Empfehlung Abhöre/Monitor


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Hallo zusammen,

nachdem ich meinem Rechner mit SSD und Speicher wieder auf die Beine geholfen habe:
Was fehlt, sind die Monitore zum Abhören.
Bisher habe ich das mit meinem alten Beyerdynamics DT911 und einem Harman/Kadon Soundstick II System gemacht. Nun ist es so, das mich die Ergebnisse nicht mehr überzeugen. Gerade die Bassfrequenzen sind so schlecht einzuschätzen.

Was bietet sich da im günstigen bis mittleren Bereich an? Welcher Kopfhörer, oder doch besser Monitore?
 
Thorgeir
Thorgeir
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Ich habe an meinem Musik/Recording Rechner, über den ich auch elektronische Musik mache, Rockit 5. In moderater Lautstärke (abhörfähig) sind die für mich allumfassend geeignet. Als Mini-PA sollte man sie nicht missbrauchen wollen. Sicherlich keine Audioreferenz, aber in dieser Preisklasse geht nicht viel mehr.
 
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AKG K-812 Pro

teuer, dafür eine Anschaffung fürs restliche Musikerleben

neben meinen NS10, JBL und Elac mittlerweile unentberlich
 
finetone
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blowfire schrieb:
Hallo zusammen,

nachdem ich meinem Rechner mit SSD und Speicher wieder auf die Beine geholfen habe:
Was fehlt, sind die Monitore zum Abhören.
Bisher habe ich das mit meinem alten Beyerdynamics DT911 und einem Harman/Kadon Soundstick II System gemacht. Nun ist es so, das mich die Ergebnisse nicht mehr überzeugen. Gerade die Bassfrequenzen sind so schlecht einzuschätzen.

Was bietet sich da im günstigen bis mittleren Bereich an? Welcher Kopfhörer, oder doch besser Monitore?

Für Nahfeld könnte ich den prodipe ms4c coaxial studio monitor empfehlen.
Ich bin nach wie vor begeistert.
Der gibt so ziemlich exakt das gleiche Klangbild wieder, welches ich auch unter meinem AKG K141 Studio höre.
 
Ugorr
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Moin.
Definitiv Monitore nehmen, ein Kopfhörer ist für andere Sachen da beim Recorden. 3 Gründe gegen Kopfhörer: veränderte Basswiedergabe, Phasenproblematik nicht hörbar, verändertes Stereoempfinden.

Ich mag im LowBudgetBereich immer noch meine ollen Tannoys. Ich habe die blauen, aktiven, die kriegt man noch gebraucht. Die Neuen Tannoys(802) habe ich am Wochenende gehört, klangen gut, habe aber noch nicht damit gearbeitet.
KRK Rokkit sieht man hier oben auch immer mal wieder.
Und die erwähnten Prodipe kommen auf die Merkliste. Könnten meine nächsten Boxen fürs Büro werden.
Gruß
Ugorr
 
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Ugorr schrieb:
Moin.
Definitiv Monitore nehmen, ein Kopfhörer ist für andere Sachen da beim Recorden. 3 Gründe gegen Kopfhörer: veränderte Basswiedergabe, Phasenproblematik nicht hörbar, verändertes Stereoempfinden.

bei den AKG K-812 Pro eben nicht :-D
 
Ugorr
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@wiese: Das mag ja sein, scheitert aber am gewünschten günstigen bis mittleren Bereich. Und bei solch Gerät, darf der Rest der Aufnahme und Wiedergabekette gerne entsprechend sein.
Ausserdem ändert sich die Arbeitsweise sicherlich. Und wenn ich mit der gesamten Band hören will, wird das auch nix mit einem Kopfhörer. Man möchte ja auch mal einen Mix präsentieren. Noch ein kleiner Vorteil von Boxen.
Aber geil ist der AKG sicherlich.
Gruß
Ugorr
 
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wiesi schrieb:
Ugorr schrieb:
Moin.
Definitiv Monitore nehmen, ein Kopfhörer ist für andere Sachen da beim Recorden. 3 Gründe gegen Kopfhörer: veränderte Basswiedergabe, Phasenproblematik nicht hörbar, verändertes Stereoempfinden.

bei den AKG K-812 Pro eben nicht :-D


Der Kopfhörer ist sicher eine Klasse für sich, allerdings liegt er vom Budget her deutlich zu hoch. Die Rezensionen, die man lesen kann, sprechen aber sicherlich für das Teil, keine Frage.
 
Riddimkilla
Riddimkilla
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blowfire schrieb:
Gerade die Bassfrequenzen sind so schlecht einzuschätzen.
Bevor du viel Geld für Boxen ausgibst: Wenn der Raum in dem du hörst, eine halbwegs normale Größe hat, dann hast du genau im Bassbereich allerfeinste Raummoden. Gib doch mal z.b. hier http://www.trikustik.at/wissen/rechner-raummoden.html deine Raummaße ein und schau mal was dabei rauskommt ...
Falls dir richtig langweilig ist kannst du auch hier mal schauen
http://recording.de/Community/Forum...ik/Raumakustik_und_Dämmung/147164/thread.html ...
(ich hab die Software auf nem Laptop - aber Dorsten ist mir zu weit)
Grusss

r
 
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Riddimkilla schrieb:
blowfire schrieb:
Gerade die Bassfrequenzen sind so schlecht einzuschätzen.
Bevor du viel Geld für Boxen ausgibst: Wenn der Raum in dem du hörst, eine halbwegs normale Größe hat, dann hast du genau im Bassbereich allerfeinste Raummoden. Gib doch mal z.b. hier http://www.trikustik.at/wissen/rechner-raummoden.html deine Raummaße ein und schau mal was dabei rauskommt ...
Falls dir richtig langweilig ist kannst du auch hier mal schauen
http://recording.de/Community/Forum...ik/Raumakustik_und_Dämmung/147164/thread.html ...
(ich hab die Software auf nem Laptop - aber Dorsten ist mir zu weit)
Grusss

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Wow, mir war noch nicht einmal bewusst, das es sowas gibt, sehr interessant, vielen dank dafür!


Auch allen anderen: besten Dank für die Tips, ich habe jetzt zumindest eine grobe Richtung!
Ich denke, 500€ sollte das ganze nicht überschreiten. Neben den Genannten sind mir noch die Yamaha HS 5 ans Herz gelegt worden. Gibt es dazu Erfahrungen hier?

Der Raum, in dem das Ganze steht (stehen soll), ist nicht ganz klein...10mx4,5m und hat an den kurzen Seiten Dachschrägen. Zudem steht meine "Arbeitsecke" sicherlich nicht perfekt, was die Akustik angeht.
Insofern suche ich also nicht nach der möglichen Perfektion.
 
Rider on the storm
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finetone schrieb:
blowfire schrieb:
Hallo zusammen,

nachdem ich meinem Rechner mit SSD und Speicher wieder auf die Beine geholfen habe:
Was fehlt, sind die Monitore zum Abhören.
Bisher habe ich das mit meinem alten Beyerdynamics DT911 und einem Harman/Kadon Soundstick II System gemacht. Nun ist es so, das mich die Ergebnisse nicht mehr überzeugen. Gerade die Bassfrequenzen sind so schlecht einzuschätzen.

Was bietet sich da im günstigen bis mittleren Bereich an? Welcher Kopfhörer, oder doch besser Monitore?

Für Nahfeld könnte ich den prodipe ms4c coaxial studio monitor empfehlen.
Ich bin nach wie vor begeistert.
Der gibt so ziemlich exakt das gleiche Klangbild wieder, welches ich auch unter meinem AKG K141 Studio höre.


Den AKG K141 Studio gibt es nur mehr als "MK 2".
Ist der genauso gut oder wäre der:

http://www.bax-shop.de/akg-k612-pro-studiokopfhorer


besser oder gibt es eine ganz andere AKG-Alternative ?

LG
Erich
 
russ
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Die Frage ist doch, willst du dafür Geld nehmen und dein Recording professionell betreiben, oder für dich aufnehmen und Spaß dabei haben?

Wenn dem so ist, kauf dir für dein Budget ein paar Abhörmonitore und hab Spaß, ungeachtet der im Netz kursierenden "Ratschläge" zum Thema Raumakkustik, Holzbeschaffenheit des Arbeitstisches, Kabelqualität, Beleuchtung :)-)), Bodenbelag, Fenstergröße, Schlumpfaufstellung usw.

Ich vermute, du findest sehr schnell raus, wenn es richtig scheisse klingt, weil da irgendwelche fiesen Resonanzen entstehen, die "Dein" Raum erzeugt, und du hast sicher Ideen, was man dagegen tun kann.

Sicherlich ist dieser mein Ratschlag total unwissenschaftlich und jeder ausgebildete Toningenieur lacht jetzt, aber darum geht es doch nicht, sondern darum, was man heute mit einer DAW und für relativ wenig Geld für ein Equipment zusammenbekommt, das richtig Spaß machen kann. Und diesen Spaß und damit verbundenen Erfolg sollte man nutzen, und sich nicht vom "Perfektionissmus" verderben lassen.

Zusammengefasst, lieber Blowfire, such dir Nahfeldmonitore, und verzichte auf den teuren Kopfhörer. Stell diese symetrisch auf und lerne Sie kennen. Hör dann deine Aufnahmen woanders ab, und du merkst immer mehr, was in deinem Setup besonders ist, und du evtl durch einen EQ verändern musst.

Meine Meinung. ;-)
 
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russ schrieb:
Die Frage ist doch, willst du dafür Geld nehmen und dein Recording professionell betreiben, oder für dich aufnehmen und Spaß dabei haben?

Wenn dem so ist, kauf dir für dein Budget ein paar Abhörmonitore und hab Spaß, ungeachtet der im Netz kursierenden "Ratschläge" zum Thema Raumakkustik, Holzbeschaffenheit des Arbeitstisches, Kabelqualität, Beleuchtung :)-)), Bodenbelag, Fenstergröße, Schlumpfaufstellung usw.

Ich vermute, du findest sehr schnell raus, wenn es richtig scheisse klingt, weil da irgendwelche fiesen Resonanzen entstehen, die "Dein" Raum erzeugt, und du hast sicher Ideen, was man dagegen tun kann.

Sicherlich ist dieser mein Ratschlag total unwissenschaftlich und jeder ausgebildete Toningenieur lacht jetzt, aber darum geht es doch nicht, sondern darum, was man heute mit einer DAW und für relativ wenig Geld für ein Equipment zusammenbekommt, das richtig Spaß machen kann. Und diesen Spaß und damit verbundenen Erfolg sollte man nutzen, und sich nicht vom "Perfektionissmus" verderben lassen.

Zusammengefasst, lieber Blowfire, such dir Nahfeldmonitore, und verzichte auf den teuren Kopfhörer. Stell diese symetrisch auf und lerne Sie kennen. Hör dann deine Aufnahmen woanders ab, und du merkst immer mehr, was in deinem Setup besonders ist, und du evtl durch einen EQ verändern musst.

Meine Meinung. ;-)

Ich bin zum gleichen Schluss gekommen.
Wir machen momentan im Proberaum Aufnahmen. Die zweite Band im Raum ebenfalls.
Der Gitarrist hat mir gestern die Vorzüge des neu angeschafften X32 von Behringer erklärt und kam auf ein paar neue Kopfhörer zu sprechen: Irgendwas halboffenes von Superlux....sollte ich doch mal testen. Haben wir dann auch und ich war platt (Wohlgemerkt als Monitor bei den Aufnahmen).
Die Teile kosten 20€! Für den Verwendungszweck brauch man nicht mehr zu investieren mMn.

Letztendlich sind es bei den Nahfeldmonitoren die Yamaha HS50 M geworden. Grund war zum Einen natürlich der mir angenehme Klang, sehr gutes Stereobild und die Möglichkeit, dass ich sie auch nahe der Wand platzieren konnte, ohne das es im Bassbereich ungemütlich wird.
 
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tommy
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Moin,

ich habe als Hobbymusiker und Spaßrecorder schon das Ein oder Andere ausprobiert. Zugrunde lag immer die Tatsache, dass das Budget sowie der Aufwand nicht zu groß sein durften.
Das angestrebte Ergebnis sollte die taugliche Wiedergabe der Aufnahmen unserer Band über meine recht hochwertige Heim HiFi- bzw. die Pkw Anlage sein.

Kopfhörer: Das Ergebnis war immer entäuschend. Aufgrund der völlig anders gearteten "im Kopf Wiedergabe", war es mir unmöglich die Basswiedergabe, die Tiefenstaffelung sowie die Lautstärkeverhältnisse richtig zu beurteilen. Der Bass sowie die Sängerin waren immer zu leise und falsch gestaffelt.

Preisgünstige Nahfeld Monitore: Hier ging es schon besser. Trotzdem gab es Probleme mit Lautstärke Verhältnissen. Ausserdem war eine klangliche Beurteilung sehr schwierig.

Dann ergriff ich die für mich naheliegendste Möglichkeit. Ich benutzte einfach die gleiche Anlage zum Mischen über die ich schließlich auch das Endergebnis höre....die heimische Hifi Anlage.
Was soll ich sagen, es funktioniert für mich von allen o.g. Abhörsituationen mit Abstand am besten und auch absolut gesehen mit sehr zufriedenstellenden Endergebnissen.

Eine gute, nicht verfärbende Hifi Anlage in einer praktikablen Abhörsituation sollte es aber schon sein. Wer nur ein Küchenradio besitzt sollte einen anderen Weg suchen.

(Oha, jetzt gibt's bestimmt Haue von Riddi) :panik: :patsch:
 
finetone
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tommy schrieb:
... schlaue Dinge

Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.

tommy schrieb:
Preisgünstige Nahfeld Monitore: Hier ging es schon besser. Trotzdem gab es Probleme mit Lautstärke Verhältnissen. Ausserdem war eine klangliche Beurteilung sehr schwierig.

Prinzipiell d'accord aber da verhalten sich eben die oben schon genannten prodipe ms4c deutlich anders - sprich besser.
Sie ersetzen sicherlich kein HighEnd-Studio-Monitor aber bei dezenten Pegeln im absoluten Nahbereich (max.1m Schenkellänge bei mir 0,8m) haben sie eine ausgezeichnete Auflösung, Dynamik, Tiefenstaffelung & Breitenstaffelung sowie insgesamt betrachtet einen recht ausgeglichenen Frequenzgang. Es gibt eben nahezu keine Laufzeitprobleme da alles von einer "Punktquelle" abgestrahlt wird.
 
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tommy schrieb:
Eine gute, nicht verfärbende Hifi Anlage in einer praktikablen Abhörsituation sollte es aber schon sein. Wer nur ein Küchenradio besitzt sollte einen anderen Weg suchen.

(Oha, jetzt gibt's bestimmt Haue von Riddi) :panik: :patsch:


Selbst die gescheitesten Masteringtypen können ihre optimierten Räume und teuren Anlagen nicht gegen irgendwelche vergleichbaren Räume und Anlagen tauschen. Will sagen, mann muss Erfahrung sammeln und sich Zeit zum Eingewöhnen geben. Ich habe zwar auch Probleme mit Stereoabbild und Tieffrequenzen über Kopfhöhrer, aber es gibt Leute , die kriegen mit ´nem Kopfhörer echt gute Ergebnisse hin, weil sie eben viel damit gemischt haben.Wohlgemerkt mit einem bestimmten Modell..
 
trekkerfahrer
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Riddimkilla schrieb:
Bevor du viel Geld für Boxen ausgibst: Wenn der Raum in dem du hörst, eine halbwegs normale Größe hat, dann hast du genau im Bassbereich allerfeinste Raummoden.
DAS kann man gar nicht genug hervorheben!

Ich habe mein Musikzimmer vor einiger Zeit ein wenig akustisch optimiert und seit dem fällt es mir deutlich leichter den Bassbereich und gerade auch den Anteil von Reverb-Effekte entsprechend einzuschätzen.

(Als Abhöre setze ich Prodipe Pro 8 ein, alternativ kann ich das ganze auch per MausKlick aus dem Musikzimmer auf die Stereoanlage im Wohnzimmer routen, das ist dann quasi der Gegencheck.)

Ralf
 
russ
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trekkerfahrer schrieb:
..., alternativ kann ich das ganze auch per MausKlick aus dem Musikzimmer auf die Stereoanlage im Wohnzimmer routen, das ist dann quasi der Gegencheck.)

Ralf

das ist toll, hätte ich auch gerne.
bei mir heisst es dann erstmal dropbox und von da aus weiter.

Ich finde das wichtige ist, seinen Kram, überall anhören, so oft es geht, und es der rest der welt zulässt ;-) ...

aber zu Masteringexperten kann ich nur sagen: Respekt! wenn ein Mix auf jeder Abhöre/Anlage fast ähnlich klingt, das ist Zauberei.
 
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trekkerfahrer schrieb:
Riddimkilla schrieb:
Bevor du viel Geld für Boxen ausgibst: Wenn der Raum in dem du hörst, eine halbwegs normale Größe hat, dann hast du genau im Bassbereich allerfeinste Raummoden.
DAS kann man gar nicht genug hervorheben!

Ich habe mein Musikzimmer vor einiger Zeit ein wenig akustisch optimiert und seit dem fällt es mir deutlich leichter den Bassbereich und gerade auch den Anteil von Reverb-Effekte entsprechend einzuschätzen.

(Als Abhöre setze ich Prodipe Pro 8 ein, alternativ kann ich das ganze auch per MausKlick aus dem Musikzimmer auf die Stereoanlage im Wohnzimmer routen, das ist dann quasi der Gegencheck.)

Ralf

Das mit dem AirPlay habe ich noch garnicht versucht....wäre ja .naheliegend.
Sollte doch auch von Logic aus gehen, ohne das Ganze erst zu exportieren.
 
Riddimkilla
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tommy schrieb:
Oha, jetzt gibt's bestimmt Haue von Riddi

Ach, wieso denn? Solnag man nicht damit siene Brötchen verdienen muss, reicht es ja Spass zu haben. Das geht ja mit ner Squire Bullet genauso wie mit ner CS-Ultrarelic-Irgendwas. Und das ist beim Homerecording ja auch so. Und auf dem weiten Weg zwischen Anfänger und Profi ist wie so oft neben dem Equipment der Mensch davor auch ein wenig wichtig.

Die oben erwähne Software hat übrigens auch einen Raumsimulator in dem man zumidest in Kubischen Räumen die Position der Boxen und die des Hörers frei wählen kann. Sehr aufschlussreich ...

Look at the sun ande be happy!!

r
 
trekkerfahrer
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Oberhausen
blowfire schrieb:
Das mit dem AirPlay habe ich noch garnicht versucht....wäre ja .naheliegend.
Sollte doch auch von Logic aus gehen, ohne das Ganze erst zu exportieren.
Sollte gehen. Airplay ist ja auch nur eins von mehreren möglichen Audio-Interfaces aus Sicht der DAW (Jedenfalls spätestens ab Mountain Lion).
Du hast halt zwei Sekunden Latenz, aber zum Gegenhören funktioniert das prima.

Ralf
 
 

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