Hondo Les Paul-Kennt die jemand?

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Anonymous

Guest
Hallo nochmal,

wenn ich schon mal da bin kann ich ja noch was fragen. Eigentlich bin ich ja Bassist, aber meine ausprobier-Gitarre ist ne Hondo Les Paul in schwarz. Ich hab die vor x Jahren mal aufm Flohmarkt gekauft und nie wirklich Infos dazu bekommen. Am meisten w├╝rd mich interessieren, welche Pickups da drin stecken und ob ich sie am besten wegwerfe, da ich sie eventuell verkaufen will. Da ich wie gesagt Bassist bin kann ich auch nicht wirklich beurteilen wie gut sie ist. Die Saitenlage ist ziemlich hoch aber sonst !?

Gr├╝├če

schimanski
 
schimanski":29kmvf6m schrieb:
Hallo nochmal,

wenn ich schon mal da bin kann ich ja noch was fragen. Eigentlich bin ich ja Bassist, aber meine ausprobier-Gitarre ist ne Hondo Les Paul in schwarz. Ich hab die vor x Jahren mal aufm Flohmarkt gekauft und nie wirklich Infos dazu bekommen. Am meisten w├╝rd mich interessieren, welche Pickups da drin stecken und ob ich sie am besten wegwerfe, da ich sie eventuell verkaufen will. Da ich wie gesagt Bassist bin kann ich auch nicht wirklich beurteilen wie gut sie ist. Die Saitenlage ist ziemlich hoch aber sonst !?

Gr├╝├če

schimanski

Guten Tag Herr Schimanski ,

Hondo war in den sp├Ąten 70ern das, was Honda unter den Autos war. Ger├Ąte, die fast wie ihr Vorbild aussahen und mit gutem Willen auch beinahe ├Ąhnliche Dienste verrichteten.....
Heute d├╝rfte eine Hondo (Asco, Maya) Gitarre, die vermutlich mit geschraubtem Hals und hohl aufgepresster Sperrholzdecke gebaut ist, fast wieder Kult sein.
Wenn man bedenkt, dass sie gut und gerne ihre 30 Jahre auf dem Buckel hat, sollte man sie auch nicht weg tun.
Die Pickups.... ich habe keine Erinnerung daran, wohl aber, dass die Ma├če von Schaltern, Rahmen und Pickups nicht mit Ger├Ąt der Neuzeit kompartiebel sind. Von daher er├╝brigt sich die Frage nach dem Umtausch wahrscheinlich.
Ich w├╝rde das alte M├Ądchen - wenn sie auch nur ein billiger Exot ist - nach 30 Jahren nicht mehr fleddern.
 
Servus Walter,

ich meinte mit wegtun eigentlich die Gitarre, da ich ja jetzt eine sehr teure Pseudoricki besitze.
Die tonabnehmer sind ├╝brigens voll kompatibel mit den neuen.
Sie hatte nur nen Wackler. Hab mir Schaltplan besorgt und zwei neue gute Potis, da die alten gekratzt haben. Nur bin ich trotz ├ťbung scheinbar zu doof zum L├Âten, da jetzt der Pickup geht, der vorher nicht ging und der der ging nicht mehr geht ??? Der Rythm/Treble-Umschalter ist stillgelegt, was ich auch ganz gut finde (schaltet sich beim spielen "ganz von alleine um").
Mir macht nur die hohe Saitenlage sorgen. Der Vorbesitzer hat einige Kartonst├╝ckchen zwischen Hals und Korpus eingebaut um diese zu ver├Ąndern. Hab schon mal an der Halsstellschraube versucht zu drehen, aber das geht ziemlch streng und ich will nix zerst├Âren.
Geht das immer so schwer?
Wie sollte denn der Saitenabstand sein (zum Beispiel am Ende des Halses am ├ťbergang zum Korpus ?
W├Ąre f├╝r Hilfe dankbar.

Vielen Dank schon mal und gr├╝├če.

schimanski
 

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