Hilfe? LP oder Strat?

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Anonymous

Guest
Hallo!
Diese Woche werd ich mir meine Gitarre kaufen und hoffe mal das ich dann mit der Zeit hier mehr und mehr mitdiskutieren kann [:)]

Und jetzt für die Frage bitte nicht aus den Socken kippen, aber...

wo liegt jetzt eigentlich der Unterschied zwischen Stratocaster und Les Paul???
Rein vom optischen gefallen mir beide Varianten, danach kann ich schonmal schlecht gehen.
Was den Klang angeht weiß ich nur, das eine LP angeblich mehr Sustain hat (was is denn jetzt Sustain???)

Achja und bevor ihr fragt, ich habe nicht vor eine Original Fender bzw Gibson zu kaufen, dafür reicht das Geld nicht aus, habe ca. 700€, davon muss aber auch noch ein Verstärker her.

Und falls ihr jetzt nach diversen Lach- und Weinanfällen wegen der Frage immer noch antworten könnt, ich bitte darum[;)]

Gruß
Tarin
 
doc guitarworld

doc guitarworld

Moderator
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: Tarin
Hallo!
Diese Woche werd ich mir meine Gitarre kaufen und hoffe mal das ich dann mit der Zeit hier mehr und mehr mitdiskutieren kann :)

Und jetzt für die Frage bitte nicht aus den Socken kippen, aber...

wo liegt jetzt eigentlich der Unterschied zwischen Stratocaster und Les Paul???
Rein vom optischen gefallen mir beide Varianten, danach kann ich schonmal schlecht gehen.
Was den Klang angeht weiß ich nur, das eine LP angeblich mehr Sustain hat (was is denn jetzt Sustain???)

Achja und bevor ihr fragt, ich habe nicht vor eine Original Fender bzw Gibson zu kaufen, dafür reicht das Geld nicht aus, habe ca. 700€, davon muss aber auch noch ein Verstärker her.

Und falls ihr jetzt nach diversen Lach- und Weinanfällen wegen der Frage immer noch antworten könnt, ich bitte darum[;)]

Gruß
Tarin
</td></tr></table>

Hi,

bemühe bitte die Suchfunktion und unser FAQ ... für 700 Euro wirst Du auf jeden Fall entweder eine Strat oder auch eine echte LP gebraucht bekommen.


Liebe Grüsse,

Doc

(der immer noch an das Gute in manchem Menschen zu glauben wagt)
 
A

Anonymous

Guest
Hi Doc,

ich habe mir das FAQ durchgelesen bevor ich diesen Thread geöffnet habe.
Die Suchfunktion hat mir auch nicht wirklich geholfen, deshalb wollte ich noch einmal nachfragen.

Im FAQ heißt es zwar, gute Anfängergitarren wären zB von Epiphone oder Yamaha, das hilft mir aber nicht bei meiner Frage weiter, die ja hieß: Was ist der Unterschied zwischen LP und Strat?

Ich wollte nur wissen, ist der Ton bei einer der beiden jetzt voller, härter, klarer etc.

Soviel zu meiner Verteidigung :)

Gruß
Tarin
 
doc guitarworld

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Moderator
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: Tarin
Hi Doc,

ich habe mir das FAQ durchgelesen bevor ich diesen Thread geöffnet habe.
Die Suchfunktion hat mir auch nicht wirklich geholfen, deshalb wollte ich noch einmal nachfragen.

Im FAQ heißt es zwar, gute Anfängergitarren wären zB von Epiphone oder Yamaha, das hilft mir aber nicht bei meiner Frage weiter, die ja hieß: Was ist der Unterschied zwischen LP und Strat?

Ich wollte nur wissen, ist der Ton bei einer der beiden jetzt voller, härter, klarer etc.

Soviel zu meiner Verteidigung :)

Gruß
Tarin
</td></tr></table>

Nun, LP und Strat sind im Grunde zwei vollkommen unterschiedliche Konstruktionen mit ähnlichen Merkmalen ... Die LP hat eine kürzere Mensur, schmalere Bundzwischenräume, einen eingeleimten Hals, 2 Humbucker, oft sehr schwer, langes Sustain (habe allerdings auch schon anderes erfahren) ... die Strat hat einen geschraubten Hals, 3 Single Coils, eine längere Mensur als die LP, ... die Strat ist eher die Männergitarre, weil man mehr arbeiten muß als auf der Paula, aber durch einen schön drahtigen Ton entlohnt wird (SRV). Wie die Teile aussehen, wirst Du wohl wissen. Ergonomisch hat die Strat mit ihren rückwärtigen Fräsungen natürlich mehr Komfort zu bieten. Auch der rechte Arm liegt weicher auf, keine Kante hinterläßt einen Blutstau beim Spielen ... die Strat ist mit durchschnittlich 3,5-4 Kilo leichter als die LP, das sollten Rückenkranke auch bedenken. Und was Vielseitigkeit anbetrifft, liegt man bei Leo´s Erfindung auf jeden Fall richtig!

Liebe Grüsse,

Doc

(der immer noch an das Gute in manchem Menschen zu glauben wagt)
 
A

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Guest
Danke schön, jetzt ist mir schon wieder etwas mehr geholfen :)

Na dann, erstmal abwarten bis ich beide in den Händen gehalten habe und entgültige Entscheidung treffen

Gruß
Tarin
 
A

Anonymous

Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote"> ...die Strat ist eher die Männergitarre, weil man mehr arbeiten muß als auf der Paula...
[green]Liebe Grüsse,

Doc

@Doc

kannst du mir das mal erklären? Ich habe bisher nie das Gefühl gehabt, dass man(n) auf einer Strat hart arbeiten muss... ich stelle mir eine LP doch eher unbequem respektive schwieriger zu spielen vor. [?]

There are only two kind of good music:

Rock and Roll!
 
doc guitarworld

doc guitarworld

Moderator
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: Sascha´s Strat
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote"> ...die Strat ist eher die Männergitarre, weil man mehr arbeiten muß als auf der Paula...
[green]Liebe Grüsse,

Doc

@Doc

kannst du mir das mal erklären? Ich habe bisher nie das Gefühl gehabt, dass man(n) auf einer Strat hart arbeiten muss... ich stelle mir eine LP doch eher unbequem respektive schwieriger zu spielen vor. [?]

There are only two kind of good music:

Rock and Roll!
</td></tr></table>

Die Strat hat bei gleicher Saitenstärke einen imho höheren Saitenzug (Walter könnte vielleicht was dazu erklären), man braucht etwas mehr Kraft um zB. ein sauberes Bending zu spielen. Ich empfinde die LP als subjektiv wabbeliger, eine Gitarre für Warmduscher, Haklekäufer und Schattenparker sozusagen :D ... ja ne is quatsch, ich verkaufe die Dinger halt immer sofort, wenn ich mal wieder eine rumliegen habe, weil mir die Teile einfach nicht liegen und ich nicht auf Gelsenkirchener Barock stehe. Leider habe ich für den Kollegen zur Zeit keine unterm Bett versteckt.

Das war die letzte, die ich auch sofort wieder verkauft habe:

lespaulplus.jpg


Diese war ausnahmsweise leichter als es LP´s normalerweise sind. Geiler Ton, sauber verarbeitet ... es ist eine Les Paul Studio Plus (das Plus steht für ein plus mehr Optik auf der Decke). Eine einfache, schlichte schwarze Les Paul Studio gibt´s aber auch schon für 600 Euro mit Koffer. Das ist dann ganz und gar Les Paul, halt nur ohne den Tand wie Binding und teure Einlagen.

Liebe Grüsse,

Doc

(der immer noch an das Gute in manchem Menschen zu glauben wagt)
 
A

Anonymous

Guest
Also ich mag die Optik der Paula, aber in meinen 10 Jahren habe ich fast immer nur Strat-Artige Gitarren zugelegt. Die Paula ist für mich im sitzen etwas umständlich zu greifen und liegt mir auch nicht so gut an.
 
W°°

W°°

Well-known member
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:

Die Strat hat bei gleicher Saitenstärke einen imho höheren Saitenzug (Walter könnte vielleicht was dazu erklären), man braucht etwas mehr Kraft um zB. ein sauberes Bending zu spielen.
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Eine Gitarre mit 648mm Mensur (Länge der schwingenden Saite) hat knapp 10% mehr Saitenspannung im Vergleich zu einer Gibson Mensur bei gleicher Saitenstärke.
Das bedeutet allein noch nicht viel, denn man kann dem "Makel" z.T. durch einer größeren Saitenstärke entgegentreten und wird dann mit einem anderen Ton und höherem Output belohnt. Nüchtern physikalisch betrachtet, sind längere Mensuren bei _unumsponnenen_ G-Saiten den kürzeren überlegen. Dies ist aber eine Kleinigkeit, an der kein Anfänger seine Kaufentscheidung fest machen sollte.
Ein sehr wesentlicher Unterschied ist die Aufhängung des Gurtes am Cutaway!
Während bei der Paula der Gurt auf Höhe des 16. Bundes befestigt wird, ist der Knopf bei der Strat auf Höhe des 12ten Bundes. Dies hat zur Folge, daß die Strat mit ihrem Hals näher an den Spieler, und die Brücke weiter nach rechts vom Bauchnabel weg rückt.
Diese 4 cm führen je nach Technik zu einer völlig unterschiedlichen Haltung des rechten Arms, was sich durch mehr oder weniger entspannte Haltung der entsprechenden Schulter auszeichnet.




Grüße aus dem milden Westen.

W°°

Amerika kennt kein Pardon

...weil das französisch ist!
 
A

Anonymous

Guest
Hallo Tarin,
mach bloß nicht den Fehler und geh das Teil kaufen mit einem der sich Realschul-Musiklehrer schimpft. So wars bei mir anno 87`! Mit einer Alabama-Schrott-Strato kam ich nach Hause und wollte nur noch Pauli...! Heute wo ich eine hab will ich nur noch den ultimativen Stratsound (wenn ich mich nicht soviel mit Jazz bekl... würde!!!) Über deine gestellte Frage kann man nicht ablachen, denn jeder angehende "Gitarri" macht diese durch. Und das ist erst der Anfang der Tüfftellei! Schau womit Du am besten zurecht kommst! Beide Gitarren haben was und Ihre große Geschichte! Und mit Verstärker bekommt man heute in der Einstiegsklasse auch viel geboten. Hab meinen alten 87er Einstiegs-30W-Dudel-Marathon erst am Wochende abgefakelt. Voll weggeschmort der Kopfhörer-Eingang => und es stinkt immer noch.[:p][:p][:p] Woooow!! hätt nicht gedacht das das Teil nach all den gemeinsamen Zeiten mir noch soviel Spaß macht!
sgrrd1.gif
Gruß Meltricis!
 
A

Anonymous

Guest
Hi,

macht´s doch net allwei so kompliziert, Jungs!
Klar, bei der Paula fehlt halt ein gutes Pfund Saitenzug. Hat man dann das Teil auch noch, damaliger Fehler von mir, nen Halbton runtergetrimmt, klingt´s halt wie Sponge-Bob im Bierfassl.
Wenn es ne normal getunte, vernünftige Kopie hat, die von Aria, Vester und die alten Ibanez, sind in aller Regel traumhaft, dann wird es Soundmäßig sicher nicht schlecht. Die Strat-Ecke ist halt schön flexibel, was die Soundmöglichkeiten, und natürlich das Angebot an tollen Instrumenten angeht. Auch die Spielergonomie ist bei ner Strat in aller Regel immer sehr hoch. Wird ja nun doch von Gitarrenfreaks jegl. Körpergr. usw. gespielt, das gute Teil.

Einfache Lösung:
(...und heutzutage dank ebay, doch auch Penunzetechnisch durchaus in den Griff zu kriegen...auch dort tun USA-Teile in keinster Weise Not.)

Warum nicht ne Strat und ne Les spielen?
Da wird es soundmäßig dann echt flexibel und macht absolut Spaß, da die Soundcharakteristik halt Bauartbedingt, ja wirklich unterschiedlich ist. Es muß auch nicht gleich in G.A.S aussarten, hatte selber nie mehr als 4 Bretter.

Hab selbst fast 20 Jahre nen Paula/SG-Zwitter von Starfield, eigentl. Ibanez gespielt, welche ich nicht leichtsinnig, wenn auch teuer, bei Ebay hätte verballern sollen. Naja, aber wie so viele von euch es ja auch schon wissen, nachher ist man denn doch mal wieder klüger.

Bin aber schon wieder auf der Pirsch...denke da so an Aria.

Viel Gruß

Sven
 
A

Anonymous

Guest
Ich würde dir eine Fender MAde in Mexico Strat empfehlen. Die reicht für den Anfang, ist gebraucht bei eBay schon für ca. 300 € zu bekommen, Fender ist eine MArke mit sehr gutem Ruf, wenn du mehr Geld hast kannst du die bessere Tonabnehmer kaufen (wie ich es mache) und das Geld reicht dann noch für einen Verstärker. ’Ne Les Paul Kopy bekommst du warscheinlich auch für den Preis. Am besten im LAden selber Testen und dann kaufen.
 
A

Anonymous

Guest
Das ist doch immer das selbe.
In den Homerecording Foren gibt es das DUELL zwischen Logic und Cubase.
In Gitarreforen das DUELL zwischen Stratocaster und Les-Paul.

Nimmt euch doch ein Beispiel an mir! Ich benutze zum Computer-recording "Digital Performer" kennt kein Schwein, und als Gitarre 12-saitige (spielt kein Schwein)

Sucht doch mal ’n paar gute mp3 files im Netz die euer Meinung nach die Stärken der jeweiligen Gitarren demonstrieren.
wollt immer schonmal fragen was ihr von diesen Tests haltet:
http://www.planet-guitar.net/index.html
hier sind Werbe-mp3-files direkt von Gibson:
http://www.gibson.com/products/gibson/L ... ustom.html
http://www.gibson.com/products/gibson/L ... ogany.html
hängt der sound denn nur von der konstruktion ab?
ich dachte der Hauptunterschied liegt an den singlecoils (strat) bzw. humbuckern (gibson)

Also wenn recht erinnere ist der les paul klang einfach tiefer (mehr bass) und fender mehr höhen.
und ich geh mal davon aus dass hier kaum einer an den pickups rumbastelt um die resonanzfrequenz zu verändern!?!? [?]
ich denke mal auf e gitarren die der les paul bauart ähneln is es leichter möglich einen süßen tiefen blumigen Ton zu fabrizieren. Allerdings klingen schlecht gespielte tiefe bluesige Töne auch gleich nerviger.
(Sag das mal einer dem gemeinen Kieler Gibson tester der in den Läden hier rumsitzt!!! [xx(] )
Auf Fender dinger kriegt man besser nen enten-quäkenden Sound hin.

Das war die meinung von jemanden der noch nie ne Gibson in der Hand hatte und den das Thema eigentlich überhaupt nicht interretesiert.

Gilt eigentlich nicht mehr die Peter Bursch Weisheit: Wenn du Metallica magst kauf Gibson ,wenn du Guns ’n Roses magst Fender???
oder umgekehrt???
oder wie? oder was??
 
A

Anonymous

Guest
Moin,

also ich finde ja das die Entscheidung Strat oder Paula auch stark vom Musikstil den man mag abhängt. Man kann schon sagen das die Les Paul im allgemeinen mehr für Rock/Hard Rock/Metal geieignet ist als eine Strat. Ausnahmen gibts es natürlich auch da, aber die Les Paul hat auf jeden Fall einen "fetteren" Ton. Die Strat hat eher einen
"dünnen, dratigen" sound und eignet sich daher mehr für Blues und Jazz (oder allgemeine clean Sachen). Mit Sustain meint man übrigens z.B. wie lange eine einzelne Note ausklingt. Die Les Pauls haben im allgemeinen doch mehr Sustain wobei hier aber auch der Verstäker sehr wichtig ist.
Für €700 kriegste Du schon richtig gute Sachen:
Ich empfehle Dir eine Yamaha pacifica power strat (hat einen Humbucker für die "fetten, Les Pauligeren" sounds und zwei Singlecoils für den "drahtigen, stratigen" sound). Damit kann man eigentlich nichts falsch machen. Als Verstärker empfehle ich Dir Hughes& Kettner, die Peavey Classic serie und evtl Engl mal genauer anzuschauen. Versuche wenn möglich einen Röhrenverstärker zu bekommen, den verkauft man nicht so schnell wieder.[;)]


LG,
Skirmish.
 
A

Anonymous

Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: Skirmish
Moin,

also ich finde ja das die Entscheidung Strat oder Paula auch stark vom Musikstil den man mag abhängt. Man kann schon sagen das die Les Paul im allgemeinen mehr für Rock/Hard Rock/Metal geieignet ist als eine Strat. Ausnahmen gibts es natürlich auch da, aber die Les Paul hat auf jeden Fall einen "fetteren" Ton. Die Strat hat eher einen
"dünnen, dratigen" sound und eignet sich daher mehr für Blues und Jazz (oder allgemeine clean Sachen). Mit Sustain meint man übrigens z.B. wie lange eine einzelne Note ausklingt. Die Les Pauls haben im allgemeinen doch mehr Sustain wobei hier aber auch der Verstäker sehr wichtig ist.
Für €700 kriegste Du schon richtig gute Sachen:
Ich empfehle Dir eine Yamaha pacifica power strat (hat einen Humbucker für die "fetten, Les Pauligeren" sounds und zwei Singlecoils für den "drahtigen, stratigen" sound). Damit kann man eigentlich nichts falsch machen. Als Verstärker empfehle ich Dir Hughes& Kettner, die Peavey Classic serie und evtl Engl mal genauer anzuschauen. Versuche wenn möglich einen Röhrenverstärker zu bekommen, den verkauft man nicht so schnell wieder.[;)]


LG,
Skirmish.
</td></tr></table>

Wo wir grad beim Thema sind Skirmish, kannst du oder jemand anderes mir erklären
warum bei so einer Powerstrat oder ähnlichen der Humbucker an der Brücke und die single in der Mitte sind? Am Anfang dachte ich naiv wie ich bin es müsste eher umgekehrt sein. Die Humbucker verstärken die fetten Töne am Hals und die single die obertöne an der Bridge.?!?
Ich vermute der Humbucker hat mehr output und es würde bei meiner Variante ein ungleichgewicht entstehen?????
am i right?
or wrong?
 
A

Anonymous

Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:
Wo wir grad beim Thema sind Skirmish, kannst du oder jemand anderes mir erklären
warum bei so einer Powerstrat oder ähnlichen der Humbucker an der Brücke und die single in der Mitte sind? Am Anfang dachte ich naiv wie ich bin es müsste eher umgekehrt sein. Die Humbucker verstärken die fetten Töne am Hals und die single die obertöne an der Bridge.?!?
Ich vermute der Humbucker hat mehr output und es würde bei meiner Variante ein ungleichgewicht entstehen?????
am i right?
or wrong?
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So genau kann ich Dir das auch nicht sagen, was ich aber weiss ist das man ja versucht die Vorzüge einer Strat mit den Vorzügen einer etwas "fetter" klingenden Gitarre zu vereinen. Der absolute Höhepunkt einer Strat liegt für mich (und viele andere Musiker) bei dem "perligen,dratigen" sound den man mit einem Singlecoil in der Halsposition erreicht. Ich nehme mal an das die H-S-S Kombination für Leute wie mich gedacht ist während es für die anderen die auch am Hals eher den "fetten" sound haben wollen die H-S-H Kombination gibt. Alles eine Frage des Geschmacks wenn Du mich fragst.

LG,
Skirmish.
 
A

Anonymous

Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: Schellibo
Hi,

macht´s doch net allwei so kompliziert, Jungs!
Klar, bei der Paula fehlt halt ein gutes Pfund Saitenzug. Hat man dann das Teil auch noch, damaliger Fehler von mir, nen Halbton runtergetrimmt, klingt´s halt wie Sponge-Bob im Bierfassl.
Viel Gruß

Sven
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das, finde ich, ist quatsch...


Hm ich finde, der ton unterscheidet sich durch zu viele Faktoren wie durch die Wahl der Saiten, die Tonabnehmer, und die art zu spielen, die Brücke usw als das man sagen kann: Das ist der Strat-Sound, das ist der LP-Sound...

DIe LP Special 2 von Epiphone hört sich finde ich viel mehr an wie ne Strat mit Humbucker als ne LP mit gewölbter Decke usw....

Canned Heat 4ever
 
A

Anonymous

Guest
Hups, hab mich lange nicht melden können, aber dieser Thread wird mir immer hilfreicher (da ich wegen Urlaub meine Gitarre sowieso erst in 4 Wochen holen kann).

Naja falls es euch interessiert kann ich ja Bescheid sagen wie ich mich entschieden habe :)

Gruß
Tarin
 
 
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