Der Gitarrenamp - der Dinosaurier unserer Zeit? Hoffentlich!

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Anonymous
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Porridgezwerg":354k9krr schrieb:
Das einzige "Problem" an so einer Umstellung ist nur, dass man von den anderen Bands mit ihren Mesa-Boogie-Todessternen sehr belächelt wird, wenn man mit so nem "Wohnzimmeramp daherkommt. Aber da kann man ja auch drüber stehen - besonders, wenn man danach im Backstage Bereich hört, wie schlimm eben diese Leute den Bühnensound doch fanden :-D

Gruß, Marco

Hallo,
im vergangenen Jahr hat der Drummer einer meiner Bands selbige bei dem "Emergenza"-Festival angemeldet. Dabei sollte, so hieß es, auf dem von dort gestellten Equipment gespielt werden. Vor Ort standen dann mehrer Halfstacks der Marke "Genz Benz" auf der Bühne. Mehrkanalige Topteile und zugehörige Bodenkistchen mit etlichen Fußschaltern drauf.
Ich - der ich üblicherweise einkanalige Amps spiele - stand etwas ratlos vor dem Teil und fragte mich, ob zum Lieferumfang dieser Schaltzentralen wohl auch ein Einführungskurs bei der Volkshochschule gehört..... Irgendwie gelang es mir dann doch, einen brauchbaren Cleansound einzustellen, so dass ich dann mit Effektbrett dann doch sowas wie "meinen" Sound hatte. Wir kamen sogar eine Runde weiter.

In der nächsten Runde durfte man dann auch eigene Amps benutzen. Da standen dann noch mehr Half- und Fullstacks auf der Bühne. Ich bin mit Telecaster und Tweed Deluxe Amp (15 W, 1x12") angerückt, was größtenteils amüsiertes Lächeln hervorrief, sowohl bei den anderen Gitarristen, als auch beim Mixer. Egal... Mikro davor und... es klang klasse, zumal ich den Amp da mal richtig aufdrehen konnte ;-) Es kamen dann sogar einige der anderen Gitarristen und fragten nach, was für ein "Wunderkistchen" denn da so einen Sound produziert. Auch der Mixer war begeistert, weil er wohl selten mal so einfach einen guten Gitarrensound mixen konnte. Ich fand das insgesamt eine nette Erfahrung.

Viele Grüße, Klaus
 
Riddimkilla
Riddimkilla
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kk":2q78itpm schrieb:
Ich bin mit Telecaster und Tweed Deluxe Amp (15 W, 1x12") angerückt, was größtenteils amüsiertes Lächeln hervorrief, sowohl bei den anderen Gitarristen, als auch beim Mixer. Egal... Mikro davor und... es klang klasse, zumal ich den Amp da mal richtig aufdrehen konnte ;-) Es kamen dann sogar einige der anderen Gitarristen und fragten nach, was für ein "Wunderkistchen" denn da so einen Sound produziert. Auch der Mixer war begeistert, weil er wohl selten mal so einfach einen guten Gitarrensound mixen konnte. Ich fand das insgesamt eine nette Erfahrung.

Viele Grüße, Klaus

Ich stehe auch auf kleine 1x 12" Amps und dann möglichst wenig Treter dazu. Gab auch noch nie Probleme, egal ob im Club oder auf ner Openair-Bühne.
Klar, dass ein 100 W Top mit 2x 4x12" halt immer alles niederbrüllt (Zitat: "Leise klingt das halt nicht."). Mit 15 W oder 20 W gibts auch ken Mecker von den Kollegens weil die den halt aufm Monitor kriegen wie sies brauchen - also wenig. Alternativen? Aus Mixersicht machen die billigen Bohnen meist keinen Spass (Zitat: "Die klingen halt nicht"), mit den teuren hatte ich noch nix zu schaffen.
Manche Dinosaurier sterben halt nicht aus, und mir ists recht.

Look at the Sun and be happy!

Rid
 
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Anonymous
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Hallo, ein Spaß - für kleine Partys schrob ich.
Natürlich ginge der auch an einer großen PA,
macht wohl kaum einer. Aber bei 2X100 Watt
geht das ohne Monitor für kleinere Sachen.
vox.jpg

Das Ding ist gut konstruiert, batteriebrtieben und halt zum Spaß.
V.H.
 
A
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ollie":3netyx4o schrieb:
darf ich den Titel etwas s/w überpointretieren....
Live-Musik - ein Dinosaurier unserer Zeit....!

Die Tendenz geht immer stärker in richtung DJ ...
ich hoffe dass dieser Trend wieder abschwillt.


Das würde ich jetzt bei uns hier unten nicht sagen.

Letztes Jahr holten sich alle bekannten Disco´s bekannte Coverbands ins Haus, weil keine Leute mehr anwesend waren...

Das kann natürlich in der Stadt anders verlaufen als hier bei uns aufm Land
 
Thorgeir
Thorgeir
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gitarrero100":14mdbpl8 schrieb:
Letztes Jahr holten sich alle bekannten Disco´s bekannte Coverbands ins Haus, weil keine Leute mehr anwesend waren...

Das kann natürlich in der Stadt anders verlaufen als hier bei uns aufm Land

Uih toll, Coverbands....

Dieser Trend darf auch gerne wieder abebben, wenn du mich fragst...
 
Rider on the storm
Rider on the storm
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Thorgeir":1u7cpaxx schrieb:
gitarrero100":1u7cpaxx schrieb:
Letztes Jahr holten sich alle bekannten Disco´s bekannte Coverbands ins Haus, weil keine Leute mehr anwesend waren...

Das kann natürlich in der Stadt anders verlaufen als hier bei uns aufm Land

Uih toll, Coverbands....

Dieser Trend darf auch gerne wieder abebben, wenn du mich fragst...


Ist nur eine Frage der Zeit!


Aber sie kommen wieder immer wieder ! :barf:
 
A
Anonymous
Guest
Seit Ende der 90er ist diese Discozeit bei uns vorbei, es gibt hier zuviele
Coverbands und die sprießen trotzdem weiter aus dem Boden. DJ's werden
vereinzelt mal genommen, wobei sich das generell auf 'nen Typen beschränkt
der seine MP3 Playlist auf dem Ipod mitnimmt und dann auch mal 300 Euro für
das bloße abspielen dieser pro Abend bekommt. Bei Coverbands schwillt mir nur
der Kamm. Ich hoffe das sich das irgendwann legt.
 
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Anonymous
Guest
Zur Coverband: Ich sehe das als eine Qualitätsfrage. Gute Coverbands sehe ich genau so gerne wie gute Originalbands.
 
A
Anonymous
Guest
Geschmacksfrage. Ich kann diese ganze Cover-Arbeitsgemeinschafts-Scheiße nicht mehr sehen oder hören.
 
A
Anonymous
Guest
Also ich für meinen Teil spiele grundsätzlich mit Amp. Ich finde einfach das Amp modeling & Co in meinen Ohren einfach zu "künstlich" klingt, das hört man richtig herraus. Da bevorzuge ich eindeutig den Sound von ienem richtig guten Röhrenamp. Und was Thema Schleppen betrifft: Man muss ja nich gleich unbedingt mit 10 4x12ern anrücken. Mit Top+2x12"er+Rack bin ich bis jetzt immer gut gefahren selbst in kleinen Clubs (und in solchen hab ich schon oft genug gespielt....).
 
A
Anonymous
Guest
Mit ein Grund warum ich meinen Hughes & Kettner Duotone mit 412er wieder verkauft und zu meinen 15-Watter mit 1x8"-Box zurück gekehrt bin.
Dann ist der "Lärmfaktor" nicht mehr so hoch und die Mikrofonierung funktioniert gut :)

Ich kann auch mal bis 1-Uhr-Stellung drehen. Nicht das die Lautstärke den großen hinterher hinken würde, es verteilt sich einfach nur nicht so extrem und ist daher besser kontrollierbar.

Aber ohne Amp auf der Bühne? Nee :!:
 
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erniecaster
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Lösungen
2
Hallo zusammen!

Das ist ja schon eine richtig schöne Debatte geworden. Jetzt komme ich mal mit meinen ganz eigenen Erfahrungen.

Ich spiele hauptsächlich in einem Trio, bestehend aus Lead-Sängerin, Pianistin mit Background-Vocals und meiner Wenigkeit an akustischer und elektrischer Gitarre. Kein Schlagzeug, kein Bass. Wir spielen allen möglichen Pop, Jazz, Soul, Swing, Funk, Jazz, Schnulzen und so viel Rock, wie in dieser Besetzung möglich ist. Insgesamt spiele ich bei einem Programm von zwei Stunden vielleicht drei Minuten Solo. Das Gitarrensolo ist bei uns also eher unwichtig, mein Job ist Sideman.

Es hat sich sehr schnell herausgestellt, dass ein Gitarrenamp bei uns nicht so gut funktioniert wie eine D.I.-Lösung. Ich habe lange ein Tech21 GT-2 benutzt, mittlerweile nehme ich das Blonde Pedal aus der Character Serie. Dazu noch ein BOSS-TU2 Tuner, ein BOSS-EQ als Booster und ein Line6 Delay, fertig.

Die Mischer lieben uns, denn nach dem Soundcheck von zwei Mikros, einem Kanal für die Tasten und einem für die Gitarren haben sie keine Arbeit mehr. Der Soundcheck ist im Regelfall nur das Austarieren der Lautstärken, weder an den Keyboard- noch an den Gitarrensounds wird groß geschraubt.

In einer anderen Band (Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keys, 3 Sängerinnen!) benutze ich den Tech21 Trademark 60 in etwas angehobener Zimmerlautstärke, schräg aufgestellt und dann per D.I. in die P.A. Auch der Bassist nimmt einen Mini-Amp. Schlechter Sound nach draußen oder Probleme mit dem Monitorsound kennen wir eigentlich gar nicht.

Hin und wieder würde ich mir gerne einen neuen Amp kaufen - das ist unbegründet, einfach mal so. Aber Equipment ohne funktionierenden D.I.-Ausgang kommt mir auf keinen Fall mehr ins Haus!

Gruß

erniecaster
 
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Guest
atomiclove":15l93l20 schrieb:
[...] 412er wieder verkauft und zu meinen 15-Watter mit 1x8"-Box zurück gekehrt bin.

mir ist in dem Kontext aufgefallen, dass der Trend tatsächlich wieder zu kleineren und leistungsmäßig schwächeren Amps geht.

Mein erster großer Amp war ein Fender Pro185 in der Größenordnung eines Fender Twin! 160 Watt Transe an 2x12. Den Amp hatte ich drei Jahre und konnte / brauchte ihn nie ausfahren. Zu laut für Tontechniker und Mitmusiker.
Jetzt 40 Watt Röhre - bislang brauchte ich nie voll ausfahren. Zu laut für Tontechniker und Mitmusiker.

Zu Hause werkelt ein kleiner Frontman Transistor mit 15 Watt 1x8". Ich kann/darf ihn nicht ausfahren. Zu laut für Ehefrau und Nachbarn.


Was ist hier los? Sind wir empfindlicher geworden?
 
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Sascha´s Strat":2mgvcn33 schrieb:
atomiclove":2mgvcn33 schrieb:
[...] 412er wieder verkauft und zu meinen 15-Watter mit 1x8"-Box zurück gekehrt bin.

mir ist in dem Kontext aufgefallen, dass der Trend tatsächlich wieder zu kleineren und leistungsmäßig schwächeren Amps geht.

War nur einer der vielen Gründe :lol:

Der Hauptgrund war einfach der Klang.
Jeder schmachtet mal nach einer dicken 412er mit fettem Topteil. Ich habe so viele Amps gekauft und wieder verkauft, weil keiner den geilen drückenden Sound von dieser 1x8-Konstruktion hinbekommen hat :)
 
Monkeyinme
Monkeyinme
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Im Musikzimmer
erniecaster":uyteyva5 schrieb:
Hallo zusammen!

...
Ich spiele hauptsächlich in einem Trio,
...
In einer anderen Band (Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keys, 3 Sängerinnen!)
...
Gruß

erniecaster

Moin,
dann bist du ja nicht der typische RnR Gitarrist, sondern der Covermucker. Ist jetzt nicht negativ gemeint.

Heute frisch gekauft:

http://www.musik-service.de/Lautsprecher-Box-dB-Technologies-Opera-210-prx395751708de.aspx

für die Probe.

Heute frisch bekommen:

http://www.twinsound.de/index.php?id=93,0,0,1,0,0

für den Spass zuhause. Gern auch auf Bühne, aber muss erst mal nicht.

Also für jeden Zweck und Ohr das richtige Werkzeug. Finde ich.

Ciao
Monkey
 
A
Anonymous
Guest
Schöner Fred hier, ich kenne eure Gedanken zu gut, da ich auch öfter in verschiedenen Locations spiele. Ich spiele einen Fender Hot Rod Deluxe, klingt richtig schön das Teil ABER Zimmerlautstärke braucht man das teil nicht zu fahren damit er gut klingt, es muss schon etwas mehr sein. Ich nutze ihn auch in Locations mit 30 Leute (ohne Mic davor, Lautstärke 1 von12) und neulich in einer Halle mit 3000 Leuten (2 Mics davor, Lautstärke 2,5 von 12 *HUST ICH SUCHE EINEN LEISEN WAREM SCHÖNEN RÖHRENAMP* Empfehlungen für Indierock, Poprock?


Mir stell sich dennoch die Frage: Kann ein Mischer wirklich tolle Sachen aus deinem Amp/Sound rausholen, auch wenn er sehr leise eingestellt ist??? Das widerspricht sich zumindest mit allem, was ich über Röhren gehört habe. Schließlich muss man Röhren doch etwas "kitzeln" damit sie schön war und rund klingen oder nicht? Oder gibts da gute Trick der Mikrofonie bei leisen Amps? Oder hilft es auch den Amp ziemlich stark mit Bodentretern zu boosten und trotzdem leise zu spielen? Schafft das Durchsetzungsfähigkeit im Bandsound?
 
A
Anonymous
Guest
TheBen":1gfaqf65 schrieb:
.... klingt richtig schön das Teil ABER Zimmerlautstärke braucht man das teil nicht zu fahren [...]
Mir stell sich dennoch die Frage: Kann ein Mischer wirklich tolle Sachen aus deinem Amp/Sound rausholen, auch wenn er sehr leise eingestellt ist??? Das widerspricht sich zumindest mit allem, was ich über Röhren gehört habe....

Dann hast du wohl teilweise das falsche über Röhren gehört.
Ich habe zwei 50-Watt-Röhrenamps (ein Randall, ein Engl), beide klingen bei Zimmerlautstärke gut.
Klar, in Proberaumlautstärke klingt es noch einen Tick besser, aber leiser klingt es eben auch recht gut.

Es liegt rein an der Konstruktion eines Amps, ob er bei niedrigen Lautstärken gut kling oder erst bei höheren Lautstärken oder nie gut klingt.

Eher klassisch orientierte Amps brauchen teilweise eine Endstufe unter höherer Last, also höhere Lautstärke, um gut zu klingen.
Moderne Amps erzeugen den Klang im Wsentlichen in der Vorstufe und klingen auch bei leiser Endstufe gut.

Mit "Röhre" hat das also nicht direkt was zu tun, eher damit, wie ein Röhrenamp konzipiert bzw. konstruiert ist.
Meiner Meinung nach.

Und: es kann auch am Lautsprecher bzw. der Box liegen, ob es leise bereits gut klingt oder erst unter größerer Last, also Lautstärke.

Doch zurück zum Eingangs-Thema:
erniecaster":1gfaqf65 schrieb:
Der Gitarrenamp - der Dinosaurier unserer Zeit?

Equipment ist nur Werkzeug. Mehr nicht. Es sollte keine Religion sein.

Kluge Handwerker arbeiten ganz unreligiös mit dem Werkzeug, mit dem sie gut und effizient klarkommen und das zuur jeweiligen Aufgabe passt. Ob das jetzt der moderne Akkuschrauber mit Rechts-Linkslauf und 1001 anderen Features ist oder der Dinosaurier Schraubendreher, ist Handwerkern egal, so lange das Werkzeug hilft, den anstehenden Job gut zu erledigen.
Da gute Handwerker im Regelfall alles mögliche tun müssen und tun nicht immer das Selbe, also quasi die Top-40-Mucker sind, haben sie meist beides parat: Akkuschrauberling und einen Satz konventioneller Schraubendreher. Um dann eben das zu nehmen, was für den gerade anstehenden Job am besten funzt.

atomiclove":1gfaqf65 schrieb:
...
Jeder schmachtet mal nach einer dicken 412er mit fettem Topteil. ...

Jeder? Ich zumindest nicht.
Mir sind Amps mit mehr als 60 Watt und Boxen mit mehr als 2 Speakern eher suspekt als etwas wonach ich schmachte....

Tschö
Stef
 
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Guest
felipe de la muerte":rnk1borc schrieb:
und bringt vielleicht einen tollen Sound (konnte ihn selber noch nie hören).

Vielleicht? Das Axe-Fx ist wie jedes andere Stück Equipment nur so toll, wie der Musiker, der damit spielt. Equipment ist Werkzeug.....

Diese ganzen Grabenkämpfe zwischen Röhrenamp vs. Modeler sind sowas von langweilig! Da wollen einem zig Leute Ihre Subjektivität als Objektivität verkaufen....


Was ist "guter Klang?" Wer definiert was gut und was schlecht ist? Ich halte es einfach....wenn mir die Musik gefällt und das Konzept stimmig klingt, dann bedeutet es für mich einen Scheissdreck ob der Gitarrist mit einem Modeler oder mit einem Röhrenamp spielt.

90% der Live-Situationen an Festivals bestehen darin, dass man seinen Amp von einem fremden Techniker mikrofonieren und mischen lässt, ausser man hat das Privileg der jeweils eigenen FOH- und Monitor-Techniker (aber wenn man das hat, dann erübrigen sich solche Diskussionen in Foren eh....). Ein fremder Techniker ist in den meisten Fällen bemüht den Gesamtsound stimmig zu gestalten, und somit sind irgendwelche Details von Endstufen-Zerre oder der Unterschied zwischen Boutique-Amp X und Boutique-Amp Z erstmal schwer sekundär.

Wenn dann gestandene Musiker loslegen, dann entscheidet nicht der 4000Euro Röhrenamp oder das 32HE Rack über Sinn und Unsinn, sondern erstmal die Musik!
 

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