Hallo Prog Rock Fans ...


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Anonymous
Guest
Mich würde mal interessieren, welche Musik für Euch Prog Rock ist und welche nicht mehr. Verschiedene Leute bezeichnen zB Kraftwerk als Prog Rock, wo ich anderer Meinung bin. Z.B. ist es ja wohl ein himmelweiter Unterschied zB zw. King Crimson u. Yes auf der einen Seite und Kraftwerk auf der anderen. Ich möcht ja Kraftwerk nicht schlecht machen, aber ist da nicht doch zuwenig Rock drin & zuviel Electronic & schlagerhaftes in Monotonie ? Mir gefällt sogar "Radioactivity"
Wie definiert ihr Prog Rock ? Nur über musikalische Finessen oder und auch über Texte ?

da man mir schonmal die frage stellte, hier nochmal, nein ich kann nicht Gitarre spielen aber ich war Sänger in einer Rockband, texte selbst in deutsch und bin für vieles offen außer heino & den ganzen schwülstigen westschlagerkram, der den Ossis so sehr gefiel das sie die mauer zum einsturz brachten *kultur ist wenn man trotzdem lacht und ja ich bin ein ossi und ich schäme mich schon ein bischen für die naivität meiner landsbrüder*

sei es wie es sei, guter sound sollte jedenfalls keine grenzen kennen & wenn ich jetzt für manche ein troll bin, dann sag ich nur, sorry, kann nix dafür wenn Du meinen Humor nicht verstehst...

P.S. Wenn ich Euerer Meinung das falsche Forum gewählt habe, dann sagt mir bitte warum. Ich war damals zu meinen Bandkollegen auch so ehrlich & sagte Smokie ohne mich, denn ich wollte nicht gefallen mit dem was mir absolut gegen den Strich geht...
 
A
Anonymous
Guest
Moin Jung,

erstmal Willkommen hier. Da haste ja genau mein Thema angesprochen. Bin absoluter Prog-Liebhaber, aber aufgrund meines Alters eher ein Vertreter des moderneren Progs.

Generell ist diese Richtung sehr problematisch zu benennen. Seit fast 40 Jahren gibt es nun Prog Bands und mittlerweile kann man vor fast jeden andern Stil ein "Progressive" setzen.
Es ist insofern kritisch zu beurteilen was Prog ist, als das der Name an sich ja nur "fortschreitend" bedeutet. Also im Grunde leg ich das so aus das ich das als Prog bezeichne, was nicht den gängigen Pop (Popularmusik) Kriterien entspricht. Also kein einfaches Songschema, Stücke die mal über 5 Minuten gehen können, Stilvermischungen (!), Musiker die auch was drauf haben ;-) . Einfach Musik, die neu und unverbraucht klingt.
Von daher war damals Kraftwerk in einem weiten Sinne auch Prog, genauso wie Yes und Konsorten. Ich würde zum Beipiel eher ne frische Band die was neues macht (und vielleicht nicht meinen Kriterien entspricht) eher als Prog Bezeichnen als z.B. neuere Bands, die nur alte Prog-Schemen nachahmt.

Schwieriges (aber tolles) Thema. Letztendlich eh alles Quark, es muss gut klingen... und das weiß nur jeder für sich zu beurteilen.

Gruß,
Jacques

EDIT: Achja, eigentlich gehört das in das Musik und Informationsforum... aber das machen die Admins schon.. putputput Banger... :mrgreen:

(Andreas schläft schon, da habe ich mal eben ... LG Doc)
 
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ich weiß nicht ob es an mir, oder dir liegt aber ich hab nicht viel vom text verstanden :?

auf jeden fall finde ich prog rock richtig gut :)
besonders Porcupine Tree und Opeth mit ihrem Album "Damnation".
 
physioblues
physioblues
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20 August 2003
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BlackDeath":3666yd90 schrieb:
ich weiß nicht ob es an mir, oder dir liegt aber ich hab nicht viel vom text verstanden :?

Tja,

zu diesem Thema gibt es wohl leider keine Ausmalbildchen.
Musst du halt noch wachsen und so lange mal weiterklicken.
 
A
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bleib erstmal hier wenns die Admins ja zurechtbiegen können.

To PainofSalvation:
Seh ich auch so im Grunde Kraftwerk im weitesten Sinne
Prog, kann man durchgehen lassen.

Was neue Stilrichtungen betrifft, denk ich vielleicht für manche eher konservativ,( für mich spätestens seit Van Halen, nichts grundlegend neues) eher schon bei der Vermischung von Stils und deren Vervollkommnung. ( Da entdeck ich immer wieder auch jetzt noch erstaunlich neues - www.garageband.com hat mir da schon sehr geholfen) Prog Rock ist ja an sich auch kein Stil sondern Ausreizung von Instrumenten in ungewöhnlichen, neuen Klangfarben, Zusammenspiel verschiedenster Instrumente usw.


Was Metal betrifft - hab damals Iron Maiden erlebt und war fasziniert, ohne das damals der Begriff Metal schon so geläufig war.
Bei www.laut.de stellt man die für mich unsinnige Frage, was war zuerst da Heavy Metal oder Punk ? Eher kommt der Metal doch aus der Richtung Black Sabbath, also Hardrock - Punk waren Sex Pistols, X Ray Spex etc. und hatten damit doch wohl sehr wenig zu tun.
Noch eher sind wohl Motörhead und Metallica dem Metal zuzuordnen als eben Black Sabbath oder Iron Maiden - aber wie schon PainofSalvation sagte, sollte nicht so wichtig sein, Hauptsache es klingt gut und ohne verschiedene Geschmäcker wärs ja auch irgendwann langweilig ...
Die einzige mir bekannte Band irgendwo zw. Heavy, Hardrock und Punk war Blue Cheer Ende der 60er, aber eben nicht stilbildend und schon fast vergessen wohl ganz anders wie zur gleichen Zeit damals schon die legendären Black Sabbath.
 
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Glaub das große problem ist das der Übergang meist eher fliessend ist. Erst hieß was z.B. Black Sabbath machten Hard Rock dann kam wohl irgendwann der Metal Gedanke auf etc.
Aber stimmt, Punk hat wohl nur entfernt mit Metal zu tun. Ich weiß nur das Nach Genesis, Rush und wie sie alle hießen die Gegenbewegung der "Minimalmusik" (haut mich nicht *g*) bzw. des Punks kam und die tolle Entwicklung des Prog fast aufhielt und zumindest einige Jahre unterdrückte.

Das Interessante ist doch, das man Progressive selten als eigene Richtung antrifft. Den Gibt es wohl garnicht obwohl er doch so präsent ist. Es ist immer die Rede von Prog-Metal, -Rock etc. in Verbindung einer andere Richtung. Also im Grunde eine Dem Genre bereichernde Attributbezeichnung.

Im Grunde brauchen wir diese Genrebezeichungen ja auch nur grob um uns zu orientieren. Was aber leider auch oft genug Vorurteile impleziert und einen von vielleicht guter Musik abhält.

gruß
 
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Stimmt so mit dem Punk irgendwie, Mitte der 70er gab es eine gewisse Stagnation nicht nur im Prog, Genesis zB wurde zunehmend schwülstiger, Deep Purple hatte ebenso eine Art Niveauriß und brach auseinander und in diese Lücke stieß der Punk, aber wohl eher als eine Art Antibewegung und der sogenannte Discosound feierte ja ab da auch seine für mich schreckliche Konjunktur. Die Rockmusik war in einer Krise, Ausnahme noch Pink Floyd mit der LP "Wish You Were Here" - 1975 - ( Musik 20 Jahre voraus, sagte man dazu damals unter den Fans) bis dann vor allem Van Halen kam mit ihrem "You Really Got Me". Das war für den Hardrock schon fast sowas wie eine Lethargiebefreiung.
 
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aliendrumbunny":3s7l8fda schrieb:
naja...Opeth hat doch ne extreme Death-Metal-Schlagseite! Ist aber trotzdem progressiv.. :)

Damnation ist ihr einziges "reinrassiges" progressives Album. Alles andere ist Prog-Death oder so.
 
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wenn du oben mitgelesen hättest, hättest du mitgekriegt, dass progressiv Death Metal nicht ausschließt...!

Hör dir mal Into Eternity (die Gitarristen sind echt der Hammer) oder Death an! Die sind auch progressiv und spielen Death Metal!
 
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Hallo,

das Dream Theater noch nicht genannt wurde?
Das sind doch mit die Götter des Prog-Rock´s oder nicht?
Also rein zu Sache, kenne ich mit Stylrichtungen nicht so besonders aus.
Aber ich habe schon oft gehört, daß die Jungs einen Meilenstein in dieser Szene gelegt haben.
Die Musik finde ich übrigens genial. - Nur so nebenbei.
 
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Naja....keine Frage, dass die eine Top-Band sind. Aber die Solonudelei auf "Train of Thought" war schon extrem nervtötend und auch ansonsten schleichen sich seit "Scenes From A Memory" immer mehr Längen ein!
 
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aliendrumbunny":ppdlbbkx schrieb:
Naja....keine Frage, dass die eine Top-Band sind. Aber die Solonudelei auf "Train of Thought" war schon extrem nervtötend und auch ansonsten schleichen sich seit "Scenes From A Memory" immer mehr Längen ein!

... ist eben geschmackssache ;-)
aber das aktuelle Album genne ich noch nicht - muß ich mir erst noch zulegen. Ansonsten finde ich auch gerade die älteren sachen wie Metropolis usw, die ja auch nicht gerade kurz sind auch verdammt gut.
Aber das schweift jetzt vom Thema ab...
 
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Seidlersjoe":13z74zy1 schrieb:
Hallo,

das Dream Theater noch nicht genannt wurde?
Das sind doch mit die Götter des Prog-Rock´s oder nicht?
Also rein zu Sache, kenne ich mit Stylrichtungen nicht so besonders aus.
Aber ich habe schon oft gehört, daß die Jungs einen Meilenstein in dieser Szene gelegt haben.
Die Musik finde ich übrigens genial. - Nur so nebenbei.

Dream Theater sind natürlich ein Aushängeschild des moderneren Progs. Anfang der 90er haben die sozusagen den Prog (kann man wohl doch ohne Zusatz verwenden das Wort ;-)) aus dem Winterschlaf geholt und so ziemlich alle nachfolgenden Bands dieses Genres (eher Prog Metal als Rock) beeinflusst (siehe Threshold, Vanden Plas, Symphony X und wie sie alle heißen).
Mittlerweile rutschen DT meiner Meinung leider in die Belanglosigkeit ab. Bin zwar auch großer Fan deren Musik, aber sie bringen nicht mehr die mutigen und frischen Ideen die sie damals hatten. Aber es gibt ja wieder neue aufstrebende Bands Wie Pain of Salvation :mrgreen: die da ein wenig neuen Wind reinbringen.

Sehr komlexes Thema, ich kenn mich leider auch nciht soooo gut in dem Bereich aus da es viele "Geheimtipps" gibt. Kann euch da das Progforum empfehlen wenn man das weiter vertiefen will ;-)

gruß,
Jacques
 
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Hi Jacques,

Danke für den Link Tip!, Kenn mich mit Prog Metal nicht so gut aus, meine Schiene liegt auch eher im Sound der späten 60er frühen 70er, ELP, Yes, Pink Floyd, Cream, King Crimson, Blind Faith, Iron Butterly, Captain Beyond ... Auch Doors oder Jimi Hendrix Aber auch Frumpy ( ihr "How The Gipsy Was Born" war für mich der beste Song einer deutschen Band überhaupt ! )oder Birth Control. Oh man soviel guten Sound in kurzer Zeit das gabs nie wieder, leider.
Diese Bands bleiben für mich Legende, mich hat diese Zeit geprägt der immens stilistischen Vielfalt auf höchstem Niveau und zum Glück besinnt man sich dieser Bands wieder... Hab vor kurzen in Magdeburg ein Doors Revival Konzert erlebt mit mehreren Bands und es war einfach nur phantastisch, aber auch ein Konzert der Magdeburger Pink Floyd Revival Band "Yellow" war grandios, Pink Floyd zum Teil von einer Frau gesungen, das war mal ein ganz neues Hörgefühl...
 
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Hi!

Das Problem der Definition des Prog (um mal wieder auf das Ursprüngliche Thema zu kommen), ist wohl folgendes, dass Progressiv ein dynamisches Wort ist, also eine Entwicklung beschreibt, so lässt es sich im Umkehrschluss also auch nur dynamisch beschreiben, heißt: Progressiv ist man dann wenn man etwas neues in seiner Zeit macht, wer heute King Crimson kopiert hat für mich wenig mit Progressiver Musik zu tun, außer dass er sich an selbiger orientiert ohne selber "fortschrittlich" zu sein.

Dieser Gedanke lässt sich noch beliebig lange weiter denken, aber ich muss zum Zug. ;)

Gruß,

Christian
 
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Hi merl,

Seh ich eigentlich fast genauso und strengenommen gibt es für mich seit etwa Mitte der 70er keine neuen Prog Rock Bands mehr, da nichts wesentlich neues in der Rockszene stattfand. Das soll nicht die nachfolgenden Bands in ein schlechtes Bild rücken, aber Perfektion was Musikalität im stilistischen in der Rockmusik betrifft, war nicht weiter zu erhöhen. Die Perfektion fand und findet seitdem eher in der Vermischung verschiedenster Stilistika statt, wunderbar und grandios & nicht zu übertreffen dann auch wieder. Nur neuen Prog Rock im Sinne der Wörter kann es für mich nicht mehr geben - das ist für mich aber nichts schlechtes sondern eher Bereicherung. ( Wer wäre zB in den 70ern auf den Gedanken gekommen, Irish Folk mit Metal zu verbinden ? )

Am unverständlichsten in dieser Beziehung ist für mich allerdings, warum Jimi Hendrix auf bestimmten Prog Rock Seiten nichtmal erwähnt wird, stilbildend war er nunmal für ungezählte Rockgitarristen, ob nun Prog oder nicht ...
 
A
Anonymous
Guest
Ist natürlich auch immer die Frage als was der Künstler sich selbst zu der Zeit sah und die Medien ihn sehen wollten.

Ob es nun keinen neuen Progrock mehr gibt weiß ich garnicht zu sagen. Ich kenne mich leider zu wenig im Metier der 70er aus. Wahrscheinlich ebensowenig wie du mit den neueren Gruppen (welche natürlich noch nicht den Status der Großen von damals besitzen). Würd aber zu tendieren das es auch heute noch "neue" Bewegungen gibt. Ob das zu vergleichen ist kann ich leider aus unwissenheit nicht beurteilen ;-)
 
A
Anonymous
Guest
Es ist schwer das heute der Rock Musik mit dem der 70er zu vergleichen, ganz einfach aus dem Grunde, weil Rockmusik damals noch längst nicht so gesellschaftlich vereinnahmt wurde und noch längst nicht so allgemein anerkannt war. Rockmusik verstand sich damals viel stärker als Protest und war viel direkter was politische Befindlichkeiten betrifft. Sie verstand sich als Sprachrohr einer Generation und es gab nicht diese vielen Spektren in den Ansichten der Jugendlichen wie heute und die Jugend sah sich mehr als in einer starken Einheit wie heute. Liberalisierung und Kommerzialisierung waren in breiten Schichten verpönt. ... und ein letzter großer Protest war die Punkbewegung, welche aber schon abgekapselt war .
Mit der zunehmenden Kommerzialisierung und Vereinnahmung jugendlicher Kultur durch die Medien-, Musik- und Modeindustrie schwand zunehmend das große Protestgefühl, denn man hatte ja die Anerkennung ( irgendwie für mich trotzdem nur scheinbar ) erreicht, welche zuvor gefordert wurde.

Es wäre zB damals völlig undenkbar gewesen, das eine Partei wie die CDU den Song "Angie" von Mick Jagger für ihren Wahlkampf benutzt hätte, und wenn jemand damals soetwas vorausgesagt hätte, den hätte man tunlichst als größten Spinner verurteilt.

...oder noch anders, 4 TV-Musiksender allein für Jugendliche, wäre damals als blanke Utopie abgetan worden. Ich für mich kann darüber trotzdem nicht glücklich sein, weil Anspruch an gute Rockmusik dort für mich fast garnicht vorkommt.

Die "neuen Bewegungen" heute, wie Du sie nennst, haben es ungleich schwerer wie damals, da sie heute unter einer Art Kommerzialisierungsdruck ( Anpassungsdruck) stehen, den es in diesem Maße damals noch längst nicht gab und der ihre Glaubwürdigkeit dann wieder schneller untergräbt, es sei den man wiedersetzt sich und ist glücklich in der Nische und wer glaubt das zB auch nur eine Band das bei MTV zeigt, was sie wirklich auch wollte, der hat halt keine Ahnung von dem was es heißt im Rampenlicht eben dann des Kommerz zu stehen.

Heute sagt man "ich höre was ich will" damals "Ich will hören was ich will", möchte damit sagen, das Gefühl der Sättigung gab es noch nicht und man mußte schon etwas mehr tun, um an die Musik zu kommen, die man hören wollte. Siehe Woodstock ´69, als man noch tagelang in verschlammten Zelten hauste, nur um seine Idole zu erleben ...

http://www.woodstock69.com/mud2.htm und trotzdem die Fans waren glücklich :p
 
doc guitarworld
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Wie wäre es mit der Quintessenz: King´s X!

Die haben schon Progrock, Progmetal, Downtuning etc.
gefahren, als die "bekannten Grössen" noch beim
Gitarrenunterricht weilten ... achja, diese Musik ist zudem
komplex, beatlesque und sehr gut umgesetzt, was die
die Instrumentierung eines wirklich fetten Trios angeht.
Viele der angesagten Prog-Rock-Grössen beziehen sich auf
King´s X, was mich nicht verwundert ... Ty Tabor heißt
der Kollege an der 6-saitigen :)

Noch Fragen? Reinhören! Und zwar in alle Scheiben!
 
A
Anonymous
Guest
ich würd King´s X aber nicht unbedingt als Prog Rock Band bezeichnen, sie haben altbekanntes zu einem eigenen faszinierenden Konglomerat vereinigt ...
das ist nichts Besonderes in jetzt schon Jahrzenten der Rockgeschichte und trotzdem bemerkenswert ...
aber es tut für mich persönlich immer wieder weh, was da auf den 4 TV-Musik-Kanälen abgeht, welche ich hier über Kabel empfange ... Keine Sparte über soetwas wie die Geschichte der Rockmusik, geschweige dann Prog-Rock, Blues Rock, Hardrock ... ich könnte etliches aufzählen an gutem Rock was da nicht vorkommt ...Ganz wenige super Newcomer Bands bekommen dort eine Chance !... Ich bin 42 & sage noch immer Scheiß Medien-Kapitalisten & Verarschung obendrein, wenn wirklich guter Sound in diesen Medien garnicht stattfindet ....

Sorry, ich wollt das jetzt einfach loswerden, auch wenns manchem vielleicht zu politisch klingt & ich für manche hier nur als alter Spinner erscheine ...
 
 

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