Marshall JCM1H - der kleine 800er

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Marshall JCM1H - der kleine 800er

Wer von Euch meine Beiträge hier ein wenig verfolgt hat, wird wissen, dass mich eine große Affinität mit dem Hause Marshall verbindet; bislang leisten hier ein 1974X ( http://www.guitarworld.de/forum/marshall-1974x-handwired-t43727.html ), der 2554 Jubilee Combo, ein 6101 Anniversary-Combo ( http://www.guitarworld.de/forum/marshall-6101-30th-anniversary-combo-der-gw-wanderpokal-t40005.html ) sowie Freund JTM1C ( http://www.guitarworld.de/forum/marshall-jtm1c-50th-anniversary-1-watt-0-1-watt-combo-t37180.html ) Dienst.

Heute wird sich herausstellen, ob die Familie Zuwachs erhält: Ein JCM1H klopft an die Tür, seines Zeichens dritter Spross der 50th Anniversary-Ampline und stellvertretend für den Sound der 80er.



Niedlich isser, der Kleene: Ein Mini-Röhren-Topteil mit einem Watt Leistung, welches erst einmal Beschützerinstinkte weckt; wächst der noch, muss man den gar täglich gießen...? Und so schön leicht... aber tippitoppi verarbeitet, inklusive schön schwergängiger Potis für Gain, Master, Bässe, Mitten und Höhen; der Gain Boost-Druckschalter sowie der On/Off-Schalter runden die Regelmöglichkeiten frontseitig ab. Rückseitig gesellt sich noch der Umschalter für den 0,1 Watt-Betrieb hinzu – das war's.

Mit diesen Regelmöglichkeiten ist der JCM1 seinem 60er-Jahre Bruder, dem JTM1C, in Sachen Flexibilität um Meilen voraus: Lässt sich das Klangbild des JTM nicht wirklich verändern, lediglich im Höhengehalt leicht angleichen, erlaubt die Klangregelung des JCM einschneidende Veränderungen. Dabei ist der Mittenregler Dreh- und Angelpunkt; genau so, wie man es von den Briketts der 80er bereits gewohnt ist; der Högenregler greift ebenso sehr beherzt ins Klanggeschehen ein, der Bass-Regler ist eher subtil im Wirkungsagrad. Alle drei Potis beeinflussen sich gegenseitig.

Und damit sind wir ja bereits mit einem Bein ins Klanggeschehen; ziehen wir das zweite Bein nach: Clean ist er... unspektakulär. Sehr ausgeglichen, neutral und glatt. Nicht schlecht, aber es schmatzt z.B. nicht so charaktervoll in den unteren Mitten wie es der JTM1 vermag. Man merkt eben, dass wir am unteren Rande des Gain-Spektrums sind, für den dieser Amp designed wurde; der JCM klingt hier etwas zurückhaltend und bringt wenig Eigen-Markanz.

Wer sich ein wenig mit den originalen Vorbildern auskennt, weiß, dass diese sich sehr ähnlich verhalten; auch der JCM1 gönnt sich kein profundes Bassfundament. Nicht falsch verstehen, Bässe sind schon da, aber eben kein Tiefbassgewummer, und sie definieren das Klangbild nicht so mit wie Plexis dies tun; erneut möchte ich das Wort „neutral“ bemühen. Dieser mittige „Nöck!“-Druck des Originals stellt sich auf E6 und A5 auch bei der Mini-Ausführung ein, das Klangbild ist also im Rahmen der technsiche Möglichkeiten authentisch.

Dit Janze geht clean mit der Strat maximal bis zur 9h-Stellung und ist somit alles andere als Drummer-kompatibel; jenseits dessen beginnt die eigentliche Domäne dieses Türstoppers: Die Zerrfarben!

Und da lebt er auf, der Zwerg: Von subtilem bis deutlichem Crunch über Overdrive bis zur Brett-Distortion zeigt er gerne, was er drauf hat. Aber auch hier herrscht tatsächlich das klassisch-aggressive JCM-Klangbild vor (der Ton bildet eher einen „Strahl“ als eine „süßliche Klangsuppe“, wie es Plexis tun), wenngleich nicht ganz so brutal wie beim Vorbild; es wird wohl auch niemand so vermessen sein, von einem 1Watt-Amp denselben gnadenlosen Punch zu erwarten wie von einem 50- oder gar 100-Watt-Boliden.

Der Ton will von kundigen Fingern geformt sein; Schönfärben liegt ihm ohne Zuschalten des Boosts nicht so recht. Was bedeutet, dass der JCM1 eine feine Dynamik beibehält, die auch jederzeit durch das Gitarren-Volumen regelbar bleibt. Und dabei ist ihm die Art der Gitarre – Strat oder Paula – egal: Er kann mit beiden gleichmaßen gut, ohne Gleichmacher zu sein. Ein Pluspunkt, den der m.E. tendentiell stratverliebte JTM nicht einheimsen konnte.

Es geht also von SRV und Hendrix (9.30h-11h) über Classic Rock und AC/DC (12h) bis hin zu klassischem Hardrock bis 80er Metal (15h+). Und das alles ohne den Boost, welcher laut Presse aus dem 800er einen Jubilee-Ton zaubern soll: Nee, Freunde, da passiert meines Erachtens was anderes; das Klangbild rückt zusammen, wird kompakter, sustainreicher und obertonfreudiger, aber auch ein wenig leiser - was man natürlich schnell per Master kompensieren kann – sowie etwas undynamischer (logisch) und „glatter“.

Mit dem Jubilee, den ich ja ebenfalls hier stehen habe, hat das eher herzlich wenig zu tun; dieser knuspert und cruncht immer extrem markant in den Höhen und erreicht erst mit Aufreißen der Endstufe cremig-sustainige Gefilde. Laut Manual ist auch eher das Gain-Aufkommen der zweikanaligen 800er gemeint, aber auch diese Charakteristik – sehr „luftige“ Verzerrung – findet sich hier nicht, ganz im Gegenteil: Das sind viel eher die Stärken der späteren Marshalls, namentlich der DSL- und JVM-Serien, denen unser Probant geboostet frönt.

Aber zurück zum JCM1: Hier haben wir ja den kleinen, niedlichen Leistungsumschalter noch gar nicht bemüht. Warum auch: Ist doch'n Master-Volumen-Amp, den kann ich doch bereits vorne drosseln. Ja, aber: Wer mehr Fülle und Fundament, vor allem in Bass und den tieferen Mitten, wünscht, kann dies durch das Hinzubitten der Endstufenverzerrung per Master stufenlos nach Gusto bewirken; der Switch macht also auch hier durchaus Sinn!

Bei all dem bleibt er stets transparent, tendentiell obertonfreundlich (ohne ein totaler Pinch Harmonics-Überflieger zu sein) und neigt zu keinem Zeitpunkt zum Bass-Mulm; hier habe ich die Combo-Version desselben Amps ganz anders in Erinnerung, bei der mir das Gain ab der Hälfte keinen Spaß mehr gemacht hat, weil die E6 farty klang und sich verschluckte.

Die Nebengeräusche fallen übrigens eher dezent aus; ich würde den Amp sogar leise nennen wollen: Selbst bei Vollauslastung ist er leiser als z.B. ein durchschnittlicher Fender Supersonic im Clean-Betrieb.

Ich halte fest: Der dritte 50th Anniversary im Bunde hat es faustdick hinter den Ohren; hier gibt es in der Tat den berühmt-berüchtigten Marshall-Trademark-Sound der 80er bis hin „zum Besten von Heute“ auf die Ohren. Die Anpassbarkeit dieses Gliedes in der Klangkette auf das eigene Equipment, den eigenen Geschmack sowie den Anwendungsbereich ist vorbildlich; wer im weitesten Sinne rocken möchte, kommt hier voll auf seine Kosten.

Nein, das ist weder Spielzeug noch Gimmick. Auch kein Zahnarztamp: Das hier ist ein sehr gut durchdachtes Klangwerkzeug, welches sich hinter seinen großen Brüder nicht verstecken braucht, zumal er manch Unzulänglichkeiten derselben (Lautstärke, mangelnde Flexibilität) umschifft. Ein perfekter Recording- wie Bedroom-Amp, der auch live taugt, so man sich über die PA hören kann und cleane Klänge nicht gebraucht werden.

Fazit: Der bleibt. Punkt. Ein toller Verstärker, den ich übrigens über die Marshall 2061CX 2x12“ betreibe, mit der er sich hervorragend versteht. Und wenn man sich die Qualitäten genau betrachtet, ist er die ca. aufgerufenen 650€ auch wert, wenngleich der erste, objektive Eindruck, der sich an technischen Werten orientiert, da vermeintlich widersprechen mag.

Er hat nur einen Nachteil: Er macht extrem neugierig auf den JMP1, der ja jetzt noch in der Sammlung fehlt...

PS: Einen ganz herzlichen Dank an den extrem netten Vorbesitzer: Nicht immer machen Kauf- und Tauschgeschäfte so viel Spaß wie in diesem Fall mit Dir, Dän!
 
EGAL, WIE DICHT DU BIST - GOETHE WAR DICHTER!


Zuletzt bearbeitet von Batz Benzer am 05.12.2013, insgesamt 2-mal bearbeitet
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Habe den kleinen Marshall letzte Woche im Marshall Museum in Reckershausen (Grüße an Siggi) über eine (alte) 4*12 er Marshallbox gespielt- hatte einen mehr als amtlichen Sound- war richtig gut.
Meine Affinität zu Marshall wächst!!! .... (GAS??)....
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Danke für den Bericht.
Für wer das - so wie ich - nicht wusste und keinen Bock auf Googeln hat: das Ding besitzt Röhren und kostet um die 650 Euro. Als Mini-Fullstack das Doppelte.
Den Sound in Ehren, auch ich liebe ihn sehr, aber das sprengt selbst mein schon großzügig ausgelegtes "Weihnachts-Budget-zum-Kaufen-von-überteuerten-Fanartikeln".
 
Ciao,
Mo

Blog zum Thema Gitarrenbau, Reisen, Kulinarik und jetzt auch noch Segeln:
http://www.travelling-dippegucker.de
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Hi Batz,
danke für das sehr nette Review über diesen anscheinend echt geilen Amp
Tja, wieder einmal hast du es geschafft, bei mir GAS auszulösen.
Ich dachte eigentlich ich wäre damit dieses Jahr...irgendwie...durch...

Gruß Peter
 
> Nothing is as it Seems <
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

McCracken schrieb:
Danke für den Bericht.
Für wer das - so wie ich - nicht wusste und keinen Bock auf Googeln hat: das Ding besitzt Röhren und kostet um die 650 Euro. Als Mini-Fullstack das Doppelte.
Den Sound in Ehren, auch ich liebe ihn sehr, aber das sprengt selbst mein schon großzügig ausgelegtes "Weihnachts-Budget-zum-Kaufen-von-überteuerten-Fanartikeln".


Danke Dir für die mehr als sinnvolle Ergänzung.

Schade, ich hatte gehofft, mit dem Artikel eben genau diesem Fanartikel-Nimbus entgegen wirken zu können, da der Praxiswert je nach Person und Einsatzgebiet mit dem der teureren Originale mithalten, diesen sogar überbieten kann; da finde ich persönlich 650€ wirklich okay.

Erworben habe ich den Amp allerdings gebraucht zu einem anderen Preis.

Wizard schrieb:
Hi Batz,
danke für das sehr nette Review über diesen anscheinend echt geilen Amp
Tja, wieder einmal hast du es geschafft, bei mir GAS auszulösen.
Ich dachte eigentlich ich wäre damit dieses Jahr...irgendwie...durch...


Danke, Peter: Wir machen das ab jetzt so, dass Du mir schreibst, welche Amps eh auf Deiner Liste stehen, und dann mache ich Dir mit denen den Mund wässrig; Deal...?

Lieben Gruß,

Batz.
 
EGAL, WIE DICHT DU BIST - GOETHE WAR DICHTER!
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Hallo Batz,

ich habe mir fürs Musikzimmer eine kleine Sammlung zugelegt: den JTM, den JMP und den JCM, allerdings alle in der Combo-Version.
Ich war bislang weder Marshall-Fan noch mochte ich Topteile besonders (bei Gitarrenverstärkern).

Klanglich bin ich bei Dir, den JTM spiele ich gerne clean bis crunch, den JCM gerne darüber. Der JCM faucht dann richtig schön wie eine Wildkatze.
Mit dem JMP muss ich mich erst noch anfreunden, der gefällt mir bislang nicht so gut wie seine Schwestern.

Beste Grüße
Zodrella
 
πάντα ῥεῖ
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Zodrella,

ich danke Dir für dieses höchst interessante Feedback: Was isses denn genau, was Dir beim JMP nicht gefällt, würde mich interessieren?

Ich bin ja völlig begeistert vom Combo seit diesem YT-Erguss:



Danke und Gruß,

Batz.
 
EGAL, WIE DICHT DU BIST - GOETHE WAR DICHTER!
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Re: Marshall JCM1H - der kleine 800er

??


Zuletzt bearbeitet von b blues ks am 19.05.2014, insgesamt einmal bearbeitet
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Moin Batz,

danke für das ausführliche und wiedermal sehr unterhaltsame Review. Für mich als Marshall-Maniac immer ein Fest. Von mir aus könntest du dir jede Woche einen neuen Marshall zulegen und schöne Berichte hier posten

Glückwunsch zu dem tollen Mini-Marshall und viel Spaß mit deinem Marshall Batallion

Gruß Ben

p.s.: Den JMP1H werde auch ich in Kürze mein Eigen nennen.
 
Sometimes you want to give up the guitar, you'll hate the guitar. But if you stick with it, you're gonna be rewarded

-Hendrix
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Bencaster schrieb:
Moin Batz,

danke für das ausführliche und wiedermal sehr unterhaltsame Review. Für mich als Marshall-Maniac immer ein Fest. Von mir aus könntest du dir jede Woche einen neuen Marshall zulegen und schöne Berichte hier posten

Glückwunsch zu dem tollen Mini-Marshall und viel Spaß mit deinem Marshall Batallion

Gruß Ben

p.s.: Den JMP1H werde auch ich in Kürze mein Eigen nennen.


Danke Dir, Ben!

Von mir aus könnte ich mir auch jede Woche einen neuen Marshall zulegen...

Viel Spaß mit dem JMP1H; ich freue mich bereits auf Deinen Testbericht!

Lieben Gruß,

Batz.
 
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Würde mich freuen, die kleinen Kästchen auf der nächsten Session mal live erleben zu können!

=>kommen und mitbringen!
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Jawohl, Kommen steht schon ganz oben auf meiner Liste; ich weiß nur noch nicht genau, wie bzw. mit wem (Ein Satz, den man auch nicht außerhalb des Kontextes betrachten sollte...).
 
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Batz Benzer schrieb:
Zodrella,

ich danke Dir für dieses höchst interessante Feedback: Was isses denn genau, was Dir beim JMP nicht gefällt, würde mich interessieren?

Ich bin ja völlig begeistert vom Combo seit diesem YT-Erguss:



Danke und Gruß,

Batz.



Hi Batz,

der YT-Video gibt den Sound sehr authentisch wieder. Aber mir ist das irgendwie zu viel. Ist schwierig zu beschreiben, ein ziemlich "ungehobelter" Gain.
Der JTM ist gemäßigter und der JCM faucht so schön in der Verzerrung. Ist sehr persönlich, aber dazwischen vermisse ich irgendwie nichts.

Ist wohl sehr sehr subjektiv wie alles hier


Kleiner Nachtrag, der hier bringt es ganz gut auf den Punkt:




Beste Grüße
Zodrella
 
πάντα ῥεῖ
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Danke Dir, das kannte ich noch nicht: Ja, der JMP ist kratziger, herber, spröder, aber dieses flötenähnliche Singen und das Rotzige weiß mir schon zu gefallen. Allerdings sind mir JTM und JCM auch beide näher.

Grüße,

Batz.
 
EGAL, WIE DICHT DU BIST - GOETHE WAR DICHTER!
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

??


Zuletzt bearbeitet von b blues ks am 19.05.2014, insgesamt einmal bearbeitet
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Besten Dank für die Mail, der Satz "The 70s is a bit of a strange beast." bringt es wahrscheinlich ganz gut auf den Punkt.

Komischerweise war ich von Anfang an nicht an den 90s und 00s interessiert.
Nachdem es früher nicht genug Knöpfe sein konnten (war stolzer Boogie Mk IV-Besitzer), schätze ich jetzt Amps mit möglichst wenig Knöpfchen und Schalterchen.
 
πάντα ῥεῖ
Verfasst am:

RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Danke sehr für den Input; ich hatte die Infos erst gestern nochmal im Marshall-Sonderheft von G&B nachgelesen (Alvarez-Interview).

James Marchant schrieb:
The low power mode was set in my house. While the family were in another room watching the TV, I turned up the power until I got a complaint and set it a little lower.


Das ist so ziemlich der praxisbezogenste Ansatz, den ich mir denken kann: Das Ergebnis ist entsprechend perfekt.

zodrella schrieb:
Komischerweise war ich von Anfang an nicht an den 90s und 00s interessiert.


Ging mir genau so; es sind eben (noch) keine zeitlosen Klassiker, mit denen sich automatisch Musikernamen und/oder Songs und damit Lebensgefühl verbinden.

zodrella schrieb:
"The 70s is a bit of a strange beast." bringt es wahrscheinlich ganz gut auf den Punkt.


Auch Chris George, der Marshall-Vorführer, wurde laut eigener Aussage erst spät mit dem JMT warm. Zudem ist er der bisher am meisten wiederverkaufte Amp der Serie, sein Gebrauchtpreis liegt am niedrigsten, der aktuell günstigste Neupreis mit 516€ am tiefsten und er findet sich hie und da noch im Programm der Händler. Er liegt in der Schnittmenge von JTM und JCM. Von den dreien ist er definitiv das schwarze Schlaf.

Zodrella, solltest Du mit Deinem JMP tatsächlich nicht warm werden... ich hab ein Herz für schwarze Schafe.

Schönen 2. Advent,

Batz.
 
EGAL, WIE DICHT DU BIST - GOETHE WAR DICHTER!
Rent a bench! Gitarrenbaukurs unter fachlicher Anleitung
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RE: Marshall JCM1H - der kleine 800er

Hallo Batz,

ich melde mich, wenn es soweit ist. Noch will ich ihm eine Chance geben. Ich trenn mich so schwer von Gitarren und Verstärkern.

Beste Grüße
Zodrella
 
πάντα ῥεῖ
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