Welchen Bass ...

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tommy

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uwich schrieb:
Ich kann bei solchen Situationen eigentlich immer nur auf die BB-Serie von Yamaha hinweisen. Sehr viel guter Bass fürs Geld. Habe mal 2 Stunden in einem Musikgeschäft alle P-Bässe durchgespielt von Squier billig bis Fender USA. Und dann den besten Bass gekauft: einen Yamaha BB aus der 400ter Reihe. Gucke Dir die mal an.
Habe hier zu Hause auch einen Fender Japan P-Bass aus den 90igern. Der (für mich) beste Bass ist der Yamaha.


Ähnliches ist mir mit unserer Bassistin in einem großen Musikhaus widerfahren. Zusätzlich am Start waren noch Sandberg und Warwick.

Geworden ist es dann ein 700er Ibanez Soundgear. M.E. einem Yamaha nicht unähnlich, nur noch etwas edler in der Ausführung.

Der Ibanez sorgt auch jetzt noch, nach mehreren Jahren, für größte Freude und Spiellaune.

http://www.ibanez.com/products/eb_series17.php?year=2017&area_id=3&cat_id=2&series_id=51&pre=0
 
Rider on the storm

Rider on the storm

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Hallo,

Ich glaube der würde passen, aktive Elektronik inklusive,
klangmäßig der vielseitigste Bass den ich kenne.
Verwende ihn selbst für recording und auch so zum Spielen
als Ausgleich zur E-Gitarre.
http://m.musik-produktiv.at/item/313030303039383836

Habe aber den mit Eschebody, ist aber teurer.
 
Sharry

Sharry

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Trau mich ja fast nichts zu sagen. Aber trotzdem:;-)
Unser Bassist hat einen Höfner Beatlesbass, den er heiß liebt weil: klein, leicht, kurze Mensur und halt auch bedeutungsschwanger.
Der Rest der Rockband ist nicht so begeistert, weil wir finden, der klingt nicht nach einem Rockbass auch wenn er durch McCartney berühmt wurde.
Wir konnten ihn vor 2 Wochen überreden, mal einen billigen Harley Benton shortscale Bass zu probieren, da bei €77,- wohl kein großes finanzielle Risiko besteht und außerdem man das Gerät innerhalb 30 Tagen kostenfrei zurücksenden kann.
Der Deal war - wenn es eine klare Verbessung des Sounds gibt, kauft er sich was Neues (G'scheites).

Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe den Kauf getätigt und war beim Eintreffen überrascht über Qualität und Spielbarkeit. (hab selbst einst ein paar Jahre in einer Top 40 Band den Bass gequält).
Ich brachte den Bass noch kurz zu meinem Gitarrenbauer, der Hals und Saitenlage ein wenig korrigierte und war noch verblüffter bei der nächsten Probe über den doch ansprechenden Klang.

Es scheint so, dass der Bass nun Bleiberecht bekommt und auch benützt wird, da auch unser Bassist den großen Klangunterschied bei ähnlichem Komfort (Gewicht, Mensur) bestätigt. Ich war schon auf PU-Tausch und Saitentausch eingestellt, aber das ist wohl gar nicht nötig. Von einem neuen teuren Bass ist nun nicht mehr die Rede :-D

Als Normalscale Bass gibt es den um etwa €88,-
 
Sharry

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Da ich in meiner neuen Band für einige Nummern den Bass über nehmen muss, habe ich mir nun einen günstigen Shortscale von Ibanez zugelegt.
Ich mag diese Form, die vor allem meine rechte Hand entlastet. (Bei einer scharfen Kante ohne Abschrägung bekomme ich nach einiger Zeit Probleme) . Ist irgendwie auch Jazzmaster-ähnlich.
Der Klang und die Verarbeitung lässt nichts zu wünschen übrig. Bei den Saiten muss ich noch Nachforschungen machen, ob da noch Verbesserungen möglich sind. (Ratschlag willkommen)

Auch wenn der Zulauf blonder Frauen nach dem GIG sich asymptotisch der 0-linie nähert, habe ich wenigstens eine blonde Gitarre ;)


Klare Kaufempfehlung für Gitarristen mit prüfendem Blicken auf's Börserl .
 
francesco

francesco

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Der Bass war bei meiner letzten Kaufentscheidung auch in der näheren Auswahl, bei mir ist es aber der geworden:
(allerdings in silber)
Folgende Saiten aufgezogen:
Und fertig ist der Piccolobass. Von der Tonblende hab ich noch den Kondensator abgeklemmt, da der auch im voll aufgedrehten Zustand die Höhen bedämpft hat.
Ich hab viel Spass mit meiner Riesen Ukulele zum überschaubaren Preis.
BTW: Mit den Originalsaiten hat es tatsächlich nach Bass geklungen. Ein wenig stumpf im Ton, aber brauchbar.
 
francesco

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Der Klang und die Verarbeitung lässt nichts zu wünschen übrig. Bei den Saiten muss ich noch Nachforschungen machen, ob da noch Verbesserungen möglich sind. (Ratschlag willkommen)
Zum Thema Saiten: Ich hab mich beim letzten Kauf zu beschichteten Saiten von Elixir durchgerungen und habe es nicht bereut: Sie klingen neu zwar etwas belegter als unbeschichtete Saiten, halten dann aber ihren Sound deutlich länger. Ansonsten kommt es auch auf das Einsatzszenario an: Wenn z.B. ein Vintage Sound gewünscht wird können Flatwounds den Sound in die gewünschte Richtung bringen.
 
Sharry

Sharry

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Hab auch schon an Elixir Saiten gedacht. Verwende diese auch für meine Gitarren.
Unterstützt meine lieb gewonnene Faulheit bezüglich Saitenwechsel.
Mal sehen - danke für den Tip.
 
 

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