m.M. erstaunlich unterschiedlich zwischen den Geräten. Habe z.B. mal beide Geräte nur als Speaker-Sim mit den selben IRs getestet. Ich glaube, das Atomic-Teil ändert den "Grundsound" deutlicher- Das Axe war mehr an dem Klang des Software IR-Plugins dran.
- im direkten Vergleich BluAmp - Atomic gefallen mir die crunchigen Marshall-Sounds beim BluAmp doch besser. Super Clean und "Modern-Metal" geht besser mit dem Atomic.
- Wenn ich die Entscheidung hätte und das Geld würde ich wahrscheinlich eher zum AX8 tendieren.
- Je seltener ich Top40-Kram spiele, desto wahrscheinlicher wird es, dass ich mir wieder ein kleines kompaktes Röhren-Top-Teil hole.
 
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Wolfgang schrieb:
Bliebe dann zu entscheiden, ob Positive Grid Bias head oder Atomic.
Wobei der Letztere rein optisch/praktisch durch sein Bedienpanel punktet.
Der Bias Head ist ein reiner Amp-Simulator ohne Effekte, wenn ich das richtig verstanden habe.
 
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Hallo zusammen,

stehe kurz vor dem Kauf eines starfire 12.

Ich hatte allerdings noch fragen.

Das Teil hat normale Ausgänge und line Ausgänge.
Ist es möglich auf die line/xlr Ausgänge eine Boxensimulation zu legen
und auf den Ausgang für den Gitarren amp keine zu benützen.

Des weiteren welches control pedal verwendet ihr um ein wha wah
zu bedienen. Das sollte doch einen Einschaltknopf haben.
Evtl kann mir das jemand beantworten.
Grüße Holger
 
Thorgeir
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Buddy schrieb:
Ist es möglich auf die line/xlr Ausgänge eine Boxensimulation zu legen
und auf den Ausgang für den Gitarren amp keine zu benützen.

Ja.

Buddy schrieb:
Des weiteren welches control pedal verwendet ihr um ein wha wah
zu bedienen. Das sollte doch einen Einschaltknopf haben.
Grüße Holger

Ich benutze ein Moog EP-3, das hat keinen Einschaltknopf. Es gibt 2 Abschaltvarianten:
Inactivity und Park, eim ersteren schaltet das Wah automatisch nach einer von Dir gewälten Zeit der Inaktivität ab, bei der 2. schaltet es ab, wenn du es in die Heel oder Toe Position bringst. Zumindest ist das beim 6er so.
 
 

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