Fender Superchamp XD Effektweg Mod

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Ich dachte an den Anschluss eines axe-fx mittels 4 Kabel Methode.
Deshalb sollte neben den anderen beiden Verbindungen der Line-Out des SD in den Axe-Fx und dann in den neu gelöteten input jack. Die Verwendung des Y-Kabels ist mir beim FX-Loop nicht klar. Wäre schön wenn jmd. Bilder mit eingeschleiften Effekten (Prozessor oder Bodentreter) im Loop hätte.
 
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erniecaster
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Hallo,

Axe-FX mit 4CM an einen Fender Superchamp XD, der dafür modifiziert werden muss?

Lustige Idee.

Gruß

erniecaster
 
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erniecaster schrieb:
Hallo,

Axe-FX mit 4CM an einen Fender Superchamp XD, der dafür modifiziert werden muss?

Lustige Idee.

Gruß

erniecaster

Hast du eine bessere Idee wie man einen SC Gig-tauglich machen könnte?
 
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erniecaster
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Hallo,

"besser" als deine Idee? Hunderte. Aber dazu müsste ich erstmal ein paar mehr Dinge über dich, deine Musik, dein Equipment etc. wissen.

Du willst einen recht preiswerten Amp mit einem High-End-Gerät paaren. Warum?

Ich kann dem Fender SC überhaupt nichts abgewinnen, das mal vorneweg. Was aber bitte ist deiner Ansicht nach daran nicht "gigtauglich"? Über welche Art von Gigs reden wir denn überhaupt? Und nur der guten Ordnung halber - hast du einen Superchamp? Hast du ein Axe-Fx?

Gruß

erniecaster

Gruß

erniecaster
 
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erniecaster schrieb:
Hallo,

"besser" als deine Idee? Hunderte. Aber dazu müsste ich erstmal ein paar mehr Dinge über dich, deine Musik, dein Equipment etc. wissen.

Du willst einen recht preiswerten Amp mit einem High-End-Gerät paaren. Warum?

Ich kann dem Fender SC überhaupt nichts abgewinnen, das mal vorneweg. Was aber bitte ist deiner Ansicht nach daran nicht "gigtauglich"? Über welche Art von Gigs reden wir denn überhaupt? Und nur der guten Ordnung halber - hast du einen Superchamp? Hast du ein Axe-Fx?

Gruß

erniecaster

Gruß

erniecaster

Equipment:

1 Axe-Fx ultra
1 Matrix gt1000fx
1 mfc-101, mission sp1, Boss FV-500-H
1 atomic reactor active cab
1 fender super champ xd
MXR M 108, Boss LS-2 Fußpedal, EHX big muff,
4 E-Gitarren (2 Strat, 1 Tele, 1 Tokai, 1 Semi) 2 Akustik,

Hab irgendwann als kleiner Rebell mal die 3 Akkorde gelernt und später immer mehr Gefallen am Improvisieren gefunden. Was den persönlichen Musikgeschmack angeht, will ich mich nicht unbedingt in eine Schublade stecken – aufgewachsen in den 90igern - Vorliebe für die 60/70iger.

Seit ein paar Monaten probe ich gelegentlich in Minimalbesetzung (Schlagzeug, Piano, Gitarre) Mischpult und PA ist vorhanden – Gitarre/Schlagzeug war beim Proben bisher nicht an die PA angeschlossen. Wir jammen bei moderater Lautstärke. Der Fender SC reicht dafür eigentlich - der Clean-Kanal ist für mich ok und für Gigs kommt auch eher FRFR in Frage. Die integrierte Effektsektion des SC lässt sich nicht nach meinen Vorstellungen konfigurieren, ich möchte aber beim Proben per Fuß verschiedene Sounds abrufen.

Hier kommt also der Gedanke das Axe-Fx eventuell dafür zu nutzen ins Spiel. Nur hat der SC xd leider keinen Loop und nur ein Line-out…
Mir ist natürlich klar, dass ich am besten das Axe-FX mit der atomic FRFR nutzen sollte – der atomic reactor ist aber nicht unbedingt ein Leichtgewicht und ich müsste das cabinet für jede Probe hin und her transportieren. Der Kauf einer matrix nl12 wird noch in Erwägung gezogen. Ich bin zwischen der analogen und digitalen Welt hin und hergerissen. Geht’s nur um Klang – nehm ich analog. Geht’s um Vielseitigkeit – digital. Ich brauch nur momentan transportable Vielseitigkeit mit guten Klang.
 
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sunburst schrieb:
greenriver schrieb:
Verwendung des Y-Kabels
Das sieht so aus...
[img:605x627]http://i68.tinypic.com/ek5sg.jpg[/img]

greenriver schrieb:
Anschluss eines axe-fx mittels 4 Kabel Methode
Für das Setup reicht eine einfache Input Buchse wie bei TGP beschrieben.

Gruß,

hey sunburst,

vielen Dank für die Grafik! Das ist ja mal ein hilfreicher Anfang! Heißt das, eine einfache mono-input Buchse installieren und man kann sich das line-out des SC xd bei Verwendung des Y-Kabels komplett sparen???
 
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greenriver schrieb:
Heißt das, eine einfache mono-input Buchse installieren und man kann sich das line-out des SC xd bei Verwendung des Y-Kabels komplett sparen???
Die Stereo-Buchse ersetzt zwei Mono-Buchsen mit FX Send und FX Return.
Dafür ist das Y-Kabel notwendig.
Eine Mono-Buchse wäre nur ein Eingang in die Endstufe, siehe hier:
http://www.thegearpage.net/board/index.php?threads/fender-super-champ-xd-mods-bypass-preamp-scxd.1011636/
Mit dem Line-Out als FX Send hättest auch einen FX-Loop.
Egal ob Stereo oder Mono, die Buchse muss eine Schaltfunktion haben.

Gruß,
 
finetone
finetone
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Eins vorneweg, ich besitze 2 Fender SC-Xd, die ich in meiner modifizierten Form nach wie vor sehr gut finde ... aber ich bin auch "Experte" auf diesem Gebiet...

Aber ich habe auch neben der von Magman beschriebenen Mod einige weitere Modifikationen vorgenommen, welche die Amps deutlich weiter nach vorn gebracht haben.
Die FX-Mod habe ich entgegen Magmans Beschreibung mit zwei zwei Mono-Buchsen realisiert, was mir mehr Einsatzmöglichkeiten bietet, rein elektronisch ist das aber erst mal das gleiche man muß lediglich ein Adapterkabel (wie schon geschrieben) vrwenden.
Von einer Umbauaktion entsprechend der Beschreibung von Magman kann ich meinerseits allerdings nur abraten, insofern man nicht bereits über einige fundierte Löt- und Handwerkliche Fähigkeiten verfügt. Das ist alles sehr filigrane Arbeit an filigranem elektronischen Aufbau - wenn ich das mal so ausdrücken darf. Da muß man genau wissen was man da tut! Man hat nahezu nur einen Versuch - danach wird es sehr sehr schwierig!
 
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erniecaster
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Hallo!

greenriver schrieb:
Ich bin zwischen der analogen und digitalen Welt hin und hergerissen. Geht’s nur um Klang – nehm ich analog. Geht’s um Vielseitigkeit – digital. Ich brauch nur momentan transportable Vielseitigkeit mit guten Klang.

Gehen wir mal gedanklich in die Extreme.

Der "gute Klang" aus analogem Equipment führt zu Aufbauten mit mehreren Amps und riesigen Stressbrettern und einem Wald an bereit stehenden Gitarren = schwarz.

Maximale Minituarisierung zwecks einfachem Transport führt zum Erwerb einer Steinberger(kopie) plus einem Zoom G3 = weiß.

Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte. Bei den meisten Hobbyspielern hat sich nach meinem Empfinden das Rezept "zwei Gitarren, Stressbrett aus Einzelpedalen plus Combo" durchgesetzt.

Beim Combo wird es dann schwierig, wenn es leicht zu transportieren sein soll. So ganz leicht und klein sind die Kisten spätestens dann nicht mehr, wenn man einen 12er Speaker drin haben will und auf den zu verzichten, ist nicht ganz einfach. (Selbst bei einem modifizierten Super Champ plus 4-Kabel-Methode mit AxeFx plus Fußboard ist ja eine Menge zu schleppen.)

Ich mag den Kram, den du dir zugelegt hast (AxeFx und Super Champ) ehrlich gesagt nicht besonders aber das ist nur meine Meinung. Ich würde auf die Schnelle ein Digitech RP500 oder 1000 oder ein Boss ME70 vor dem nicht modifizierten Super Champ probieren, wenn es um einfachen Transport und schnellen Aufbau geht. Das ist nicht High-End aber du solltest da ordentliche Sounds rausholen können.


Für größere Geschichten ist dann eben mehr Aufwand an Transport mit dem Atomic nötig - das Equipment ist ja da.

Gruß

erniecaster
 
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tommy
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Woraus bitte ist aus Deinem Eingangspost zu entnehmen, dass Voraussetzungen vorhanden sind, die die Umsetzung für Dich machbar erscheinen lassen?

"Malen nach Zahlen" ist ok, das mache ich auch aber Lötkenntnisse sollten schon vorhanden sein, sonst wird es nur eine "Braterei" mit viel Frust und geringer Zuverlässigkeit.

Ein versierter Techniker würde Dir das m.E. für Schmales machen und Du hast die Gewissheit, dass es zuverlässig funktioniert.

Ansonsten....ein normaler Elektroniklötkolben um die 25 Watt mit Feinlötspitze sollte funktionieren. Nimm möglichst kein bleifreies Lot...ist schwierig zu verarbeiten.
 
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tommy schrieb:
Woraus bitte ist aus Deinem Eingangspost zu entnehmen, dass Voraussetzungen vorhanden sind, die die Umsetzung für Dich machbar erscheinen lassen?

"Malen nach Zahlen" ist ok, das mache ich auch aber Lötkenntnisse sollten schon vorhanden sein, sonst wird es nur eine "Braterei" mit viel Frust und geringer Zuverlässigkeit.

Ein versierter Techniker würde Dir das m.E. für Schmales machen und Du hast die Gewissheit, dass es zuverlässig funktioniert.

Ansonsten....ein normaler Elektroniklötkolben um die 25 Watt mit Feinlötspitze sollte funktionieren. Nimm möglichst kein bleifreies Lot...ist schwierig zu verarbeiten.

Kurzum - ich hab die Mod noch nicht durchgeführt. Um herauszufinden, was ich dafür benötige und ob ich es selbst in die Hand nehme, hab ich mich an das Forum gewendet. Lötkolben, Lot (bleihältig), dritte Hand etc. hab ich - Mono Jacks ebenso - passenden Draht hab ich noch nicht. Es gibt immer noch ein paar offene Fragen!

Techniker kenne ich leider keinen, der das für schmales Geld machen würde.
 
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erniecaster schrieb:
Hallo!

greenriver schrieb:
Ich bin zwischen der analogen und digitalen Welt hin und hergerissen. Geht’s nur um Klang – nehm ich analog. Geht’s um Vielseitigkeit – digital. Ich brauch nur momentan transportable Vielseitigkeit mit guten Klang.

Gehen wir mal gedanklich in die Extreme.

Der "gute Klang" aus analogem Equipment führt zu Aufbauten mit mehreren Amps und riesigen Stressbrettern und einem Wald an bereit stehenden Gitarren = schwarz.

Maximale Minituarisierung zwecks einfachem Transport führt zum Erwerb einer Steinberger(kopie) plus einem Zoom G3 = weiß.

Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte. Bei den meisten Hobbyspielern hat sich nach meinem Empfinden das Rezept "zwei Gitarren, Stressbrett aus Einzelpedalen plus Combo" durchgesetzt.

Beim Combo wird es dann schwierig, wenn es leicht zu transportieren sein soll. So ganz leicht und klein sind die Kisten spätestens dann nicht mehr, wenn man einen 12er Speaker drin haben will und auf den zu verzichten, ist nicht ganz einfach. (Selbst bei einem modifizierten Super Champ plus 4-Kabel-Methode mit AxeFx plus Fußboard ist ja eine Menge zu schleppen.)

Ich mag den Kram, den du dir zugelegt hast (AxeFx und Super Champ) ehrlich gesagt nicht besonders aber das ist nur meine Meinung. Ich würde auf die Schnelle ein Digitech RP500 oder 1000 oder ein Boss ME70 vor dem nicht modifizierten Super Champ probieren, wenn es um einfachen Transport und schnellen Aufbau geht. Das ist nicht High-End aber du solltest da ordentliche Sounds rausholen können.


Für größere Geschichten ist dann eben mehr Aufwand an Transport mit dem Atomic nötig - das Equipment ist ja da.

Gruß

erniecaster

Ok! Zum schwarz weiß: Da sind wir einer Meinung. Ich habe weder einen LKW noch einen VW-Bus oder ähnlich ladefläche-orientiertes KFZ zur Verfügung, deshalb ist „schwarz“ wohl kaum eine geeignete Lösung.

Auch wenn Gitarren ohne Kopfplatte und abgespeckten Korpus usw. den Transport erleichtern – ich mag die klassischen Gitarrenformen à la Paula, Tele, Strat, Semi – da bin ich ästhetisch festgefahren. Pro kontra chambering von Korpus wäre evtl. interessant zu diskutieren. Zoom g3 kann vieles – aber nichts annähernd gut genug.

Natürlich ist dein Vorschlag mit dem Digitech RP500 oder boss me70 (oder neuere Version) sicherlich am unkompliziertesten und sehr platzsparend – allerdings bedeutet das weitere Kosten und mal ganz abgesehen vom Klang, ebenso Abstriche bei diversen Effekten, die im Loop besser aufgehoben sind. Weiß ist also auch keine Lösung.

Ideal wäre natürlich ein etwas leistungsstärkerer Röhrencombo (mit Fx-Loop) und die passenden Bodeneffekte dazu – hat aber auch ordentlich Gewicht und ist leider auch eine Geldfrage.

Ich versuche also genau den beschriebenen Mittelweg, mit dem momentan vorhandenen Equipment, für meinen derzeitigen Verwendungszweck zu finden. Und da kommt aus meiner Sicht diese Amp-Modifikation durchaus in Betracht.

Natürlich ist der Amp recht preiswert und es ist allgemein zu hinterfragen, ihn mit einem High-End-Gerät zu kombinieren. Es geht momentan nur darum, wie man aus dem vorhandenen Equipment den besten Klang herausholt – und das ganze möglichst transportabel.

Du scheinst vom „analogen Klang“ nicht sonderlich begeistert zu sein und Amp-Modeling magst du definitiv nicht! Stellt sich mir die Frage, welches Equipment du verwendest?

Gruß
greenriver
 
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sunburst schrieb:
greenriver schrieb:
Heißt das, eine einfache mono-input Buchse installieren und man kann sich das line-out des SC xd bei Verwendung des Y-Kabels komplett sparen???
Die Stereo-Buchse ersetzt zwei Mono-Buchsen mit FX Send und FX Return.
Dafür ist das Y-Kabel notwendig.
Eine Mono-Buchse wäre nur ein Eingang in die Endstufe, siehe hier:
http://www.thegearpage.net/board/index.php?threads/fender-super-champ-xd-mods-bypass-preamp-scxd.1011636/
Mit dem Line-Out als FX Send hättest auch einen FX-Loop.
Egal ob Stereo oder Mono, die Buchse muss eine Schaltfunktion haben.

Gruß,[/quote)]

Funktioniert das: Den Line-Ausgang mit dem Axe-Fx verbinden und dann über den neu installierten power-amp-in den Loop vollständig machen.

Input-jack und Platine nach dem Schema deines Links auf die Platine (C64) löten.

Was meinst du mit Schaltfunktion und ist folgender mono jack dafür geeignet?:

https://www.amazon.de/gp/product/B01CXXQBJU/ref=oh_aui_detailpage_o01_s00?ie=UTF8&psc=1


Kann man sich durch die Verwendung des Y-Kabels also den Line-Out des Amps sparen, muss dann aber beim Löten anders vorgehen und braucht einen stereo-input-jack?

http://www.guitarworld.de/forum/fender-superchamp-xd-effektweg-mod-t23499.html

Grüße
greenriver
 
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erniecaster
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Hallo,

greenriver schrieb:
Du scheinst vom „analogen Klang“ nicht sonderlich begeistert zu sein und Amp-Modeling magst du definitiv nicht! Stellt sich mir die Frage, welches Equipment du verwendest?

Beides ist nicht der Fall. Ich mag deinen Amp nicht und das Axe-Fx mag ich auch nicht. Aber es war ja sozusagen "Aufgabenstellung", daraus was sinnvolles zusammen zu stellen.

Gruß

erniecaster
 
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Bumblebee
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Hallo,
wenn der modifizierte Amp auf der Bühne eingesetzt werden soll, würde ich die Modifikation nur von jemand durchführen lassen, der weiß wie und was er machen muss.
Alleine aus Gründen der Zuverlässigkeit.

Rumbasteln und -pfuschen kann jeder. Aber denk daran, dass das Gerät im Bühnenbetrieb und beim Transport höheren Belastungen ausgesetzt ist und ein Ausfall des Gerätes ist das wenigste was Du brauchen kannst.
 
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sunburst schrieb:
greenriver schrieb:
Heißt das, eine einfache mono-input Buchse installieren und man kann sich das line-out des SC xd bei Verwendung des Y-Kabels komplett sparen???
Die Stereo-Buchse ersetzt zwei Mono-Buchsen mit FX Send und FX Return.
Dafür ist das Y-Kabel notwendig.
Eine Mono-Buchse wäre nur ein Eingang in die Endstufe, siehe hier:
http://www.thegearpage.net/board/index.php?threads/fender-super-champ-xd-mods-bypass-preamp-scxd.1011636/
Mit dem Line-Out als FX Send hättest auch einen FX-Loop.
Egal ob Stereo oder Mono, die Buchse muss eine Schaltfunktion haben.

Gruß,

Funktioniert das: Den Line-Ausgang mit dem Axe-Fx verbinden und dann über den neu installierten power-amp-in den Loop vollständig machen.

Input-jack montieren und auf die Platine nach dem Schema deines Links (C64) löten.

Was meinst du mit Schaltfunktion und ist folgender mono jack dafür geeignet?:

https://www.amazon.de/Generic-6-35mm-Guitar-Socket-Black/dp/B01CXXQBJU/ref=sr_1_1?s=musical-instruments&ie=UTF8&qid=1471165118&sr=1-1&keywords=mono+input+jack+6%2C35


Kann man sich durch die Verwendung des Y-Kabels also den Line-Out des Amps sparen, muss dann aber beim Löten anders vorgehen und braucht einen stereo-input-jack?

http://www.guitarworld.de/forum/fender-superchamp-xd-effektweg-mod-t23499.html

Grüße
greenriver
 
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Bumblebee schrieb:
Hallo,
wenn der modifizierte Amp auf der Bühne eingesetzt werden soll, würde ich die Modifikation nur von jemand durchführen lassen, der weiß wie und was er machen muss.
Alleine aus Gründen der Zuverlässigkeit.

Rumbasteln und -pfuschen kann jeder. Aber denk daran, dass das Gerät im Bühnenbetrieb und beim Transport höheren Belastungen ausgesetzt ist und ein Ausfall des Gerätes ist das wenigste was Du brauchen kannst.

Ja - das ist ein gutes Argument es besser dem Fachmann zu übergeben. ausreichend informiert basteln war für mich immer ok - pfuschen tu ich sicher nicht. Ich kenne halt keinen der das sonst machen kann und würde. Interessieren tut mich der Aufbau und die Funktionsweise des Amps so oder so.

Beim Proben gestern hab ich mal den atomic reactor mitgenommen - ist nicht gut für mein Kreuz, lässt sich aber noch recht gut mit dem anderen Kram im PKW verstauen.
 
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greenriver schrieb:
sunburst schrieb:
greenriver schrieb:
Heißt das, eine einfache mono-input Buchse installieren und man kann sich das line-out des SC xd bei Verwendung des Y-Kabels komplett sparen???
Die Stereo-Buchse ersetzt zwei Mono-Buchsen mit FX Send und FX Return.
Dafür ist das Y-Kabel notwendig.
Eine Mono-Buchse wäre nur ein Eingang in die Endstufe, siehe hier:
http://www.thegearpage.net/board/index.php?threads/fender-super-champ-xd-mods-bypass-preamp-scxd.1011636/
Mit dem Line-Out als FX Send hättest auch einen FX-Loop.
Egal ob Stereo oder Mono, die Buchse muss eine Schaltfunktion haben.

Gruß,

Funktioniert das: Den Line-Ausgang mit dem Axe-Fx verbinden und dann über den neu installierten power-amp-in den Loop vollständig machen.

Input-jack montieren und auf die Platine nach dem Schema deines Links (C64) löten.

Was meinst du mit Schaltfunktion und ist folgender mono jack dafür geeignet?:

https://www.amazon.de/Generic-6-35mm-Guitar-Socket-Black/dp/B01CXXQBJU/ref=sr_1_1?s=musical-instruments&ie=UTF8&qid=1471165118&sr=1-1&keywords=mono+input+jack+6%2C35


Kann man sich durch die Verwendung des Y-Kabels also den Line-Out des Amps sparen, muss dann aber beim Löten anders vorgehen und braucht einen stereo-input-jack?

http://www.guitarworld.de/forum/fender-superchamp-xd-effektweg-mod-t23499.html

Grüße
greenriver

weiß das jemand!?
 
 


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