ĂŒber das songwriting

A

Anonymous

Guest
Hey, wie schreibt ihr eigentlich so eure Songs?
entstehn die im Jam?
Oder wacht ihr Nachts auf und schreibt einen Nr.1 Hit :-D ?
Kennt ihr das auch, dass was schrÀg aber trotzdem gut klingt?
Nur mal so zum quatschen... :-D
 
also Songs entstehen bei mir immer in zwei Schritten... Manchmal habe ich Songtexte ohne die Musik, manchmal auch andersherum. Ich hab also immer einige "unfertige" Sachen, die sich dann zusammensetzen lassen. Fertig ist ein Song ;)

In unsere Band sind schon einige Songs durchs Jammen entstanden. Das geht meistens so: "Heute mal was schnelles in F#...." Auf n 4/4-Takt kann man natĂŒrlich dann unendlich viele verschiedene Riffs spielen, mancher ist es dann wert, weiter als Song ausgearbeitet zu werden.
 
Bei mir ist das wirklich sehr unterschiedlich. Manchmal (wenn ich in Stimmung bin) kann ich mich hinsetzen und sage zu mir: Mach doch mal einen Song, der sollte in Richtung dies oder das gehen.

Einigemale habe ich beim Spielen durch Zufall etwas gefunden, was mir gut gefallen hat. Das versuche ich dann einzubauen oder in andere Ideen zu integrieren. Solche Dinge nehme ich auch immer mal auf (und beschreibe dann noch, was ich da eigentlich gemacht habe verbal, damit ich in ein paar Monaten auch noch weis wie man das spielt).

Texte kommen manchmal einfach dadurch dass ich mich mit einem Thema beschĂ€ftige. Z. B. habe ich einen Text ĂŒber meinen verhassten Nachbarn gemacht. Das ging so: ans Fenster stellen, ihn eine halbe Stunde beobachten und sich dann die aufgestaute Wut von der Seele schreiben.

Ideen fĂŒr Text ĂŒberkommen mich aber ab und zu auch mal beim Duschen, Radfahren oder ... auf dem Klo :-D

Das Ganze arbeite ich dann so aus, dass ich fĂŒr die Band schon mal ein grobes GerĂŒst habe. Schlussendlich hört es sich dann aber immer anders an, als ich es mir vorgestellt hatte, was aber nicht schlecht sein muss.

Mick
 
So richtig reimen tuts bei mir meistens nur im Refrain. Sonst sind das mehr so kleine Geschichten und da braucht es sich meines Erachtens nicht so zu reimen.

Hör die doch mal die Texte der TopTen an. Hat das irgendwelche Aussagekraft? Gut, vieles reimt sich aber das war es dann auch schon.

So richtig interessante Texte fallen mir bei der derzeitigen TopTen-Lage nicht ein. Das letzte war fĂŒr mich das Skater Boy von Avril Lavine. Das war einfach ne nette Geschichte.

Meine neueren Texte (ich schreibe die aber nicht am Fliessband) gebe ich dann vorsichtshalber mal einem EnglÀnder zum durchschauen. Der macht auch Musik und er weiss, worauf es ankommt und gibt gute Tipps.

DemnÀchst will ich ihm mal einen rein deutschen Text geben und mal schauen, was daraus wird.

Meine Devise: Schreib einfach mal drauf los und schau was rauskommt. Nur nicht verkrampfen und auch mal krumme Sachen zulassen. Wenn man solche Dinge musikalisch umkurven kann gibt das vielleicht auch einen schönen Akzent.
 
Hallo Leutz,

ich lese grade ein Buch zu dem Thema.
6 Steps to Songwriting Success von Jason Blume.
Bin noch nicht sonderlich weit gekommen, aber das Buch ist imho sehr interessant.

mickmclaut":3odz7w56 schrieb:
So richtig reimen tuts bei mir meistens nur im Refrain. Sonst sind das mehr so kleine Geschichten und da braucht es sich meines Erachtens nicht so zu reimen.

Stimmt.
Reimen muss es sich im Vers nicht, aber man sollte darauf achten, dass die Anzahl der Silben/Line von Vers zu Vers gleich bleibt, weil die Musik und der Rhytmus ja immer gleich bleiben.

Hör die doch mal die Texte der TopTen an. Hat das irgendwelche Aussagekraft? Gut, vieles reimt sich aber das war es dann auch schon.

Erfolgreiche Songs brauchen keine besondere Aussagekraft.
Es gibt nur eine Handvoll Themen, ĂŒber die man in dem Bereich schreiben kann und das war's.
Wenn man dabei erfolgreich sein will, muss man das nur anders formulieren als der Rest.

So richtig interessante Texte fallen mir bei der derzeitigen TopTen-Lage nicht ein. Das letzte war fĂŒr mich das Skater Boy von Avril Lavine. Das war einfach ne nette Geschichte.

Sk8ter Boi war nicht nur ne nette Geschichte.
Schau mal hier vorbei und druck dir den Text aus. Beim SilbenzÀhlen wirst du merken, dass die Verse von der Silbenzahl her gleich anfangen, aber doch leichte Variationen da sind. Die Variationen machen auch was aus.
Wenn das alles genau gleich wÀre, wÀr der Song bestimmt ne Ecke langweiliger.
Wenn du wirklich erfolgreiche, kommerzielle Sachen schreiben willst, kannst du dir das Buch ja auchmal besorgen; 20€ und in englisch.
Gibt wahrscheinlich auch das ein oder andere Buch zu dem Thema in deutsch.
Ich bin erst auf Seite 37 und muss sagen, dass das Buch doch eine ziemlich andere Sicht auf dieses Thema ermöglicht.

_______
 
Ist ja echt interessant, was ihr so schreibt! Bei mir ist's Problem eigentlich meistens nur, dass die verschiedenen Songteile nicht richtig zusammenpassen.. Hab z.B. ein song, da ist die strophe im 6/8 Takt, dann kommt n pre-Chorus im 4/4 und Refrain wieder im 6/8... *g*
Hab jetzt n guten Drummer kennengelernt, mit dem will ich mal versuchen, ein paar Songs etwas auszubaun :)
 
wir ham das frĂŒher so gemacht: es stand eigentlich immer erst die musik, da kam dann jemand mit ner songidee, die anderen haben dran rumgebastelt, gejammt, etc. und unser sĂ€nger hat halt irgendwas dazu gesungen. klang zwar nach englich, hĂ€tte aber genauso suaheli sein können. dann haben wir nach der stimmung des songs ein thema ausgesucht und meistens bin ich dann drangewesen, aus dem geblöke dann was zu machen. ich hab dabei versucht, auf die ausspache ein wenig zu achten, damit das dann im endeffekt hinkommt.

klappte auch meistens...
 
Erfolgreiche Songs brauchen keine besondere Aussagekraft.
Es gibt nur eine Handvoll Themen, ĂŒber die man in dem Bereich schreiben kann und das war's.
Wenn man dabei erfolgreich sein will, muss man das nur anders formulieren als der Rest.


AUA! Ich glaube, Du solltest Metzger werden.
In der Musik geht es um Emotionen, GefĂŒhle und Geschichten.
Und nicht darum, Textpassagen aus Songs zu klauen!
Das ist billig und peinlich zugleich. Sorry!
Aber der Spruch ist ja wohl der Hammer!
 
In der Musik geht es um Emotionen, GefĂŒhle und Geschichten.
Und nicht darum, Textpassagen aus Songs zu klauen!
da geb ich dir absolut recht. aber ein blick auf die erfolgreichen chart songs laesst einen doch eher zu diesem schluss kommen:

Erfolgreiche Songs brauchen keine besondere Aussagekraft.
... sondern ein besonderes marketing

namen wie dieter bohlen oder sowas muessen(/duerfen) hier ja nicht extra erwaehnt werden...

so nach dem motto: "i'm so BLUE, cause i love YOU, and if you don't reim dich i'll fress dich TOO" :)
gruss - m-keef
 
Ich schreibe meine Songs immer aus Stimmungen heraus. Was mir sehr wichtig ist, ist die Gitarre am Körper zu spĂŒren und ihre Schwingungen aufzunehmen. Deshalb entsteht bei mir viel auf der Akustischen.

FĂŒr meine Metal-Band gehe ich meist um einiges technischer vor. Da ist es auch schon passiert, dass große Teile eines Songs komplett in Guitar Pro entstanden sind - da kann ich mir gleich anhören, wie die Harmonien klingen usw... (ich arbeite viel mit mehrstimmigen Gitarrenlicks)

Zu den BĂŒchern: Speziell fĂŒr Gitarristen gibts auch noch "How to write Songs on Guitar" von Rikky Rooksby. Das Besondere daran ist, dass der Autor alles an Hand von hunderten Beispielen aus Pop und Rock (im weitesten Sinne) belegt. Das Buch ist nicht schlecht. Es bietet viel zu Turnarounds, Sequenzen, Strukturen, Melodien, Rhythmik usw...

Allerdings wird man durch Lesen alleine sicher nicht zum Lennon/McCartney in einer Person. Damit meine ich: Nur ein wirklich leidenschaftlicher Musiker kann ein guter Songwriter sein. Du musst fĂŒr deine Musik leben. Dann beginnt auch deine Musik zu leben.
 
ontherocks":2s8mhidy schrieb:
Erfolgreiche Songs brauchen keine besondere Aussagekraft.
Es gibt nur eine Handvoll Themen, ĂŒber die man in dem Bereich schreiben kann und das war's.
Wenn man dabei erfolgreich sein will, muss man das nur anders formulieren als der Rest.


AUA! Ich glaube, Du solltest Metzger werden.
In der Musik geht es um Emotionen, GefĂŒhle und Geschichten.
Und nicht darum, Textpassagen aus Songs zu klauen!
Das ist billig und peinlich zugleich. Sorry!
Aber der Spruch ist ja wohl der Hammer!


Tach auch.
Mein obiges Geschreibe habe ich so aus dem genannten Buch rausgelesen.
HĂ€tte vielleicht noch dazu schreiben sollen, dass es in dem Buch um das Schreiben von radiotauglichen Songs geht und ich nicht hundertzentig dahinterstehe, eben weil ich keine radiotauglichen Songs schreibe.

Klar geht es bei Musik um Emotionen, GefĂŒhle und Geschichten, allerdings muss das auch so verpackt werden, dass die Mehrheit der Zuhörer sich damit identifizieren kann, wenn die Musik kommerziell erfolgreich sein soll.

Hör doch mal in die Charts rein, thematisch gibbet da gar nicht so viele Sachen. Wenn du zum Beispiel n Text hast, in dem du erzĂ€hlst, dass dir letztens bei der Motorradtour an die Ostsee voll einer abgegangen ist, spiegelt das ja auch deine GefĂŒhle, Emotionen und ne Geschichte wieder, nur wird das keiner im Radio hören wollen.
Mal als drastisches Beispiel. ;-)


Ich hab nix davon geschrieben, dass man Textpassagen aus anderen Songs klauen soll.
Ganz im Gegenteil!
Bei tausenden von Liebesliedern zum Beispiel wird dein Song nie erfolgreich sein, wenn du das formulierst wie alle anderen auch.
Als Beispiel gibbet in dem Buch was von Nelly.
Statt "I think you're beautiful and sexy and I'd like to make love to you" hat er geschrieben "It's gettin' hot in herre - So take off all your clothes...".
Von der Bedeutung her das gleiche, aber halt komplett anders formuliert. Deswegen hebt es sich ja auch von anderen Texten ab.


BTW: Was hast du gegen Metzger? ;-)
Du schmeisst ja auch kein komplettes Rind in die Pfanne.
Irgendwo muss halt sortiert werden.

__________
 
bei uns kommts immer gerade so, dass ein guter riff aus dem affekt heraus entsteht, der mit einem passenden text zusammengesetzt wird (der text entshet eigentlich nur auf dem taktbasierend)... vorher wird natĂŒrlich besprochen, in welche richtung der song gehen soll... spĂ€ter werden kleinigkeiten, zb textstellen, die zusammen mit der musik agieren sollen, besprochen und durchgefĂŒhrt... allerdings kann ich persönlich das songwriting nicht verallgemeinern, bei uns gibt es keinen song, der genauso wie ein anderer entstanden ist...
lg
 
Ich hatte gestern ein richtig interessantes Songwriting-Erlebnis. Eigentlich hasse ich es, zusammen mit anderen Leuten Songs zu schreiben. Wenn's um meine Musik geht, bin ich ein kleiner Diktator ;-)

Aber gestern habe ich mich mit der SÀngerin meiner Band zusammengesetzt (also nur wir zwei - kleine Gruppe) - und das war ganz hervorragend. Wir haben uns super ergÀnzt und wenn einer mal nicht weiter wusste, hatter plötzlich der andere eine Super-Idee.

Allerdings haben wir auch nur die Gesangslinien fĂŒr Songs gesucht, die ich vorher alleine geschrieben hatte. Einen ganzen Song im Kollektiv zu schreiben, kann ich mir immer noch nicht vorstellen. Wobei... zu zweit, z.B. mit einem anderen Gitarristen... das wĂ€re sicher ok.
 
Mit jemand zusammen hab ich auch noch nie einen kompletten Song geschrieben...
Kennt ihr das auch, wenn euch ne Melodie im Kopf rumgeht, ihr n Song draus macht und irgendwie das GefĂŒhl habt, dass es diese Melodie schon gibt? Klar, aus den 8 Tönen einer Tonleiter kann man nicht unendlich viele Melodien machen, aber manchmal schreib ich n Song, der mir super gefĂ€llt, und dann kommt die Angst, dass man ihn jemand vorspielt und es heißt "Das ist doch wie das oder das Lied".. :-/
 
the singin' ass":35nzrj6d schrieb:
Kennt ihr das auch, wenn euch ne Melodie im Kopf rumgeht, ihr n Song draus macht und irgendwie das GefĂŒhl habt, dass es diese Melodie schon gibt? Klar, aus den 8 Tönen einer Tonleiter kann man nicht unendlich viele Melodien machen, aber manchmal schreib ich n Song, der mir super gefĂ€llt, und dann kommt die Angst, dass man ihn jemand vorspielt und es heißt "Das ist doch wie das oder das Lied".. :-/

Hi,

ahh :roll: , der typische Bohleneffekt. :lol: :lol:
 
the singin' ass":2lv9sncb schrieb:
aber manchmal schreib ich n Song, der mir super gefĂ€llt, und dann kommt die Angst, dass man ihn jemand vorspielt und es heißt "Das ist doch wie das oder das Lied".. :-/

So ganz vermeiden kann man es wahrscheinlich nie, dass eine Tonfolge, die man mal gehört hat beim eigenen Songschreiben irgendwann wieder auftaucht und man sie unbewusst und ohne bösen Willen ĂŒbernimmt.

Ich habe mal gehört, dass Lionel Richie jedes Mal, wenn er ein neues Lied geschrieben hat, möglichst vielen Leuten eine Demoversion vorspielt und diese fragt, ob ihnen das StĂŒck bekannt vorkommt. Wenn ja, verwirft er die Idee wieder, oder Ă€ndert das StĂŒck so ab, dass es niemanden mehr bekannt vorkommt - auch eine Methode. :)

Gruß,

Jan
 
cook":2wgrq6ne schrieb:
Ich hatte gestern ein richtig interessantes Songwriting-Erlebnis. Eigentlich hasse ich es, zusammen mit anderen Leuten Songs zu schreiben. Wenn's um meine Musik geht, bin ich ein kleiner Diktator ;-)

Freut mich zu hören, dass es noch weitere bekennende "Musikdiktatoren" :evil: gibt. Wir sind in der Band eigentlich 2 Leute welche die eigenen StĂŒcke machen. Jeder erst mal fĂŒr sich und dann zusammen. Wir hatten bis vor Kurzem ein Mitglied in der der BĂ€nd der sich daran gestört hat, dass wir beiden die Diktatoren seien und alle anderen zwingen wĂŒrden das zu spielen, was wir wollen.

Wir beiden sehen das anders. Jeder hat eine Idee im Kopf und möchte die natĂŒrlich erst mal versuchen umzusetzen. Das bedeutet natĂŒrlich, dass gewisse Vorgaben gemacht werden (weil, man hat sich ja was dabei gedacht). Wenn dann jeder mal weiss, was er wann zu tun hat, kann sich jeder einbringen und VorschlĂ€ge machen. Wenn das dann gut ist, wird das ĂŒbernommen. Unsere neuen Lieder enden nie so, wie wir beiden uns das gedacht haben. Es gibt immer bessere Ideen oder es mĂŒssen Kompromisse gemacht werden.

Mick
 
Ich oute mich auch als "Diktator". Jedenfalls auf Grund einschlÀgiger Erfahrungen. HÀtte heutzutage einfach keinen Bock mehr, z.B. auf eine gute Idee eines wenig versierten Bassisten zu warten. Bessere VorschlÀge wÀren sicherlich gern willkommen - insofern sie den Song vorantreiben. Aus diesen Grund habe ich derzeit auch keine Band und schreibe vorerst einen Haufen Songs.

Mein Knackpunkt sind englische Text, da tu ich mich schwer. Bin grad am ĂŒberlegen wie ich das verbessern kann. Vielleicht hĂ€nge ich mir eine riesen Pinnwand ĂŒber den Schreibtisch und pinne folglich alles dran was mir so zu dem Charakter der Musik einfĂ€llt - vielleicht bringt's mich weiter - vielleicht ist das auch ein toller Tipp fĂŒr andere Songwriter.

Gruß
 
Tja, meine Lösung: ich geh fĂŒr ein Jahr in die USA. :p Naja, ist vielleicht nicht fĂŒr jeden realisierbar... zurĂŒck zum Thema!
 
ich bin bei uns inner band auch sozusagen der diktator..aber net nur beim songwriting...ich bin auch immer der der versucht die andern zum mitmachen zu bringen und der dann nur meckert weil die alle irgendwas anderes machen
 
Also bei mir gibt es 2 wege ..
1. Wenn ich einfach mit der band jamme oder mir plötzlich irgendwas lustiges einfĂ€llt .. kann auch schon mal sein das man dann einfach live das spielt was einem gerade einfĂ€llt aber das ist doch auch mal spannend fĂŒr die zuschauer ;-)
oder 2. das ist meistens so das ich in situationen die einen einfluss auf mein leben haben oder mich bewegen plötzlich anfange eine melodie zu summen .. diese ĂŒbertrage ich dann auf die gitarre :) ich weiss ist ziemlich verĂŒckt ...
 
Ohh leutz, ihr macht alle vor euch hin euer Ding, was ihr im Kopf habt!!??

Naja, ich bin damit nicht glĂŒcklich geworden und bin froh, dass ich die entsprechenden Mitmusiker gefunden haben, die ZUSAMMEN eigene Musik machen wollen. Das klappt auch gut - braucht aber auch die Offenheit eines jeden einzelnen.

meine 0,02 EUR...

greetz
univalve
 

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