Anfänger der E-Gitarre - endgültige Gear-Empfehlung


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Pfaelzer":2ksqxczh schrieb:
... um dass wird den ultimativen "was für Gear für Beginners; was haltet ihr von...in Ebay usw." Thread erstellen und dann hoffentlich Ruhe ist...

Dein Wort in Gottes Ohr, oder in das von einem guten Freund von ihm.

Ich mache da mal einen neuen Thread draus, weil ich das Ansinnen für verdienstvoll halte, auch wenn ich bezweifele, dass diejenigen, die es betrifft, es eher lesen als das bisher Geschriebene.

Pfaelzer":2ksqxczh schrieb:
Zum Thema E-Gitarren:
Allerdings sprechen gegen E-Gitarren unter 200 Euro folgende Argumente:
- die Hardware
- die Tonabnehmer

Ich möchte das verwendete Holz und dessen Qualität gerne noch einbeziehen, auch wenn es nicht den größten Teil der Kosten ausmacht und es immer wieder Menschen gibt, die Unterschiede nicht zu hören vermögen und diesen bedauerlichen Mangel auch noch lauthals zum Ausdruck bringen.
 
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Pfaelzer":2axaiali schrieb:
Hallo !

Die Menge der Anfragen von Nicht-Suchfunktion-benutzenden Beginnern häufen sich, da halte ich diesen Vorschlag für sehr empfehlenswert...
...und weil ich gerade nichts zu tun habe außer auf den Zeitpunkt zu warten, da meine liebe Frau Wehen kriegt, habe ich mal versucht, eine kleine Zusammenfassung diverser Empfehlungen zu schreiben.
Der Text ist nur ein Vorschlag von mir, den ich hier zur Diskussion stellen möchte; jeder möge sein Scherflein dazu beitragen, um dass wird den ultimativen "was für Gear für Beginners; was haltet ihr von...in Ebay usw." Thread erstellen und dann hoffentlich Ruhe ist...
Ach ja, der Inhalt ist nur eine Zusammenfassung diverser Beiträge und nicht immer mit meiner persönlichen Meinung (Pfui Behringer !!!) kompatibel...

Liebe Grüße
Pfälzer

Hey, da könnte man natürlich noch viel mehr reinschreiben bzgl. guter und schlechter Kopien von Instrumenten und dass es für die Auswahl der Gitarre wichtig ist, was für einen Sound man sich vorstellt, welche Art von Musik man machen möchte, usw. ABER als Anfang finde ich das mal seeehhhr gut geschrieben.

Gruß Hannes
 
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Hallo zusammen,

für mich als Anfänger wäre eine Empfehlung hinsichtlich Effektpedale sehr wünschenswert. Wenn ihr also diesen netten Thread noch etwas erweitern wollt, wäre ich sehr dankbar. ;-)

Gruß,
Demagoge
 
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Demagoge":2viw0cdc schrieb:
für mich als Anfänger wäre eine Empfehlung hinsichtlich Effektpedale sehr wünschenswert.

Lieber Demagoge,

der Markt an FX-Pedalen ist derart groß und unübersichtlich, dazu sind die Geschmäcker derart unterschiedlich, dass eine Empfehlung hier nahezu unmöglich ist.

Was Zerrer betrifft, kann ich Dir diese Seite empfehlen: http://www.guitartest.de/

Ansonsten nutze doch vielleicht mal das Glossar, in dem viele Effekte beschrieben sind, und gib diese Stichwörter mal in die Suche ein. Du wirst anhand der umfangreichen Diskussionen zu jedem einzelnen Effekt verstehen, was ich meine.

Melde Dich gerne nochmal, wenn Du eine spezielle Frage hast.
 
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Hallo Mad Cruiser,

vielen Dank für die Antwort.

Ich hab meine lange Internetabwesenheit mal dazu genutzt mich ein klein wenig zu informieren. Werde für den Anfang wohl ein Multieffektpedal zulegen. Habe mich mal für das bald erscheinende Boss ME-20 entschieden. Vielleicht kann ich ja mal im Anschluss was positives berichten. ;-)

Gruß,
Demagoge
 
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mad cruiser":666w8met schrieb:
Pfaelzer":666w8met schrieb:
... um dass wird den ultimativen "was für Gear für Beginners; was haltet ihr von...in Ebay usw." Thread erstellen und dann hoffentlich Ruhe ist...

Dein Wort in Gottes Ohr, oder in das von einem guten Freund von ihm.

Ich mache da mal einen neuen Thread draus, weil ich das Ansinnen für verdienstvoll halte, auch wenn ich bezweifele, dass diejenigen, die es betrifft, es eher lesen als das bisher Geschriebene.

Pfaelzer":666w8met schrieb:
Zum Thema E-Gitarren:
Allerdings sprechen gegen E-Gitarren unter 200 Euro folgende Argumente:
- die Hardware
- die Tonabnehmer

Ich möchte das verwendete Holz und dessen Qualität gerne noch einbeziehen, auch wenn es nicht den größten Teil der Kosten ausmacht und es immer wieder Menschen gibt, die Unterschiede nicht zu hören vermögen und diesen bedauerlichen Mangel auch noch lauthals zum Ausdruck bringen.

naja das mit dem verwendeten holz und der darauf folgenden qualität kannste nich so ganz mit einbeziehen. denn würde man sich in einen blutigen anfänger ohne ahnung versetzen würde wirklich keiner wissen welches holz nun wie den klang färbt, ob es gute resonanz eigenschaften besitzt oder ob überhaupt unterschiede bestehen. denn ich sags mal so wie ichs als kleiner schnösel mit 7 jahren und 1. gitarre erlebt habe auch wenns nun 18 jahre her ist. das einzige was ich da wusste war ne gitarre hat 6 saiten drauf, darauf kann man spielen, ich wollte es auch können. das da nun ein holzkorpus sich unter dem lack versteckte wusste ich bis zu dem zeitpunkt als mein gitarrenlehrer es sagte gar nicht erst :-D
und so wirds da sehr vielen anfängern genauso ergehen schätze ich mal. naja jeder hat man klein angefangen. nur ist gerade bei low budget gitarren die von markenherstellern kommen doch in den letzten 18 jahren einiges passiert...ich hatte beispielsweise als 1. gitarre ne super mies bespielbare höfner mit ultra dicken hals. und jo kein halsstab oder so. mies verarbeitet und der spass kostete dann natürlich auch wat. heute kriegt man wesentlich bessere qualität, sinnvollere konstruktionen für weitaus weniger geld. aber ich denke das du das gleiche auch erlebt hast :lol:
würd fast sagen von sowas zu solchen preisen richtung yamaha und co. hat man da halt geträumt. aber nee alles war ja so teuer :(
 
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Pfaelzer":1j0ay44q schrieb:
Lieber Thrasher !

Zunächst mal vielen Dank, dass Du MCs Satz "...es immer wieder Menschen gibt, die Unterschiede nicht zu hören vermögen" so ausführlich dargestellt hast. Ich habe die Holzqualität nicht berücksichtigt, weil es in dieser Hinsicht auch bei wesentlichen teureren Marken zu weiten Qualitäts-Streuungen kommt. Den Einfluss des Holzes auf die Klangqualität dezidiert zu beschreiben, überlasse ich berufeneren Menschen.

Ach ja, bitte benutze Groß- und Kleinschreibung, das macht die Sache übersichtlicher, da Du einen "direkt-raus-damit-Stil" hast, der sonst sehr schwer zu lesen ist...

Danke
p

Nun ja, dieser Beitrag war an und für sich auf das gesamte Thema bezogen. Nicht nur auf das Thema Holz. Denn ok das bei einer 200€ Gitarre eine Qualitätskontrolle das angepeilte Budget sprengen würde ist ja klar. Die einfache Aussage ist vielmehr das es sehr wohl auch in diesem Preisrahmen etwas gibt was man bedenkenlos auch kaufen kann. Es sind zwar die absoluten Ausnahmen aber als Beispiel wäre darunter die so häufig in den Himmel gelobte Yamaha Parcifica 112, die Ibanez Gio's grössenteils auch (nehmen sich nicht soviel). Nur von so einem Ramsch wie Johnson, AXL, Baltimore und co. sollte man wohl die Finger lassen. Denn man muss es schon diferenzieren. Es gibt Preiswert und Billig. Hierbei achte ich hauptsächlich nur auf die Qualität und nicht auf subjektivitäten wie Sound, Bespielbarkeit, ect. nein bei einer so günstigen Einsteiger Gitarre steht die Qualität der einzelnen Bauteile wie auch das gesamte Erscheinungsbild bei mir im Fordergrund. Und aus diesen Punkten heraus haben es bisher auch nur 3 Gitarren bis 250€ geschaft mich davon zu überzeugen das sie es auch wert sind. Und glaube es mir ich habe sehr vieles schon in den Fingern gehabt....Von den 80's Kramers über PRS bis hin zu den Nik Hubers. Allerdings wer nun gebraucht in diesem Preisrahmen etwas sucht. Tja da gibt es sehr viele (für heutige Verhältnisse) Geheimtipps. Zum Beispiel die von angesprochenen 80'S Kramers, US Modelle für ganz wenig geld zu haben. Die Washburns welche meiner Meinung nach eine Überlegung wert sind, bedenkt man doch das es sich um einen sehr grossen Hersteller handelt. Aber nun ja hier meine Favoriten wenn es neu sein soll bis 250€:

1. Yamaha RGX121
2. Yamaha Parcifica 112
3. Ibanez GRG170

Gottchen ich schreib wieder viel zu viel...... :?
 
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Pauschsalisierungen bringen nichts.
..und irgendwie begint es hier jetzt zu murmeltieren...

Wollen wir hier nun über Marken diskutieren? Kann ja wohl nicht Sinn dieses guten Themas sein.
Ich wäre für schließen und Posten-nach-Anfrage.
Danke.
 
A
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Der 1. Beitrag zu dem Thema ist an sich schon O.K.
Jetzt noch über Klanghölzer zu referieren führt für diesen Zweck zu weit denk ich.
Als nächstes könnte man dann noch über Saitenstärke und Hersteller, Tonabnehmer und deren Hersteller und so weiter detailiert berichtet. Das führt bei einem Einsteiger aber eher zu Verwirrungen und sollte auch nicht der Sinn des Beitrages sein, da man dadurch ja darauf hinweisen will DAS die Leute dann auch selbst mal suchen und lesen, bevor sie fragen.
Eine Empfehlung das man entsprechend der Musikrichtung seine Gitarre und Amp aussuchen sollte und dabei dann auf die Suchfunktion des Forums hinweist oder eventuell direkte Links zu den Unterforen für Reviews oder Stilrichtungen einfügt, wäre da sinnvoller.

Grüße
 
frank
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Lieber Pfälzer,

Du hast Dir die Mühe gemacht, wertneutrale Kaufhinweise für Newbees zu geben. Aus irgendeinem Grund (vermutlich Faulheit:oops:) stelle ich sie erst jetzt ins FAQ ein. Verzeih mit bitte die Nachlässigkeit, die Dein Beitrag nun wirklich nicht verdient hat.

Hier der Link ins FAQ.
http://www.guitarworld.de/forum/viewtop ... tml#118539
 
frank
frank
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Vielleicht noch dieser Tipp für den Newbee:

Es gibt sowohl Röhren- (=Röhre) als auch Transistorverstärker (=Transe). Und zur Verwirrung der Anfänger gibt es sie auch noch als ein- oder mehrkanaliges Topteil und Box (=Amp und Box in eigenen Gehäusen getrennt) oder als Combo (=Amp und Box in einem Gehäuse vereint), wobei bei beiden die Anzahl der verwendeten Lautsprecher auch noch von 1-4 variieren kann.

Die Unterschiede vereinfacht dargestellt:

Der Unterschied besteht darin, dass beim Transistorverstärker der Ton durch Transistoren, bei Röhrenverstärker durch Röhren erzeugt wird. Und das klingt dann durchaus unterschiedlich.

Der wesentliche Unterschied ist jedoch, dass ein wirklich brauchbarer Röhrenverstärker erst ab ca. 500 € aufwärts zu erhalten ist. Obendrein bedürfen sie etwas was mehr Aufmerksamkeit bzw. Wartung (nichts wirklich schlimmes) als eine Transe.

Welcher Verstärker denn nun der "bessere" ist, ist im wesentlichen - neben der Geld -, auch eine Geschmacksfrage.

Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Anfänger mit einer der vom Pfälzer benannten Transen zunächst gut bedient ist. Alles andere entscheidet man am besten später, wenn man weiß, wohin man marschieren will.

Lasst Euch vor allem nicht durch die Wattzahl, d.h. die Leistung eines Verstärkers (auch Amp genannt), kirre machen. Es gibt sowohl Transen als auch Röhren von 2 bis mehr als 100 Watt.
Ihr müsst wissen und bedenken, dass man um doppelt so laut zu spielen, eine 10-fach höhere Wattzahl benötigt. In Zahlen ausgedrückt: Wer doppelt so lauf wie 5 Watt spielen will, benötigt einen 50-Watt-Verstärker.

Obendrein spielt der verwendete Lautsprecher hinsichtlich Klang und Lautstärke eine entscheidende Rolle. Steht nur ein Lautsprecher, oder stehen zwei oder vier zur Verfügung? Wie groß sind sie, 8, 10 oder 12 Zoll?

Fazit: Verstärker sind eine Wissenschaft für sich!

Merke: Bereits 5 Watt sind so laut, dass sie die Nachbarn in Mehrfamilienhäusern, aber auch die Mitbewohner in Einfamilienhäusern über Verzweiflung bis zur Weissglut treiben.
Bei Verwendung eines wirklich hochwertigen Gerätes können 5 Watt durchaus in einer Band verwendet werden - aber nur dann.

Zur Negativabgrenzung: Der Fernseher oder die Musikanlage in Eurer Wohnung wird selten lauter als auf 2 Watt eingestellt sein.

Wer von Euch auch mit Blick auf eine spätere Band "richtig hinlangen" will, ist mit 30 Watt mehr als gut bedient. Aber bedenkt vor dem Kauf: Je leiser ein Verstärker gespielt wird, ums so höher sind die Klangeinbußen. D.h., ein 30-Watt-Verstärker auf Zimmerlautstärke heruntergeregelt klingt in aller Regel schlecht bis besch...! D.h., für`s Üben zu Hause, sind sie nur bedingt geeignet.

Also reicht einer der vom Pfälzer angesprochenen Übungscombos für den Anfänger zunächst völlig aus. Alles andere mag dann später kommen.
 
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Noch ein eventuell relevanter Tipp:

Habe druch Eigentests auch schon verifiziert das beim Anspielen einer Gitarre oder Verstärker es "durchaus" eine rolle spielt, welche Qualität das verwendete Instrumentenabel hat !

Wer weiß wie oft schon jemand eine Gitarre oder einen Amp hat stehen lassen, weil ein Biligkabel mit hoher Eigenkapazität und Dämpfung verwendet wurde. Durch die fehlenden Höhen oder mangelnde Brillianz wurde dann u.U. ein Fehlurteil gebildet.

Im Musikgeschäft dürfte das kein Problem sein, bei Gebrauchtkauf aber evtl. schon.

Im Extremfall hört sich die Gitarre oder der Amp an als sei das Tonepoti auf Linksanschlag.

Grüße
 
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Hallo
Ich hätt da ma ne Frage.

Also ich spiele schon etwas über 3 Jahre lang Akustik Gitarre,spiel so Jazz un so und will mir eventl. ne E-Gitarre kaufen, um n bissel Metal zu spieln. Ich hab ja nix gegen Jazz, aba ich mag es nur spielen. Hören tu ich nur Metal.

Mein Gitarren-Lehrer sagt, ich könne den selben Sound auf der Akustik mit einer Effekt-Pedale hinkriegen un würde die E-Gitarre deshalb net brauchen.

Ich wollt ma so eure Meinung wissen...
 
A
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Ich persönlich finde, wenn man so Jazz spielen "tut",dann sollte man auch ruhig mal Jazz hören "tun" sollen.Hören und spielen "tun" der zu übenden Sachen, erleichtern das spielen "tun".;-)
Ich persönlich finde, dass eine E-Gitarre ein anderes Spielgefühl hat, als eine akustische Gitarre. Und nur mit nem Effektgerät wird es glaube ich nicht so wirklich nach Metal klingen. (Ich habe aber eine so ungefähre Ahnung was dir dein Gitarrenlehrer sagen möchte. ;-) )
Da bald Weihnachten ist, und du vielleicht noch einige Wünsche zurückstellen kannst, empfehle ich dir vielleicht ein Set oder eine etwas günstigere E-Gitarre und den Microcube oder den DA 5.

http://www.thomann.de/de/roland_micro_cube.htm - Microcube

http://www.thomann.de/de/vox_da5.htm - DA5 von VOX

Dazu vielleicht eine dieser HEAVY Gitarren:

http://www.thomann.de/de/search_GF_ausg ... pr=139a180

Oder diese hier: Etwas teureraber ...uiuiui...die tut bestimmt rocken tun...

http://www.thomann.de/de/ibanez_sa120exbk.htm

Es gibt auch Sets(Gitarre und Verstärker):

http://www.thomann.de/de/gitarrensets.html
 
Woody
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Fred Orlando Mokkachokke":1uxhf6cr schrieb:
Hallo
Ich hätt da ma ne Frage.

Magst Du sie uns auch stellen?
Vielleicht hätten wir drauf sogar eine Antwort.


Fred Orlando Mokkachokke":1uxhf6cr schrieb:
Ich wollt ma so eure Meinung wissen...

Meine Meinung ist, daß Du es mal mit Himbeereis versuchen solltest.
Und Maultrommel scheint mir das für Dich geeignete Instrument.
So ungefragt.

Viele Grüße,
Woody
 
yahp
yahp
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franz":1drxlq29 schrieb:
na, auge.........bestehen deine postings neuerdings NUR mehr aus zwei smilies? f.

So schafft man eben 2516 Stück in knapp zwei Jahren. Ich wollte eigentlich zum 2500. gratulieren, habe dann aber einen halben Tag nicht aufgepasst und schwuppdiwup warens 16 mehr. Oder mittlerweile 17? Oder 18?

Nichtsdestotrotz:


:banana: :banana: herzlichen Glückwunsch, Auge :banana: :banana:
 
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@ Luc
thx, dass du meine Frage *verstehen* konntest un auch eine sinnvolle Antwort geben konntest, mit der ich was anfangen ''tun'' kann :-D

MFg Fred
 
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Als Anfänger braucht man, egal für was, die Ibanez RG321MHWK.
Verstärkt wird diese durch einen Roland Microcube.
Dann noch ein Kabel, Marke Cordial, länge 3m.
Punkt.

Diese Regel trifft immer zu und ist die absolute Antwort auf die Frage, was ein Anfänger zu kaufen hat.

Und fortan, ehret mich als den Begründer der Richtlinien.
-> FAQ

:-D
 
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Fred Orlando Mokkachokke":1qd45mvf schrieb:
Mein Gitarren-Lehrer sagt, ich könne den selben Sound auf der Akustik mit einer Effekt-Pedale hinkriegen un würde die E-Gitarre deshalb net brauchen.

hast du schon mal drüber nachgedacht, den lehrer zu wechseln?? meine ich ernst. wieso spielst du da jazz und hörst aber metal?? und das mit der a-gitarre + fx ergibt eine metal-kmbination ist einfach ur schwachsinn. der mann weiss offenbar nicht, worüber er redet. nennt er den halbton unter "c" auch "h"? vergiss es ...
 
 



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