jensen c12q


Butterkräm
Butterkräm
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Hallo!
Zu dem jensen c12q finde ich nicht viel! Ich bin drauf gestoßen, weil ich nach Speakern mit geringem Wirkungsgrad geschaut habe, und der ist ja äußerst günstig! Ist er denn empfehlenswert?
Hintergrund ist der, daß ich verschiedene Speaker habe (z.B. Eminence Wizard, GB12, 1218, Celestion V30), die echt unterschiedlich laut sind, und momentan der Eminence GB12 im Dauerbetrieb ist, weil er der deutlich leiseste ist. Was gibt es noch aus der leisen Ecke? ;-)
Grüße,
Hannes
 
A
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Der Jensen C12Q hat relativ wenig Wirkungsgrad und wenig Lautheit. Ein V30 ist z.B. deutlich lauter, ein Wizard noch mehr.
Er ist sehr empfehlenswert wenn es um authentischen Cleansound a la 7ender Blackface und Tweed geht. Er eignet sich aber auch sehr gut für natürliche Crunchsounds. Er mag offene Combos am liebsten.

Trifft das zu wirst du mit diesem Speaker vor allem zu dem kleinen Preis einen guten Freund finden ;-)
 
Butterkräm
Butterkräm
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Klar, hat ja auch nur 94,6 DB. Wollte nur mal hören, ob eher abgeraten wird oder eine Empfehlung ausgesprochen wird! ;-)
Ich habe seit ein paar Wochen den TM5 wieder entdeckt, ich mußte mich einfach ein bisschen damit beschäftigen. Finde ich gerade super, am Freitag einen Gig damit gespielt, clean Master und Gain voll auf. Und dafür brauche oder suche ich halt noch einen anderen Speaker.
Grüße,
Hannes
 
Dr.Dulle
Dr.Dulle
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Hier im TT Forum
http://www.tube-town.de/ttforum/index.php/topic,13626.msg129336.html#msg129336

schreibt jemand der C12Q hätte scharfe Höhen.
Das würde ihn für meinen Geschmack nach nicht unbeding für
denTubemeister5 Amp prädestinieren. Der ist ja schon recht brilliant.....
 
Butterkräm
Butterkräm
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Ja, die Höhen waren anfangs auch mein Problem beim TM5. Die kriegt man nur in den Griff, wenn man auch die Mitten reduziert. Dann kann man auch die Höhen reduzieren.
Danke und Grüße,
Hannes
 
A
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Ich habe noch eine 2x12er TAD open-back Box mit den Speakern.
Das Ziel war Fender-like Clean UND crunch ohne plärige Höhen. Und genau das machen die. Zusammen mit einem MIG50H war das ein Knaller!
 
Butterkräm
Butterkräm
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Danke, das klingt nach meinen Vorstellungen!
Möchte jemand einen abgeben?
Grüße,
Hannes
 
diet
diet
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Butterkräm schrieb:
Hallo!
Zu dem jensen c12q finde ich nicht viel! Ich bin drauf gestoßen, weil ich nach Speakern mit geringem Wirkungsgrad geschaut habe, und der ist ja äußerst günstig! Ist er denn empfehlenswert?
Hintergrund ist der, daß ich verschiedene Speaker habe (z.B. Eminence Wizard, GB12, 1218, Celestion V30), die echt unterschiedlich laut sind, und momentan der Eminence GB12 im Dauerbetrieb ist, weil er der deutlich leiseste ist. Was gibt es noch aus der leisen Ecke? ;-)
Grüße,
Hannes

Hi,

ich hab den schon ewig in meinem Silverface Deluxe Reverb und finde, der passt für diese typischen Fender Sounds wie die Faust aufs Auge. Harsche Höhen hab ich nie bemerkt, auch ganz am Anfang nicht. Ab und zu hab ich mal überlegt, die teurere Variante C12N auszuprobieren.
Aber wenn ich mir den Amp dann so wieder angehört habe, dann kam immer nur der Gedanke: Warum?

(Genauso ging es mir übrigens immer wieder mit den originalen Humbuckern meiner ES 135. Aber das ist natürlich jetzt etwas O.T:)

Ich hab auch für mich entdeckt, dass ich lieber Speaker mit geringerer Belastbarkeit spiele. Je höher die Belastbarkeit, desto steifer klingt auch der Speaker meiner Meinung nach. Und da ich nicht allzu laut spiele bzw. spielen muss, ist mir deshalb z.B. ein Vintage 30 zu stramm und unsensibel. Deshalb hab ich die auch aus meinem Zentera Combo verbannt. Da der C12N auch höher belastbar ist, könnte ich mir vorstellen, dass auch der nix für mich ist.

Bevor jetzt Leute meckern: Ja, der V30 ist ein guter Speaker! Der braucht nur eben ordentlich Dampf, den ich ihm nicht liefere und das ist alles auch nur ganz subjektiv. ;-)

Gruß Diet
 
Butterkräm
Butterkräm
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Butterkräm schrieb:
Ich habe seit ein paar Wochen den TM5 wieder entdeckt, ich mußte mich einfach ein bisschen damit beschäftigen:

Das war der TM5:
http://www.youtube.com/watch?v=NXguIDnZD84&feature=youtu.be
Sounds waren nicht abgenommen, nur Gesang über die PA. Mit dem Fotoapparat aufgenommen, daher dieser Sound! ;-)
Grüße,
Hannes
 
A
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Guest
Butterkräm schrieb:
Klar, hat ja auch nur 94,6 DB. Wollte nur mal hören, ob eher abgeraten wird oder eine Empfehlung ausgesprochen wird! ;-)
Ich habe seit ein paar Wochen den TM5 wieder entdeckt, ich mußte mich einfach ein bisschen damit beschäftigen. Finde ich gerade super, am Freitag einen Gig damit gespielt, clean Master und Gain voll auf. Und dafür brauche oder suche ich halt noch einen anderen Speaker.
Grüße,
Hannes

Hi Hannes,

ja manchmal braucht man eben ein bisschen um festzustellen das man doch einen guten und für sich passenden Amp am Start hat!
Ich komme soeben vom Testen aus dem Proberaum. Hatte meinen TM5 und TM18 an einer etwas größeren offenen 1x12er (PCL) mit Jensen 12Q hängen. Im direkten Vergleich mit der gleichen Box mit V30 schnitt der Jensen sehr gut, ja sogar fast etwas besser ab so lange ich im Cleankanal war - nix plärrige Höhen und so - seidige crispe Höhen würde ich es auszudrücken versuchen. Aber im Leadmodus liegt der (alte) V30 deutlich weit vorne, da ist dann einfach mehr Dreck mit im Sound. Aber darum geht es dir ja nicht. Für clean und dirty Clean mit TM5 ist der 12Q prima und ich kann ihn dir empfehlen.

Nebenbei:

Ich hab kürzlich mit Rübe Speaker getauscht und habe in einer meiner H&K GL112 nun einen Jensen Neo drin. Falls jemand was sucht was extremen Schalldruck und Headroom anbelangt= that's it! Cleansounds und Leadsounds vom allerfeinsten. Diese alten Boxen sind einfach nur geil :cool:
 
A
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diet schrieb:
... Ab und zu hab ich mal überlegt, die teurere Variante C12N auszuprobieren. ...Da der C12N auch höher belastbar ist, könnte ich mir vorstellen, dass auch der nix für mich ist...

Hey Diet, ich habe genau das in meinem DR gemacht, c12q gegen c12n getauscht. Ergebnis - der Amp bleibt länger clean und wird etwas lauter. Komprimiert und cruncht nicht mehr so schön wie mit dem q, aber der war in meiner Bandsituation zu leise.
 
Guitarplayer
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Bensen schrieb:
Hey Diet, ich habe genau das in meinem DR gemacht, c12q gegen c12n getauscht. Ergebnis - der Amp bleibt länger clean und wird etwas lauter. Komprimiert und cruncht nicht mehr so schön wie mit dem q, aber der war in meiner Bandsituation zu leise.


ähhh, hast Du dazwischen nicht noch 'n paar Neodyms da drin gehabt?
 
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Guitarplayer schrieb:
Bensen schrieb:
Hey Diet, ich habe genau das in meinem DR gemacht, c12q gegen c12n getauscht. Ergebnis - der Amp bleibt länger clean und wird etwas lauter. Komprimiert und cruncht nicht mehr so schön wie mit dem q, aber der war in meiner Bandsituation zu leise.


ähhh, hast Du dazwischen nicht noch 'n paar Neodyms da drin gehabt?


;D Jepp, da waren ne Menge Speaker drin aber am besten waren die beiden Jensens, q für leise und n für laut.
 
A
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Ich habe GERADE den C12Q, der in meinem Ritter Princeton "mitkam", in meinem VHT Special 6 1x12 Combo gebaut und dudele so vor mich hin.

Da gehört er hin. Der VHT soll für zu Hause möglichst leise sein, das kann der C12Q gut.

Im Princeton sitzt jetzt ein G12H, der 3x so laut ist (100 statt 94dB) und vor allem viiiiiiiiiiiiel mehr trockenen Bassdruck, Power und "Lautheit" hat.

Der G12M Greenback (war vorher im VHT) liegt, was Power angeht, so dazwischen.
 
A
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Ich hatte mal einen Jensen C12Q ( den ich gestern bei Ebay versteigert habe) in einem Blues Deluxe. Der Grund war, dass mir der Amp mit dem originalen Speaker einfach zu laut war. Ich fand ihn gut, schön rund und auch angecruncht sehr interessant. Nur mein Senf...;-)
 
A
Anonymous
Guest
Soundlich ist der C12Q für meinen VHT wenigstens clean der beste Speaker bisher. Prima ausgewogen, echt gut.

Aber ist halt eher schwach, mit zuviel Amp angepustet können die Bässe dann nicht anders als matschen. Leise bis mittellaut ist das idR kein Problem. Im Princeton voll aufgedreht war der C12Q mit den Bässen aber überfordert.
 

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