nun doch grundsätzlicher: transisstor vs röhre


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Moinsen,

auf der Suche nach einem gut klingenden Combo bin ich wieder mal bei diesem Gegnsatz angekommen.

Soundvorstellung clean bis bluesig, auch leise klingend gut (warm und rund, aber nicht mufffig), aber reserven für kleine Band (Folkrock, frühe Beatles/Stones) sollten sein.

Angestoßen wurden meine aktuelle Suche durch Angebote für den Vox custum Bruno, den es nun schon für unter 500 Euro gibt. Alternativen sind PCL Vintage Amp Stagemaster 30 oder Roland Blues Cube. 2 Transistorverstärker mit sehr guten Soundkritiken, die jedoch auch preislich recht hoch angesiedelt sind ( 500-600 Euro).

Nun die Gretchenfrage: was tun??

Früher hatte ich mit Röhrenverstärkern das Problem, dass sie bei der von mir gewünschten Leisestärke nicht sooo viel besser klangen wie ein Transistoramp, aber detlich teurer und schwerer waren. Lauter gespielt waren sie jedoch im Klang unschlagbar.

Aktuell habe ich einen Fender MIII


Danke!

Heinz
 
powerslave
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Da stellt sich mir immer die Frage - wie leise ist leise?

Ganz leise (Üben am Abend im Mehrparteienhaus) -> Modeller

Relativ Leise (die Nachbarn dürfen es schon hören, aber klingeln nicht gleich) -> Low Power Röhren Amp oder Transe, evtl. mit Power Soak (Tubemeister 5 in meinem Fall)

Gerade noch leise (kleine Spielerei bei Firmenfeier, Hochzeit etc.) - > Kleiner Röhrenamp (12 - 15 W) oder Transe + Pedale für crunch und gain - Sounds (Cream Tweedsound 15 in meinem Fall)

Leise Gig und Probelautstärke mit meiner Altherrenband -> Röhre! 2061 X + 1 x 12 in meinem Fall

Alles andere ist mir mittlerweile zu laut bzw. möchte ich nicht, das meine Hochtonsenke und Tinnitus noch ärger wird -> alle 50 und 100 W Tops ebenso wie 4x12 Cabs schon lange verkauft.

Ich kam mit den Transistorverstärkern außer bei echten Cleansounds nie wirklich klar. Mag sein, dass man es im Blindhörtest nicht merkt, beim "Blindspielen" merke ich auf jeden Fall einen eklatanten Unterschied!


Von den von Dir aufgezählten Amps kenne ich nur den PCL Stagemaster.. Hier jetzt Empfehlungen ins Rennen zu werfen erspare ich mir - es hängt von so vielen Faktoren ab (Stil, bevorzugter Gitarrentyp, Gighäufigkeit, "ein-Amp-für-alles" Anforderung oder nicht etc.)
 
falk_couffer
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es gibt doch so' n netten kleine palmer... würde ich jedem transistor amp gegenüber vorziehen.

gruß
falko
 
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falk_couffer schrieb:
es gibt doch so' n netten kleine palmer... würde ich jedem transistor amp gegenüber vorziehen.

gruß
falko

dieser hier? http://www.thomann.de/de/palmer_fab5_combo.htm

danke, aber ist in der preisliga vom vox und der vox erscheint mir da der bessere amp zu sein, aber vielleicht überdimensioniert.

ich denke, ich kann am montag /dienstag den vox mal testen
 
falk_couffer
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dachte an den palmer, weil der auch sehr leise gut klingt.... bedroom schaltung war glaube ich, bei 0,5 watt. das macht natürlich nur sinn, wenn das auch den anforderungen entspricht. den vox bruno kenne ich nicht - ich bin aber total begeistert vom ac10, könnte auch ein tip sein... denn 18 Watt sind schon ordentlich laut. noch ein toller amp in dieser größenordnung: brunetti singleman 16watt - zwar höhere preiskategorie aber zufällig hätte ich einen zu verkaufen, von daher....

gruß

falko
 
gitarrenruebe
gitarrenruebe
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Der Bruno für das kleine Geld ist schon eine Ansage.
Dazu den Power Reducer von unserem bf-finetone, und Du hast ungetrübten Röhrenspaß auch leise.
Isso, das Teil ist richtig, richtig gut!
Das heisst aber nicht, dass es Röhre sein muss:
Bei unsrem Uralt-Demo 1991 war ein Transenamp (und auch noch direkt ins Pult) am Start:
Bis jetzt hat fast jeder erst mal gesagt:
Fett, rockt - so muss n Röhrenamp klingen.
 
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"Bis jetzt hat fast jeder erst mal gesagt:
Fett, rockt - so muss n Röhrenamp klingen."

nö, ich nicht
warum nicht ?
der "transistorkritische" Bereich ist ein guter Crunchsound, den gibts da nicht
 
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erniecaster
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Hallo,

ich verstehe die Ausgangsfrage nicht. Der Glaubenskrieg Röhre gegen Transistor ist doch wirklich lange vorbei, kluge Menschen haben für die Frage analog gegen digital daraus gelernt.

Es bleibt dabei, dass man Geräte unabhängig von ihrer Bauweise bei seiner eigenen Situation (hier u.a. unbedingt auch Lautstärke) probieren muss, wenn man wissen möchte, wie sie klingen.

Gruß

erniecaster
 
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Als Besitzer und Nutzer eines Stagemaster melde ich mich mal dazu. Kurz: Ich bin ein Fan von dem Amp (klingt für mich klasse, leicht zu transportieren etc.), aaaaber für Blues wäre er nicht meine erste Wahl. Das können passende Röhrenamps besser.
 
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Ob man die Soundunterschiede zwischen echten Röhrenamps und anderen Konstruktionsweisen als "vernachlässigbar" oder "entscheidend" bezeichnet, ist wohl von Gitarrist zu Gitarrist verschieden. Mit meiner persönlichen Meinung zu Axe, Kemper und Iphone-App möchte ich euch hier verschonen.

Fest steht jedoch:

Wenn du den Sound eines Röhrenverstärkers mehr als alles andere magst (und du die Frage "to röhr or not to röhr" im Grunde schon entschieden hast), er aber zu laut ist, dann ist es der falsche Amp an der falschen Box. Es gibt Röhrenamps in jeder Leistungsklasse. Der Einfluss des Wirkungsgrades des / der Lautsprecher/s wird von den allermeisten dabei völlig unterschätzt!
 
frank
frank
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Hi Heinz,

ich denke, bei Deinen Vorstellungen hinsichtlich Sound und Lautstärke wird es sehr schwer, einen Röhren- oder Transitoramp zu finden, mit dem Du rundum glücklich sein wirst.

Du wirst sowohl bei der einen, als auch bei der anderen Gattung Abstriche machen müssen. In der Tat klingen nicht viele Röhrenamps bei geringeren Lautstärken gut. Das gilt auch für die oft so hoch gelobten 5-Watt-Wohnzimmer-Amps.

Auf der Bühne finde ich den Sound von Röhrenamps dagegen dem einer Transe überlegen.

Die wirklich wichtige Frage lautet: Wo könntest Du am meisten Freude an Deinem Amp haben, daheim oder im Übungsraum bzw. der Bühne? Damit kämest Du Deiner Kaufentscheidung deutlich näher.
 
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erniecaster schrieb:
Der Glaubenskrieg Röhre gegen Transistor ist doch wirklich lange vorbei, kluge Menschen haben für die Frage analog gegen digital daraus gelernt.

Derlei Polemik ist doch hier im Forum wirklich lange vorbei, dachte ich.
 
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Heinz schrieb:
Nun die Gretchenfrage: was tun?

Das kaufen, was dir am besten zusagt, mit dem du am besten klarkommst, was dich zufriedenstellt.

Ich spiele zu Hause (Mehrfamilienhaus) nur Röhrenamps mit 50 Watt, und für mich funzt das auch.
Auch leise.
Klar, laut klänge besser, aber leise klingt deswegen nicht schlecht.

Ich bin ich, und du bist du. Was für dich prima klappt, kann für mich sehr suboptimal sein und umgekehrt.

Deswegen kann dir auch niemand ne Pauschallösung bieten. Du kannst nur selbst für dich ne Lösung finden.

Ist leider so.
 
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Moin Heinz,

meine Frage ist ne andere: Was vermisst du denn bei dem Fender Mustang III? Ich hab den Amp auch eine zeitlang gespielt und fand den eigentlich ganz prima.

LG, Alex
 
groby
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Wenn man ein eigenes Häuschen besitzt wäre das wohl egal aber in einem Mietshaus wohnend würde ich die Kriterien "Übungsamp" und "muss in einer Band (egal wie leise) mithalten können" immer verteilen auf zwei Amps.

Vor die Wahl des Ausgangsposting zwischen PCL und Roland Blues Cube nähme ich dreimal blind den PCL.

Die Frage nach Röhren oder nicht hat so einen leicht theologischen Beigeschmack und ist außerdem veraltet. Nicht Röhrenamps sind veraltet. Die Frage, was besser ist, ist veraltet.
 
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erniecaster
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groby schrieb:
Die Frage nach Röhren oder nicht hat so einen leicht theologischen Beigeschmack und ist außerdem veraltet. Nicht Röhrenamps sind veraltet. Die Frage, was besser ist, ist veraltet.

Hallo,

das ist es, was ich oben sagen wollte und was als polemisch bezeichnet wurde. Es war nicht polemisch gemeint.

Wesentlich ist doch letztlich, dass ein Gerät funktioniert. Hier sind die Anforderungen und Wünsche natürlich unterschiedlich.

Ich glaube nicht daran, dass es möglich ist, bei Zimmerlautstärke in einer Mietskaserne einen lebendigen "röhrigen" Sound zu fahren, da fehlt es auch an der Interaktion zwischen Gitarre und Amp mittels bewegter Luft. Dazu kommt, dass der Speaker nicht in Wallung kommt.

Ich tendiere auch grundsätzlich dazu, ein Gerät für den Heimbetrieb und eins für den Bandbetrieb zu nutzen.

Gruß

erniecaster
 
russ
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eines für zuhause, eines im Bandbetrieb, schon alleine des Schleppens wegen. Viel Transport macht irgendwann irgendwas kaputt.

und nur meine Erfahrung mit einem Caliber50 :

klang im Bandkontext sowohl gut wie leise zuhause. Mache Amps können auch leise, aber das musst du ausprobieren.
 
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Al schrieb:
Moin Heinz,

meine Frage ist ne andere: Was vermisst du denn bei dem Fender Mustang III? Ich hab den Amp auch eine zeitlang gespielt und fand den eigentlich ganz prima.

LG, Alex

Gestern konnte ich den Vox einige zeit mit meiner gitarre testen, bei der von mir meistens gespielten Lautstärke: einen guten Sound, der durch bassboost und machoschalter variiert werden kann. Mit Master und Volume lässt sich Gain sehr differenziert regeln. Mit dem Volumepoti der Gitarre lässt sich dies verfeinern

Die einzelnen Saiten kommen sehr klar und differenziert (Picking macht nun echt Spaß). Die hohen Saiten sind kein bisschen schrill, auch wenn sie gezielt mit dem Plektrum gefordert werden (Strumming). Je lauter desto voller und mächtiger wird der Sound. Reverb könnte für meinen Geschmack noch etwas weiter gehen.

Anschließend zu hause den MIII noch mal gespielt. Ehrlich gesagt: er macht sich ganz ordentlich. Nicht so differenziert wie der Vox, aber wenn ich master aufdrehe, wird er lauter, aber nicht mächtiger, nicht souveräner wie der Vox. Harsche Höhen kann ich etwas mit sag und bias zügeln.

Großer Vorteil des MIII u.a. : sehr gute effekte (hall) und ein sehr geringes Gewicht (ca. die Hälfte vom Vox). ( extrem variabel im sound, ob wohl ich so 3-4 Favoriten habe)

Fazit: im Moment bin ich nicht mehr so sehr dafür, 470 Euro in den vox zu investieren, der MIII bietet eine Menge Spaß..aber eine versuchung ist es schon :)
 
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erniecaster schrieb:
Ich glaube nicht daran, dass es möglich ist, bei Zimmerlautstärke in einer Mietskaserne einen lebendigen "röhrigen" Sound zu fahren, da fehlt es auch an der Interaktion zwischen Gitarre und Amp mittels bewegter Luft. Dazu kommt, dass der Speaker nicht in Wallung kommt.

Für so richtig megaleises Üben - so leise, dass man das akustische Geplinke der Saiten noch mithört - tut es ein gebrauchter Roland Microcube für 50€. Ich hab auch einen ... ich benutze ihn nur nie, denn SO leise muss ich nicht üben.
 
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groby schrieb:
Vor die Wahl des Ausgangsposting zwischen PCL und Roland Blues Cube nähme ich dreimal blind den PCL.
.

Mit der Wahl des Verstärkers ginge mir das mit vielen Röhrenverstärkern so, dass ich PCL, Sans Amp PSA oder Flyrig vorziehen würde. Was das heißt?
Gar nichts.
;-)
 
68goldtop
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Hi!

erniecaster schrieb:
...Wesentlich ist doch letztlich, dass ein Gerät funktioniert. Hier sind die Anforderungen und Wünsche natürlich unterschiedlich...

Ja, das sehe ich genau so ;-)


erniecaster schrieb:
...Ich glaube nicht daran, dass es möglich ist, bei Zimmerlautstärke in einer Mietskaserne einen lebendigen "röhrigen" Sound zu fahren, da fehlt es auch an der Interaktion zwischen Gitarre und Amp mittels bewegter Luft. Dazu kommt, dass der Speaker nicht in Wallung kommt...

Mh, weiß nicht... die Faktoren (Situation, Lautsprecher, Luft...) und die Kriterien (was ist "lebendig", was ist "röhrig" etc. ...) sind halt auch immer unterschiedlich.

Ich finde die Lead-Gitarre hier ziemlich "lebendig" und "röhrig" und ich habe sie spät abends sehr leise mit meinem Champion 600 aufgenommen:

https://soundcloud.com/diekleins/die-liebe-mix


cheers - 68.
 
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Hallo, kleine Kritik :
Dynamik wäre nicht schlecht - das ist ein Brei.
Gesang mit der Gitarre zugemacht.
Tschuldigung V.H.
 
groby
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Folgendes gilt nur für alle, die gerne und hauptsächlich mit Zerre spielen:

Wenn man sich etwas in verschiedene Zerrer richtig reingehört hat - und ich meine *richtig* reingehört, nicht nur "klingt/klingt nicht" sondern "Was sind die Stärken/Schwächen dieses Gerätes entlang aller Parameter die ich musikalisch nutze - dann merkt man wie absurd es ist, dass Leute auf Röhrenamps schwören und über geile Interaktion und Tonformung fabulieren aber dann einen Treter davorhängen, der zum Beispiel selbst die Unterschiede zwischen den Pickuppositionen verwischt oder nicht mal annähernd so gut wiedergibt wie andere das könnten.
Wie soll mir so ein Gerät bei komplexeren, subtileren Dingen wie der eigenen Tonformung helfen wenn es nicht mal das exakt abbilden kann?
Dasselbe gilt für das Nutzen von Ampzerre, die in vielen Fällen dem Sound eines geilen Treters deutlich unterlegen sein kann.

Ich habe ein bißchen den Eindruck, da wird extrem viel von jenem Potenzial verschenkt, was an anderer Stelle aber als extrem wichtig und heilig gepriesen wird und was dann als Grund für glühende Röhrenpower im Wohnzimmer herhalten muss.

Es bringt mich mit meinem Instrument viel weiter, mit einem guten, umsetzungstreuen "lebendigen" Zerrer zu üben als die Frage, ob das laut, leise oder mittels Röhren oder Halbleiter passiert.


Ich meine jetzt erstmal so als Idee, denn ich habe jetzt absichtlich keine Produkte beim Namen genannt. Das artet in Geschmacksfragen aus.
 
68goldtop
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Hallo V.H.!

V.H. schrieb:
Hallo, kleine Kritik :
Dynamik wäre nicht schlecht - das ist ein Brei.
Gesang mit der Gitarre zugemacht.
Tschuldigung V.H.


Vielen Dank für´s Reinhören!

Eine kleine Kritik an deiner kleinen Kritik - wenn du findest, dass das "ein Brei" ist, ist das wohl eher Geschmacksache als "kleine Kritik" ;-)

Ich will durchaus nicht behaupten, dass das nicht vielleicht auch "besser" gehen würde - aber mir gefällt das so schon ziemlich gut.

Aber nix für ungut + kein Grund sich zu entschuldigen ;-)


- 68.
 
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Nimms nicht übel, ich bin schon älter.
Und das ist meine Welt :
auch schon älter...
https://www.youtube.com/watch?v=YwLmmXGEEps
Kein Grund zum Streit.
V.H.
 

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