Hilfe bei Treble Bleed - Schaller Golden 50


russ
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Örgs,
eigentlich ist es fast schon schäbig von mir HIER diese simple Frage zu stellen, aber bei Millionen von Einträgen im Netz finde ich seit 2 Tagen keinen richtig sinnvollen.

Mein Schaller Golden 50 in der Hals Position verliert beim leiser machen übers Vol. Poti viel zu viele Höhen.

Der Versuch mit einem vermutlich 220pF Kondensator und einem 150 KOhm wiederstand parallel ergab keine wirkliche Lautstärkeveränderung auf 7 / 8 des regelwegs, sondern auf dem letzten 1/8 ein plötzliches Aus. Das wars also nicht.

(Der kondensator ist beschriftet mit 0.22 M - 100 MKT. und ist orange eckig)
liegt hier mein Fehler?

Verzweifelt von verschiedensten Kondensatoraufschriften und Kürzeln, bitte sagt mir, was ich besorgen soll.

Lg
 
A
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0,22 M 100 Volt ist leider zu hoch.
0,22 Mikrofarad oder 0,22 uf = 220nf (Nanofarad) ;)

Was du brauchst ist Picofarad, also pf.
Für ein Volumepoti sind hier 220pf üblich.
 
Blues-Verne
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Bevor du wieder den Lötkloben schwingst prüfe den Widerstandswert deines Volume-Potis nach.

Achtung: Edit - ein NETTER Kollege hat mich telefonisch drauf hingewiesen, dass ich im Katalog schlecht hingesehen habe. :oops: :oops: :oops: :oops:

Schnabel hat recht bezüglich der Vintage-Werte für den Hals-Pickup.

Die Golden 50 sind (keine) Vintage PAF, nur der Steg-PU ist leicht overwound.

Die brauchen - für ein TBF - 500Kohm (linear). (immer noch korrekt)
Das optimal Treble Bleed Fiiter ist: 180Kohm // 820pF (immer noch korrekt)

Wenn du allerdings 250K Potis eingebaut hast, macht das die Qualitäten der G50ies zunichte.
 
Stardustman
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W°° schrieb:
Schnabelrock schrieb:
Blues-Verne schrieb:
Die Golden 50 sind keine Vintage PAF, sondern overwound.

Diese Ansicht dürftest Du exklusiv für Dich haben.
Blues-Verne schrieb:
Die brauchen 500Kohm (linear)
Diese auch.

Hallo zusammen,

in deeskalierender Absicht hier meine jüngsten Erfahrungen zum Thema. Habe an meiner mit Golden 50s ausgestatteten Heritage H-357 vor zwei Wochen Potis und Verkabelung erneuert und dabei festgestellt:

Die Pickups haben 7,7 bzw. 7,9 kOhm. Scheint mir kein Indiz für "overwound" zu sein.

Die ab Werk verbauten Vol-Potis waren 300 kOhm log. Ich habe sie gegen 500 kOhm lin ausgetauscht. Ergebnis: Deutlich transparenterer, brillanterer Klang in allen Positionen. Das führe ich auf die 500 statt 300 kOhm zurück.

Durch die andere Charakteristik (lin statt log) haben die Vol-Potis ein Regelverhalten, das meinem Geschmack deutlich mehr ententgegenkommt als vorher. Ich denke aber, dass das jeder für sich ausprobieren muss.

Grüße vom
Stardustman
 
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W°° schrieb:
Schnabelrock schrieb:
Blues-Verne schrieb:
Die Golden 50 sind keine Vintage PAF, sondern overwound.

Diese Ansicht dürftest Du exklusiv für Dich haben.
Blues-Verne schrieb:
Die brauchen 500Kohm (linear)
Diese auch.

Hi,

ob man nun lin oder log. Vol-Potis hängt von Art und Weise ab wie man die Potis einsetzt (viele lassen die sowieso immer auf 10 - dann ist es sowieso egal). Ich habe in vielen meiner Gitarren lin.Vol-Potis eingebaut weil ich da besser mit klar komme..der Engländer würde wohl sagen: it depends...

Gruß
Der Nominator
 
Stardustman
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Nominator schrieb:
Ich habe in vielen meiner Gitarren lin.Vol-Potis eingebaut weil ich da besser mit klar komme..der Engländer würde wohl sagen: it depends...

Schau her ... da sind's ja schon zwei. ;-)
 
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Stardustman schrieb:
Nominator schrieb:
Ich habe in vielen meiner Gitarren lin.Vol-Potis eingebaut weil ich da besser mit klar komme..der Engländer würde wohl sagen: it depends...

Schau her ... da sind's ja schon zwei. ;-)

ich hab mich noch nie drum gekümmert was der allgemeinen Meinung nach irgendwo reingehört und was nicht...ich lasse meine Ohren entscheiden was für mich besser passt und was nicht - und Musik wird doch wohl immer noch für die Ohren gemacht, oder nicht..?!

Gruß
Der Nominator
 
Stardustman
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Nominator schrieb:
Stardustman schrieb:
Nominator schrieb:
Ich habe in vielen meiner Gitarren lin.Vol-Potis eingebaut weil ich da besser mit klar komme..der Engländer würde wohl sagen: it depends...

Schau her ... da sind's ja schon zwei. ;-)

ich hab mich noch nie drum gekümmert was der allgemeinen Meinung nach irgendwo reingehört und was nicht...ich lasse meine Ohren entscheiden was für mich besser passt und was nicht - und Musik wird doch wohl immer noch für die Ohren gemacht, oder nicht..?!

Gruß
Der Nominator

Hi,

so ist's. Deine Antwort lässt mich vermuten, dass Du mein erstes Posting in diesem Thread übersehen hast. Ich hätte aber auch schreiben müssen: "Da sind wir ja schon drei."

Grüße vom
Stardustman
 
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Stardustman schrieb:
Durch die andere Charakteristik (lin statt log) haben die Vol-Potis ein Regelverhalten, das meinem Geschmack deutlich mehr ententgegenkommt als vorher. Ich denke aber, dass das jeder für sich ausprobieren muss.

Grüße vom
Stardustman


Ein lineares 500K Poti sollte auf halbem Weg 250K Widerstand haben. DAS kann dann nicht als Vol Poti fuktionieren.

Es sind viele Potis im Handel, deren Bezeichnungen irreführend, oder schlicht falsch sind.
Daher stimme ich Dir zu, dass man viel ausprobieren muss.
 
Stardustman
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W°° schrieb:
Stardustman schrieb:
Durch die andere Charakteristik (lin statt log) haben die Vol-Potis ein Regelverhalten, das meinem Geschmack deutlich mehr ententgegenkommt als vorher. Ich denke aber, dass das jeder für sich ausprobieren muss.

Grüße vom
Stardustman


Ein lineares 500K Poti sollte auf halbem Weg 250K Widerstand haben. DAS kann dann nicht als Vol Poti fuktionieren.

Es sind viele Potis im Handel, deren Bezeichnungen irreführend, oder schlicht falsch sind.
Daher stimme ich Dir zu, dass man viel ausprobieren muss.

Aus technischer Sicht kann ich nicht beurteilen, inwieweit die auf meinen Potis eingeprägten Zahlen und Buchstaben irreführend sind. Meine Geschichte ging so: Unter allen meinen Gitarren hat meine Diego Tele am Vol-Poti das für mich sympathischste Regelverhalten; auf dem Weg von 10 (ganz offen) bis 5 kann ich damit Lautstärke bzw. Zerrgrad viel feinfühliger beeinflussen als bei meinen übrigen Gitarren. Also habe ich die Kontrollplatte abgeschraubt und nachgesehen, was für ein Poti drin ist. Es ist - tadaa - ein lineares (bemerkenswerterweise 500k, während man allenthalben zu lesen bekommt, dass Singlecoils natürlich 250k haben müssen; aber das nur am Rande).

Also habe ich gedacht: Das probierste mal aus. Die Heritage sollte sowieso neue Potis bekommen, weil die alten kratzten und weil die Gitarre immer etwas bedeckt klang. Ergebnis: Wie oben beschrieben - Klang und Regelcharakteristik subjektiv deutlich verbessert.

Jetzt könnte es natürlich sein, dass das Poti in meiner Diego und die für die Heritage gekauften Potis von der gleichen miesen Bande von miesen Irreführern irreführend markiert und in Verkehr gebracht worden sind ... glaube ich aber nicht.

Grüße vom
Stardustman[/b]
 
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Stardustman schrieb:
W°° schrieb:
Stardustman schrieb:
Durch die andere Charakteristik (lin statt log) haben die Vol-Potis ein Regelverhalten, das meinem Geschmack deutlich mehr ententgegenkommt als vorher. Ich denke aber, dass das jeder für sich ausprobieren muss.

Grüße vom
Stardustman


Ein lineares 500K Poti sollte auf halbem Weg 250K Widerstand haben. DAS kann dann nicht als Vol Poti fuktionieren.

Es sind viele Potis im Handel, deren Bezeichnungen irreführend, oder schlicht falsch sind.
Daher stimme ich Dir zu, dass man viel ausprobieren muss.

Aus technischer Sicht kann ich nicht beurteilen, inwieweit die auf meinen Potis eingeprägten Zahlen und Buchstaben irreführend sind. Meine Geschichte ging so: Unter allen meinen Gitarren hat meine Diego Tele am Vol-Poti das für mich sympathischste Regelverhalten; auf dem Weg von 10 (ganz offen) bis 5 kann ich damit Lautstärke bzw. Zerrgrad viel feinfühliger beeinflussen als bei meinen übrigen Gitarren. Also habe ich die Kontrollplatte abgeschraubt und nachgesehen, was für ein Poti drin ist. Es ist - tadaa - ein lineares (bemerkenswerterweise 500k, während man allenthalben zu lesen bekommt, dass Singlecoils natürlich 250k haben müssen; aber das nur am Rande).

Also habe ich gedacht: Das probierste mal aus. Die Heritage sollte sowieso neue Potis bekommen, weil die alten kratzten und weil die Gitarre immer etwas bedeckt klang. Ergebnis: Wie oben beschrieben - Klang und Regelcharakteristik subjektiv deutlich verbessert.

Jetzt könnte es natürlich sein, dass das Poti in meiner Diego und die für die Heritage gekauften Potis von der gleichen miesen Bande von miesen Irreführern irreführend markiert und in Verkehr gebracht worden sind ... glaube ich aber nicht.

Grüße vom
Stardustman[/b]

Hi,

Aus technischer Sicht kann ich sehr wohl beurteilen, inwieweit die auf meinen Potis eingeprägten Zahlen und Buchstaben richtig sind oder nicht....habe schließlich 17 Semester Elektrotechnik studiert.:)

Da lernt man auch wie man den Widerstands-Wert des Vol-Potis - zumindest an passiven Gitarren messen und auch die Charkteristik feststellen ohne das Poti auszubauen oder überhaupt zu sehen ( wie z.B. bei Halbakustische oder Archtops) ...

Langer Rede kurzer Sinn wenn ich von lin.Vol-Potis rede dann sind es auch welche.

Gruß
Der Nominator
 
Blues-Verne
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Achtung: Edit - ein NETTER Kollege hat mich telefonisch drauf hingewiesen, dass ich im Katalog schlecht hingesehen habe. :oops: :oops: :oops: :oops:

Schnabelrock (s.o.) hat recht bezüglich der Vintage-Werte für den Hals-Pickup.

laut Schaller-Katalog: Hals - 7,4 Kohm; Steg 8,2 Kohm. (korrigiert)
zum Vergleich mal typische
Vintage PAF - Werte: Hals - 7,4 Kohm; Steg 7,8 Kohm.

Die Humbucker, welche heutzutage mit der Bezeichnung PAF verwurschtelt werden sind natürlich alle extrem authentisch... :banana: :banana: :banana:
 
W°°
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Nominator schrieb:
W°° schrieb:
Ein lineares 500K Poti sollte auf halbem Weg 250K Widerstand haben. DAS kann dann nicht als Vol Poti fuktionieren.

Hi,

das musste mir mal erklären weshalb das nicht funktionieren kann.

Gruß
Der Nominator

Weil ich dann den halben Regelweg brauche, um zum Ton eines aufgedrehten 250K Potis zu kommen.
 
Blues-Verne
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W°° schrieb:
Schnabelrock schrieb:
Blues-Verne schrieb:
Die Golden 50 sind keine Vintage PAF, sondern overwound.

Diese Ansicht dürftest Du exklusiv für Dich haben.
Blues-Verne schrieb:
Die brauchen 500Kohm (linear)
Diese auch.

:roll: In 95% der E-Gitarren, die in den letzten 50 Jahren durch meine Hände gingen, waren lineare Volume-Poti eingebaut.

In der Audiowelt ist es gang und gäbe, linearen Potis durch einen Festwidersatnd (500K mit 180K, z.B.) ein logarithmisches Kurvenverhalten anzupassen. Diese Kurve hat für die Feinregelung am Volume eines Pickups meist den besseren Verlauf.
Ohne den Festwidersatnd, nur mit Kondensator ist auch die tonale Abstimmung oft unbefriedigend.

Ähhhm, auf welchem Elektronikerlehrgang warst du, grosser Meister? :shock:

siehe mein voriges Post...
 
Stardustman
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Blues-Verne schrieb:
laut Schaller-Katalog: Hals - 8,2 Kohm; Steg 12,8 Kohm.

Dein Schaller-Katalog ist so irrefürend wie W°°s Potis.
Hier steht jedenfalls was anderes:
http://gitarrenteile.biz/hp135144/Humbucker-Golden-50-Steg.htm?ITServ=CY2c61e86eX14c5bd110a3X36c4
 
W°°
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Blues-Verne schrieb:
W°° schrieb:
Schnabelrock schrieb:
Blues-Verne schrieb:
Die Golden 50 sind keine Vintage PAF, sondern overwound.

Diese Ansicht dürftest Du exklusiv für Dich haben.
Blues-Verne schrieb:
Die brauchen 500Kohm (linear)
Diese auch.
Ähhhm, auf welchem Elektronikerlehrgang warst du?

siehe mein voriges Post...

Ich war auf keinem Lehrgang.
Ich habe in den letzten 25 Jahren geschätzt 2000 Tonabnehmer und Faktor 3-4 an Potis ein- und ausgelötet.

PS: Ich verbaue seit über 10 Jahren Schaller Humbucker. Ein Golden 50 Bridge mit mehr als 8,4 K ist mir noch nicht in die Hände gefallen. Ein sehr bedauerlicher Umstand!
 
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W°° schrieb:
Nominator schrieb:
W°° schrieb:
Ein lineares 500K Poti sollte auf halbem Weg 250K Widerstand haben. DAS kann dann nicht als Vol Poti fuktionieren.

Hi,

das musste mir mal erklären weshalb das nicht funktionieren kann.

Gruß
Der Nominator

Weil ich dann den halben Regelweg brauche, um zum Ton eines aufgedrehten 250K Potis zu kommen.

wir reden beide von einem Vol-Poti?
 
groby
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Blues-Verne schrieb:
:roll: In 95% der E-Gitarren, die in den letzten 50 Jahren durch meine Hände gingen, waren lineare Volume-Poti eingebaut.

Waren das alles deine Eigenbauten?

Und dahinter steckt auch keine Verwechslung der Markierungen A und B (deren Bedeutung - war das nicht so? - im amerikanischen Raum genau umgekehrt zum deutschen ist)?

Lineare Potis zu verwenden, ist sicherlich möglich aber vom Regelweg her ein Nischengeschmack. "95% aller Gitarren", wohl eher nicht.
 
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Blues-Verne schrieb:
In der Audiowelt ist es gang und gäbe, linearen Potis durch einen Festwidersatnd (500K mit 180K, z.B.) ein logarithmisches Kurvenverhalten anzupassen.

Gibt dann mit dem PAF auch diesen schönen warmen Klang, bei 130K Belastung. :)
 
Alex K.
Alex K.
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Blues-Verne schrieb:
laut Schaller-Katalog: Hals - 8,2 Kohm; Steg 12,8 Kohm.
zum Vergleich mal typische
Vintage PAF - Werte: Hals - 7,4 Kohm; Steg 7,8 Kohm.

Die Humbucker, welche heutzutage mit der Bezeichnung PAF verwurschtelt werden sind natürlich alle extrem authentisch... :banana: :banana: :banana:

Beide 7,4 lt. website:
http://tonabnehmer.biz/hp246438/PickupFinder.htm?ITServ=CY2c61e86eX14c5c4361efXY3564

Mit dem Golden 50 Super verwechselt?

Gruss - Alex
 
E
erniecaster
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Hallo zusammen!

An dieser Stelle möchte ich kurz einhaken und OT darauf hinweisen, dass es den Golden 50 für den Steg nur noch gebraucht gibt. Ich habe zum Glück ein Pärchen G50 in meiner halbakustischen Gitarre und kann mir keine besseren Pickups vorstellen.

Gruß

erniecaster
 
 

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