squier made in china

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hi

ehmm..also folgendes problem: ich hab grad ne squier strat bestellt - made in china. und nu erfahr ich erstma das die aus china totaler schrott is...was soll ichn jetz machn? muss ich mich jetz gleichma darauf vorbereitn ne richtige schrottklampfe zu bekomm oder kann es auch sein das sie doch ganz gut is (nich aus der affinity-serie) ?
danke

caro
 
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Hallo :)
Also zum Thema Squier Strat hab ich als ich meine Gitarre kaufte auch nicht viel gutes Gehört. Doch als ich zum ersten mal auf einer Squier spielte, fand ich sie eigentlich ganz in Ordnung. Auch den Sound fand ich ganz gut, solange man nicht mit einem starken Verzerrer spielt (wegen den Singlecoils)[:I]. Das einzige was mich bei der Squier störte war das Tremolo, da nach jedem Gebrauch die Saiten nicht mehr stimmten. Also ich fand die Gitarre ziemlich in Ordnung zum Anfangen :D. Meiner Meinung nach liegt der grösste Unterschied zu einer richtigen Fender Strat rein in der Qualität und der Bauweise.

greetz :D
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by diecaro
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ehmm..also folgendes problem: ich hab grad ne squier strat bestellt - made in china. und nu erfahr ich erstma das die aus china totaler schrott is...was soll ichn jetz machn? muss ich mich jetz gleichma darauf vorbereitn ne richtige schrottklampfe zu bekomm oder kann es auch sein das sie doch ganz gut is (nich aus der affinity-serie) ?
danke

caro
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Hi, nu wart erstmal ab.

Die muß ja nicht unbedingt "Schrott" sein. Viel kann man mit einer guten Einstellung des Instruments erreichen. Und für den Anfang ist sie brauchbar.
Du solltest aber auch bedenken: Für den Preis der Gitarre bekommst Du normalerweise noch nicht mal einen Satz guter PU’s.

und Krieg war noch nie eine Lösung der Probleme

gruß duffes
 
W°°

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Well-known member
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by diecaro
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ehmm..also folgendes problem: ich hab grad ne squier strat bestellt - made in china. und nu erfahr ich erstma das die aus china totaler schrott is...was soll ichn jetz machn? muss ich mich jetz gleichma darauf vorbereitn ne richtige schrottklampfe zu bekomm oder kann es auch sein das sie doch ganz gut is (nich aus der affinity-serie) ?
danke

caro
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Hallo Caro,

willkommen erstmal im Forum.
Bei "China" und "bestellt" erübrigt sich eigentlich jede Frage. Du erwartest doch nicht im Ernst eine gute Ware, wenn Du Dir etwas aus dem untersten Preissegment "bestellst", ohne es je angefasst zu haben?
Ich will nicht böse sein, aber ich kann mir den Vergleich nicht verkneifen: "Ich habe mir chinesische Schuhe für € 5.- im Netz bestellt. Sie werden doch wohl nicht von schlechter Qualität sein??"

Bei den Schuhen würde ich unbedingt davon ausgehen. Aber vielleicht sind die Verkäufer chinesischer Gitarren ja auch edele Gestalten, die die Menschheit beglücken wollen. Man weiß es nicht.

Gewalt ist ausgelebte Dummheit!
Grüße aus dem milden Westen.
W°°
 
Max

Max

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Squier made in China ist in der Regel Schrott!

Kann mir allerdings nicht vorstellen, daß sie teuer war, also was solls!
 
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In der unteren Preisklasse ist Squier eine der besseren Marken, also keine Sorge, Caro. (Schöner Name, den trage ich auch! :D) Wenn Du das gute Stück hast, dann lass sie mal von jemanden durchchecken und einstellen, der Ahnung davon hat, dann sollte alles bestens sein.

Es ist ja schön und gut, wenn gerade die älteren Herrschaften, bzw. die, die schon lange spielen, immer gegen die Billiggitarren wettern - ihr habt ja auch das Geld für hochwertigere Gitarren.
Aber: Wenn ich mir ’nen Golf kaufe will ich nicht hören, dass von Mercedes ja höherwertige Autos kommen und ich ja mal ein paar Jahre sparen könnte, um mir dann einen zu kaufen. Dann möchte ich eher wissen, ob er für meine Ansprüche genügt. [8)]

Ich habe von Harley Benton und Stagg auch schlechtes gehört und bin mehr als zufrieden mit meinen Gitarren. Klar sind die vielleicht nicht so gut verarbeitet oder haben nicht so gute PUs wie die "großen" Marken, aber es reicht für mich. Ich finde den Klang in Ordnung. Und ich bin froh, dass ich nicht drei mal soviel Geld ausgegeben habe. :)
Unter "Schrott" verstehe ich echt was anderes...
Sorry, aber es nervt mich ein wenig, dass hier immer wieder die gleichen Sprüche kommen.
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Moin Fey,

zwar würde ich Billigprodukten nicht per se bestätigen wollen das sie jedem Anspruch genügen, aber deine Verärgerung kann ich schon teilen. Eine teure Gitarre macht schließlich keinen besseren Musiker aus dir. Unabhängig vom Preis des Instruments ist ja nur eins wirklich wichtig: Befriedigt das Instrument deinen Anspruch?

Wo ich aber mit Walter kondom gehe, ist das Erstaunen über die Naivität, die sich hinter Caros Frage verbirgt. Auf der anderen Seite: ich war auch mal jung und hab’ meine erste Gitarre gekauft, weil in der Kleinanzeige stand: "Rockgitarre, Form wie Ritchie Blackmores Gitarre, der Verzerrerhebel ist kaputt, darum nur DM 75,--". Es war ’ne Höfner aus den 60gern, reichlich ramponiert, der "Verzerrerhebel" war ein fehlender Tremolobügel und immerhin erinnerte sie entfernt an eine Stratocaster, wenn man nicht so genau hinsah. Und Spaß hab’ ich mit der Gitarre auch gehabt.

Ca. 25 Gitarren später ... mein neustes Baby ist eine Korea Gitarre aus Schrankwandrückseite und chinesischen Lippenstiftpickups und eine Blechmandoline aus China. Pillich, aber gute Instrumente. Einziges heftiges Magengrummeln: China ist für seine Kinderarbeit berüchtigt.

slide on ...
bO²gie
 
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Eben - ich hab’ ja ganz früher mal klassischen Gitarrenunterricht genommen - das fiel mit meiner Konfirmation zusammen, sodass ich gerade sehr flüssig war. Also bin ich mit meiner Gitarrenlehrerin zu ’ner Werkstatt/Shop-Kombo gefahren und habe mir ’n Schätzchen von Hanika für mehr Kohle gekauft, als alle meine anderen Gitarren zusammen gekostet haben. Und trotzdem genügen alle meine Gitarren meinen Ansprüchen. :)
Apropos Mandoline - die würd’ ich gerne mal hören, kannst Du vielleicht ’n MP3chen hochladen? :D


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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by Feylamia


Sorry, aber es nervt mich ein wenig, dass hier immer wieder die gleichen Sprüche kommen.

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Hi Feylamia,

es nevt genauso, das hier vollkommen Unbedarfte das geilste Equipment für kleines Geld haben wollen. Lies bitte, was ich schon geschrieben habe!!
Ich kann die Leute gut verstehen, denen nach dem 20. Mal der Kragen platzt. Beispiel: "Bin neu brauche AMP" Da werden Limits von 150 EU gesetzt und Namen wie Marshall, Orange in den Mund genommen. Ja hammerse denn noch alle auffe Reihe? Oder die Frage nach einem "Billigen Gitarrenbauer" Poah - künnt isch ahn de Deck jonn.
Bitte versteh mich richtig, eines muß stimmen: Das Preis/Leistungsverhältnis.

und Krieg war noch nie eine Lösung der Probleme

gruß duffes
 
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Ich hab’ hier noch kein "Ich will ’ne original Gibson für 90 Euro" gesehen oder was in der Richtung - meist sind es eher Fragen in Richtung "Mein Budget ist so und so hoch - was würdet ihr mir da empfehlen?" - daran kann ich nichts falsches erkennen. So auch in dem von Dir genannten Thread - da war nur die Frage, was man für 150 Euro so bekommt, und ob man sich an Marken a la Marshall und Orange halten solle, oder an noname Produkte. Marshall Amps bekommt man durchaus für 150 Euro, also weiss ich nicht, wo das Problem ist?
Mich nerven die Fragen nach Euipment nicht - wenn ich dazu keinen Rat habe, dann schreibe ich halt nichts. Und auch die Frage nach einem preiswerten Gitarrenbauer finde ich berechtigt - es hat ja nun nicht wirklich jeder die gleichen Preise.
Ich habe übrigens gelesen, was Du geschrieben hast. :) Ich gab Dir mit den ersten Zeilen meines Posts sogar Recht. [;)]


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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by Feylamia
Ich hab’ hier noch kein "Ich will ’ne original Gibson für 90 Euro" gesehen oder was in der Richtung - meist sind es eher Fragen in Richtung "Mein Budget ist so und so hoch - was würdet ihr mir da empfehlen?" - daran kann ich nichts falsches erkennen. So auch in dem von Dir genannten Thread - da war nur die Frage, was man für 150 Euro so bekommt, und ob man sich an Marken a la Marshall und Orange halten solle, oder an noname Produkte. Marshall Amps bekommt man durchaus für 150 Euro, also weiss ich nicht, wo das Problem ist?
Mich nerven die Fragen nach Euipment nicht - wenn ich dazu keinen Rat habe, dann schreibe ich halt nichts. Und auch die Frage nach einem preiswerten Gitarrenbauer finde ich berechtigt - es hat ja nun nicht wirklich jeder die gleichen Preise.
Ich habe übrigens gelesen, was Du geschrieben hast. :) Ich gab Dir mit den ersten Zeilen meines Posts sogar Recht. [;)]


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Hi

Marshall Amps bekommt man durchaus für 150 Euro, also weiss ich nicht, wo das Problem ist?

Das Problem ist, daß das nichts mit "Marshall" zu tun hat. Paradox? Möglich. Früher hießen die Fernost-"Marshälle" Park und es stand auch dick drauf, daß man die in Korea fertigte. Den Schrott, der ein dickes "Marshall" auf der Frontplatte kleben hat und den man bei Conrad für 150 Eier nachgeschmissen hat ist -sorry- Vollschrott. Man kauft sich die Kiste, hat ein paar Wochen Spaß und hört vielleicht aus Zufall einen "richtigen" Marshall (nicht falsch zu verstehen, ich mag Marshall meist überhaupt gar nicht!). Und schon ist die Kohle im Grab. Was hat unser Anfänger falsch gemacht? Er hat das Denken unterlassen: wie soll er für hunnertfuffzich einen klasse Amp schießen? Weil da der Name einer bekannten Schmiede draufsteht? Alleine der Lautsprecher eines "richtigen" Amps kostet doch schon 150 Oiro. Und am Endprodukt wollen alle was verdienen. Der große Ausverkauf der ehemals guten Firmen führt langfristig zu einem Qualitätsvervall und zu einer VERTEUERUNG ehemals guter Produkte, weil man immer mehr in den Preiskrieg investieren muß. Für Quality Management bleibt halt nicht mehr viel übrig, im Massengeschäft.

Letzendlich sind wir Verbraucher ja leider selber Schuld, daß allerorts die Qualität zu gunsten des Preises einbricht, und langfristig zahlt man bei Billigkäufen in der Regel drauf, gesamtwirtschaftlich betrachtet. Wieso gibt es kaum noch deutsche Fernsehhersteller (gibt es überhaupt noch welche?), wenn man für die Hälfte einen SONY bekommt? Leider hält ein SONY dann auch nur ein Viertel der Zeit (darf er ja auch nur, weil ein "Upgrading" fällig wird. Toller, moderner, bunter bla bla bla)

Das ist natürlich keine Aussage à la "billig-->schlecht und "teuer"-->gut! Weiß Gott nicht! Aber man sollte vielleicht auch nachdenken, wie so die Zusammenhänge sind... Die konsequente, negative Utopie: Irgendwann gibt es nur noch Wühltischware und hochwertigstes, unbezahlbares Zeug für kleinste Kundengruppen...

Gruß
burke

P.S.: natürlich wissen das viele Anfänger nicht. Aber viele WOLLEN für ein "Furzgeld" ein klasse Gerät haben und beschweren sich, weil man keine Tips gibt oder weil die gekaufte Möhre nicht den Erwartungen entspricht. Oder viele wollen einfach nicht über die einfachsten Zusammenhänge nachDENKEN (sondern nur durch Tips "bedient" werden). Insofern stimme ich mit duffes überein (und "mißbrauche" seine Signatur für den Spruch "und Preiskrieg war noch nie eine Lösung der Probleme")[}:)].
 
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Guest
I sach ma so, wenn I nua tweehunert Oiro han, dann mu I gucken wat I für dat Jeld bekomm, da mut man och wat an sing asprüch heruner schrobben, denn für wenig Geld gibt et nun mal meist nicht viel, ich geh ja auch nicht zum Bäcker und bekomm ein Brot für 20 Cent:D[8D]

grüße von der Westgrenze

Pleceater
 
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Nur mal so meine 2 Cent zu dem Thema:
Ich besitze genau eine E-Gitarre und werde mir auch vermutlich in diesem Leben keine zweite kaufen. Diese Klampfe hat mich als Schüler 2000 hart erarbeitete DM gekostet (8DM/h,10DM/h) und ich spiele sie seit ca. 8 Jahren. Wenn ich jetzt die Stunden Spass, Entspannung, Lernen, Grooven, Rocken, Bluesen und Rumspringen gegen den Preis aufrechne, hab’ ich damit ein so billiges Hobby, wie es ausser Spazieren gehen vielleicht kein zweites gibt. An einer zu billigen Klampfe stimmt IMHO das Preis/Leistungsverhältnis in dieser Hinsicht nicht; wenn das Klampfen schrottig klingt, sehr schwer geht, oder z.B. dank scharfkantiger Bundenden Verletzungsgefahr birgt und damit die ganze Sache verleidet oder zum Stiefkind-Dasein verurteilt. Das war Punkt 1.

Punkt 2:
Ich weiss nicht, wo das Problem ist, sich bei ebay ’ne gebrauchte,
halbwegs brauchbare Klampfe zu schiessen, für sagen wir mal 300 Euro,
und diese bei eventueller Hobby-Aufgabe wieder vermutlich für fast den selben Preis bei ebay zu verkaufen. Damit kann man nichts falsch machen, wenn der Verkäufer seriös ist. Und das sind meiner Ansicht nach 95% aller ebayer, die Gitarren o.Ä. verkaufen.
300Euro sind bei 5Euro/h gerade mal 60 Stunden, die kann man locker in 10 Tagen z.B. in den Schulferien abreißen, und die man nicht verliert, wenn man die Klampfe dann doch wieder bei ebay verkauft.
Da frage ich mich: Wo ist das Problem?

elvis


i saw elvis - he sat between me and bigfoot on the ufo...
 
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...ein Löffel Senf von mir noch dazu:

Ein Paar Kinderschuhe die nicht passen, sind beim Laufenlernen eine Behinderung. Rollerskates, bei denen Rollen blockieren sind kein Spaß, sondern eine Gefahr. Um erwas zu erlernen braucht es Gerät, was den Lernenden darin unterstützt. Dabei geht nicht um teuer oder billig. Ich bin hier nicht als Vertreter der Edelklasse unterwegs und will so auch nicht verstanden werden! Es geht um den praktischen Nutzwert und die Preisrelation.
Eine Gitarre aus dem Karton und dem untersten Preissegment ist für den Anfänger mit hoher Wahrscheinlichkeit raus geworfenes Geld. Der Anfänger (ich beziehe die weibliche Form hier mit ein) kann nicht beurteilen, ob die Probleme beim Barre aus der linken Hand, einem zu hohlen Hals, oder dem liderlich gefertigten Sattel kommen. Seine Stimmkünste erlauben nicht zu ermessen, ob die Mechanik, die Oktaveinstellung, oder das ungeschulte Ohr die Probleme verursachen. Er weiß nicht, was eine akzeptabele Saitenlage ist. Aus dem Karton kann und muß er all dies als gegeben hinnehmen.
Der erfahrene Musiker kann ggf. aus einem verstellten Instrument ein brauchbares Arbeitsgerät machen. Zumindest weiß er Fehler zu benennen! Er kann differenzieren, ob der Spaß durch seine Unzulänglichkeiten, oder durch die des Instruments gebremst werden. Der Anfänger weiß nicht mal, was "brauchbar" ist.
Kinder brauchen gute Schuhe und Anfänger brauchen gute Instrumente. Weil sie Anfänger sind. Darunter ist nicht edel oder teuer, sondern gut und brauchbar zu verstehen. Für das kleinste Geld gibt es jedoch keine gut gehenden Mechaniken, keine sauber bundierten Hälse, keine sauber bearbeiteten Sättel, keine gute Grundeinstellung und, nicht zu vergessen - keinen Helfer, der Antworten auf die ersten Fragen gibt.
Gitarre spielen zu lernen ist schwierig genug. Alles andere muß funktionieren.

(PS: Yamaha bietet ab €250.- erstaunlich gute Instrumente an.)
(PPS: Für Anfänger unbedingt aus dem Fachhandel!)

Gewalt ist ausgelebte Dummheit!
Grüße aus dem milden Westen.
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Wahrscheinlich bin ich da einfach zu optimistisch, was Anfänger angeht, weil ich zufällig halt gleich am Anfang Kontakt zu Gitarrengöttern hatte, die mir gezeigt haben, was wichtig ist...

Yamaha macht in der Preisklasse gute Instrumente? Ich hatte jetzt eher mit ’ner Ibanez in der Preisklasse geliebäugelt. Ich hätt’ nämlich gerne was mit Tremolo, aber eins an meine LP dranzupappen kommt mir nicht in die Tüte und meinen Stratnachbau mag ich vom Design her nicht so gerne, als dass ich da noch dran rumbauen würde - ausserdem hab’ ich Dussel da hässliche Macken reingehauen. Also kauf ich gleich ’ne neue und verkauf die andere ’nem Kumpel.
Hab’ mir vorgenommen so um die 300 Euro zu sparen und dann mal zu MP zu fahren und zu gucken. :)

Fey, die jetzt ganz schnell mal Yamaha-Gitarren angucken geht


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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by Feylamia
Wahrscheinlich bin ich da einfach zu optimistisch, was Anfänger angeht, weil ich zufällig halt gleich am Anfang Kontakt zu Gitarrengöttern hatte, die mir gezeigt haben, was wichtig ist...

Yamaha macht in der Preisklasse gute Instrumente? Ich hatte jetzt eher mit ’ner Ibanez in der Preisklasse geliebäugelt. Ich hätt’ nämlich gerne was mit Tremolo, aber eins an meine LP dranzupappen kommt mir nicht in die Tüte und meinen Stratnachbau mag ich vom Design her nicht so gerne, als dass ich da noch dran rumbauen würde - ausserdem hab’ ich Dussel da hässliche Macken reingehauen. Also kauf ich gleich ’ne neue und verkauf die andere ’nem Kumpel.
Hab’ mir vorgenommen so um die 300 Euro zu sparen und dann mal zu MP zu fahren und zu gucken. :)

Fey, die jetzt ganz schnell mal Yamaha-Gitarren angucken geht


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...ruhig Braune...
für 250 Euerlinchen bekommt man bei Yamaha eine Gitarre in Teleform mit 2 Humbuckern, massiven Hölzern einem guten Hals und gekapselten Mechaniken... Ein hervorragendes Anfängerinstrument ohne Schnickschnack und Fußangeln.
...Und ohne Wimmeritis. (Tremolos sind nichts für Anfänger. Machen nur Ärger!)
Was Du suchst, ist bei Yamaha schon wieder ne Ecke teurer. Wibbelgitarren von Ibanez sind recht gut. Schau mal nach älteren RG’s. Günstig. Nicht unbedingt charmant, aber allemal funktionell.



Gewalt ist ausgelebte Dummheit!
Grüße aus dem milden Westen.
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Ne danke - mit Tele kannst Du mich jagen, die find’ ich furchtbar. :D Von Ibanez mag ich die SA-Reihe und die GSA60 vom Design her ganz gerne, mal schauen, wie die klanglich so sind.


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Hi Caro!

Und ist die Squier schon angekommen?
Wenn du sie bekommen hast, erzähl doch bitte wie’s mit der Qualität so ausschaut!

Danke!
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: luk85
Hi Caro!

Und ist die Squier schon angekommen?
Wenn du sie bekommen hast, erzähl doch bitte wie’s mit der Qualität so ausschaut!

Danke!
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Hallo Caro,
habe vor kurzem für einen Freund eine Squier aus China repariert. War Baujahr 98. Geschichte dazu?
Der hatte versucht, die Saitenlage über den Halsstab einzustellen und - Hoppla, dann ging die Mutter leer durch...
Habe den Hals runtergemacht und nach Analyse des Problems gab es keine andere Möglichkeit, als entweder den Halsstab zu ersetzen oder einen Austauschhals draufzutun. Aus dieser Erfahrung kurz was zur Qualität: die Mechaniken sind richtig billig und Gelumpe. Die chromglänzenden Wellenführungen auf der Kopfplatte waren verchromtes Plastik [xx(] und stimmstabil ist bestimmt was anderes.
Der Hals an sich war gerade (hätte keine Halsstabveränderung gebraucht), leider war die Halstasche, worin der Hals befestigt war schief gefräst, so dass die Saitenlage nicht einstellbar sein konnte (von Werk aus!). Die Bundschlitze waren viel zu tief eingeschnitten, so dass es ein "Gummihals" war und bestimmt das Sustain darunter gelitten hatte.
Die Lackierung war rot deckend, wobei ich unter deckend eigentlich verstehe, dass man die Grundierung nicht durch den Decklack sehen sollte, dem Laien fällt das bestimmt nicht auf.
Genug gemeckert, mit dem rigtig bearbeiteten Austauschhals und guten Kluson-Kopien aus Fernost hat die nun eine super Saitenlage und tut richtig "stratig". Twäng und Pläng besonders in den Zwischenstellungen.
Zusammenfassung: Wenn sie gut eingestellt ist, dürfte sie eine gute Einsteigergitarre sein. Eine USA Fender ist sie bestimmt nicht - aber das kann man für den Preis einfach nicht erwarten!!

Viel Spass und viele schöne Stunden damit

Keep on building!
Andreas
 
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Guest
Hallo!

Jetzt muss ich doch noch einmal eine Frage an die "Antwortenden" stellen, weil ich aufgrund der Diskussion jetzt ein wenig Angst bekommen hab ;):

Ich bin auch Anfänger/Neuling. Meine Frage:

Mache ich etwas falsch, wenn ich mir eine Squier Standard Telecaster bestelle?

Ich hab überall gehört, dass die Squiers bis auf die Affinitys brauchbare Instrumente sein sollen. Und bei dem Preis und meiner Vorliebe für Teles hab ich gedacht, ich bestelle mir eine.

Muss ich jetzt auch noch drauf achten, woher die kommt? Kommen nicht alle Standard Teles aus gleichen Landen? Ich hatte gedacht, Squier Standard Tele ist gleich Squier Standard Tele ...

Bestellen deshalb, weil: Bin absoluter Anfänger. Probespielen/Vergleichen nützt mir deshalb nichts, weil ich schlicht und einfach nicht spielen kann. Ich kann auch nicht überprüfen, ob das Instrument richtig eingestellt etc. ist, weil ich nicht weiß wie das sein muss. Außerdem wohne ich sehr abgeschieden, der nächste Musikladen ist weit weg, und Benzin/Bahn ist teuer. Deshalb Versand.

Danke für Eure Antworten!

Gruß,
Daniel.
 

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