7ender Hot Rod Deluxe III 1x12" Combo


gitarrenruebe
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Hallo und guten Morgen,

zunächst, ohne Bezug zur Bewertung des Amps: Dies ist mein Posting Nr. 6000 hier im Forum: Das soll durchaus andere ermuntern, Ihre Eindrücke zu was auch immer, rund um die Gitarre und den Bass hier zu posten!

Um was geht es heute? Um einen "Brot und Butter Amp", den Fender Hot Rod Deluxe III, also die 1x12" Combo-Version des aktuellen México-Amps in schwarzem Tolex. Ich hatte auch schon vor Urzeiten den Hot Rod Deluxe I, und den ganz alten Tweed-Bruder in der erste Version, den USA "Blues Deluxe". Zuerst fällt auf, dass der aktuelle HR III besser leise zu dosieren ist, d.h. man kommt von 0 auf hörbar sehr feinfühlig, bei den älteren Modellen war das eher immer "von aus aus 100".

Wie ist der Amp aufgebaut? Es gibt drei Soundmodes, clean, Drive & more Drive. Alle teilen sich eine Klangregelung und den Federhall. Letzterer ist ok, gut zu dosieren, und damit eine Bereicherung für den Amp.

Wie klingt die Möhre? Clean ist das ein solider Basissound, der - so empfinde ich das - einem JTM45 gar nicht mal unähnlich ist. Organisch, mit Fleisch und Tiefe. Nicht die Speerspitze dessen was geht, aber sehr solide. Für 1x12" klingt das sehr erwachsen und harmoniert prächtigst mit Pedalen: Das ist eine prima Basis für Pedalplayer !!! Ich nehme schon mal was vorweg: Wg. diesem Kanal kauft man diesen Amp!

Denn: Drive & More Drive vergessen wir bitte ganz schnell! Mager, ohne Substanz, mit der einen gemeinsamen Klangregelung erst recht, das klingt alles leider nur "Lala", weit weg von "Geil". Ich habe es nicht geschafft, dem Drive oder dem More Drive Mode einen gut klingenden, druckvollen Sound zu entlocken. Dafür klingt der Clean-Kanal mit einem Treter davor richtig gut, mit viel Punch und Attack. ICH würde mir wünschen, dass der Clean-Kanal des Super-Sonic 22/60 genau so klingt, Scheiss doch auf Vibrolux/Bassman Mode.

FX-Loop: Hab ich nicht getestet, da ich ja nur den Clean-Mode nutze und daher alle Pedale vor den Amp hänge.

Fazit: ICH würde mir diesen Amp als Einkanaler mit fußschaltbarem Hall wünschen, gerne auch aus Head.

Ein "Allerwelts-Amp", der in vielen Situationen genug Reserven hat, trotzdem auch leise funzt und als Pedalbasis supergut funktioniert.

Ich überlege, dem Amp - aus Gewichtsgründen - mal einen Neodym-Speaker zu spendieren: Wenn jemand einen Celestion Neo Creamback 8 Ohm abgeben möchte, bitte melden. Aber: Das Amp klingt auch mit Stockspeaker ordentlich.
 
E
erniecaster
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Hallo!

Das ist wirklich ein moderner Klassiker. Ich habe noch von niemandem, den ich ernst nehme, wirklich etwas schlechtes über den cleanen Kanal des HR gelesen.

Warum Fender den Zerrkanal nicht verbessert, erschließt sich mir allerdings auch nicht. Sei es drum, wir haben alle spätestens mit Tablet, Smartphones und aufwändigen Waschmaschinen gelernt, mit überflüssigen Funktionen umzugehen, indem wir sie schlicht ignorieren. Ich denke, das ist hier auch ein praktikabler Weg. Bei dem Preis für den HR wäre auch wenig Ersparnis drin, wenn Fender einen Einkanaler draus machen würde.

Für mich bleibt bei deinem Review eine Frage offen: Warum benutzt du keinen Halltreter auf dem Brett, damit du ihn dann ausschalten kannst? Oder einen Treter mit Remotecontrol im Effektweg?

Gruß

erniecaster
 
Monkeyinme
Monkeyinme
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Hallo,

vor ein paar Jahren habe ich auf einem Konzert mit mehreren Bands gespielt, und den besten Sound des Abends hatte ein Kollege mit einem HR deluxe, ich denke US made. Am Start waren nur Gitarre, Wah und Amp, keine Pedalzerre. Clean hat der nicht gespielt (btw., ich glaube der weiß garnicht, was "clean" bei der Gitarre bedeutet... ;-) )
Du hast ja den Vergleich zwischen dem US HR und dem jetzigen. War der Amp früher anders? Oder war da ein konstantes Zerrpedal im Amp versteckt? :roll:

Ciao
Monkey
 
gitarrenruebe
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Hallo,
erniecaster schrieb:
Für mich bleibt bei deinem Review eine Frage offen: Warum benutzt du keinen Halltreter auf dem Brett, damit du ihn dann ausschalten kannst? Oder einen Treter mit Remotecontrol im Effektweg?
ich benutze einen Halltreter (bei mir das multifunktionale Zoom MS70CDR) vor dem Amp, da ich den internen Hall nicht per Footswitch schalten kann.
Das ist halt schade, da der Hall ja schon im Amp drin ist und auch ok klingt.

Monkeyinme schrieb:
Du hast ja den Vergleich zwischen dem US HR und dem jetzigen. War der Amp früher anders? Oder war da ein konstantes Zerrpedal im Amp versteckt?
Also nach meiner Erinnerung hat das Ding im Zerrkanal schon immer seltsam geklungen, immer gegenüber dem Cleankanal stark abgefallen.
Ist mir aber Wurst, der Amp wird clean mit Stressbrett benutzt, und er harmoniert mit verschiedensten Zerrern wirklich gut.
 
Stardustman
Stardustman
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gitarrenruebe schrieb:
Fazit: ICH würde mir diesen Amp als Einkanaler mit fußschaltbarem Hall wünschen

Hallo,

als begeisterter Nutzer eines Blues Deluxe Reissue bin ich jetzt aber neugierig: Warum hast Du dem Hot Rod den Vorzug vor dem Blues Deluxe gegeben? Letzterer hat nicht nur einen umwerfenden (und dem des Hot Rod sehr ähnlichen) Cleankanal, sondern auch einen fußschaltbaren Hall. Und das Problem des unbezähmbaren Volumepotis kriegt man doch mit einer Volumebox im FX-Weg prima in den Griff.

Grüße vom
Stardustman
 
gitarrenruebe
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Stardustman schrieb:
gitarrenruebe schrieb:
Fazit: ICH würde mir diesen Amp als Einkanaler mit fußschaltbarem Hall wünschen
als begeisterter Nutzer eines Blues Deluxe Reissue bin ich jetzt aber neugierig: Warum hast Du dem Hot Rod den Vorzug vor dem Blues Deluxe gegeben? Letzterer hat nicht nur einen umwerfenden (und dem des Hot Rod sehr ähnlichen) Cleankanal, sondern auch einen fußschaltbaren Hall. Und das Problem des unbezähmbaren Volumepotis kriegt man doch mit einer Volumebox im FX-Weg prima in den Griff.
Ich hätte den Blues Dlx auch genommen, aber mir ist eben der HR III inkl. Case zu wirklich guten Konditionen über den Weg gelaufen, da hab ich zugegriffen. Die Cleansounds sind wirklich sehr ähnlich (gut), das ist wohl wahr.
 
A
Anonymous
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Es gibt doch diesen Mike Landau DeVille, den 2x12, ohne Drive-Kanäle aber mit zwei schaltbaren Master-Volumes.

https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Fender-Hot-Rod-DeVille-ML-212-Michael-Landau-Signature/art-GIT0033846-000?campaign=keyword/DE&gclid=CIOH7aG0jdICFYIcGwodzb8JGw
 
gitarrenruebe
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ferdi schrieb:
Es gibt doch diesen Mike Landau DeVille, den 2x12, ohne Drive-Kanäle aber mit zwei schaltbaren Master-Volumes.

https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Fender-Hot-Rod-DeVille-ML-212-Michael-Landau-Signature/art-GIT0033846-000?campaign=keyword/DE&gclid=CIOH7aG0jdICFYIcGwodzb8JGw

Das klingt gut, ist aber mit 2x12" als Combo wieder so ein sackschweres Ding. Der gebrauchte HR tut es für mich :)
 
Bierschinken
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Warum denn nicht einfach den Hall schaltbar machen lassen?

Und wenn der Zerrkanal in bestimmten Punkten stört, kann man sich den doch auch gleich zurecht machen lassen?! - Dann passt plötzlich der ganze Amp.
 
frank
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Ich würde zu Deiner Lösung tendieren, Bierschinken.
 
gitarrenruebe
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Hallo,

Bierschinken schrieb:
Warum denn nicht einfach den Hall schaltbar machen lassen?

Und wenn der Zerrkanal in bestimmten Punkten stört, kann man sich den doch auch gleich zurecht machen lassen?! - Dann passt plötzlich der ganze Amp.

Der Amp wurde günstig gebraucht als cleane Plattform für ein Stressbrett gekauft. Bei näherer Betrachtung sind dann eben die Sachen aufgefallen, und hier beschrieben. Natürlich könnte ich nun anfangen, und den Amp noch optimieren lassen. Da gehe ich aber erst ran, wenn sich der cleane Kanal langfristig bei mir etablieren konnte. Bis dahin halte ich es wie Ernie sagt: Ich benutze nur, was ich brauche.

chapter schrieb:
Darf ich mal fragen, wofür du den Hall an/aus-schalten willst?
Na ja, wer will schon immer Hall auf dem Sound? Den würde ich schon gerne nur da einsetzen, wo es auch passt.
 
Bierschinken
Bierschinken
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Achso, ich dachte der Amp sei schon etabliert.
Nee, dann ist klar. Check erstmal, ob er auch bleibt :)
 
E
erniecaster
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Hallo!

Es gibt Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, wenn jetzt sogar Rolf und ich mal einer Meinung sind.

Rolf hat ein großes Besteck von Line6, mit dem er glücklich ist. Hier jetzt einen Einkanaler - man rufe einmal laut "Pfeifendeckel" und ignoriere die eingebauten und unbrauchbaren Features - plus ein einfaches Stressbrett. Das ist sogar sessiontauglich, da jeder nicht vollständig unbegabte Klampfer nach einer Minute Erläuterung den richtigen Fußschalter treffen kann, während Rolf sich mal ein Bier holen geht. Davon mal abgesehen: Amp an den Strom, Bord (im Akkubetrieb, wenn ich mich recht erinnere) auf den Boden, zwei Standardkabel einstöpseln, Feierabend. Das finde ich praxisgerecht für meine Welt.

Manche Anlagen sind für mich ein reines Horrorszenario. Erst in das Stressbrett (das Strom aus der Steckdose braucht), dann in die Vorstufe des Amps, retour in weitere Effekte, zurück in den Ampeinschleifweg in den Rack-Kram. Ein Kabel für Umschalterei des Amps incl. Hall, ein Midikabel plus -board für die Bedienung der Rackteile. Von WDW-Aufbauten mal ganz zu schweigen...

Nee, mal im Ernst. Das ist ein preiswerter Amp, paar Treter davor und gut. Dem Review habe ich jetzt auch keine Begeisterungsstürme entnehmen können und vielleicht wird der Amp auch noch gegen einen JTM als Head mit einer kleinen Box getauscht. Das scheint mir irgendwie der eigentliche Wunsch zu sein, wobei dann letzten Endes ganz hinten raus am Schluß aufm Platz für Rolf doch Line6 das Ding rockt.

Und wann reviewt endlich einer den Katana 100?

Gruß

erniecaster
 
Thorgeir
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Da hab' ich mich jetzt erschreckt. Ist der Magman wieder da? Nee, der Rolf ist's gewesen. Wenn Du das durchziehen willst, musst Du das Atribut "lecker" in jeden 2. Satz einbauen und jede Woche ein chinesischen Overdrive durch's Dorf treiben, sonst fliegst Du zu schnell auf ;-)
 
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erniecaster
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Hi,

der erniepaulus aber sagt: Mach das nicht. Ist doof. Weiß ich, bin selbst doof gewesen.

Ich hab dich jetzt bewusst nicht zitiert, dann kannst du das editieren...

Gruß

erniecaster
 
gitarrenruebe
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Schnabelrock schrieb:
"7ender" steht da ja schon.
Wenigstens einer hat´s bemerkt. Ich wollte Euch langsam wieder da ranführen:

Bluesy, twangy, Feeling und lecker sollten erst nach und nach in homöopathischen Dosen gestreut werden.

Mist, aufgeflogen!
 
simoncoil
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Ich benutze seit Jahren einen surfgrünen HRdlx aus Mexiko und spiele passend zur Farbe Surfmusik damit. :-D

Beim eingebauten Hall hat mich allerdings schnell gestört, wie lang die Hallfahne schon bei einem moderaten Mix ausfällt. Und wir Surfgitarristen wollen ja meist einen etwas extremeren Anteil und das geht mit diesem Amp nicht wirklich gut.

Dementsprechend hänge ich in der Regel auch lieber einen digitalen Federhall vor den Amp und benutze tatsächlich seit langem fast ausschließlich den Drive-Channel in einem moderaten Setting (wohlgemerkt mit dem Hall VOR dem Amp!).

Für die Sessions zu unserem Album habe ich mir dann einen sehr guten Röhrenhall ausgeliehen und mit folgendem Setup gespielt: Stratocaster > EHX Memory Toy > Hall > Danelectro Tremolo > Hot Rod deluxe

Wer mal hören will, wie das klingt:
http://surfcookierecords.bandcamp.com/album/chaos-at-the-lobster-lounge-lp
 
Bierschinken
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Tausche doch einfach die Halspirale gegen eine mit kürzerer Decay-Zeit, dann ist das Problem gegessen :)
 
simoncoil
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Das habe ich tatsächlich mit einem entsprechenden Modell von TAD probiert, aber leider klang das dann einfach nur noch seltsam. An der Spirale kann es aber nicht gelegen haben, denn die Spezifikationen habe ich sorgfältig geprüft und an anderen Verstärkern, etwa meinem Princeton Chorus, der standardmäßig nur über eine kurze Spirale verfügt, klang sie gut (und hat den Amp nochmal richtig aufgewertet).
 
gitarrenruebe
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6 Wochen später:
Der Amp macht genau das, wofür er gekauft wurde:
Guter Cleansound und prima Basis zur Treter.
Ich werde an dem Amp nichts verändern, denn das Ding funzt genau so, wie es ist, wirklich gut.

Aus meiner Sicht ein praktikabler Allrounder, den man auf dem Gebrauchtmarkt für wirklich schmale Marie bekommen kann.
 
68goldtop
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Hallo!

Ich bin ein bisschen spät zur Party ;-)
Bin über gitarrenruebes Verkaufsangebot hier gelandet, und freue mich mal wieder etwas Nettes über den Hotrod Deluxe zu lesen!

Die Meinungen zu dem Amp sind ja weit gestreut... einerseits ist es (anscheinend) Fenders meist/bestverkaufter Amp ÜBERHAUPT, andererseits wird er in Foren meist schlechtgeredet - oder gleich völlig ignoriert ;-)

Aus Nostalgie/Interesse - na, und weil er halt so günstig + in der Nähe war, hab´ich mir kürzlich mal wieder einen zugelegt...
Ein älteres USA-Modell, originale Röhren und alles.
Ich spiele sonst eher kleinere Amps - und auch eher so teurere, alte + so.
Aber ich muss sagen, dass der Amp mich echt beeindruckt!

Zur Zeit benutze ich ihn eher Zuhause und genieße einen vollen, runden Clean-Sound mit ordentlich Hall - der viel besser ist als der Preis vermuten ließe!
Aber ich komm´auch - sofern ich P90 oder Humbucker benutze - gut mir den Drive-Kanälen zurecht!

Hier noch ein paar Tips gegen die oft-beschriebenen "Schwächen" des Amps:

1. Der Amp ist (relativ) laut + schwer...

Benutzt den 2. Input!!!

Ich weiß, macht sonst nie jemand - aber hier ist das echt hilfreich + sinnvoll!
Man hat viel mehr "Platz" bei den Reglern!

Und - tauscht (sofern Bedarf besteht) den originalen Speaker gegen einen Jensen C12Q.
Kostet ca. 50,- € und macht den Amp leiser, leichter!
Der Jensen klingt auch eher "klassisch" und nicht so aufdringlich!

2. Der Hall ist (relativ) aufdringlich.

Googelt mal nach Hotrod Deluxe Reverb Fix (oder so ähnlich).
Man muss nur eine einzige Lötstelle durchknipsen - und schon wird der Hall erheblich brauchbarer!

3. Die Drive/More-Drive-Kanäle taugen nix.

Benutzt P90 oder Humbucker, dann wird alles gut - oder jedenfalls erheblich besser ;-)


Um´s kurz zu machen - wer 400,-/450,- € übrig hat und einen guten Fender-Amp für viele Gelegenheiten haben möchte, muss nicht lange suchen!


cheers - 68.



P.S.:

Jetzt suche ich nur noch nach einer Möglichkeit ca. 5 Kilo am Gewicht einzusparen ;-)
 
 


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