Welche Pickups spielt ihr?

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Hi,
was sind eure Favoriten unter den Tonabnehmern? Habt Ihr geheimtips oder spielt Ihr die guten alten Duncans und Dimarzios? Bin echt mal gespannt!!!


Rock’n’ROLL all nite


Spike
 
Mike
Mike
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...AND PARTY EVERY DAY!

Tach Spike,

ich hab in meiner Ibanez PGM30 einen SD Custom Custom am Hals und einen SD Duncan Distortion an der Brücke. Der SC müsste von Dimarzio sein. In meiner RX40 und Axstar sind noch die Stock-Pups drin.

Gruß,

Mike

„Unzucht, Drogen und Fels und Roll Musik!“
 
Daniel
Daniel
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Hallo

Angefangen habe ich mit PRS Pickups, den Vintage Bass und den HFS (Hot fat’n’scream). Dann ne ganze Weile Seymour Duncans, auch vom Custom Shop. Heute verwende ich aussliesslich Harry Häussel Pickups, den ich persönlich kennengelernt habe und der mir auch die schrägsten Sachen bauen tut...

Viele Grüsse aus dem Käseland...
Daniel
 
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Hi!

Es gibt 2 Pickups, die ich absolut favorisiere: In meiner 89er LP Standard sind sog. Gibson "R"- Pickups drin, mit aufgedruckten Anschlußfeld, entwickelt von Willi Stich aka Billy Lorrento aka Bill Lawrence. Diese Pu’s wurden nur 1988 und 1989 verbaut und gelten gemeinhin als schlichtweg scheiße. Ich finde, es sind die besten Bass Humbucker die es gibt. Einen dermaßen fetten Leadsound bekommt man mit keinem anderen von mir gespielten Pickup hin. O.k., sie matschen wie Sau, aber das ist eben die Herausforderung bei ’nem HB, aus ’nem Singelecoil einen guten Sound rauszubekommen ist schließlich keine Kunst,-))
Der 2. Hammerpickup den ich echt liebe ist wiederrum ein HB. Ich hatte vor einiger Zeit mal PAFect zebra PU’s von Rockinger gekooft für den Einsatz in meiner Höfner. Naja, irgendwann kam dann die Classic Plus mit den 500er Keramik Pu’s drin. Naja, die klangen schlecht und sahen schlecht aus(vor allem sahen sie schlecht aus,-)), also was lag näher als mal spaßeshalber die Zebras einzubauen. Und nu? Tja, ohne zu übertreiben, das paßte wie die Faust auf’s Auge! In Verbindung mit dem Sol bekommt man wirklich "den" Gary Moore Sound hin. Auch der Steg HB clean gespielt ist zu gebrauchen und auch die Zwischenposition ist wirklich spaßig. Das habe ich auch bei teuren LP-Style Gitarren nie so empfunden. Und das beste an den PU’s: sie kosten 62 Euro in zebra oder schwarz.
Ich habe auch mal die Pu’s zwischen den Paulas gewechselt. Klangen immernoch gut, aber trotzdem lasse ich die Pu’s jetzt doch da, wo sie ursprünglich waren, denn die Classic ist eher trebly und die Standard eher bassy, weswegen die Pu’s wie die Faust auf’s Auge passen.
By the way: den 500er von Gibson kann ich überhaupt nicht leiden, wobei der wiederum in der Korina Flying V meines Bandkollegen sehr ordentlich klang, wenn auch mit sehr viel Dampf.

Well, so long

macht’s gut!
 
finetone
finetone
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Hallo,
ausschließlich Seymour Duncan in unterschiedlichesten Kombinationen!!

...und auch hier werden Sie geholfen...
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doc guitarworld
doc guitarworld
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: SpikeTheVamp
Hi,
was sind eure Favoriten unter den Tonabnehmern? Habt Ihr geheimtips oder spielt Ihr die guten alten Duncans und Dimarzios? Bin echt mal gespannt!!!


Rock’n’ROLL all nite


Spike
</td></tr></table>

Mein Terrain ist die Strat, wobei ich aber nicht unbedingt den traditionellen Strat-Sound suche (er ergibt sich nur dann und wann :D). Es darf gern etwas fetter abgehen in puncto Hals und Mittelstellung Neck/middle, ... da habe ich vor Zeiten die Rio Grande favourisiert, die japanischen Vintage Coils aus den Jubi-Serien fand ich recht gut ... manche Fender Strat Single Coils aus den berüchtigten 70ern gehen ganz gut. Seit geraumer Zeit aber habe ich einen Zusammenstellung, die von Texas-Blues bis Heavy-Brett alles schön rüberbringen. Das sind Texas Specials für Hals und Mitte (reversed) sowie der Seymour Duncan JBjr. für die Stegposition. Diesen könnte ich noch splitten, ich benötige aber weder einen Single Coil- oder Out of Phase Sound am Steg, noch einen Miniswitch an, auf, unter der Strat [;)] Wichtig war bspw. auch beim JBjr. der Umstand, an der Gitarre nicht fräsen zu müssen.

Pickups gibt es ohne Ende, für jeden Bedarf und Geldbeutel. Nicht immer müssen die teuren Pickups auch die bessere Wahl sein. Schaller und Gotoh u.a. zeigen, daß das nicht sein muß. Die Golden 50´s von Schaller sind eine gute Wahl für Paulas und die Twin Rails von Gotoh kommen gut als Hot Rail-Alternative ... bo²gie zB. mag seine Lipstick-Pickups, ein anderer steht auf DiMarzio PAF´s in grün ... Rockinger hatte mal eine Pickuptest-CD im Angebot: http://www.rockinger.de! Check it out!

Gruß,
Doc

Die Hoffnung stirbt zuletzt!
 
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Hi

Hab in meiner Strat Lace sensor Pickups in verbindung
mit dem TBX Tone control. Klingen auch nur in dieser Verbindung wirklich gut.

Gruß

HJB
 
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Mal so quer überflogen was hier so montiert ist: JV Squier Single Coil, Rio Grande Blues Dawg P-90, Duesenberg P-99, Danelectro Lipsticks, Chandler Lipstick, Kent Amstrong Lipstick, Gotoh P-90s, Gibson P-90, Seymour Duncan SSL-1 und 3, Bill Lawrence T-290, Joe Barden Tele Bridge ... und so weiter und so fort ...

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bO²gie
 
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EMG81

Viren sind schon schlimm, aber wenn ich nochmal meine Frau mit ihren Flossen an meinem PC erwische, zieh´ich ihr eins mit der Bratpfanne über!!!
 
doc guitarworld
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: JohnnyGuitar


Viren sind schon schlimm, aber wenn ich nochmal meine Frau mit ihren Flossen an meinem PC erwische, zieh´ich ihr eins mit der Bratpfanne über!!!
</td></tr></table>

Holla!? Ich habe meiner besseren Hälfte einen eigenen PC geschenkt [;)] ... unsere Pfannen sind auch aus Guss, aua!

Die Hoffnung stirbt zuletzt!
 
W°°
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Ich habe am Steg meiner Gitarre einen Pickup, der nach meinen Vorstellungen gebaut wurde. Es ist ein angezapfter Humbucker, der mit 8, bzw. 16 KOhm Gleichstromwiderstand entweder sehr offen und brillant, oder sehr mittig und drückend klingen kann. Das Teil ergab sich aus der Erfahrung, daß man einer crunchigen Tele (2. Gitarre in der damaligen Band) nichts entgegen setzen kann, als einen offenen Ton. Dabei bleibt bei "Vollgas" immer noch die Option dicker Mitten und kippender Obertöne.
Am Hals habe ich einen Texas Special. Da meine Gitarre 26 Bünde hat, klingt der sehr harsch. Verzerrt kann ich damit leben. Clean ist da zu viel äääh drin. Eine passive Spule, ein Coilshifter alter Bauart macht aus dem äääh ein iiih. Damit zieht er die Gitarre auch aus dem Frequenzbereich des Gesangs.

Krauts!! - Kehren kommen!
Grüße aus dem milden Westen.
W°°
 
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Aloha Walter -

schöne Idee mit dem Coilshifter. Das bringt mich doch glatt auf eine Idee. Folgendes Problem:

telebari.jpg


Keine Angst, du hast nicht zuviel Eierlikör getrunken, der Hals ist tatsächlich zu lang ;-) Das ist aber nicht das Problem, das wollte ich ja so. Hat mir Kollege Jas von Drajas Guitars auf die Hand gezimmert. Profil eines geteilten Baseballbats, irre lang und voll Basstwang. Und da ist mein kleines Problem. Der Gotoh P-90 könnte ein wenig "glockiger" klingen und gern etwas weniger bassig/samtig. Der Bill Lawrence L-280TL tut hingegen was er tun soll. Nun bringst du mich mit dem Coilshifter vielleicht ja auf die richtige Fährte. Wie sieht so’n Dingens denn aus und überhaupt?

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bO²gie

"Krauts!! - Kehren kommen!" ... wenn ich das das nächstemal les, werd ich versuchen nicht gerade vorher an der Kaffeetasse genippt zu haben. Das sieht aus hier ...
 
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Cher Sven,
der Coilshifter war ursprünglich von Rockinger. Es ist eine Spule mit einem Kondensator, die in den Signalweg geschaltet wird. Das Teil verschiebt die Resonanzspitze und damit die Formanten des Pickups vom a zum i. Gerade für den P90, der ja gerne mal etwas ungehobelt daher kommt, ist das Teil eine Bremse und Bereicherung.
Die alten Coilshifter gibbet nicht mehr. Ich habe hier einen neuen liegen, der mir aber - ich weiß nicht mehr warum - nicht gefiel. Ich teste das am Dienstag und wenn man was damit tun kann, schicke ich ihn Dir mal hoch.

Krauts!! - Kehren kommen!
Grüße aus dem milden Westen.
W°°
 
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Moin Walter,

das ist superlieb, aber kein Stress. Ich freu mich natürlich so’n Teil mal antesten zu können. Es ist schon lustig wie der Sound eines Pickups durch einen anderen Hals beeinflußt wird. Mit dem original Mapleneck tat der P-90 exakt was ich von ihm erwartete. Mit dem Bariton Hals ist der P-90 jedoch etwas überfordert. Hier will er einfach zuviel des Guten im Bassbereich (trotz der mittigen Position, wo ich ihn nicht ohne Hintergedanken angebracht habe). Der Bill Lawrence PU an der Bridge fühlt sich aber pudelwohl. Da twangt es, das es eine helle Freude ist. Gestimmt hab’ ich das Baby momentan auf Open C (C G C g c e). Die drei hohen Saiten arbeiten also fast im "normalen" Bereich. Dank des fetten Halsprofils ist auch die relativ hohe Saitenspannung kein Problem. Richtig gemein wird das Tuning wenn man es auf Open G runterschraubt. Mit einer entsprechend fetten G-Saite kannst du damit jedem Bassisten das Fürchten lehren ;-)

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bO²gie
 
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Muchoz Graciaz, Scriptlieb ... wußte ich doch, das mir das irgendwie bekannt vorkam. Das hätte ich in Duisburg ja auch mal probieren können. Gerade der Basscut wäre das, was ich in meiner Baritele am P-90 brauchen könnte. Na, dann mal harren was Walter am Dienstag sagt ...

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bO²gie

*g* So holen wir ul³i mit seinen 3003 Beiträgen im Olyven nie ein ;-)
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: bO²gie
Moin Walter,

das ist superlieb, aber kein Stress. Ich freu mich natürlich so’n Teil mal antesten zu können. Es ist schon lustig wie der Sound eines Pickups durch einen anderen Hals beeinflußt wird. Mit dem original Mapleneck tat der P-90 exakt was ich von ihm erwartete. Mit dem Bariton Hals ist der P-90 jedoch etwas überfordert. Hier will er einfach zuviel des Guten im Bassbereich (trotz der mittigen Position, wo ich ihn nicht ohne Hintergedanken angebracht habe). Der Bill Lawrence PU an der Bridge fühlt sich aber pudelwohl. Da twangt es, das es eine helle Freude ist. Gestimmt hab’ ich das Baby momentan auf Open C (C G C g c e). Die drei hohen Saiten arbeiten also fast im "normalen" Bereich. Dank des fetten Halsprofils ist auch die relativ hohe Saitenspannung kein Problem. Richtig gemein wird das Tuning wenn man es auf Open G runterschraubt. Mit einer entsprechend fetten G-Saite kannst du damit jedem Bassisten das Fürchten lehren ;-)

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bO²gie
</td></tr></table>

Hi Sven,
da Ostern Zeit zum Basteln ist und die Nester keiner Aufmerksamkeit mehr bedürfen...
Hast Du mal versucht, die Bässe via Kondensator aus dem Pickup zu ziehen? Das funktioniert ganz wunderbar. Der Kondensator kommt in diesem Fall nicht gegen Masse, sondern in den Signalweg, so daß das Pickupsignal ihn durchlaufen muß. Also: Pickup -> Mitte Tonpoti, an das rechte Potibein ein (z.B.) 33n Kondensator (nicht an Masse!) -> an den Schalter. Mit der Größe des Kondensators muß man experimentieren. Je kleiner der Wert, desto stärker der Bassfilter. Schön dabei ist, daß der Kondensator in diesem Fall nur nach unten abschneidet, ohne die Resonanzspitze zu verändern. Die "Nase" bleibt dabei aus.
Wenn man etwas passendes gefunden hat, kann man mit einem linearen 1 MegOhm Poti in einer Richtung Höhen - und in der anderen Richtung Bässe absenken. Man braucht also keine weiteren Regler. Geht natürlich auch mit Schaltpotis, wenn man es übersichtlicher und fix haben will.
Das Verschieben der Resonanzspitze kann man mit ollen Singlecoils (Spulen) versuchen, die man testweise parallel schaltet. Mit etwas Glück verschiebt sich nicht nur die Resospitze, sondern auch das Nebengräusch. (Polung, Wickelrichtung, Humbuck, Eulen in Athen...) Hier noch ein Basteltipp, den ich selbst jedoch in dieser Form noch nicht ausprobiert habe: P90 und Dummy Pickup seriell schalten. Dummy Spule erden. Und jetzt die Mittelanzapfung (also die Verbindung von P90 und Dummy über einen 22n Kondensator an Masse legen. Bei Humbuckern funktioniert das super gut. Was passiert, wenn die 2. Spule im E-Fach liegt, weiß ich aber nicht.
Zum Abschluss:
Lackschäden durch Lötzinn und Brandflecken vom Lötkolben werden wie neu, wenn man sie in regelmäßigen Abständen mit einer Lötlampe, oder einem Bügeleisen auffrischt.

Krauts!! - Kehren kommen!
Grüße aus dem milden Westen.
W°°
 
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Hi Freunde,
ich hatte schon einiges an guten Gitarren mit guten PU’s. Für mich selbst gibt es aber nur noch einen Pickup, den ich favoritisiere; den P90! Kaum ein anderer Tonabnehmer reagiert so wie dieser simple Einspuler. Eine meiner Gibson ES 135 ist mit 2 original Gibson P90 aus den Fünfzigern bestückt. Diese PU’s habe ich out of Phase geschaltet in der Mittelstellung und am Tonregler meine Schaltung aus versch. Kondensatoren eingebaut...das ist der Blues pur! Es gibt aber auch heute noch neue P90’s die klasse klingen, wie etwa der Kluson P90. Ich hatte mir vor kurzer Zeit ein Set Fralin P90’s gekauft, da diese so hoch gelobt werden, aber die kamen in keinster weise an diese Kluson’s ran und ich hab sie gleich wieder abgeschoben. Aber wie bei Gitarren und Amp’s, sind auch Tonabnehmer reine Geschmackssache und jeder hat so seine eigene Favoriten. Ansonsten mag ich wie auch bO²gie diese Lipsticksounds sehr. Da mag ich am liebsten den Diego Lipstick, den Göldo anbietet.
Ich wünsch euch noch’n bluesigen Ostermontag[8D]

LIEBER IM BLUES ALS IM MINUS............
magsiganturegif.gif


get your kicks.....
 
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Moin,

ich spiele in meinen beiden Gitarren inzwischen PU von UltraSonic. In meiner Godin sind es die Reference Modelle 4 und 5 (Humbucker). In meiner Blade habe ich auch die Reference Modelle 4 und 5 sowie das Reference Modell 2 (Single). Diese habe ich mir von einem Gitarrentüftler aus Gießen einbauen lassen. Obwohl ich in beiden Gitarren die gleichen Humbucker habe, ist doch ein deutlicher Unterschied im Klang der Gitarren feststellbar. Womit ja eigentlich die Hauptaufgabe der PU erfüllt wäre: Den Charakter der Gitarre und der Finger möglichst "unverfälscht" (mir fällt gerade keine besseres Wort ein) rüberbringen. Aber ich glaube, dass wir diese Diskussion schon mal hatten.
In der Godin waren vorher Seymour PU, die mir zu dünn und undifferenziert geklungen haben. In der Blade waren PU von Gary Levinson, die er irgendwo in Korea hat produzieren lassen. Die waren zwar nicht schlecht, aber nach dem PU-Wechsel hört man doch einen sehr deutlichen Unterschied.
Zu UltraSonic: Diese PU konnte man noch bis vor kurzem so kaufen. Inzwischen hat Tom Anderson das Patent bzw. die Rechte aufgekauft und man erhält sie nur noch bei einem Kauf einer Tom Anderson Gitarre als zusäztzliche Beigabe (also neben den eingebauten PU).
Grüße
Simon
 
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Moin moin -

@ Walter: Die Idee mit der Dummy Spule klingt auch lecker. Ich hab’ ja Platz unter dem Pickguard und ein oder zwei Singlekeulleichen liegen hier auch noch in der Bastelkiste. Ich werd’ die Tage mal etwas rumexperimentieren.

@ Magman: Deine Begeisterung für die P-Neunzmichs teil ich voll und ganz. Eine ganze Weile war auch in meiner Bastardocaster ein P-90 (zuerst ein Mittsechziger Mosrite P-90 look-a-like, dann ein Gibson P-90) und slidemäßig kam öfters eine Epiphone ES-295 zum Einsatz, die erstaunlich gute koreanische Alnico P-90 hatte. Und dann ist da noch mein Johnson Style O Blecheimer (mit Gibson P-90) und meine güldene Eigenbautele mit einem Duesenberg P-99 am Neck und einem unglaubliche fiesen Wadenbeißer von Rio Grande, dem Blues Dawg P-90, in der Bridgeposition.

Was die günstigen P-90 angeht: ich würde mich nicht wundern, wenn die Kluson P-90 identisch mit den fantastischen und günstigen Gotoh P-90 sind. Von den Gotohs hab’ ich einige verbaut und bin jedesmal erstaunt gewesen, das sie sich hinter keinem meiner teureren US P-90s verstecken mußten. Auch die koreanischen P-90s in der Epi ES-295 boten keinen Grund zur Klage.

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bO²gie
 
 

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