Also.
Bei uns im Proberaum stand ein
Fender Basscombo,glaub Rumble mit 150 Watt, der lief immer auf Master max. und man konnte sich kaum hören, von Druck keine Spur, der hielt auch nicht lange....
Der Proberaum ist ca 35qm, Keyboarder, Drummer, Gitarrist (
Marshall + 4x12), Sänger.
Die Lautstärke war "normal", dem Drummer entsprechend halt.
Dann mit
Behringer Bass Vamp Pro, direkt in die P.A. was schon besser war, aber auch nicht das Gelbe vom Ei.
Erst mit geliehenem alten Trace Elliot Top (um die 600 Watt) und no Name Box machte es erst richtig spass Bass zu spielen....
Wir reden hier ja von Transistorenamps, mit Röhrenbassamps habe ich keine Erfahrung was Leistung bzw. Wirkungsgrad betrifft.
Tiefe Frequenzen brauchen mehr Leistung als quäkende Gitarrentöne ;-), mehr Luft muss bewegt werden, und ich möchte einfach das tiefe B vom 5 Saiter an meiner Hose flattern spüren...
:roll: