Fender Strat Vintage Tremolo.....

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Hi Leute

Habe meiner Fender Mexico Strat einen Jammerhaken spendiert und natürlich vorher von der Problematik des Verstimmens der Saiten bei der Benutzung diverser Tremolosysteme gewusst. Nun hat das Teil ja angeblich ein Vintage Tremolo und nach 2 Tagen des Austestens waren
dann die Saiten auch recht wenig verstimmt! (wenn überhaupt)
Ich verstehe nichts von der Funktionsweise und Problematik eines Tremolosystems, aber kann es sein, das das generelle Stimmen der Saiten (bei mir mit Ibanez GU20-Stimmgerät) mit fortschreitender Nutzung des Jammerhakens immer schwieriger wird? Ich hatte nämlich das Gefühl, das der Zeiger des Stimmgeräts eine grössere Streuung
aufwies (also das der Zeiger um die Nullposition herum weiter nach links und rechts ausschlug obwohl die Saite korrekt gestimmt ist), oder ist das totaler Blödsinn und ich kann mit ruhigem Gewissen
weiter "jammern"[?]

Beste Grüsse aus Berlin
Django
 
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Dübelhausen
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: Django
Hi Leute

Habe meiner Fender Mexico Strat einen Jammerhaken spendiert und natürlich vorher von der Problematik des Verstimmens der Saiten bei der Benutzung diverser Tremolosysteme gewusst. Nun hat das Teil ja angeblich ein Vintage Tremolo und nach 2 Tagen des Austestens waren
dann die Saiten auch recht wenig verstimmt! (wenn überhaupt)
Ich verstehe nichts von der Funktionsweise und Problematik eines Tremolosystems, aber kann es sein, das das generelle Stimmen der Saiten (bei mir mit Ibanez GU20-Stimmgerät) mit fortschreitender Nutzung des Jammerhakens immer schwieriger wird? Ich hatte nämlich das Gefühl, das der Zeiger des Stimmgeräts eine grössere Streuung
aufwies (also das der Zeiger um die Nullposition herum weiter nach links und rechts ausschlug obwohl die Saite korrekt gestimmt ist), oder ist das totaler Blödsinn und ich kann mit ruhigem Gewissen
weiter "jammern"[?]

Beste Grüsse aus Berlin
Django

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Hi Django,
vielleicht geht Deinem Stimmgerät das Gejammer auf den Zeiger?
:D
Im Ernst - was Du da siehst, hat ggf. mit dem Alterungsprozess der Saiten zu tun - auf keinen Fall mit dem Gerbrauch des Wibbels. Und das GU20 gehört in die Ecke, wenn es zappelt. Offensichtlich kannst Du ja mit den Ohren stimmen.


Grüße aus dem milden Westen.
(Un wie deä määt mit die Jitar - äsue en äsue!)
W°°
 
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Hi Django,

ich habe einige Gitarren mit Vintage Tremolo, kann aber dein hier beschriebenes Problem nicht ganz nachvollziehen, bzw. teilen. was heißt den "fortschreitende Nutzung" ? Wie lange läßt Du denn so im Schnitt die Saiten drauf, oder gehörst Du sogar zu den Musikern die nur bei Bruch einzelne Saiten tauschtst ? Ich wechsel meine Saiten eigentlich immer satzweise und dann auch meistens schon nach 2-3 Wochen, dann wirds aber auch Zeit, denn länger halten die bei mir eh nicht :D

Gruß
VVolverine

http://www.Chessman.info
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: Django
Hi Leute

Habe meiner Fender Mexico Strat einen Jammerhaken spendiert und natürlich vorher von der Problematik des Verstimmens der Saiten bei der Benutzung diverser Tremolosysteme gewusst. Nun hat das Teil ja angeblich ein Vintage Tremolo und nach 2 Tagen des Austestens waren
dann die Saiten auch recht wenig verstimmt! (wenn überhaupt)
Ich verstehe nichts von der Funktionsweise und Problematik eines Tremolosystems, aber kann es sein, das das generelle Stimmen der Saiten (bei mir mit Ibanez GU20-Stimmgerät) mit fortschreitender Nutzung des Jammerhakens immer schwieriger wird? Ich hatte nämlich das Gefühl, das der Zeiger des Stimmgeräts eine grössere Streuung
aufwies (also das der Zeiger um die Nullposition herum weiter nach links und rechts ausschlug obwohl die Saite korrekt gestimmt ist), oder ist das totaler Blödsinn und ich kann mit ruhigem Gewissen
weiter "jammern"[?]

Beste Grüsse aus Berlin
Django



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Moin,

also ich kann auch nicht soooo ganz nachvollziehen, was an den verschiedenen Tremolosystemen (Floyd Rosenkranz mal außen vorgelassen)
mehr oder weniger unvorteilhaft für die Stimmstabilität sein soll.
Was ich selbst schon festgestellt hab, ist, daß die Saiten wie üblich
im Sattel hängen bleiben und dadurch nach Gebrauch des Jammerhakens
außer Stimmung sind/bleiben.
Bei nächster Gelegenheit (Geld und Lust) werd ich meiner Klampfe noch
einen unausgewaschenen Knochensattel spendieren (davon versprech ich mir dann mehr Stimmstabilität nach dem Jammern)

Es gibts viele Gitarristen, die Vintage Trems auf ihren STrats haben und diese auch regelmäßig einsetzen - und man würde es hören, wenn
die Gitarren danach total verstimmt sind (bei meiner hört mans jedenfalls direkt)

ciao
Oliver
Trem ON!

P.S.: übrigens ein Steelblock am Vintage Trem lohnt!!! Sustain und Klanglich
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: VVolverine
Hi Django,

ich habe einige Gitarren mit Vintage Tremolo, kann aber dein hier beschriebenes Problem nicht ganz nachvollziehen, bzw. teilen. was heißt den "fortschreitende Nutzung" ? Wie lange läßt Du denn so im Schnitt die Saiten drauf, oder gehörst Du sogar zu den Musikern die nur bei Bruch einzelne Saiten tauschten ? Ich wechsel meine Saiten eigentlich immer satzweise und dann auch meistens schon nach 2-3 Wochen, dann wirds aber auch Zeit, denn länger halten die bei mir eh nicht :D

Gruß
VVolverine

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</td></tr></table>
 
Mike
Mike
Well-known member
Registriert
21 Januar 2002
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MG
Hallo Django,

vielleicht liegt’s auch einfach nur an der Batterie im Stimmgerät.
Wenn bei meinem Stimmgerät die Batterie nachlässt wird es auch unruhig.

Zum Thema Saitenwechsel:
Beim Saitenwechsel bin ich immer ziemlich nachlässig.
Die werden bei meinen Gitarren immer nur getauscht, wenn die 3 geschliffenen Saiten schon fast schwarz sind. Da ich fast nur alleine Spiele ist das eigentlich nicht so wichtig.

Zur Session spendiere ich meiner Gitarre aber einen neuen Satz.


Gruß,

Mike

„Unzucht, Drogen und Fels und Roll Musik!“
 
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Guest
liebe leutln!

wisst ihr vielleicht, ob ein dickerer saitensatz von fender bullet aus nickelwound (.11 - .56) die bünde stärker abreiben kann, als dünnere saiten???
oder sind alte saiten (bis zu 3-4monaten alt) schuld daran??
oder mach ich zuviel bendings??
oder spiele ich zuviel??


biiiiitttteee heeeelllffeeenn!!!

stay rockin’
badmatafaka
 
A
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Guest
Hi badmatafaka,

eigentlich sollte der Schaden den die Saiten auf die Bünde nehmen, bei dünneren Saiten größer sein als bei dickeren. Zwar ist bei dickeren Saiten mehr Material verwendet worden, allerdings ist die Wicklung bei dünneren Saiten dichter als bei dickeren gewickelt, was vermuten lassen könnte, das mehr Wicklungen auf den Bundstab wirken können. Das wäre eine theoretische Erklärung, aber ich denke, das die Unterschiede da wohl recht gering sein werden, zumal zu der Saite auch noch das verwendete Material der Bundstäbe, die Spielweise (! und die ganz besonders !) zum Abnutzen beitragen. [;)]

Gruß
VVolverine

http://www.Chessman.info
 
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Hey Leute,

Vielen Dank für Eure Eindrücke zu dem Thema, ich werde es mal sowohl
mit einem Satz neuer Saiten als auch neuer Batterien fürs Stimmgerät
versuchen!

Django
 
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Anonymous
Guest
@VVolverine:

danke, leider bestätigst du meinen verdacht mit der spielweise (bendings...).

ich glaube, wenn ich den hals neu bebunde, dann verwende ich eisenbahnschienen. die brauchen dann sicher lange, bis sie runtergespielt sind!!!! [;-)]

danke auf jeden fall!

stay rockin’
badmatafaka
 
 

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