Review Carvin V3 Mini Head

Seite 1 von 2
Verfasst am:

Review Carvin V3 Mini Head

Tach zusammen!

Nachdem ich mich jetzt einige Zeit mit dem Teil auseinandergesetzt und es auf einigen Gigs gespielt habe, kann ich hoffentlich ein wenig dazu sagen. Vorweg: die Kritikpunkte – natürlich aus meiner persönlichen Sicht - stelle ich deutlich heraus; angesichts des Preises relativiert sich das dramatisch, weil ich den Amp mit Anlagen verglichen habe, die locker das 5-fache kosten.

Da bei Carvin alles umgedreht ist, fange ich auch auf der Rückseite an. Wir haben hier ein Head in moderner Blechdosenoptik ohne Holzgehäuse. 4 x EL 84 in der Endstufe werden mit 50 W angegeben, was durch einen Schalter auf 22 und 7 W reduziert werden kann. Zwei Boxenausgänge, Impedanz wählbar 4, 8 und 16 Ohm. Eine serielle Loop, ein gefilterter Line Out (den ich noch nicht ausprobiert habe), ein Boostregler, der stufenlos von 0 – 10 einstellbar ist – dazu später mehr. Anschlüsse für einen Doppel- oder einen 4fach-Fußschalter und als netten Gimmick eine Hintergrundbeleuchtung der Röhren durch LEDs. Die rot, blau, oder ausgeschaltet werden können.

Auf der Vorderseite geht es – von rechts nach links! – los mit dem Eingang, darüber der Kanalwahl per Hand, den völlig identischen Kanälen 1 und 2, dem Kanal 3 sowie der Mastersektion, bestehend aus einem Mastervolumen, einem auf alle Kanäle wirksenden Hallregler sowie der Boostanzeige. Schließlich haben wir noch Power- und Standbyschalter.

Sämtliche Kanäle verfügen über Volumen- und Driveregler sowie eine Klangregelung für Bass, Mitten, Höhen und Presence. Weiterhin haben sie einen Minischalter namens EQX, der die Wirkungsweise der Treble- und Basspotis massiv erweitert. Die Leadkanäle 1 & 2 besitzen einen Driveschalter, der über die Stellungen „Intense“, „Classic“ und „Thick“ verfügt. Intense bringt noch mehr Gain und obere Mitten, Classic heißt aus und Thick bringt mehr Bassschub. Der Schalter an gleicher Stelle im Cleankanal 3 hat die Möglichkeiten „Bright“, „Classic“ und „Soak“. Bright und Classic sind klar, Soak ist etwas mißverständlich, denn eigentlich wirkt er als ca. 3dB-Boost über das gesamte Frequenzspektrum, so dass bei höherer Driveeinstellung angezerrte Sounds verfügbar sein sollen.

Meine Lieblingsbox (kein Wunder, ist die einzige, sonst nur Combos) ist eine offene TT 1 x 12“ mit einem Eminence Wizard. Die wartet jetzt auf den Amp. Direkt aus dem Karton geholt und angeschlossen, fallen einige Dinge sofort auf: 1. der Amp ist für die angegebenen 50W recht leise. Dafür nimmt die Lautstärke in den Stellungen 22 und 7 W nicht dramatisch ab. 2. Der Amp ist sehr hart abgestimmt. 3. Die Gainreserven sind beträchtlich, lassen sich aber schlecht zähmen. 4. Die Nebengeräuschentwicklung ist deutlich unterdurchschnittlich. 5. Der Amp klingt auch leise.

Ich kann nur Old School, und dafür ist der Amp ab Werk nicht so richtig ausgelegt. Viel zu viel Gain, zu viel bissige Höhen, zu viel Bass, und bei Umlegen der EQX-Schalter dramatisch zu viel von allem. Clean mit etwas Drive klingt zwar fürstlich, aber die beiden anderen Kanäle sind für mich komplett unbrauchbar. Also schauen wir mal, was da an einfachem Tuning durch Röhrenwechsel machbar ist, ohne in das Innenleben einzugreifen.

Zwei Freunde haben mir ihre Ohren und ihre Röhren geliehen. Die ersteren haben sie inzwischen zurück, von den letzteren habe ich einige eingezogen. Gegen Münzeinwurf. Als da wären: die ECC 83 an V1 wurde durch eine ECC 81 ersetzt, die V2 durch eine teure ECC 83 mit ganz viel Voodoo, und die Endstufenröhren durch einen Satz TAD EL 84STR. Das Ergebnis ist - wie bei bei der Beschaltung der Röhren zu erwarten – ein klein wenig zwiespältig.

Clean ist für mich nicht unwichtig, deshalb fange ich mit Kanal 3 an. EQX aus, Bright an, Drive und Presence ganz auf, B, M & T auf 12 Uhr bringen einen sehr schönen Cleansound, der bei härterem Anschlag etwas knuspert. Die Gainreserven haben aber derart abgenommen, dass ein richtiges Übersteuern nicht mehr möglich ist. Also nix für Magman! Die Härte hat deutlich abgenommen, der Sound ist aber immer noch nicht schmeichelnd, sondern gut durchsetzungsfähig. Prima soweit.

Kanal 1 hat immer noch mächtig viel Gain, mehr, als ich normalerweise verwende. Bei Presence auf 0 und Treble auf 1,5, Drive auf 7 und die Minischalter aus komme ich zu einem klassischen Rocksound mit sehr viel Definition, der sich durchsetzt, ohne zu bissig zu sein und alle Anschlagstechniken gut herausstellt. Gefällt mir sehr gut!

Kanal 2. Ja. Was machen wir mit Kanal 2? Es hat den Anschein, als sei es kein eigenständiger Kanal, sondern man habe den Leadkanal einfach direkt an der Röhre abgezweigt und ihm eine eigene Gain- und Klangregelung spendiert. Und hier liegt ein Problem, denn hier würde ich gerne sehr viel weniger Gain haben und dem Strat Hals-PU...ach, Ihr wißt schon! Wenn ich den Gain jetzt zurückdrehe, ca. auf 12 Uhr, verhungert der Ton. Einen Mittenboost haben wir aber nicht – nur den EQX, der kontraproduktiv wirkt, und den Driveschalter. Der bringt in der oberen Stellung NOCH mehr von den harten oberen Mitten, die wir ohnehin schon zu viel haben, in der unteren Stellung werden nur Bässe gefeatured. Presence ganz aus, Treble auf 2 macht trotzdem noch einen recht schneidenden Ton, der mir nicht recht gefallen möchte. Hätten wir an dieser Stelle statt EQX einen Midboost und wäre die Ansatzfrequenz des Trebelereglers niedriger gewählt, käme ich zu einem besseren Ergebnis, glaube ich. Der Mittenregler wirkt brauchbar und kann ein wenig Abhilfe schaffen, die EQ-Einstellung sieht aber jetzt wirklich sonderbar aus.

Immerhin: wir haben jetzt zwei Kanäle, die wirklich gut klingen und einen, der halbwegs brauchbar ist. Und dabei haben wir noch keinen Lötkolben angefaßt.

Was haben wir noch nicht angesprochen? Den Boost, der per Fußschalter zugeschaltet werden kann. Ich habe den Eindruck, dass es sich hier nicht um einen tatsächlichen aktiven Boost, sondern eher um eine Abschwächung bei Stellung „Aus“ handelt, ähnlich wie beim Rath Soloswitch. Ohne Boost geht ein klein wenig Charakter verloren. Die Funktion habe ich sonst immer mit dem Volumenpoti der Gitarre erledigt und es hat auch funktioniert. Immerhin, das Feature ist ganz brauchbar, und dass er einstellbar ist, wird mancher zu schätzen wissen. Der Versuch, dem Kanal 2 damit auf die Sprünge zu helfen, erwies sich im Livebetrieb als nicht praktikabel.

Richtig, der Hall. Nein, so nicht, meine Herren! Aber von dem Minispirälchen kann man nicht viel mehr erwarten. Vergessen wir ihn am Besten und stopfen ein FX-Gerät in den seriellen Einschleifweg. Ich habe gerade das DG-Stomp zur Hand und schalte dessen Vorstufe ab. Völlig problemlos, Pegel und Nebengeräusche im grünen Bereich. Wir haben auch nicht die gefürchteten Pegelsprünge am FX-Send bei den verschiedenen Kanälen.

So, was hammer?

Einen kleinen, leichten, fast dreikanaligen Amp, der auch leise klingt, der ohne Abnahme genau die richtige Power und das Durchsetzungsvermögen hat, das für Locations benötigt wird, in denen heute noch Livemusik stattfindet und in denen der Schlagzeuger mit Rods spielt. Der ohne Midisteuerung mit völlig analogem Zugriff auskommt und mit dem optionalen Vierfachfußschalter auch kein Streßbrett mit mehreren Verzerrern erfordert. Also nahezu perfekt für mich. Wenn der Schaltplan vorliegt, muß ich nochmal einen Herren mit der Lizenz zum Löten bitten. Ich glaube, dann wird er unverzichtbar.
Rent a bench! Gitarrenbaukurs unter fachlicher Anleitung
Verfasst am:

Re: Review Carvin V3 Mini Head

mad cruiser schrieb:
Clean ist für mich nicht unwichtig, deshalb fange ich mit Kanal 3 an. EQX aus, Bright an, Drive und Presence ganz auf, B, M & T auf 12 Uhr bringen einen sehr schönen Cleansound, der bei härterem Anschlag etwas knuspert. Die Gainreserven haben aber derart abgenommen, dass ein richtiges Übersteuern nicht mehr möglich ist. Also nix für Magman!


Salve ehrwürdiger Jorge!

Soso, ein V3 hat er nun also - die Handtaschenamps haste ja nun fast alle durch

Auf der Messe habe ich ihn lange betrachtet - optisch wunderschön und was ich so sehen konnte war gewohnt 1A Qualität von Carvin.



Nun, ich selbst konnte den Kerl noch nicht testen (der einzige Handtaschenamp, außer dem Laboga The Beast der mir da noch fehlt), aber wenn du schon schreibst - nix für Magman - dann kann ich dir gerne Glauben schenken, wir kennen uns ja. Ich denke, der Amp ist insgesamt vom Sound her eher modern gehalten und auch ich mag es ja auch lieber Old School und ich mag auch kein Red Bull
Nicht desto trotz werde ich sicherlich mal die Gelegenheit haben den Amp zu testen. Obwohl, ich hab ja meinen bereits gefunden.

Dir viel Spaß beim einspielen der Röhrchen und danke für dein Review
Verfasst am:

Re: Review Carvin V3 Mini Head

Magman schrieb:
Soso, ein V3 hat er nun also - die Handtaschenamps haste ja nun fast alle durch

Richtig. Aber dieser hat 4 x EL 84 und geht nicht total in die Knie, wenn er mal mit der Trio gefüttert wird. Engl Gigmaster, Egnater Rebel und Tweaker haben das nicht geschafft. Ich glaube, der bleibt jatzt mal ein bißchen...
Magman schrieb:
Dir viel Spaß beim einspielen der Röhrchen und danke für dein Review

Hab Dank! Die TAD STR waren übrigens ein deutlicher Gewinn gegenüber den Sovteks, die ab Werk drin waren.
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Ja das Teil ist cool. Ich habe den auch, auf der Messe mal kurz anspielen dürfen, fand ihn aber auch sehr aggressiv. Gutes Reviews
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Ach ich wollte dich ja noch was fragen: Spielste den Amp mit Blauer oder Roter Backlite LED?

Blau für Blues und Rot für Dreschmarie

Hab grad mal nach dem (Sonder)Preis bei Station geschaut, geht eigentlich auch noch voll in Ordnung für ein Carvin Amp.

Was wird denn später noch gelötet, bzw. welche Mods wären denn für dich interessant?
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Magman schrieb:
Was wird denn später noch gelötet, bzw. welche Mods wären denn für dich interessant?

Das hängt davon ab, wie die Schaltung aussieht und was machbar ist, ohne an die Substanz zu gehen.

Für mich wichtig wäre, die Ansatzfrequenz der Trebleepotis von Kanal 1 & 2 nach unten zu verschieben, damit sie nicht mehr so kreischen. Wünschenswert (aber wohl nicht machbar) wäre, mit dem EQX einen moderaten Midboost schalten zu können. Wahrscheinlich wird aber nur eine Modifikation der Frequenz und Flankensteilheit des Mittenreglers möglich sein. Aber auch das sollte helfen.
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Sind die LEDs eigentlich Fußschaltbar? Wäre ein Gag...

Vielen Dank für das interessante und aufschlussreiche Review! Finde den Amp total interessant und werde ihn definitiv anspielen!

Thx!
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

WaveMaster schrieb:
Sind die LEDs eigentlich Fußschaltbar? Wäre ein Gag...

In der Tat. Vielleicht auch noch abwechselnd und in der Geschwindigkeit regelbar, passend zum Delay...
WaveMaster schrieb:
Vielen Dank für das interessante und aufschlussreiche Review!

Keine Grund zur Ursache.

Aber vielleicht schreibt ja mal jemand ´ne Gegendarstellung, der nicht ganz so altersstarrsinnig ist wie ich. So, wie der Kleine ausgelegt ist, kann er Wohnzimmermetall ganz gut, glaube ich.
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Inhalt auf Wunsch des Autors am 09.10.2013 gelöscht.
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Wie macht er sich eigentlich bei vorgeschalteten Pedalen a lá Okko und OCD? Da ich der totale OCD-Fan bin wäre es interessant zu wissen, ob die Dinger mit dem M überflüssig sind...
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Inhalt auf Wunsch des Autors am 09.10.2013 gelöscht.
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Lieber Mad,
ich habe das Review nun zweimal gelesen. Und nach wie vor weiß ich nicht so recht, was ich von dem Amp halten soll.
Mein Alligator ist auch ein eher modern ausgelegter Amp. aber er lässt sich ganz gut zügeln.
Lass uns mal bei Gelegenheit in den Übungsraum gehen und dann Deinen Carvin V3 mit meinem Alligator vergleichen. Und der Pfälzer kommt mit seinem bevorzugten Amp auch gleich mit.
Dann weiß ich mehr.

p.s.: Wie wäre es, wenn Du mal einen anderen Speaker ausprobieren würdest? Könnte sein, dass Du damit Deinen Soundvorstellungen näher kommen würdest.
 
Gruss
frank


Zuletzt bearbeitet von frank am 08.06.2011, insgesamt 2-mal bearbeitet
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Pfaelzer schrieb:
WaveMaster schrieb:
Wie macht er sich eigentlich bei vorgeschalteten Pedalen a lá Okko und OCD? Da ich der totale OCD-Fan bin wäre es interessant zu wissen, ob die Dinger mit dem M überflüssig sind...
Wie ich schon schrob:
Mit Zerrern arbeitet das Ding richtig gut zusammen, da geht die ganze Palette von TS über RAT bis zum Fuzz
Da ich aber glaube, mich erinnern zu können, wo Du soundlich hinwillst, würde ich Dir eher zum Nomaden raten (und ich schreibe das nicht, weil ich gerade einen verkaufe... ).

p
Sorry, hab's überlesen...

Der Nomad...

Der Nomad ist sicher eine tolle Kiste aber ich hab' mir neulich den Fender SS 22 gegönnt und er ist soundtechnisch einfach nur super gut. Mittlerweile kann ich auch mit dem Rauschen umgehen. Der Zerrkanal ist bei dem Ding übrigens auch, richtig, richtig gut...

Ich muss gestehen, dass ich mich zur Zeit mit dem Engl Gigmaster 15 wie seit langem nicht mehr wohl fühle und mittlerweile sogar den 30er in Betracht ziehe, sollte ich mehr Saft brauchen. Oder eben der Fender mt OCD und Okko. Also nochmals vielen Dank für das wirklich gute Angebot. Der M3 hätte eben noch den Vorteil mit dem Carvin-typisch exzellentem Clean-Sound, den ich seit BelAir und erst recht seit dem Quad X-Amp so schätze...
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Tach zusammen!

Kleines Update: der kleine Brüller ist inzwischen in ein passgenaues Häuschen von TT eingezogen. http://www.tube-town.net/ttstore/product_info.php/info/p2163_TTC-Custom-Shop-Britisch-Headshell-Modern-Style.html
Die Front ist mit dem gleichen Marshall Cane bespannt wie die Box. das sieht jetzt sehr schnuckelig aus. Hat der Dirk sehr fein gemacht!

Manieren habe ich ihm inzwischen auch beigebracht, allerdings auf Gutsherrenart. Das im FX-Weg eingeschleifte DG-Stomp hat die freundliche Angewohnheit, bei Abschalten der Vorstufensektion den EQ in Funktion zu belassen. Diesen habe ich als Master-EQ eingesetzt und damit die Potifunktionen von Viktor in einen Bereich verschoben, wo sie mir eher nützlich sind. Das klappt ausgezeichnet.
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

mad cruiser schrieb:
Tach zusammen!

Kleines Update: der kleine Brüller ist inzwischen in ein passgenaues Häuschen von TT eingezogen.


Ich bitte um ein schönes Bildchen für uns lieber Jörg
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

Magman schrieb:
Ich bitte um ein schönes Bildchen für uns lieber Jörg

So. Endlich. Hier:

Und mein lieber Finetone hat mir für die Rückwand noch ein Gitter gemacht:


Dazu das 1 x 12" Böxchen und ein Fußbördchen mit Wah, DG-Stomp (Vorstufe abgeschaltet, nur für FX) und dem 4-fach-Schalter des Amps.

Richtig niedlich.

Das Setup klingt auch leise richtig gut. Was ich leider von meinem anderen Krempel nicht durchweg sagen kann.


Zuletzt bearbeitet von mad cruiser am 04.08.2011, insgesamt einmal bearbeitet
Verfasst am:

RE: Review Carvin V3 Mini Head

mad cruiser schrieb:
Richtig niedlich.


Jou wunderbar dat Täschelchen - ein Mad V3 Unikat

Wat hatter denn da abjeklebt rechts vurn?
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.