Anfängerfrage

A

Anonymous

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Ich will gerne E-Gitarre spielen lernen, Stil: independent u. punk-rock.
Ist es besser, auf einer Akkustik-Gitarre anzufangen und dann umzusteigen oder ist das egal?
 
A

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Hi Wayne,
also wenn du nur etwas rumschrammeln willst, dann kannst du gleich mit E-Gitarre anfangen. Wenn du aber richtig Gitarre spielen lernen willst, dann würde ich doch dringend empfehlen mit der Akustik anzufangen. Zumindest ein oder zwei Jahre. Es gibt bestimmte Sachen (zB Fingerpickings) Die sich auf der Akustikgitarre besser erlernen lassen. Ausserdem soltest du nicht vergessen das der persönliche Musikgeschmack oft auch einem Wandel unterliegt. Falls du also in einigen Jahren auf Blues, Ragtime, Jazz oder ähnliches umsteigen möchtest, oder einfach mal ein Paar klassische sachen machen willst wirst du es schwer haben das ganze Zeug nachträglich draufzuladen.
 
A

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@Barrsinger

naja...

ich würde mal sagen es ist gleich, ob man Fingerpicking auf der A-Gitarre oder auf der E-Gitarre lernt....

Aber so im Allgemeinen würde ich dir gleich die E-Gitarre empfehlen. Vom Greifen ist es doch einiges leichter. Empfinde ich zumindestens so..

mkg

carl
 
A

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zum lernen ist e-gitarre besser....vor allem weil man keine powerchords auf der a-gitarre benutzen sollte....die brauchst du auf alle fälle...und in sachen barree ist es auf e-gitarre sowieso leichter...
 
A

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also power-chords klappen auch auf ner a-klampfe genauso jut!

Als Anfanger ist man bezüglich des Greifens auch mit ner A besser bedient - vorausgesetzt, man greift zur Nylon.

Aber ich habe auch direkt mit e angefangen, von daher... mehr Spaß macht die Elektronische auf jeden Fall ;-)
 
A

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ich finde eigentlich das s auf einer e bequemer zu greifen geht, allein schon weil der hals dünner ist...
 
karlchen

karlchen

Well-known member
Also ich würd auf jedenfall mit der Akustik anfangen. Versteh mich nicht falsch aber E-Gitarre hat so was "derckiges, geiles, fettes". Da wird alles gemacht was sich irgendwie super anhört. Bei der Akustik gehts irgendwie um Präzision mit vollen Baree-Akkorden auf oftmals breiten Hälsen (so hab ich`s zumindest gelernt). Das trainiert und schleift. Ich hab 4-6 Jahre so auf ner Akkustik rum gespielt (ohne Unterricht) und vor kurzem (1,5 Monaten) mit E-Gitarre angefangen. Das fällt mir jetzt ziemlich leicht und ich komm gut voran ohne das Gefühl zu haben, dass ich vor was unlösbarem stehe.

Soweit meine persönliche Erfahrung.

Gruß
 
A

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Vor allem, wenn man die A sozusagen gemeistert hat (Baree...), dann fällt einem die E richtig leicht.
 
A

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Hi,

Wenn es dir wirklich ernst ist mit Gitarre lernen würde ich mit A Anfangen und Unterricht nehmen.

Aber wenn du möglichst schnell ein paar Powerchords greifen möchtest dass du mal was hast was sich hören lassen kann und ein paar Stücke deiner Idole nachspielen möchtest bist du mit einer E am Anfang auch nicht schlecht bedient denk ich mal.
 
A

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Wohlstandskind":1zgvi2lw schrieb:
ich finde eigentlich das s auf einer e bequemer zu greifen geht, allein schon weil der hals dünner ist...

denke ich auch, schon (wenn man z.B. zufällig :eek:) ) eine Fender Deluxe hat, liegen die Seiten weiter "unten" als bei einer A-Gitarre... Finde ich persönlich zum Greifen besser....
 
A

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guten tag

...dann gebe ich auch mal meinen Kommentar ab... :lol:

Wie schon gesagt, wenn du ernsthaft spielen willst, kann ich dir auch nur eine Akkustische empfehlen. Barréé greifen etc... wird dir am Anfang sowieso Schwierigkeiten bereiten, ob auf der A oder der E. Wenn du's auf der A kannst, kannst du's ohne viel umgewöhnen auch auf der E, umgekehrt nicht. Wenn du nur E spielst, kann es sein, dass du die ganze zeit nur Powerchords mit viel gain spielst, klingt das zwar Anfangs gut, doch ohne Zerre fehlt die Präzision und Genauigkeit (muss latürnich nicht unbedingt SO sein :) ). Ein Freund von mir spielt jetzt 3 Jahre, aber die Powerchords klingen immer noch beschi......der Rest mehr oder weniger auch weil auch bei den einfach Sachen das Gefühl fehlt... :roll:
Meiner Meinung nach ist Fingerpicking einfach ein must!, ohne gehts nicht.... :cool:

Na klar, ich spiele inzwischen auch praktisch nur noch mit der E, aber in gewissen Zeiten, wenn Dust in the wind im radio läuft.... :p

greetz... :lol:
 
A

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Tach,

Gegenmeinung: wenn Du E-Gitarre spielen willst, dann lern direkt auf der elektrischen. Der Umweg macht wenig Sinn, wenn Du schon von vornherein weißt, wo die Reise hingehen soll. Folkiges Fingerpicking ist verschwendete Zeit, wenn Du Dich erst mal auf Indy/ Punk "spezialisieren" willst. Bis auf ein paar Basics sind elektrische und akustische (Akku ist ne Batterie!) Gitarre komplett verschiedene Instrumente, was Sound und Handhabung angeht. Sicher schadet es nicht, auch auf der akustischen klarzukommen. Aber ob es sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt...

Gruß
burke

P.S.: Ich hab direkt auf der elektrischen gelernt und bereue das nicht.
 
A

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tztztz..... wie ich schron schrubte.... wer's ernst meint mit dem Gitarrenspiel.... nochmal wer es ERNST meint, der fängt bitte mit einer akustik an. Meine Freundin kann vielleicht 3 Akkorde auf der Gitarre (naja immerhin so viele wie Status Quo ;-) ), wenn ich der meine E-Gitarre in die Hand drücke, den Gain voll aufdrehe und sage: "Mach mal!", dann hört sich das auch geil an... aber das hat echt nix mit vernünftigem Gitarrenspiel zu tun. Ich will hier echt keine Musikrichtung diskreditieren, aber... also wer im bereich Heavy und Punk 3-5 Powerchords runterschrammeln will der kann natürlich auf ner E-Gitarre anfangen und ist wahrscheinlich nach einem Jahr "Ready to go on Stage"...na ja, sorry aber das ist eben eine ehr oberflächliche Art dieses Hobby zu betreiben. [/quote]
 
A

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wayne":2222fomg schrieb:
Ich will gerne E-Gitarre spielen lernen, Stil: independent u. punk-rock.

@all:
Punk kenn ich ja, war Mitte der '70er und dann tot weil Kommerz.
Aber was bitteschön ist "independent" :?:
Hört sich schwer nach Mundhygiene an... :roll:
 
A

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@Baarsinger,

wer's ernst meint mit dem Gitarrenspiel.... nochmal wer es ERNST meint, der fängt bitte mit einer akustik an.

Wer schreibt denn das bitte vor?

Wers ernst meint am E-Bass, lerne bitte vorher Kontrabass?

Also ich kann Deiner Argumentation ehrlich gesagt nichts abgewinnen. Nicht, daß ich es "wirklich ernst" mit meinem Hobby meinen würde, aber ich denke ich bin schon ein wenig über die 3-5 Powerchord Schrammelei hinweg. Für Progressive Metal brauch ich kein Fingerpicking. Für Hendrix brauch ich keine Kenntnisse auf der akustischen. Ebenso selten für Gary Moore und Eric Johnson. Ich glaub nicht, daß man den o.g. Herren Mangel an Ernsthaftigkeit vorwerfen kann.

Ich will hier echt keine Musikrichtung diskreditieren, aber... also wer im bereich Heavy und Punk 3-5 Powerchords runterschrammeln will

...wenn Du nicht diskreditieren willst, warum tust Du es dann? Kann es sein, daß Du Dich zB in Sachen Heavy nicht so ganz auskennst? Und wieder zu meiner Ausgangsfrage: warum soll man mit einem von der Spieltechnik und dem Handling komplett verschiedenen Instrument beginnen, als das was man spielen will? Die Gemeinsamkeiten zwischen der elektrischen und der akustischen sind gering und erschöpfen sich bei den Basics.

Ich sehe eher die Gefahr, daß man sich die Motivation killt, wenn man bei den ersten Lernerfolgen nicht in die Richtung geht, die man als Langzeitziel vor Augen hat. Punk auf ner akustischen nachzuspielen... ich weiß nicht.

Gruß
burke
 
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burke":66l04jnk schrieb:
@Baarsinger,

wer's ernst meint mit dem Gitarrenspiel.... nochmal wer es ERNST meint, der fängt bitte mit einer akustik an.

Wer schreibt denn das bitte vor?

Wers ernst meint am E-Bass, lerne bitte vorher Kontrabass?

Also ich kann Deiner Argumentation ehrlich gesagt nichts abgewinnen. Nicht, daß ich es "wirklich ernst" mit meinem Hobby meinen würde, aber ich denke ich bin schon ein wenig über die 3-5 Powerchord Schrammelei hinweg. Für Progressive Metal brauch ich kein Fingerpicking. Für Hendrix brauch ich keine Kenntnisse auf der akustischen. Ebenso selten für Gary Moore und Eric Johnson. Ich glaub nicht, daß man den o.g. Herren Mangel an Ernsthaftigkeit vorwerfen kann.

Ich will hier echt keine Musikrichtung diskreditieren, aber... also wer im bereich Heavy und Punk 3-5 Powerchords runterschrammeln will

...wenn Du nicht diskreditieren willst, warum tust Du es dann? Kann es sein, daß Du Dich zB in Sachen Heavy nicht so ganz auskennst? Und wieder zu meiner Ausgangsfrage: warum soll man mit einem von der Spieltechnik und dem Handling komplett verschiedenen Instrument beginnen, als das was man spielen will? Die Gemeinsamkeiten zwischen der elektrischen und der akustischen sind gering und erschöpfen sich bei den Basics.

Ich sehe eher die Gefahr, daß man sich die Motivation killt, wenn man bei den ersten Lernerfolgen nicht in die Richtung geht, die man als Langzeitziel vor Augen hat. Punk auf ner akustischen nachzuspielen... ich weiß nicht.

Gruß
burke

Hi,

Dein letzteres Argument wegen Motivation Killer kann ich zustimmen, das könnte sein.
Was bei der A der vorteil ist, man muss sich mehr bemühen damit es sich gut anhört, man muss bessere darauf achten dass man die Töne sauber drückt etc.

Aber ich denke wenn man möglichst schnell etwas spielen können möchte und vielleicht auch mit dem Kumpels ne Band gründen ist der einstieg mit der E nicht schlecht. Man lernt ein paar Grundlagen, ein paar Chords und noch irgendwie ne Pentatonik und schon gehts los...

Wenn dann wirklich riesiges Interesse an der Gitarre besteht kommt es im Endeffekt auf das gleiche heraus denk ich.

Und am Anfang ist Motivation immer schön ein bisschen üben schon wichtig, und mit der E wo man vielleicht noch ein bisschen Zerre reinschalten kann machts am Anfang bestimmt gleich mehr spass.
 
cook

cook

Well-known member
Was spricht denn eigentlich dagegen, beides zu verbinden? Ich habe einmal einem Anfänger Unterricht auf der Konzertgitarre gegeben und die letzten fünf Minuten einer Sitzung hab ich ihm noch erklärt, wie Powerchords usw. funktionieren. Da konnte er daheim auf der Elektrischen seine Vorliebe für Millencolin ausleben - musste sich aber gleichzeitig für jede Stunde auf der Akustischen vorbereiten. Das hat sehr gut geklappt und er hat schnell Fortschritte gemacht.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: ich möchte meine Anfangsjahre auf der Konzertgitarre (mit einem tollen Lehrer) heute nicht missen! Ich profitiere heute sehr davon. Damals war ich aber so genervt von der klassischen Spielerei, dass ich irgendwann abgebrochen und zwei Jahre gar nicht gespielt habe. Diese Gefahr sollte man nicht unterschätzen. Hätte ich gleich mit der E-Gitarre angefangen, wäre ich heute möglicherweise ein viel besserer Spieler.

Langer Rede kurzer Sinn: Es gibt keinen Königsweg. Aber hätte ich noch einmal die Chance, würde meinem Herzen folgen - und das heißt: Gleich E, aber unbedingt mit einem Lehrer, der einem eine komplette Ausbildung liefert, incl. Notenlesen, Harmonielehre usw. Mindestens aber E parallel zu A!
 
A

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Baarsinger":oglj33rn schrieb:
tztztz..... wie ich schron schrubte.... wer's ernst meint mit dem Gitarrenspiel.... nochmal wer es ERNST meint, der fängt bitte mit einer akustik an. Meine Freundin kann vielleicht 3 Akkorde auf der Gitarre (naja immerhin so viele wie Status Quo ;-) ), wenn ich der meine E-Gitarre in die Hand drücke, den Gain voll aufdrehe und sage: "Mach mal!", dann hört sich das auch geil an... aber das hat echt nix mit vernünftigem Gitarrenspiel zu tun. Ich will hier echt keine Musikrichtung diskreditieren, aber... also wer im bereich Heavy und Punk 3-5 Powerchords runterschrammeln will der kann natürlich auf ner E-Gitarre anfangen und ist wahrscheinlich nach einem Jahr "Ready to go on Stage"...na ja, sorry aber das ist eben eine ehr oberflächliche Art dieses Hobby zu betreiben.
[/quote]


Mich erstaunt es, dass du die E-Gitarre und das Spielen, so dahinstelst, als wenn man damit nur irgendwelche Powerchords in Heavy (Metal) oder Punk schrubben kann! Schon mal was vom guten alten Jazz, Blues, Rock`n`Roll gehört? "Schruben" die nur?

Also ich muss wirklich sagen deine Aussage ist wirklich Sch****!

Sorry...


Mit kollegialem Gruß

carl
 
A

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Guest
Ich hatte ein ein halbes Jahr ne Akustik zu Hause stehen, hab ab undzu malrumgeklimpert und das war's...Dann hab ich mir ne E-Gitarre geholt, und es ging verdammt schnell...Ich hab dann immer dagesessen,riffs geübt,und die dann clean,mit delay und verzerrt gespielt, und es klang alles gut, also kann mir keiner erzählen, dass es zwingend notwendig ist,mit Akustik anzufangen...der Akustik schenk ich jetzt mehr Aufmerksamkeit, als zu der Zeit,als ich noch keine E-Gitarre hatte....

Man sollte sich aber am Anfang auf cleanes Üben konzentrieren, wegen Gehör und so...


Und Punk ist sicherlich nicht nur Powerchord-Geschrubbel...
 
B

Banger

Guest
Hey Carl,
mit verdoppelten Konsonanten nach kurzen Vokalen hast Du's nicht so, was? ;-)

Nebenbei erwähnt, hat Baarsinger nur Beispiele erwähnt und nicht das behauptet, was Du ihm unterstellst. Bitte erst lesen und verstehen, dann antworten.

Und um was zum Thema beizutragen:
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass eine Grundausbildung auf der klassischen Gitarre nicht schadet, sofern man das Thema Gitarre "richtig" angehen will. Das verlangt natürlich einiges an Lernwillen und Geduld ab - je nach Charakter des Pennälers kann es sinnvoller sein, ihn durch schnelle Lernerfolge und ein höheres Mass an "Feedback" (also Umsetzung der Theorie in praktische, den Vorzügen des Schülers entsprechende Erfahrungen, nicht das akkustische* Phänomen "Feedback" ;-)) zu motivieren.
Die klassische Gitarre bietet in meinen Augen drei grosse Vorteile:
  • Die Einfachheit:
    Für unter 100 Euro bekommt man bereits Gitarren, deren Klang und Bespielbarkeit meiner Meinung nach weit über den Gitarren-Amp-Kombinationen der unteren Preisklasse liegen. Der finanzielle Verlust beim Misserfolg hält sich somit in Grenzen
  • Die Saiten:
    Für jungfräuliche Fingerkuppen sind Nylonsaiten die schonendere Art und Weise, zu einer Hornhaut zu gelangen.
  • Die Schwierigkeit:
    Hört sich zwar widersprüchlich an, aber dadurch, dass eine akkustische* Gitarre IMHO höhere Spielpräzision fordert bzw. Unsauberkeiten nicht so leicht kompensiert wie eine E-Gitarre (je Gain desto unsauberer ist erlaubt :)), lernt man von Grund auf, ordentlich zu greifen, anzuschlagen usw.

Kleine Geschichte nebenbei: die Akzeptanz klassischer Gitarren unter dem Jungvolk ist manchmal höher als man denkt. Ich habe im August letzten Jahres eine Jugendfreizeit (12-16 Jahre) in Schweden begleitet. Wie es das Schicksal eines Gitarristen ist, wurde ich vorher von den anderen Begleitern natürlich bekniet, meine Schrammelklampfe mitzunehmen. In Anbetracht der Zielgruppe und der Unlust, als Oberspiesser dazustehen, habe ich abgelehnt.
Um so erstaunter war ich als ich bei der Ankunft feststellte, dass ausgerechnet einer der ausgeflipptesten seine Klampfe dabei hatte und mutierte innerhalb kurzer Zeit zum "Lagerhelden", indem ich selbiges Instrument am Strand / Lagerfeuer / wo auch immer in die Hand gedrückt bekam mit dem Wunsch nach musikalischer Unterhaltung. Die Kinners wollten doch tatsächlich auch "Country Roads" hören und manche erkannten auf Anhieb "Layla" - I was pretty surprised :)
Das Intro von "Thunderstruck" war übrigens eine besondere Herausforderung - aber ging genau so wie Powerchordgeschrammel ;-)

*) Hm... "akustisch" oder "akkustisch"? Tut sich bei mir grad eine Rechtschreibschwäche auf oder spielt mir nur die Rechtschreibreform einen bösen Streich?
 
 
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