Kloppmann early 60's Strat-PU-Set


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Hi,

Hat jemand Erfahrungen mit den Kloppman Pickups (speziell Single Coils bzw. dem Early60's Set) gemacht? Ist der Preis gerechtfertigt?

Grüße
Ulysses
 
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Hallo!

Ich habe 2 Gitarren mit Kloppmanns ausgerüstet (P90 und PAF). Meiner Meinung nach sind die doch recht hohen Preise gerechtfertigt! Sie klingen (die entsprechende Gitarre vorausgesetzt!) einfach traumhaft authentisch. Ich finde man merkt den Pickups die "Versessenheit" des Erbauers an. Ich empfehle die Pickups direkt über Andreas zu ordern - das Beratungs- und Orientierungsgespräch ist i.d.R. sehr lehrreich.
Zu den Single Coils müsste dir Magman mehr erzählen können - oder Thomas Blug ;-)

Gruß
Björn
 
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Christof
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Wieviel kostet denn so ein Set inzwischen? Bei den Humbuckern habe ich etwas von 500 Euros läuten gehört...
 
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Christof":2fo3baab schrieb:
Wieviel kostet denn so ein Set inzwischen? Bei den Humbuckern habe ich etwas von 500 Euros läuten gehört...

Hallo!
Die aktuellen Preise weiss ich ehrlich gesagt gar nicht, sollten aber auf http://www.proguitar.de zu finden sein. Aber bitte nicht von den Preisen abschrecken lassen - kein Vergleich zu Seymour Duncan, Gibson o.ä.!

Gruß
Björn
 
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Boah!...die Preise sind nicht von schlechten Eltern!

Mitunter sind das ja 100-150 Euro mehr, wie bei anderen, die auch von Hand wickeln.

Ich meine,PUs sind sowieso ziemlich "krank" bepreist, aber wat macht der gute Mann? Verbaut der Edelmetalle??
 
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Der Preis ist enorm, 399€. Aber solche PU's baut man ja auch nicht in eine Korea-Strat ein. Und laut Test (15 Hersteller im Vergleich), schnitt Kloppmann am besten ab. Ausserdem denke ich, hat man bei den Teilen was fürs Leben, insofern man sie entsprechend behandelt.

Das ist auch wieder das beste Beispiel dafür, wie der Begriff "Vintage" trügen kann. In der heutigen Zeit gibt es sog. Vintage-Pickups für 55€-100€ von X und Y. Von daher scheint der Preis der Kloppmanns mehr als horrent. Vintage bedeuted aber noch lange nicht Vintage. Wenn man aber allein schon die verbauten Komponenten (stoffummantelte Kabel, Vulkanfieberplatten) und die Tatsache der Handverdrahtung (im Vergleich zu Fender) in Betracht zieht, sowie das Aging, denke ich, ist der Preis angemessen.
 
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Christof
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Ulysses":q10ndeqx schrieb:
Der Preis ist enorm, 399€. Aber solche PU's baut man ja auch nicht in eine Korea-Strat ein. Und laut Test (15 Hersteller im Vergleich), schnitt Kloppmann am besten ab. Ausserdem denke ich, hat man bei den Teilen was fürs Leben, insofern man sie entsprechend behandelt.

Das ist auch wieder das beste Beispiel dafür, wie der Begriff "Vintage" trügen kann. In der heutigen Zeit gibt es sog. Vintage-Pickups für 55€-100€ von X und Y. Von daher scheint der Preis der Kloppmanns mehr als horrent. Vintage bedeuted aber noch lange nicht Vintage. Wenn man aber allein schon die verbauten Komponenten (stoffummantelte Kabel, Vulkanfieberplatten) und die Tatsache der Handverdrahtung (im Vergleich zu Fender) in Betracht zieht, sowie das Aging, denke ich, ist der Preis angemessen.

Wow, 400 Euro? Da bleibe ich lieber bei Fralins, die auch immerhin schon 200.- kosten, sehr gut klingen und übrigens praktisch die gleichen Specs liefern wie die Klopmanns. Aber ich habe die Dinger noch nie bewußt gehört, also wer weiß, wie gut die sind.... 400.- ist einfach viel Geld für drei Pickups.
 
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Der Begriff Vintage kommt ja eigentlich aus der Kelterei und bezieht sich auf besonders gereifte und wertvolle Weine....da bin ich nicht so firm.

Der Begriff ist von Instrumentensammlern übernommen worden und kennzeichnet Instrumente, die meist älter sind und besonders hoch gehandelt werden, weil sie selten sind.
Irgendwie ist der Begriff dann doch übergeschwappt und von seiner eigentlichen Bedeutung entfremdet worden. Heutzutage ist ein Instrumente nicht nur "vintage", es klingt auch so.

Die Leute bauen z.B. Vintage Pickups. Die klingen halt "Vintage"! Ich frage mich allerdings was das ist, dieses "Vintage klingen". Denn das ist das einzige was diese eigentlich neuen Dinge auszeichnet. Sie sind nicht vintage, sondern sie klingen nur so. Eventuell sehen sie auch so aus. Relic oder geaged sind hier die Begriffe.

Ich will hier keine Diskussion vom Zaun brechen, ob die Kloppmanns jetzt gerechtfertigt bepreist sind oder nicht. Solange die Leute das Geld zahlen. ist die Antwort offensichtlich. Auch spreche ich nicht ab, dass es sich um besonders gute PUs handelt.

Aber die Materialien die er verbaut, verbauen auch andere. Auch ist es so , dass man sich bei der PU Herstellung an die Gesetzmäßigkeiten der Physik halten. Wieso also ist der Kloppmann jetzt edler oder mehr "vintage", wie ein vergleichbarer PU, die es durchaus gibt, wie ich meine. Also Hersteller, die das gleiche Material verwenden und auch von Hand wickeln.

Kann das jemand wirklich erklären, ohne dabei mit "schwammigen" Begriffen zu hantieren?
 
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Christof
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Bjoern":1lou56iz schrieb:
Hallo!

Ich habe 2 Gitarren mit Kloppmanns ausgerüstet (P90 und PAF). Meiner Meinung nach sind die doch recht hohen Preise gerechtfertigt! Sie klingen (die entsprechende Gitarre vorausgesetzt!) einfach traumhaft authentisch. Ich finde man merkt den Pickups die "Versessenheit" des Erbauers an. Ich empfehle die Pickups direkt über Andreas zu ordern - das Beratungs- und Orientierungsgespräch ist i.d.R. sehr lehrreich.
Zu den Single Coils müsste dir Magman mehr erzählen können - oder Thomas Blug ;-)

Gruß
Björn

Björn, hast Du die PAFs in Deiner Morgaine?
 
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Christof
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Lieber Björn,

das ist doch keine Antwort. :-D

Wir wollen mehr wissen. Vergleich zu anderen PAFs, Soundcharakteristik etc...
 
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Ulysses":2ggbo2eh schrieb:
Hi,

Hat jemand Erfahrungen mit den Kloppman Pickups (speziell Single Coils bzw. dem Early60's Set) gemacht? Ist der Preis gerechtfertigt?

Grüße
Ulysses

Hallo Ulysses,
ich habe genau dieses Set in meiner 'Bluescaster' (siehe unter Equipment Magman). Der Preis ist schon heftig, allerdings bekommst du ein sehr gut aufeinander abgestimmtes Set, welches in allen Pickupstellungen gleich laut klingt - ohne Bassmulm am Neck. Ich hatte vor den Kloppmännern in dieser Strat Fralins Blues, versch. D.Barfuss Sets, Rosswell ‘Mojo Blues’ und Kluson Alnico Vintage montiert. Die Kloppmänner bildeten sofort eine Einheit mit dieser leichten Erle-Ahorn-Strat und hatten die Nase sehr sehr weit vorn!
Kloppis haben für mich DEN Vintagesound schlechthin und klingen sehr 'knochig', besonders im Clean- Crunchbereich, was ja bekanntlich mein Ding ist ;-)

Bei meiner Rosewood Strat gefielen mir die Rosswell ‘Mojo Blues’ am besten, mit den Kloppmännern war mir der Sound zu dünn. Deine Strat sollte auch schon ein gutes Klangholz haben, denn die Kloppmänner besitzen keinen sehr großen 'Sweetspot', sie sind halt sehr 'ehrlich' im Ton - etwas für Puristen halt. Echte Allrounder mit großem Ton sind meiner Meinung nach Fralins, Rosswell, oder 54er Fenders. Da kann man eigentlich nix verkehrt machen!

Wie immer halt Geschmacksache ;-)

Tip: Teste Pickups wenn möglich immer ausgiebig im Bandsound, denn nur da kann man die Spreu vom Weizen trennen! Zuhause klingt vieles einfach immer nur gut.

Bluesy Gruß :cool:

Magman
 
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Christof":1bv2xd3v schrieb:
Lieber Björn,

das ist doch keine Antwort. :-D

Wir wollen mehr wissen. Vergleich zu anderen PAFs, Soundcharakteristik etc...

Aaalso: ich habe den direkten Vergleich zu den Fralins in der Morgaine eines Freundes. Die Fralins (die der Jörg ja standardmässig verbaut) klingen etwas "moderner" als die Kloppmänner, die imho etwas holziger klingen. Ich habe mir vom Andreas übrigens ein Spezialset wickeln lassen, das zwischen seinen '58ern und '59ern liegt (quasi '58,5 ;-) ). Besonders der Stegpickup gefällt mir ausserordentlich gut. Ausserdem wirkt so ein ge-ageter PAF schon sexy...
Vielleicht hast du die Prototypen von Tandlers eigenen PAFs gespielt? Ebenfalls ausgezeichnete PAFs, die den Kloppmanns mindestens ebenbürtig sind (gerade die Zischenposition klingt gigantisch).
Ansonsten ist das natürlich eine absolute Geschmackssache - in der Preisklasse gibt es keine schlechten Pickups (vgl. G&B PAF-Vergleichstest). Richtig gute PAF-Kopien (Kloppmann , Fralins, Dommenget, Timbuckers, Antiquities, ...) unterscheiden sich aber ganz gewaltig von dem was der Zubehörmarkt so unter "Humbucker" verkauft :-D

Gruß
Björn
 
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Magman":3f6u61w1 schrieb:
Wie immer halt Geschmacksache ;-)

Hallo Martin,

das stimmt mit Sicherheit! Man braucht auch keine Klopmanns o.ä. um tolle Musik zu machen. Im Auditorium merkt es eh kein Schwein - es stimuliert bestenfalls nur den Gitarristen, was ja auch nicht verkehrt ist!

Deine Kloppmanns würden mich auch mal interessieren, vielleicht sollten wir doch mal einen kleinen saarländischen Test starten?

Gruß
Björn
 
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Marcello":7qtu5a18 schrieb:
....Aber die Materialien die er verbaut, verbauen auch andere. Auch ist es so , dass man sich bei der PU Herstellung an die Gesetzmäßigkeiten der Physik halten. Wieso also ist der Kloppmann jetzt edler oder mehr "vintage", wie ein vergleichbarer PU, die es durchaus gibt, wie ich meine. Also Hersteller, die das gleiche Material verwenden und auch von Hand wickeln.

Kann das jemand wirklich erklären, ohne dabei mit "schwammigen" Begriffen zu hantieren?

Hi Marcello,
du hast recht, es ist schon ein bissl Voodoo mit dem Begriff Vintage, oder Vintagesound. Da ich Th. Blug und seine Strats sehr gut kenne hier ein Versuch, es dir zu erklären:
Thomas und seine alte 61er Strat bilden eine absolute Einheit. Wie bei vielen anderen Sachen, gibt es auch bei Tonabnehmern eine Altersschwäche. Bei meiner 61er Gretsch war das auch der Fall, die HiLo Trons waren einfach müde geworden und mussten raus. Thomas ging es bei dem Mittelpickup seiner 61er genauso. Außerdem hatte er noch'n orig. 61 Neck und ließ sich von Tandler einen passenden Relic-Body anfertigen - man sieht und hört fast keinen Unterschied zu seiner orig. 61er!
Andreas Kloppmann fertigte Thomas 'passende' Singlecoils für beide Strats. Dabei clonte er die orig. Pickups seiner 61er bis tief ins Detail. Er verwendet u.a. orig. Materialien und berechnet dabei auch sehr penibel den Alterungsprozess. Thomas hat ein sehr gutes und geschultes Ohr und stellte keinen Unterschied fest zu Original und Copy. Dies ist die Spezialität von Andreas Kloppmann und laut Thomas gibt es keinen, der das besser kann. Klar, diese Arbeit hat auch seinen (stolzen) Preis ;-)

Ob wir 'Hobby-Gitarristen' das auch brauchen? Das muss jeder selbst wissen! Andererseits kaufen wir ja auch edle handgebaute (Vintage) Boutique-Amps für sehr viel Geld, mit dem Wunsch, auch einen authentischen Vintagesound hinzubekommen.

Also, ein bisschen Voodoo ist doch überall vorhanden - wir haben halt ein schönes, interessantes und manchmal auch sehr teures Hobby :lol:

Gruß Magman :cool:
 
les_paule
les_paule
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22 März 2003
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Magman":26auzvam schrieb:
Bjoern":26auzvam schrieb:
Magman":26auzvam schrieb:
Wie immer halt Geschmacksache ;-)

Hallo Martin,

Deine Kloppmanns würden mich auch mal interessieren, vielleicht sollten wir doch mal einen kleinen saarländischen Test starten?

Gruß
Björn

Hi Björn,
sehr gerne, ich werde schon noch'n Samstag finden, an dem ich mal Zeit habe ;-)

Ich bin dann auch dabei!!

Jörg
 
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les_paule":1bveclob schrieb:
Magman":1bveclob schrieb:
Bjoern":1bveclob schrieb:
Magman":1bveclob schrieb:
Wie immer halt Geschmacksache ;-)

Hallo Martin,

Deine Kloppmanns würden mich auch mal interessieren, vielleicht sollten wir doch mal einen kleinen saarländischen Test starten?

Gruß
Björn

Hi Björn,
sehr gerne, ich werde schon noch'n Samstag finden, an dem ich mal Zeit habe ;-)

Ich bin dann auch dabei!!

Jörg

Aber gerne doch! Wir müssten uns nur auf einen Termin einigen. Ich bin da eigentlich recht unkompliziert: Werktags nur abends, am Wochende auch tagsüber.

Gruß
Björn
 
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Hi Maggy,

danke erstmal für die Story. Die halte ich auch für absolut nachvollziehbar! Und das soviel Akribie seinen Preis hat, ist auch nachvollziehbar..

Magman":22spu49s schrieb:
Also, ein bisschen Voodoo ist doch überall vorhanden - wir haben halt ein schönes, interessantes und manchmal auch sehr teures Hobby :lol:

Gruß Magman :cool:

Hi Maggy,

vollen Respekt für so Voodoo -Zeugs und auch die Frage nach "seinem" PU soll jeder für sich beantworten...

Ich habe deshalb so provokant gefragt, weil ich selber dazu etwas Abstand gewonnen habe. Ich habe mir nämlich selbst mal so´n schweine-teuren Pickup gekauft (kein Kloppmann, aber deutlich teuer als der "Durchschnittspickup") .

Das Ergebnis war, dass es für mich der mit Abstand "langweiligste" Pickup war, den ich je hatte. Und da habe ich mich gefragt, ob das jetzt "orginal vintätsch" ist. Das kann doch nicht sein! Wenn "vintage" PAF sowieso nicht gleich "Vintage" PAF ist, wie ist denn dann Vintage definiert? Ich glaube, nichtmal der Begriff PAF ist definiert. So wurde die ersten Gibson Humbucker genannt, weil die den entsprechenden Sticker unten drauf hatten. Damals haben die aber "kreuz und quer" und mit deutlich weniger Akribie gefertigt wie heutzutage.

Kann unter diesen Umständen jemand den "Stein der Weisen im Pickupswickeln" finden? Ich glaube nicht. Wenn jemand für gute Arbeit einen entsprechenden Kurs aufruft, so ist das ok. Wenn da aber jemand mit "erhobenem" Finger sagt, dass seins das absolut "Beste" sei, so bin ich etwas skeptisch. Hat hier aber auch niemand wirklich gemacht. Und wenn jemand sagt, die Kloppmann sind zwar teuer, gefallen mir aber sehr gut, so ist das voll in Ordnung. Manche betreiben in Sachen Sound einen richtigen "Fetisch", während andere die Sachen pragmatischer sehen. Für mich ist jedenfalls klar, dass ich nicht jeden "Edel-Pickup" durchprobieren werde, um da "irgendwas" zu finden. Ich habe die Mittel dazu einfach nicht und die bisherige Erfahrung zeigt mir, das "Vintage" kein einheitliches Gütesiegel ist.

Übrigens:
Letztens hatten wa beim W°° Spass mit "billigen" China Pickups, die einfach ordentlich waren.

P.S: Weil´s passt, mal der berühmt berüchtigte PU Test aus G&B.

Das soll sich jeder mal seinen Reim drauf machen, ob sowas repräsentativ ist.... oder vielmehr, ob da allgemein gültige Kriterien bewertet werden können.

http://www1.gitarrebass.de/magazine/0502/paf.htm
:?:
 
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Christof
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Bjoern":j5oj2zvn schrieb:
Aaalso: ich habe den direkten Vergleich zu den Fralins in der Morgaine eines Freundes. Die Fralins (die der Jörg ja standardmässig verbaut) klingen etwas "moderner" als die Kloppmänner, die imho etwas holziger klingen. Ich habe mir vom Andreas übrigens ein Spezialset wickeln lassen, das zwischen seinen '58ern und '59ern liegt (quasi '58,5 ;-) ). Besonders der Stegpickup gefällt mir ausserordentlich gut. Ausserdem wirkt so ein ge-ageter PAF schon sexy...
Vielleicht hast du die Prototypen von Tandlers eigenen PAFs gespielt? Ebenfalls ausgezeichnete PAFs, die den Kloppmanns mindestens ebenbürtig sind (gerade die Zischenposition klingt gigantisch).
Ansonsten ist das natürlich eine absolute Geschmackssache - in der Preisklasse gibt es keine schlechten Pickups (vgl. G&B PAF-Vergleichstest). Richtig gute PAF-Kopien (Kloppmann , Fralins, Dommenget, Timbuckers, Antiquities, ...) unterscheiden sich aber ganz gewaltig von dem was der Zubehörmarkt so unter "Humbucker" verkauft :-D

Gruß
Björn

Ok, danke Björn, damit kann ich etwas anfangen. Die Fralins haben so einen Peak in den oberen Mitten (bissiger Rockton!), während Jörg´s Prototypen viel gleichmäßiger angesprochen haben, ohne iregndwie zu mulmen. Da war mehr Luft und Draht im Ton. Ich werde auf die Schaller/Tandler Pickups warten und dann schaun mer mal, ob ich die Beauty tatsächlich noch verbessern kann. 500 Steine für zwei Humbucker bringe nicht einmal ich übers Herz, daher keine Kloppmanns für mich.
 

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