Laboga - Amps, wer kennt die schon ...

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Anonymous
Guest
frank":10c59enk schrieb:
...Alligator ClassA....

Der Amp hat mich schlicht und ergreifend von seinen Qualitäten überzeugt - und zwar restlos.

Schön zu lesen Frank - was will man auch mehr. Na dann mal viel Spaß und immer gute Töne mit dem langmauligen Beißer ;-)
 
gwenman
gwenman
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Ich hab seit einem halben Jahr den Laboga Caiman Head (50 Watt Röhren Top, 2 kanalig) und die zugehörige Laboga 212 Caiman Box.

Nachdem ich ebenso die Feststellung machen musste, dass man den Master weit aufdrehen muss und besser an den Kanälen maßregelt, bin ich sehr zufrieden.

Hat genügend Druck für alle Situationen. Der Clean-Sound ist schön warm. Reißt man ihn etwas weiter auf wird es schnell crunchig. Ich sende in den Clean-Kanal auch die meiste Zeit Signale aus meinem Boss GT 10. Verträgt sich super. Klingt alles knackig, zuviel Bass verträgt er allerdings nicht. Den Overdrive-Kanal nutze ich für härtere Sachen in Richtung Hardrock und Metal (Rock-und Popcoverband). Bin mit dem druckvollen, verzerrten Sound sehr zufrieden.

Der Overdrive-Kanal hat 2 Gain-Regler, wovon einer per Bodentreter zu/weggeschaltet werden kann.
Ich steuere die Kanalumschaltung mit dem GT10 an. Dadurch geht mir die Möglichkeit verloren, den 2. Gain Regler ein/auszuschalten. Das geht leider nur mit dem mitgelieferten Treter.

Letztendlich hat mal also 3 verschiedene Sounds von schön Clean über Crunchig bis rockigen, harten Sound (aber recht tiefenreich, deshalb eher nicht Metal).

Also ich bin sehr zufrieden, auch wenn mir die Marke vorher komplett unbekannt war. Kann ich nur weiterempfehlen!
 
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tommy
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Moin ihr Lieben,

ich kram den Thread mal wieder aus.

Kann schon Jemand von eigenen "Langzeit"-Erfahrungen mit dem Laboga "The Beast" berichten? Ihr wisst ja, mit Youtube ist das so eine Sache (obwohl vielversprechend).
 
frank
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tommy":3nfab4cp schrieb:
Kann schon Jemand von eigenen Erfahrungen mit dem Laboga "The Beast" berichten? Ihr wisst ja, mit Youtube ist das so eine Sache (obwohl vielversprechend).

Na ja, tommy, ich habe keine Langzeit-Erfahrungen, aber einen längeren Test gemacht. Reicht das für's erste?

Ich hatte den kürzlich sowohl als Combo als auch als Topteil mit 4x12 Box an der Strippe.

The Beast ist von der Ausrichtung her eher metallastig, zumindest im Zerrkanal, der sehr ausgeprägt zerren kann.

Seine Klangregelung ist gewöhnungsbedürftig. Für den Clean gibt es den Charakter-Regler, mit dem das Zusammenspiel von Bass, Mitten und Höhen verändert wird.
Für den Zerrkanal steht nur ein Bass- und eine Trebble-Poti zur Verfügung.
Dank einer brauchbaren Grundabstimung kann man mit den effektiv arbeitenden Klang-Potis brauchbare Sounds einstellen.

Insgesamt gute, wertige Verarbeitung.

Das Head hat an der 4x12-Box ordentlich Alarm gemacht. Der Combo konnte auch ordentlich laut.
Zusätzlich hat das Beast einen Lineout mit Boxensimulation an Bord. Für's nächtliche Recording lässt sich ein Lastwiderstand einschalten.

Mein Fazit: Wer einen kleinen Amp für härteren Rock und mehr sucht, könnte mit dem Amp zufrieden sein. Mir hat The Beast besser gefallen als der Gigmaster.

Tommy, wenn er Dich interessiert, teste ihn doch einfach.
 
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tommy
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...danke Frank,

jetzt kenne ich zumindest schon mal die Ausrichtung des Amps. Die scheint sich überwiegend mit meinen Erkenntnissen aus dem Web zu decken.

Ich werde das Teil mal checken!
 
 

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