Reggea-Tiefbass! Wie geht das?

A

Anonymous

Guest
habt Ihr ´ne Ahnung, wie manche Reggea-Basser diesen 30-Tonnen Bass hinbekommen? Ich meine so a la Dunbar/Shakespeare und Konsorten...

Monsieur le Mans
 
A

Anonymous

Guest
hmmm. also wirklich wissen weis ich das auch nicht [:eek:)] aber ich durch einen upright bass kriegst du höchstwarscheinlich einen druckvolleren bass hin , ich meine ohne technisches geplänkel
 
Daniel

Daniel

Well-known member
Zugegeben, ich bin mir auch nicht ganz sicher, aber vom Recording her weiss ich, dass man Tiefbass einfach per EQ machen kann. Höhen und hohe Mitten raus, Tiefbass rein... [8D]

Viele Grüsse aus dem Käseland...
Daniel

 
doc guitarworld

doc guitarworld

Moderator
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by Herr Manns
habt Ihr ´ne Ahnung, wie manche Reggea-Basser diesen 30-Tonnen Bass hinbekommen? Ich meine so a la Dunbar/Shakespeare und Konsorten...

Monsieur le Mans
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Bonjour Monsieur Le Mans!

Es gibt Gerüchte die besagen, die richtige Kombination sei:

alte sehr dicke Saiten auf Fender Jazzbass400 Watt Röhrentop 8x10" Box EQ!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Gruss,
Doc
 
A

Anonymous

Guest
sehr geehrter herr mans,
.....um die gerüchte noch zu mehren, vermute ich, dass es sich um geschliffene saiten (flatwounds) handeln sollte, am besten black nylons; hatte ich mal vor vielen jahren auf meinem jazzbass, und, soweit ich mich erinnere, ist es nahezu unmöglich, diesen drähten auch nur ein fitzelchen brillanz zu entlocken.weiters haben sie den vorteil, dass sie zarten anfänger- fingerkuppen nicht so weh tun wie roundwounds.
der ultimative reggae- bass ist, wie schon unser aller doc sagte, der fender jazz (unbedingt sunburst)wobei ich jetzt keine diskussion über den einfluss der farbe auf den klang anzetteln möchte!!!!!!!!;
im notfall tuts auch ein precision- dann sollte zum ausgleich des defizits aber die haartracht stimmen, sprich dreadlocks........

gruß aus österreich!

franz, tk second spring
 
doc guitarworld

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Moderator
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by franz
sehr geehrter herr mans,
.....um die gerüchte noch zu mehren, vermute ich, dass es sich um geschliffene saiten (flatwounds) handeln sollte, am besten black nylons; hatte ich mal vor vielen jahren auf meinem jazzbass, und, soweit ich mich erinnere, ist es nahezu unmöglich, diesen drähten auch nur ein fitzelchen brillanz zu entlocken.weiters haben sie den vorteil, dass sie zarten anfänger- fingerkuppen nicht so weh tun wie roundwounds.
der ultimative reggae- bass ist, wie schon unser aller doc sagte, der fender jazz (unbedingt sunburst)wobei ich jetzt keine diskussion über den einfluss der farbe auf den klang anzetteln möchte!!!!!!!!;
im notfall tuts auch ein precision- dann sollte zum ausgleich des defizits aber die haartracht stimmen, sprich dreadlocks........

gruß aus österreich!

franz, tk second spring
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Oder alte dicke Dreadlocks direkt auf den Sunburst Jazzbass?

Gruss,
Doc
 
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Anonymous

Guest
Bonjour Monsieur Le Mans! Der gute Doc liegt schon nah dran;- Geheimtip: E, A und D Saiten bestehen alle aus einer E-Saite (40èr Satz), g -Saite ersetzen durch eine D-Saite. Die Saiten ziemlich nah am Halsende zupfen, Höhenregler am Bass ganz zu und beim Spiel dem Drummer etwas "hinterherhinken!" and the beat goes on ya!
Gruß,Steph

SK
 
 
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