Virtueller Amp


A
Anonymous
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Was klingt im Studio besser (für verzerrte Sounds):
Behringer V-Amp oder Pod? Wer hat beides schon einmal verglichen?
 
A
Anonymous
Guest
Schwer zu sagen!
Das kommt auf die Einstellungen an. Ich fand den Rectifier beim V-Amp viel gelungener als beim Pod, dafür war es mit dem Klang des JCM 800 genau umgekehrt. Aber ich denke mal, dass man fast keinen Unterschied bemerkt, wenn man nicht weiß, ob es V-Amp oder Pod war.
Mein Rat ist jedoch der V-Amp 2, denn er ist preislich im "normalen" Bereich, wobei der Pod über alle Grenzen schießt. Außerdem bekommt bei Behringer super Support, bei Line6 hab ich da schon Schlechteres gehört...! Aber klangliche Unterschiede sind erstens Geschmackssache und zweitens für 99% der Zuhörer des Songs dann wahrscheinlich nicht feststellbar!
Die beste Lösung: Beides beim Thomann bestellen und dann 2 Wochen lang testen! Dann kannst du das zurückschicken, was dir nicht gefällt (wenn’s beide sind, auch kein Problem)!


Und wie? -Alle hie...
 
A
Anonymous
Guest
bringt so ein pre-amp überhaupt was wenn man es nur als effektgerät nutzen will?
und was ist wenn man zwischen nen´ verstärker (fender frontman 25r) den pre-amp stöpselt?
 
A
Anonymous
Guest
Du kannst ja, wenn du die Vorstufe des Frontmans umgehen willst, in den FX-Return gehen, dann nutzt du nur die Endstufe des Amps.
Ich bevorzuge es jedoch, den V-Amp vor den kompletten Amp zu schalten (sprich in den Input für die Gitarre), dann hat man nämlich mehr Möglichkeiten, wie z.B. einen Kanal des Amps lauter machen als den anderen (für Solos) oder den EQ des Amps nutzen...!
Ich sag ja: am besten testen *gg*


Und wie? -Alle hie...
 
 

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