Tex-Mex vs. Anniversary Strats


A
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Hi Leutz,

ich hoff ihr könnt mir helfen und zwar schnell *g* ;)

Habe die Möglichkeit an eine Anniversary Strat von 1996 oder eine Tex-Mex Strat aus dem selben Jahrgang zu kommen.
Beide haben die selbe Farbe, ein geiles vintage weiß.
Die Anniversary Strat (mit Koffer!) könnte ich vll für um die 240-250€ bekommen, die Tex-Mex (wahrscheinl ohne Koffer) für 330.
Worums mir jetzt geht wäre folgendes:
Welche Strat würdet ihr zu den Preisen bevorzugen?

Beide haben die Tex-Mex SCs, welche ja recht gut sein sollen!?
Sie sind gleich alt, der Zustand dürfte ähnlich sein, von der Anniversary Strat vll noch etwas besser, da sie bis 1999 nur im Laden gestanden hat (hmn eigentlich kein gutes Zeichnen :? ).

Worin liegt jetzt der Unterschied?
Der NP von der Anniversary lag bei etwas über 1000DM, von der Tex-Mex ist er mir unbekannt.
Generell: gibts irgendwo Infos über die Tex-Mex Strats? Man findet ja nix, weil sie nicht mehr produziert werden.
In Welchem preislichen Rahmen lagen die denn und was für "Typen" gabs so?

Wie siehts mit der Verarbeitung aus und der Qualität der Hölzer, muss ich davon ausgehemn für die 80€ mehr ein deutlich besseres Instrument zu bekommen?

So das wärs so eigentlich!
Ich bin auf der Suche nach einer günstigen aber guten Strat (Arbeitstier), die mir die 1 1/2 Jahre bis zum Kauf einer neuen Deluxe USA Strat überbrücken soll! Und danach als gute Zweit- und Bühnengitarre zur Hand steht...

Schonmal danke im Vorraus für alle Antworten!

Gruß
Seb
 
A
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Hi Seb,

ich mach's kurz. Die Anniversary Strat ist (wenn ich den von Dir genannten NP zugrunde lege) auch in Mexico gebaut. Holzmäßig vermute ich bei beiden Pappel, möglicherweise Unterschiede bei der Hardware. Näheres (wenn dann noch nötig) heute abend, da meine Kataloge und Bücher zu Hause liegen...

Gruß, Martin
 
A
Anonymous
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Hey 7ender,

schon mal danke für die Antwort!
Also die neuen Anniversarys haben einen Erle Body!
Von den Tex-Mex dacht ich, da käm der Kram (Body, Hals, etc) ausn USA!?
Beides Pappel, hmn das wär natürlich nicht so schön...
Ja, die Anniversary ist auch ne Mexico!

Mehr Infos wärn cool! Dankeschön!

Gruß
Seb
 
A
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bei mir steht eine 96er TexMex, Holz ist Pappel. On top ist ein Ahorn Furnier mit kleinen Birdseyes. Traumhaftes Sunburst. Daher auch das rückseitige Shaping trotz/wegen Sunburst komplett schwarz lackiert. Sound, Handling sind klasse, Elektronik und Hardware sind Ami Teile.
Die Tex Mex Pickups sind sehr gut, sozusagen die besseren Texas Specials, ohne Mulm und nicht so mittenlastig. Super am Hals und in der Mitte. Der Stegpickup ist aber viel zu spitz, das kann schon wehtun.
Mittlerweile verrichtet ein Wagner Set seinen Dienst und damit wurde diese Strat zu meiner No.1
Medium Jumbo Bünde und starke Griffbrettwölbung, das mag nicht jeder.
 
doc guitarworld
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matzemoku":2glioska schrieb:
bei mir steht eine 96er TexMex, Holz ist Pappel. On top ist ein Ahorn Furnier mit kleinen Birdseyes. Traumhaftes Sunburst. Daher auch das rückseitige Shaping trotz/wegen Sunburst komplett schwarz lackiert. Sound, Handling sind klasse, Elektronik und Hardware sind Ami Teile.
Die Tex Mex Pickups sind sehr gut, sozusagen die besseren Texas Specials, ohne Mulm und nicht so mittenlastig. Super am Hals und in der Mitte. Der Stegpickup ist aber viel zu spitz, das kann schon wehtun.
Mittlerweile verrichtet ein Wagner Set seinen Dienst und damit wurde diese Strat zu meiner No.1
Medium Jumbo Bünde und starke Griffbrettwölbung, das mag nicht jeder.

Hi,

das haut nicht ganz hin mit der Behauptung, die TexMex-PU´s
wären die besseren Texas Specials. Klanglich tun sich da Welten auf,
was ich zB. beim Pickupwechsel bei zwei J. Vaughan Signature Strats
erfahren durfte. Die TexMex sind gefällige, etwas kräftigere/saftigere
Single Coils, die für ihre Preisklasse schon ganz ordentlich klingen,
leider im Set etwas unausgewogen sind und in den Bässen (vor allem Neck) etwas
dumpf und träge daher kommen. Als ich die TS im Tausch auf die
Vaughan-Strats gebaut habe, ging die Sonne auf (wenn man auf
hochgezüchtete Overwound-Single Coils steht). Stramm & saftig,
SRV hat den Fender TS seinen Stempel aufgedrückt. Die klingen
imho aber auch als gemäßigtere Blues-PU´s sehr schön, auch Clean,
an High Gain wird es am Steg etwas eierschneidermäßig, weshalb
ich da ganz gerne auf den Duncan JBjr. zurückgreife ... PU´s sind
Geschmacksache, ganz sicher. Aber selbst wenn man versucht,
einem PU objektiv eine gewisse Klanggüte bestätigen zu wollen, wird
man im Vergleich TS/TexMex schnell den Gewinner raushören.

Nix für ungut! Ich halte die TexMex auch nicht wirklich für schlecht ...
 
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Ein sehr schönes Beispiel dafür, wie subjektiv doch Klangeinschätzungen sind. Für Dich und manch anderen hier im Forum sind die Texas Specials erste Sahne, ich persönlich kann mit denen gar nichts anfangen :)
TM klingen für mich holziger und wärmer, TS matschig und stumpf.

Ich hatte meinen Satz TS in 3 verschiedenen Rosewood Strats, Esche, Erle und Pappel - und dann ganz schnell wieder verebayt. Die TexMex klingen dem Blues Set von Leosounds recht ähnlich, den Stegpickup mal ausgenommen.

Wie gesagt, Ton ist subjektiv.
So würde ich z.B. das Wagner SR Set jedem anderen Strat Pickup vorziehen, leider werden sie zur Zeit nicht mehr hergestellt...
Genauso mag ich keine HB in einer Strat, usw. usf...
 
A
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@ seb

Ich könnte mich bei zwei so ähnlichen Gitarren nicht entscheiden ohne sie in den Händen gehalten und an meinem Amp gestöpselt zu haben.

Deswegen,
nimm beide. Die für Dich subjektiv bessere behalten, die andere inne Bucht.

Gruß,
BBM
 
univalve
univalve
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matzemoku":1poy8uln schrieb:
Ein sehr schönes Beispiel dafür, wie subjektiv doch Klangeinschätzungen sind. Für Dich und manch anderen hier im Forum sind die Texas Specials erste Sahne, ich persönlich kann mit denen gar nichts anfangen :)
Ich konnte mit denen auch nichts anfangen und habe dann getauscht. Später aber doch noch eine weitere Strat mit TS erstanden. Da funktionieren die wunderbar und klingen gut. Es kommt wohl tatsächlich auf die jeweilige Gitarre an. Diese beiden Strats (von mir) sind praktisch identisch. Von daher würde ich eher zu einem Ausprobieren raten.

greetz
univalve
 
Max
Max
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Hol dir die Anniversary. Sei dir aber darüber im klaren, dass das beides eher durchschnittliche Gitarren sind. Wenn du das Geld hast, mit etwas Glück kann man für 300-400 € eine Made in Japan Strat gebraucht bekommen. Die ist allemal eher etwas!
 
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Hi Jungs,

Danke für die zahlreichen Antworten.

Also ich war heut mal in der Stadt und hab per Zufall mal die Gelegenheit genutzt und in einem Zwergmusiklädchen kurz zwei Strats trocken angespielt.
Der Quickie war entsetzlich.
Eine Reissue von sonstwann aus Mexico. Ganz ganz übel. Krummer Hals, schlimme Saitenlage (glaube kaum, dass das noch zu den Eigenschaften einer Reissue gehören kann). Das ganze sollte 850€ kosten.
Subjektives Empfinden: das wäre mir nicht einmal 200€ wert.

Dann eine American Standard für 950€. Saitenlage war jetzt normal, ziemlich genauso wie bei meiner SheratonII. Allerdings hatte ich keine Zeit mehr das Instrument wirklich zu testen. Außerdem hing mir der Verkäufer im Nacken, das hasse ich wie die Pest.
Trotzdem, auch die 3 oder 4 Riffs, die ich doch noch spielen konnte, waren nicht der Aha Effekt, den ich bei einem solch teuren Instrument erwarten würde..Schade!

So morgen fahr ich dann zu dem anderem im Vergleich richtig großen Musikladen in Mainz und werd mich mit der extrem kundenunfreundlichen Belegschaft, dann vll sogar mit 3-4 Strats, rumplagen...

Mein Fazit: ich werde keine Gitarre kaufen, die ich nicht vorher in der Hand hatte..
Das heißt, die Annniversary kann ich vergessen..
Ob ich die 2mal 140km zur Tex-Mex fahre, hängt davon ab, ob en Koffer dazu kommt oder nicht..
Schade eigentlich..
Aber naja, wenigstens hat mir das mal wieder gezeigt, was ich für einen riesen Schwein beim Blindkauf meiner Sheraton hatte..

So euch allen einen schönen Feierabend!

Gruß
Seb
 
doc guitarworld
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seb":2s61ch95 schrieb:
Achja:

Kann mir vll jemand etwas zu diesem Instrument sagen:
http://cgi.ebay.de/Framus-Stratocaster_W0QQitemZ7405087045QQcategoryZ114464QQrdZ1QQcmdZViewItem

z.B. den ungefähren Wert?

Danke!

Gruß
Seb

Ich habe hier so etwas in relic rumliegen, laß die Finger von wenn
Du nun nicht unbedingt etwas seeeehr spezielles suchst :) das ist
echt cheesy, für Sammler offenbar mittlerweile interessant und
eben sehr speziell ...

@matzemoku: "Wie gesagt, Ton ist subjektiv." Sag ich doch! :)

Apropos neues Set für meine CBS-Sunburst. Ich liebäugele
ja mit den 60er Kloppmanns ... oder ähnlichem. Tipps?

@Max: 7405417225 - Ebucht :)
 
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doc guitarworld schrieb:
Ich habe hier so etwas in relic rumliegen, laß die Finger von wenn
Du nun nicht unbedingt etwas seeeehr spezielles suchst :) das ist
echt cheesy, für Sammler offenbar mittlerweile interessant und
eben sehr speziell ...

Hey doc,

was meinst du mit speziell?
Vom Klangbild her, oder eher, dass es Schrott ist und erst durch Framus, 30 Jahre, Pipapo interessant werden kann?

Gruß
Seb
 
gitarrenruebe
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seb":qis92a80 schrieb:
So morgen fahr ich dann zu dem anderem im Vergleich richtig großen Musikladen in Mainz und werd mich mit der extrem kundenunfreundlichen Belegschaft, dann vll sogar mit 3-4 Strats, rumplagen...

Welcher Laden in Mainz soll das den sein? Etwa Musik Alexander ? Das interessiert mich aber ganz stark, Grüsse
 
doc guitarworld
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seb":2jghhsos schrieb:
doc guitarworld":2jghhsos schrieb:
Ich habe hier so etwas in relic rumliegen, laß die Finger von wenn
Du nun nicht unbedingt etwas seeeehr spezielles suchst :) das ist
echt cheesy, für Sammler offenbar mittlerweile interessant und
eben sehr speziell ...

Hey doc,

was meinst du mit speziell?
Vom Klangbild her, oder eher, dass es Schrott ist und erst durch Framus, 30 Jahre, Pipapo interessant werden kann?

Gruß
Seb

Hi Seb,

die Gitarre ist etwas für Leute, die eben keine Strat suchen, sondern
etwas was zwar so aussieht, aber nicht so klingt. Diese Framus
Gitarren haben einen sehr speziellen "billigen" Sound, der je nachdem
aber grade für Aufnahmen oder eine bestimmte Art von Musik interessant
sein könnte. Die abgebildete und die unter meinem Bett liegende
Framus haben Multiplexhälse, sehr verwindungssteif und sehr
resonanzbremsend :)
 
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gitarrenruebe":2b8d3mqx schrieb:
Welcher Laden in Mainz soll das den sein? Etwa Musik Alexander ? Das interessiert mich aber ganz stark, Grüsse

Jap Rolf, soll jetzt kein allgemeines oder Wahrheit beanspruchendes Urteil sein!
Ist allerdings mein subjektives Empfinden! Vielleicht liegts auch daran, dass ich "nur" 18, bald 19 :), bin und somit kein ernstzunehmender Kunde. :|
Mittlerweile ist das vll sogar wirklich so, dass liegt allerdings wirklich an der Unfreundlichkeit.. :roll:

doc guitarworld":2b8d3mqx schrieb:
Hi Seb,

die Gitarre ist etwas für Leute, die eben keine Strat suchen, sondern
etwas was zwar so aussieht, aber nicht so klingt..

Danke doc!
Du hast mich vor einer sinnlosen 80km langen Fahrt bewahrt *g*

doc guitarworld":2b8d3mqx schrieb:
Diese Framus
Gitarren haben einen sehr speziellen "billigen" Sound, der je nachdem
aber grade für Aufnahmen oder eine bestimmte Art von Musik interessant
sein könnte. Die abgebildete und die unter meinem Bett liegende
Framus haben Multiplexhälse, sehr verwindungssteif und sehr
resonanzbremsend :)

Danke für die Info, genau solche Instrumente
interessieren mich nämlich nicht :roll: nicht die Bohne :roll:

Gruß
Seb
 
gitarrenruebe
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seb":1nxmhbwc schrieb:
gitarrenruebe":1nxmhbwc schrieb:
Welcher Laden in Mainz soll das den sein? Etwa Musik Alexander ? Das interessiert mich aber ganz stark, Grüsse

Jap Rolf, soll jetzt kein allgemeines oder Wahrheit beanspruchendes Urteil sein!
Ist allerdings mein subjektives Empfinden! Vielleicht liegts auch daran, dass ich "nur" 18, bald 19 :), bin und somit kein ernstzunehmender Kunde. :|
Mittlerweile ist das vll sogar wirklich so, dass liegt allerdings wirklich an der Unfreundlichkeit.. :roll:

Gruß
Seb

Hallo Seb,

der Alexander ist seit Jahrzehnten eher ein Antiquariat von Ladenhütern denn ein gut sortiertes Musikgeschäft. Ich habe letztes Jahr mal reingeschaut (ist nur ca. 15 km weg), es war wie schon vor vielen Jahren: Preise arg überhöht, Auswahl nicht zeitgemäß, Instrumentenauswahl fraglich, Instrumente nicht gescheit gecheckt/eingestellt. Die Qualität der Verkäufer ist wirklich bescheiden, bei meinem letzten Besuch hat dies ein gelangweilter, kaugummikauender Kundenschreck eindeutig unter Beweis gestellt.

Gute Nacht und viele Grüsse
 
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Hi Jungs, Hi Max! @Rolf: du hast Post!

Max":30w1qaif schrieb:
Hol dir die Anniversary. Sei dir aber darüber im klaren, dass das beides eher durchschnittliche Gitarren sind. Wenn du das Geld hast, mit etwas Glück kann man für 300-400 € eine Made in Japan Strat gebraucht bekommen. Die ist allemal eher etwas!

Ja mit einigem Glück! *g* Schließ du da Squier mit ein?
Hat eigentlich "Crafted in Japan" irgendeinen praktischen Gehalt oder ist das nur symbolischer Schman?

So habe aber noch ne FRAGE!!!
Was kann man von Korpus aus Pappel erwarten? Wie sieht der Vergleich aus zu Erle oder Ahorn z.b.!
Vorallem: kann ich davon ausgehen, dass ein ErleBody aus heutiger Zeit besser ist, als Pappel Bodies vor 10 Jahren?
Dankeschön!


Gute Nacht & Gruß!
Seb[/u]
 
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So,

tut mir leid, ich hab es gestern nicht mehr ins Netz geschafft. Zunächst:

Ich habe über die MiM Anniversary fast gar nichts gefunden. Wenn ich die Quellen richtig deute, ist es eine MiM Std. mit anderen PUs (TexMex) und anderer Beschriftung, anders ausgedrückt eine TexMex (die sich von der Std. nur durch die PUs und ein anderes Schlagbrett unterscheidet) mit Koffer (statt Gigbag) und zusätzlichem Sticker. Also Pappelkorpus für beide.

Natürlich hat "Crafted in Japan" was zu sagen: Sie wurde in Japan gebaut ;-) . Wenn Du fleißig auf dem Board mitgelesen hast, weißt Du, dass die alten MiJ Squier recht brauchbare Instrumente waren (sind).

Tonhölzer sind immer Geschmacksache. Grundsätzlich ist Pappel ein preiswerteres Holz und weicher als Erle, welches wiederum weicher als Esche ist. Pappel hat aber ein höheres E-Modul als Erle, jedoch ein niedrigeres als Esche. Pappel hat nahezu die gleiche Dichte wie Erle, Esche hat die höchste Dichte. Daraus jedoch eine Wertigkeit herzuleiten, erscheint mir unmöglich, da die Natur sich nun mal nicht an irgendwelche Toleranzen hält. Sollte Dir diese Information unzureichend sein, frag W°°.

Also: geh spielen und entscheide nach Deinem Geschmack! Aber das sagte man Dir schon...

Gruß, Martin
 
A
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7-ender":2u2lbzti schrieb:
Natürlich hat "Crafted in Japan" was zu sagen: Sie wurde in Japan gebaut ;-) . Wenn Du fleißig auf dem Board mitgelesen hast, weißt Du, dass die alten MiJ Squier recht brauchbare Instrumente waren (sind).

Hey Martin,
macht nix, hats ja eh nicht mehr eilig *g*
Ja, das weiß sogar ich ;) was bedeutet MiJ? Und wie definierst du alt, z.b. 12Jahre und aus Japan?

Ciao
Seb
 
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seb":31dwxs2x schrieb:
was bedeutet MiJ? Und wie definierst du alt, z.b. 12Jahre und aus Japan?

Ciao
Seb

MiJ = Made in Japan, MiM = Made in Mexico usw. Produktionsstätte in Japan war Fujigen.
In den Jahren '82-'84 hat Squier hervorragende RIs gebaut, die damals qualitativ besser als die US Schwestern waren. Aber auch Standardsquier von Anfang der 90er waren grundsätzlich von guter Substanz, ein bischen in Hardware und PUs inverstiert und man hatte eine vernünftige Gitarre.
 
A
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Hey 7ender,

nochmal danke für die Antwort!

7-ender":ppgek2r4 schrieb:
Natürlich hat "Crafted in Japan" was zu sagen: Sie wurde in Japan gebaut ;-) . Wenn Du fleißig auf dem Board mitgelesen hast, weißt Du, dass die alten MiJ Squier recht brauchbare Instrumente waren (sind).

"Crafted in Japan" gibts ja in der Art und Weise, also zumindest auf der Fender Website, erst seit 2000. Was ist von diesen Instrumenten zu halten, vergleichbar mit den früheren Japan Strats oder wird hier versucht mit einem Pseudoproduktionstandort Geld zu machen?

Gruß
Seb
 
A
Anonymous
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Bei Fujigen werden ja Gitarren für verschiedenste Hersteller gebaut, die verstehen ihr Handwerk.
 
 

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