"Epiphone" - Eine Marktanalyse

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Anonymous

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Hi...

Geiler Bericht.

Wo nimmst du die Zeit für solche Recherchen und letztlich ausgeführten Romane her???

Schläfst du nur eine Stunde am Tag? :)

Mfg Gitarrero100
 
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Anonymous

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Super Onkel!

Sehr genau und detailreich recherchiert und ausgearbeitet, gewohnt geil! Klar wurde das Thema Epiphone schon besprochen, aber noch nie hatte ich so eine genaue und lückenlos hinterlegte Studie darüber gelesen.

@gitarrero: Nein der Onkel schläft nicht, jedenfalls nicht, wenn man seinem konsequenten Online Status glauben darf ;-)

Mehr davon!

Gruß, Marco
 
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Anonymous

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DerOnkel":34nvp59f schrieb:
schroeder":34nvp59f schrieb:
Planst du eine Karriere als Fachzeitschriften-Redakteur?
Ich befürchte, daß die Chef-Redakteure mir da ganz schön auf die Füsse treten würden! ;-)

Naja, die kochen auch nur mit Wasser. :)

Am Anfang wäre ich vielleicht etwas vorsichtiger eingestiegen: Epiphone - Der Versuch einer Marktanalyse. Das wäre weniger provozierend und die Fakten sprechen sprechen dann ohnehin für sich.

Kritische Artikel über potentielle Werbekunden dürften auch in der Fachpresse aber eher eine Ausnahme bleiben. Andernfalls müsten wir für die Blätter 10 Euro oder gar mehr bezahlen, das will ja auch niemand.

Also fühl dich nochmal schultergeklopft für die Mühe! :mrgreen:

C-ya
 
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Anonymous

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Toller Beitrag, bin schon gespannt auf den eingangs erwähnten nächsten Teil zur Elektronik in diesen Klampfen.
 
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Kann mich nur anschliessen! Super Bericht!!!

Ich habe selber auch eine Epi-Paula! Super Teil -> Voralem seit ich Semymour Duncan Pick-Up's habe!!!

Doch meiner Meinung nach, hat Epi das gewisse Etwas nicht in der Handhabung und im Sound, was Gibson hat...
 
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Anonymous

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Sommer":2jgs0ze4 schrieb:
Doch meiner Meinung nach, hat Epi das gewisse Etwas nicht in der Handhabung und im Sound, was Gibson hat...

Genau da liegen die letztlich groben Unterschiede. Holzauswahl und Zusammenstellung passieren in der Fabrik in China, die preiswert herstellen muss, "von der Stange" - also rein zufällig und maschinell und eben nicht vom Gitarenbauer selektiert. Das geht dann weiter über die "Einleimkonstruktion" des Halses, wo es konstruktive und klangbeinflussende Unterschiede gibt. UNd setzt sich fort über die Hardware. Metall ist nicht gleich Metall, da gibt es erhebliche preisebedingte Unterschiede in Legierung/Materieladichte. Sattel? Zwischen einem mäßig abgerichtetem Kunststoffsattel und einem perfekt angepasstem Knochensattel liegen Welten (und damit eben auch Arbeitszeit, Know-How und somit spürbares Geld).

Unabhängig davon, dass die Höhe der Gibson-Preise nicht nur in der Herstellung liegen sondern ganz klar auch im Marketing, bleibt unter Strich dennoch, dass USA-Gibsons und asiatische Epiphones der unteren Preisklassen außer der optischen Gleichheit letztlich nichts gemeinsam
haben.
 
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focus":35z8qtnm schrieb:
Klasse Bericht! Ob die Epiphone Geschichte jetzt schon zig mal erzählt wurde ist egal! Ich finds Klasse das so ein Bericht hier im Board sitzt!

Kann es sein - Das die in Japan hergestellten Les Paul "Kopien" dennoch die gleiche Headstock-Form haben wie die von Gibson? Auf meiner damaligen suche nach Japan Les Paul Kopien fand ich bei ebay.com und yahoo Japan jedemenge Les Pauls die mit Epiphone belabelt waren und die Gibson Headstock Form hatten? Waren das dann nur Gitarren für den Japan Markt? Edwards, Tokai und Co verkaufen ja auch nur auf dem Japan Markt Gitarren mit der Gibson Headstock Form und für das Ausland abgeänderte Kopfformen



Demnach hat Epiphone dann 3 Headstock Designs richtig?

Hallo focus,
..und Grüße nach Hohenlohe

Meines Wissens nach waren die Gibson Headstock-Designs nur für den japanischen Markt bestimmt, aber E-Bay macht's möglich

Peter
 
 

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