Coverversionen - Nepper, Schlepper, Bauernfänger?

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Moin moin,

ein Thema, das sich ja schon im "Keks im Radio"-Thread als diskutierbar ankündigte, würd ich gern mal aufgreifen. Coverversionen.

Ich persönlich bin ja ein großer Fan von Coverversionen. Das liegt vielleicht mit daran, das ich selbst ein hundsmiserabler Songwriter bin und auch nicht das Bedürfnis habe die Nachwelt mit meinem selbstgeschriebenen Gestümper zu behelligen.

Eine gute Coverversion ist für mich eine gute Interpretation. Eins zu Eins Nachgedudel mag für einen Top-40 Tanzkapelle Sinn machen, aber ansonsten höre ich lieber das Original als das Plagiat. Eine humorvoll gutgemachte Interpretation hingegen kann mich selbst manchmal für Bands erwärmen, die ich ansonsten gräßlich bis unerträglich empfinde. zB. Toto. Imho die fleischgewordene Manifestation von gepflegter Langeweile in Perfektion. Ausgerechnet Toto haben mich mit ihrer Version von "Watching the Detectives" extremst begeistert.

Das aber nur mal als ein Beispiel von gelungenen Coverversionen...

Mal schauen was hier noch kommt,
bO²gie

NP: Steve Earle | Breed (Nirvana Cover)
 
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Hi Sven!

Well, meine Favourites: Let it be von Joan Baez, gräßlich schön mit dem super Frauenchor im Hinergrund, Johnny B. Goode von Mahogany Rush (auf der 77er Live, ein echter Hammer) und latürnich der Sabre Dance(gilt das als Cover?) von Love Sculpture.
Aber das sind nur einige, Morgen mehr davon.

Mach’s gut!
 
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Moin Jonas,

Dave Edmunds rockt das Haus natürlich gewaltig ;-) Und mit dem Säbeltanz gehört Edmunds ja zu den Pionieren des Classic Rocks... sozusagen ein direkter Vorfahre von Ingrid Malmstein ... nur eben viel geschmackssicherer ;-)) Guter Mann. Ich glaub ich schieb jetzt mal Rockpile in die Röhre. Auf der "Pile of Rock" gibt’s ’ne schöne dahingeschredderte Version von "Lady Madonna" ;-)

slide on ...
bO²gie
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: bO²gie
Moin moin,

ein Thema, das sich ja schon im "Keks im Radio"-Thread als diskutierbar ankündigte, würd ich gern mal aufgreifen. Coverversionen.

Ich persönlich bin ja ein großer Fan von Coverversionen. Das liegt vielleicht mit daran, das ich selbst ein hundsmiserabler Songwriter bin und auch nicht das Bedürfnis habe die Nachwelt mit meinem selbstgeschriebenen Gestümper zu behelligen.

Eine gute Coverversion ist für mich eine gute Interpretation. Eins zu Eins Nachgedudel mag für einen Top-40 Tanzkapelle Sinn machen, aber ansonsten höre ich lieber das Original als das Plagiat. Eine humorvoll gutgemachte Interpretation hingegen kann mich selbst manchmal für Bands erwärmen, die ich ansonsten gräßlich bis unerträglich empfinde. zB. Toto. Imho die fleischgewordene Manifestation von gepflegter Langeweile in Perfektion. Ausgerechnet Toto haben mich mit ihrer Version von "Watching the Detectives" extremst begeistert.

Das aber nur mal als ein Beispiel von gelungenen Coverversionen...

Mal schauen was hier noch kommt,
bO²gie

NP: Steve Earle | Breed (Nirvana Cover)
</td></tr></table>

Hello and gooooooooooooooooooood Morning!!

ups - is ja schon MIttach....na denn Mahlzeit!

als nettes Cover find ich die Johnny be Good Version vom guten alten Grasraucher Peter Tosh (muß so um 1974 gewesen sein - jedenfalls ist das auf der Scheibe aus dem Zeitraum drauf - legalize it!)
Dann noch BillyJean von den Bates und SweetDreams von MarilinManson.

Manson und Bates hör ich so ansich nicht gern, Tosh hab ich mal viel gehört, aber seitdem ich keinen Vinylplayer mehr hab, ist die Scheibe zum verstauben verdammt :))

Als schlechte Beispiele für Cover finde ich dieses Kasperletheater von NoAngels (Must be talking to an Angel - weiß nicht ob das der originoul Titel ist) - haben die überhaupt schon einen eigenen Song gebracht? (egal)

ciiiiiaooooo!
Oliver
CoverON!
 
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Moin Oliver,

Johnny B. Goode ist von Tosh auch einer meiner Favoriten. Ich hab’ die noch irgendwo als Maxi Single Vünühll rumfliegen. Reggae wurde ja weltweit auch erst durch eine Coverversion populär. "I shot the sherif" von Bob Marley trat seinen Siegeszug im Gewand von Eric "Ansonsten cover ich lieber J.J.Cale eins zu eins" Clapton. Mein Lieblingscover eines Marley Songs ist aber "Johnny Was" in der großartigen Version der irischen Altpunks Stiff Little Fingers. Zu finden auf deren einzigen Pflichtalbum "Alternative Ulster" (der Rest der SLF Scheiben ist eher...ähhh... naja, ok, die "Fly the Flag" schafft noch gerade die Grätsche). Heute zupft bei den SLF’s übrigens Bruce Foxton den Bass und der wiederum ist ja ex Basser von The Jam... was mich wiederum zu den Who führt und dann wiederum unweigerlich zu einer meiner absoluten Lieblingscoverversionen, nämlich David Bowies Version von "Pictures of Lily". Zu finden auf dem Who Tribute Album "Substitude - Songs of the Who".

slide on ...
bO²gie

NP: David Bowie | All the young dudes (was ja auch ein Cover ist)
 
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Hi,

"and the secret word for tonight is ’ring of fire’". Geile Version des Klassikers. Dito der ’Bolero’ von Ravel. Der Meister hatte es halt drauf.[8D][8D][8D]

und Krieg war noch nie eine Lösung der Probleme

gruß duffes
 
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hmmm ich muss jetzt grad mal feststellen : HEY bO²gie du hörst recht geile mucke ! Romones, Stiffs, Jam, SD... RESPEKT. ;o)))

aber zurück zum thread, hmm es gibt aber recht hundsmiserble covers.... neulich hab ich mit Schrecken feststellen müssen das nun auch "flash" von Queen durch die Technosülze gezogen wurde. und auch noch sowas von schlecht.


Beat on the brat with the baseball bat .. oh yeah...

thorsten
 
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abartig diese cover...

aber ich habe absolut nichts dagegen, wenn eine band live einen song covert, weil die band diesen cover song ja quasi nicht verkauft (das eintrittsgeld mal außen vor gelassen). und solche cover wie von den gimme gimmes find ich auch noch OK, zwar verkaufen sie diese Songs, aber der profit steht dabei im hintergrund, weil alle mitglieder der band noch in anderen bands sind, und die gimmes lediglich ein side-project der leute waren.

was ich dagegen überhaupt net abkann, ist halt zu covern um geld zu machen...

das zeugt in meinen augen von ideenlosigkeit der bands/musiker

und es werden immer neuere songs schon gecovert, gerade im techno-bereich (100000000000000 Euro für 5 minuten arbeit *lol*) erst neulich habe ich ein cover in techno-version von einem lied gehört, welches letztes jahr erst in den charts stand (den namen hab ich leider vergessen)....

schlimm...

_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_
Drowning Youth - We only know one chord and even play this one wrong!
 
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Guest
Hi,

Mir persönlich macht es mit meiner Band mehr Spaß eigenes zu spielen als cover. Welche Cover mir am meisten Spaß machen sind die, die man spielen kann als wären sie eigene (z.B. bei Neil Young gibt es viiiieeeel Interpretationsspielraum).

Zu den Covern anderer Bands hab ich folgendes auch schon im Radio Thread geschrieben:
Ich finde es ist ein Unterschied zwischen Ideen klauen um sie in komplett neue Lieder zu verwandeln und einem Lied interpretieren/covern. Wenn ich (wie irgendwer mal gemacht hat) mir eine Melodie der Dire Straits klaue und die zig mal über einen Hip Hop Beat laufen lasse ist das geklaut, keine Interpretation und kein Cover. Wenn ich ein Lied 1:1 nachspiele ist das wohl ein Cover. Wenn ich kleinere Änderungen vornehme um sie meinem eigenen Stil anzupassen ist das für mich eine Interpretation (das kann z.B. nur ein anderes Solo sein oder ein Pop Lied auf Metal oder sowas). Ob einem das gefällt ist eine andere Frage...

...genau wie es übrigens eine Geschmacksfrage ist, ob einem ein Queen Techno cover gefällt. Für mich ist es ein Sakrileg für andere vielleicht das Nonplusultra.

Gruß,
Gwar
 
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Moin!

Kommt immer drauf an wer was Covert...

All along the Watchtower z.B. gefällt mir von Jeff Healey besser als von Dylan oder Hendrix. (Obwohl der Song an sich einfach nur gnadenlos gut ist, finde ich.)
Besser 3 Akkorde mit Seele als irgenwelche 9-45-23-17 Turnarounds und uninspiriertes genudel!
Meiner Meinung nach gewinnt die Musik durch Cover, manche Stücke gefallen mir besser als das Original. Den Großteil der mir immer etwas "ausgelutscht" vorkommt brauch ich ja nicht zu hören...
Apropos, bei den No Angels und wie die ganzen Chartmucker auch heißen, fehlt mir immer das Feuer, die Emotion. Die Stücke sind einfach zu durchgestylt, zu perfekt produziert.
In meinen Augen (Ohren) verlieren die Songs durch das perfekt gesetzte 5-Sekunden Solo oder den ab Takt 27 dezent im Hintergrund einsetzenden Keyboard-Streicherchor die Cohones!

Naja, Robert Johnson oder Daniel Küblböck, is halt geschmackssache.:D:D:D

Soviel dazu...

Grüße Pascal



Tune Low, play hard and Floor it. Floor it!
-SRV
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: paffhans


was ich dagegen überhaupt net abkann, ist halt zu covern um geld zu machen...

das zeugt in meinen augen von ideenlosigkeit der bands/musiker

</td></tr></table>

Dito!

Tune Low, play hard and Floor it. Floor it!
-SRV
 
Wu-Lee
Wu-Lee
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Hi

Mir gefallen auch teilweise Punk-Covers von Blind Guardian (obwohl mann hier eher Metal-Covers sagen sollte)...z.B. Surfin USA haben sie ziemlich gut hingekriegt...(Obwohl mir hier auch das Original gut gefällt[;)])

Muuuuuhsikalische Grüsse aus der Schweiz!!!
Christian

fly.JPG

Bang the Head before the Head Bangs you!!!
 
Daniel
Daniel
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1.872
Hallochen

Ich mag keine Covers...!!! Ich kann nur 2 oder 3 Songs nachspielen, weil ich am Covern nie den Gefallen gefunden habe.

Ist das schlimm...?

Viele Grüsse aus dem Käseland...
Daniel
 
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Hi!

Nein, aber ignorant!!!! ,-)))))

Scherz beiseite, bei mir sieht das meistens so aus: die Version eines Songs, welche ich zuerts gehört habe, gefällt mir meist am besten, weil ich diese eben als "original" ansehe, auch wenn sie es nicht ist. Höre ich dann das tatsächliche Original, bin ich meist enttäuscht.

Hasta!
 
A
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Guest
Moin Jonas,

ich hab’ eigentlich selten den Effekt das mich eine Coverversion, die ich mag, enttäuscht wenn ich das Original höre. So zB bei meinem Alltime Favorite Song "Dead Flowers". Neben der Originalversion der Stones habe ich momentan 7 Coverversionen hier stehen. Mit Abstand meine Lieblingsversion: Towns Van Zandt, dann eine Liveversion von Steve Earle (da gibt es 2, eine hat ein großartiges Solo von Buddy Miller, wenn mich jetzt nicht alles täuscht). Erst auf Platz 3 meiner "Dead Flowers" Charts kämen dann die Stones. Wobei die sich wiederum den Platz mit Gram Parsons teilen müßten.

slide on ...
bO²gie

NP: Chris Whitley | The Model (ein fantastische Coverversion des legendären Kraftwerk Titels, gespielt auf einem Banjo)
 
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Guden Tach!

Erstmal ein paar Cover, die mir gefallen ...
Kim Deal & Bob Pollard - Love hurts (Love & a 45 OST)
Laibach - one vision (german)
Moby feat. Heather Nova - Straight to hell (Clash Tribute)
Johnny Cash - Personal Jesus (American 4: The man comes around)

und wo wir gerade bei "Das Model" sind ...
The cardigans - das model (B-Seite von for what its worth)

Wieso nicht covern um Geld zu machen? Es zeugt vielleicht nicht unbedingt von großen künstlerischen, besser vielleicht kompositorischen Ambitionen, aber was daran jetzt so schlimm sein soll, weiß ich auch nicht. Gibt einen haufen verwerflichere Wege, Geld zu verdienen. [;)] Ich finds auch schade, dass Coverbands mit schlechten Covers mehr verdienen als kleine Bands mit eigenen Songs, aber gegen Dummheit, Ignoranz und schlechten Geschmack ist eben kein Kraut gewachsen ... ein früherer Gitarrist einer meiner verflossenen Bands verdient jetzt einen Teil seiner Brötchen mit seiner NDW-Coverband in Festzelten - wers braucht ... Die Menschen wollen eben größtenteils doof leben und dumm sterben, muß ja keiner mitmachen.
Eins sollte man nicht vergessen, es verdienen immer mehrere Parteien am Covern, die Komponisten also auch ...

Grüße

bgh ------------------

all i got is a red guitar,
three chords and the truth.

----------------- xxx
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: billion guitar horror


Ich finds auch schade, dass Coverbands mit schlechten Covers mehr verdienen als kleine Bands mit eigenen Songs, aber gegen Dummheit, Ignoranz und schlechten Geschmack ist eben kein Kraut gewachsen ...

</td></tr></table>

Und genau dass ist es auch was mich ärgert, ne befreundete band von meiner band musste das ertragen. sie haben bei einem Bandwettbewerb mitgemacht und haben nur ihre besten (und vor allem eigene) stücke gespielt, und es war auch geil... zum schluß haben sie sich dann weiter hinten in der Ergebnisliste gefunden, als diverse Coverbands, z.b. ne Red Hot Chilli Peppers-Coverband, bei der sich der gitarrist irgendwie immer so in szene setzen musste, indem er bei ein paar begnadeten Luftsprüngen immer auf die Fresse fiel, ausserdem hat sich das ganz und gar nicht nach den RHCPs angehört, sie haben die liednamen auch vorher gesagt, aber irgendwie konnte ich da trotzdem nichts raushören.. wenn ich mich recht entsinne, sind die sogar unter die ersten 3 gekommen (bei 15 oder 16 Bands...)

_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_-_
Drowning Youth - We only know one chord and even play this one wrong!
 
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Guest
Hi zusammen,

bin ja auch eigentlich eher der Typ, der eigene Songs schreibt, weil mir für Cover-Versionen die guten Ideen fehlen. Aber da gibt es in dieser Reihe ja schon richtig gute Teile:
Toto - While my guitar gentlee wheeps (Fasst die gesamt Scheibe "Through the looking glasses")
Steve Salas - Sex Machine
Und dann habe ich noch eine Live-Version vom Guitar Legends Konzert von der Expo 92 in Sevilla: Hey Joe mit fünf Gitarristen: Satriani, Vai, Brian May, Nuno Bettencourt und Joe Walsh. Am Gesang Chris Thompson und Paul Rodgers. Das Lied klingt von denen Live einfach nur klasse.
Auf der anderen Seite gibt es ja jede Menge abgenudelte Songs, die ich gar nicht mehr hören kann. z.B. Knocking on heavens door oder Smoke on the water (läuft gerade im Radio).
Schlimm finde ich es dann, wenn die Kids oder Bands das Original nicht mehr kennen. So kündigte eine Band an, das sie jetzt ein Lied von Guns’n’Roses spielen würden und dann "Knocking..." spielten ....[:0]. Das furchtbare finde ich nur, wenn Bands Songs spielen, die sie gar nicht spielen können und alles nur schlecht klingt. Weder trifft der Schlagzeuger den Groove, der Gitarrist verknotet sich beim zweiten Akkkord die Finger und der Sänger nicht mehr als solcher bezeichnet werden kann. Und doch: Die Zuschauer finden es alle geil!?![:(!]
Aber eigentlich ist Covern eine legitime Sache. Was würden die Klassiker denn sonst machen. Keiner würde heute noch Bach, Mozart oder Beethoven kennen.
Es kommt immer darauf an, was man aus dem Cover-Song macht (s. Joe Cocker: With al little help ...)
Grüße
Simn
 
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Moin,

mir fehlt der missionarische Eifer es "schlimm" zu finden das es Kids gibt, die "Knocking on Heavens Door" Guns’n’Roses zuordnen oder den aufgeschwemmten Gitarristen in Puff Daddys Kashmir Version nicht mehr kennen. Ich kann Bach und Beethoven auch nicht unterscheiden. Worauf es mir ankommt ist der Song und seine Interpretation. Genauso sollte man ein wenig Nachsicht üben, wenn eine Band zB RHCP Stücke nachstümpert. Die Band hat nun mal im Original einen beinhart groovenden Drummer und einen Ausnahmebassisten. Wie bitte soll eine Schülerband soetwas Eins zu Eins auf die Bühne bringen? Warum nicht einfach Spaß haben, deren Songs spielen, weil man sie mag und wenn man mal die Grätsche beim Rumhopsen macht ... na und?

Ich find covern noch aus einem anderen Aspekt heraus interessant. Woran könnte man besser lernen wie ein guter Song "funktioniert"? Dabei ist es relativ egal ob ich den Song nun möglichst original umsetzen möchte, oder ob ich ihn frei interpretiere.

slide on ...
bO²gie
 
A
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Tach,

wobei Knocking von Guns’n Roses ja auch eine Coverversion ist. Dies ist sogar ein Beispiel wo mir die Coverversion lieber ist als das Original. Aber soweit mir bekannt ist, ist das Original von ’73. Da kann es schon vorkommen, dass man zuerst ein Cover zu hören bekommt.
Das mir die G’n R Version lieber ist, liegt aber eher am Sound und nicht weil ich die Version zuerst gehört hatte. Was aber nicht gleich bedeutet das ich Dylans Version nicht mag, ist halt anders.


ByE Kirgy
 
 

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