Verschiedene Arten von Plektren

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Anonymous

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Moin
Ich habe mich ein wenig auf der TonetoysHP umgesehen und diese Unmengen an verschiedenen Plektrensorten gesehen und fühlte mich wie erschlagen! Besonders interessant fand ich die Holz und Edelsteinplektren. Aber nun mal als Frage: Ist das wirklich ein klanglicher Unterschied oder "tolleres" Spielgefühl? Habt ihr die Teile schonmal benutzt?

Ich benutz eigentlich immer die DUNLOP-Plättchen, Stärke weiß ich nicht, aber die grünen. Aber persönlich habe ich noch nie nen Unterschied zwischen den Pleks gemerkt, außer die Stärke!

Was ist mit euch?
 
A

Anonymous

Guest
ich benutz die schwarzen von dunlop und die 1mm sind mir am liebsten...würd mich auch mal interessieren, wie sich’s mit anderen plektren spielt...

why stand on a silent platform?
fight the war - fuck the norm
 
Daniel

Daniel

Well-known member
Der Vorteil an Plektren ist, dass sie nicht soo teuer sind. Man kann einfach so mal ein anderes kaufen und ausprobieren...! Mit Boxen und Top’s wird das etwas teuer... :D
Ich benutze auch die .88 von Dunlop... habe mir in den Staaten mal 2 Säckchen mit über 80 Stück gekauft... sollte für 2-3 Leben ausreichen... mein Plektrenverschleiss ist gleich null...!!! :)

Viele Grüsse aus dem Käseland...
Daniel
 
A

Anonymous

Guest
Hallo Freunde,
Plektrons sind und waren schon immer Geschmacksache. Ich spielte sehr lange Zeit Edelsteinplecs, da ich ich pro Probe immer ein Dunlop "zerbröselte" und mir das einfach zu teuer wurde. Der Sound mit einem Edelsteinplec ist gewöhnungsbedürftig aber auch sehr interessant. Da kommen Töne hinzu, die man vorher nie gehört hat! Man kann auch sliden damit, klingt echt klasse, einfach mal ausbrobieren!
Man gewöhnt sich ja schnell an ein Plec was Form und Stärke angeht, ja auch der Klang ist sehr verschieden. Heute spiele ich nur noch D’Andrea Pro Plecs, Stärke 1,5 mm "Löwenstark"...hihi. Die haben ne interessante Form und halten eben sehr lange bei mir (2 Proben, einen Gig...)[^]

schönes Weekend wünsch ich Euch...[8D]
magsiganturegif.gif
 
W°°

W°°

Well-known member
Mahlzeit!

ich habe auch jahrelang mit einem (!) Edelstein gespielt. Dann habe ich ihn verloren und alle darauf folgenden hatten eine Halbwertszeit von ein paar Takten. Da die Dinger sauteuer sind und man ihnen ihre Haltbarkeit nicht ansehen kann, habe ich es dann irgendwann dran gegeben und mir ein Pic aus 2mm VA Stahl gemacht. Der lässt sich wunderbar polieren und ist dem Stein sehr ähnlich. Neben den von Martin erwähnten Slide Möglichkeiten gibt der Stahl überhaupt nicht nach, was ich im Zusammenspiel mit 011er Saiten als sehr angenehm empfinde. Außerdem hat das Pick ein spürbares Gewicht, was ich ebenfalls mag. Das Schrabben eines Plastik Plektrums empfinde ich dagegen als unangenehm. Bei Plastik fehlt mir die Kontrolle, das Gewicht, und das typische "Pling", wenn man auf eine plain Saite kommt.

Grüße aus dem milden Westen!
W°°
 
Daniel

Daniel

Well-known member
Ach ja noch... bei den Akustischen Klampfen mag ich mein Kupferplek... is zwar sauweich, aber bei ne 12Saitigen Ovation undgeschlagen... als ich die Ovation verkaufte, gab ich das Plek mit...:D habe aber noch eins... Der Nachteil --> Kratzer im Lack...!!!

Viele Grüsse aus dem Käseland...
Daniel
 
A

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Guest
hi ihr lieben,

ich habe früher immer die unglaublich weichen plecs für akustik/western gitarre bevorzugt. W°° brachte mich auf VA, so habe ich meinen Vater beauftragt mir einige aus 0.8er blech zu schneiden (ich schleife und poliere es danach selber). ich muss sagen sie klingen einfach besser, sauberer, sowohl auf der a-gitarre als auch auf meiner strat und ich spiele nur noch damit. klarer vorteil, so ein plec hält ewig, und da es custom ist, weil selbstgemacht liegt es unglaublich gut in der hand.

gruß
Tanja
 
A

Anonymous

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Also ich nehm 0.60er Picks (die grauen) von Jim Dunlop und für etwas "härters" (komische Bezeichnung jetzt) nehm ich dann die 0.75er (dunkel grau)...

Ich habe auch schon so Sachen gesehen, bei mir wars zum Beispiel ein Plek aus so Stoff-Gips ähnlichem Material usw... für weiche Sachen, fand ich für die Akustik-Gitarre nicht schlecht, ging aber leicht in Brösel auf bei meiner Anschlage ;-)

Nils

Nils

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http://www.sonic-23.de
 
A

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Guest
@Walter: hast du den selber ausgeschnitten, aus einer V2A Platte ? ( den Pic ) ich denke, das geht mal eben nicht mit der Laubsäge, oder ?

Polli: ich werde geholfen hier
Poller.jpg
 
A

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Guest
Aber vielleicht mit einer Dekupiersäge? Wobei, dann würde ich direkt so ein Riffelblech nehmen mit glatter Unterseite für besseren Halt,-))
 
doc guitarworld

doc guitarworld

Moderator
... ich benutze alles, was mir vor die Finger kommt. Aber am Liebsten spiel ich noch meine Pick Boy Heavy, wobei ich nicht einmal sagen kann warum. Es hat sich einfach so ergeben. Ein Metallpick habe ich ebenfalls lange gespielt, das gefiel mir aber bei gewissen Sounds nicht so. Wirklich Funky ist wohl auch ein V2A-Plek nicht, oder? :)

Genießt die Zeit!

Gruss,
Doc
 
A

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Guest
ich hatte bis dato immer die jelben Tortex-Dunlop genommen, die hatten m.E. den rechten ssssst-Faktor. Allerdings laboriere ich gerade mit einem Big Stubby in transparent rum ( 1mm ) der liegt sehr gut inm der Hand ( ökomenische Griffmulde für den Däumling und Zeigerfinger ) Mal sehen, nächste Woche probiere ich mal einen alten Autokotflügel.

Polli: ich werde geholfen hier
Poller.jpg
 
A

Anonymous

Guest
Hat einer von euch mal diese "Butterfly"-Moppeds ausprobiert? Die sehen ja arg merkwürdig aus und kann mir nicht recht vorstellen was diese besondere Form bringen soll!
 
blues guy

blues guy

Well-known member
Hi zusammen,

früher habe ich die tortex von dunlop gespielt (grün und lila).
Das klang mir irgendwann zu sehr nach plastik beim Anschlag.

Bei der vorletzten Musikmesse habe ich am Career Stand zwei blaue Perloid artige blaue Plektren geschenkt bekommen. Dieses Plektrum war ab da mein Liebling. Auf E-bay habe ich dann zwei Sätze Zelluloid (H&M) Plecs ergattert. Hersteller: der Herr Geipel. Walter führt die auch.
Tonetoys Kasha sind in Form und Material die gleichen! Ich habe mal ein Kasha Probepick bekommen.
Diese Sorte fühlt sich gut an und hat einen guten Attack.


Gruß Jürgen

Gruß Jürgen
 
A

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Guest
Ich nutze verschiedene Plecs.
Wenn ich zufällig in nem Musikladen bin, dann nehm ich einfach ein paar in die Hand und schau, wie stark es ist. (1 mm darf’s schon sein).
Sehr gute Erfahrungen hab ich mit den Pics vom Thomann (Eigenmarke). Die gibt’s in allen verschiedenen Größen, halten lang und sind sau billig!

Aber so ein Custom-Plec wär auch cool!
Ich muss mal schaun. Welches Metall bzw. Material empfehlt ihr den für härtere Mucke (Slayer, Metallica,...)???


So long, kick ass!
Daniel
 
doc guitarworld

doc guitarworld

Moderator
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by Khalaidahn
Hat einer von euch mal diese "Butterfly"-Moppeds ausprobiert? Die sehen ja arg merkwürdig aus und kann mir nicht recht vorstellen was diese besondere Form bringen soll!
</td></tr></table>

Da fallen mir sofort diese Sharkfin wieder ein, habe die Funktionsweise nie wirklich verstanden, sahen aber cool aus [:X]

Genießt die Zeit!

Gruss,
Doc
 
A

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Guest
hi allesammt!
ich spiel seit eh und je sharkfin. allerdings habe ich schnell meine lieblings-pleck-spielseite gefunden (die spitze der finne, nicht die gewellte seite) und nicht mehr groß herumprobiert (hatte damals mehr damit zu tun überhaupt spielen zu lernen [;)] ). ich glaub bisher hab ich noch keins verloren (eins wurd zwar mal vom sofa verschluckt, aber mein mann hat`s dann doch noch rausfischen können).
bin jetzt aber am überlegen ob ich mal andere ausprobiere, da es ja wohl doch riesige unterschiede gibt. werd`s sehen...
...tina
 
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Guest
Moin,

ich benutze auch die sharkfin in verschiedenen Stärken (rot/weiß/irgendwie minzig) vorzugsweise, sehen halt geil aus und liegen imho besser in der Hand, obwohl ich in letzter Zeit auch die Standard Dunlop Form ab und zu nehme (grün), irgendwie funzen die AH’s bei mir damit besser...

Viele Grüße

Dennis
 
Mike

Mike

Well-known member
Hallo Leutz,

ich benutze seit Jahren nur noch 1mm POS-A-GRIP’s von Pickboy.
Das sind schwarze Pleks in Standardform, aber mit Löchern im oberen Teil.
Zusammen mit den hervorstechenden Schriftzügen ober- und unterhalb der Löcher ergibt
sich da eine große Fläche für den Daumen, da rutscht nix mehr.
Die flachen Standardpleks sind mir früher immer weggerutscht oder verrutscht, als ich die Dinger dann gesehen hab musste ich sie einfach ausprobieren.
Werde mich auf der Musikmesse mal nach Alternativen umschauen.


Gruß,

Mike

indie.JPG
 
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Kasho, mit dem schwarzen Aufdruck, aus Zelluloid. Tolles Material. Der Anschlag kommt klar und definiert ohne "plastikklickklack" und hat trotzdem Wärme im Ton. Ideal wenn man zB Kombinationen aus Plek und Fingertechnik spielt.

Mit einem Bürolocher tacker ich mir in jedes Plek ein Loch. Gibt schön Grip.

slide on ...
bO²gie
 
 
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