weiterkommen möglich?


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hi!
habe eure posts wg. bundreinheit angesehen und bin auf dieser seite gelandet:
http://www.fender.de/service_und_info/g ... rmond.html.
der sound hat mich `s erste mal vom hocker geholt (höre meist radio und hatte ganz vergessen wie e-gitarren sounden). wenn mich meine lauscher jedoch nicht täuschen wird auf d.o. angegebenen seite nicht e sondern ea-gitarre gespielt oder [?]
ich selber spiele schon ein paar jährchen habe aber nie unterricht gehabt(bin deshalb absoluter anfänger was fachbegriffe angeht [V]) und mir selber akorde, schlagrythmen und fest zupfmunster (halte eine feste zupfreihenfolge einen takt lang) beigebracht und die per zufall `n bißchen ausgebaut. würde mich gerne der spielweise d.o. angeg. seite annähern. habt ihr irgendwelche tips (seiten oder literatur)? hab mich bei www.gitarrenlinks.de umgeschaut bin mir aber nicht sicher ob es das richtige ist.
ist harmonielehre unbedingt notwendig [?] z.b. f. haunschilds die neue harmonielehre
...tina
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by tina
ups..`s `n punkt zuviel [:eek:)] so is`es besser:
http://www.fender.de/service_und_info/g ... rmond.html
werd mich solang allein durchwurschteln [;)], bis denn..
...tina
</td></tr></table>

Hi,

leider ist die Soundkarte deaktiviert, so kann ich auf der Arbeit keine Lala hören. Das sind wohl hörbeispiele, wie ich vermute? Was suchst Du genau? Workshops mit Spielanleitungen? Spieltechniken? Für welche Stilrichtung?
Harmonielehre ist genauso wie Notenlesen/schreiben nicht unbedingt erforderlich, aber ab einem gewissen Level vereinfacht es die ganze Sache.

gruß duffes
 
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Hi Tina,
Ich finde Theorie ist éigendlich nur wichtig wenn man sich solistisch betätigen will. (Wenn man als Theorie Stufentheorie, Arpeggios etc... ansieht)

Steve
 
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hallo zusammen, und: einspruch, steve![;)]

theorie ist sehr wohl wichtig, nicht nur für den solisten!
nur wer theoretische zusammenhänge versteht kann ohne viel aufwand ( und darum gehts uns ja, zumindest mir als oberlehrer:D )schrubben.
und am wichtigsten scheint mir das verständnis der stufen zu sein....hast du dich schon einmal mit einem gitarristen geplagt, dem du die zusammenhänge I- IV- V in- sagen wir mal- As- Dur erklären musstest?
meines erachtens wird man (und auch frau, tina! ) über ein gewisses mindestmaß an theorie nicht hinwegkommen. je früher sich das jmd draufschafft, desto früher erntet er.......nämlich blindes verständnis (im kopf und auf dem griffbrett), dadurch freiheit für anderes (zB bewegung auf der bühne)

gruß aus österreich!

franz, tk second spring
 
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Hi Franz,
Das stimmt schon alles.
Allerdings weiß ich nicht was sich Tina genau vorstellt.
Ich hatte auch schon Gitarrenschüler die wollten einfach nur Rhytmusgitarre spielen. Mehr als alle möglichen Akkorde hat sie nicht interessiert.
Meine Lieblingsschüler[8D] hingegen sind die einfach alles lernen wollen was die Gitarre hergibt. Und die wären ohne Theorie noch nicht mal ansatzweise an ihr jetziges Level rangekommen.
Fazit:
Ob man Theorie braucht oder nicht liegt immer daran was für Vorstellungen man von seinem Spiel hat.

Steve
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Hi,

leider ist die Soundkarte deaktiviert, so kann ich auf der Arbeit keine Lala hören. Das sind wohl hörbeispiele, wie ich vermute? Was suchst Du genau? Workshops mit Spielanleitungen? Spieltechniken? Für welche Stilrichtung?
Harmonielehre ist genauso wie Notenlesen/schreiben nicht unbedingt erforderlich, aber ab einem gewissen Level vereinfacht es die ganze Sache.

gruß duffes</td></tr></table>
hi duffes!
hast aber nicht gerade kurze arbeitszeit (oder hast du wechselschicht?).
fender hat die seite mit ein bißchen musik unterlegt von daher nicht ganz ein hörbeispiel, aber es drückt genau das aus was ich liebend gern erreichen würde. umschreiben würd ich es vielleicht so: schlagrythmus mit picking gemixt. suchen tu ich workshops und lehrbücher (ist manchmal vielleicht besser ein buch vor der nase zu haben), die einem spieltechniken mit dazugehörigen hintergrundwissen vermitteln.
tja, mit der stilrichtung ist das so’ne sache. ich spiele in einer sehr kleinen gemeinde (so was ähnliches wie cvjm) und wüßte nicht in welche rige ich diese lieder packen sollte. grundsätzlich mag ich vieles außer deut. schlager oder extremen heavy metall.
ein bißchen notenlesen kann ich, spiel auch etwas keyboard. nur sobald ich ein lied eingeübt habe spiel ich mehr nach gehör als nach noten (beim keyboard).

hi steve, hi franz!
’n bißchen theorie hab ich intus, allerdings nicht mehr abrufbar [:eek:)], vergesse gerne sachen die ich nicht anwenden kann (wenn die akkorde da stehen braucht man sich keine gedanken über die herleitung oder harmonien machen).
reine schlagrythmen zur liedbegleitung oder reines zupfen ist kein problem, nur ist mir das halt etwas eintönig [xx(], ich möchte flexibler und wariationsreicher werden :D[8D]:D. auf der fenderseite ist genau das was ich möchte (wenn es denn mit einer gitarre erreichbar ist).
...tina
 
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Tja da kommt man wohl nur mit einiger Theorie ran da man Zusammenhänge kennen sollte um so was zu spielen.
Zu Anschlagpatterns:
Einfach mal eine Stunde hinsetzen und ausprobieren was gut klingt die guten Sachen dann aufschreiben und dann lernen...
 
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hi steve!
das hilft mir ehrlich gesagt nicht weiter. ich dachte ihr könntet mir irgendwelche hardware (z.b. bücher) oder gute pages empfehlen, weil es sehr viel material in dieser hinsicht gibt und ich mich irgendwie davon erschlagen fühle.
...tina
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by tina

hi duffes!
hast aber nicht gerade kurze arbeitszeit (oder hast du wechselschicht?).
fender hat die seite mit ein bißchen musik unterlegt von daher nicht ganz ein hörbeispiel, aber es drückt genau das aus was ich liebend gern erreichen würde. umschreiben würd ich es vielleicht so: schlagrythmus mit picking gemixt. suchen tu ich workshops und lehrbücher (ist manchmal vielleicht besser ein buch vor der nase zu haben), die einem spieltechniken mit dazugehörigen hintergrundwissen vermitteln.
tja, mit der stilrichtung ist das so’ne sache....tina

</td></tr></table>

Hi Tina,

so, wie Du den Sound beschreibst, fallen mir Gitarristen wie Chat Atkins, Joe Pass, Earl Klugh und George Benson ein.[:0]
Das sind jetzt knallharte (und Weichspüler) Jazzer, ich kenne aber sonst niemand (außer diesen Folkies) der so spielt. Hör mal rein.[^]
Die Beschäftigung mit Arpeggios schein mir in dem Falle sinnvoll zu sein. Schau mal bei : http://www.justchords.com/guitar/arps.html
Vielleicht ist es das, was Du suchst???
PS.: Freiberufler arbeiten auch an hohen Sonn- und Feiertagen um Herrn Eichels Milliardenloch zu stopfen[:(!][xx(]

gruß duffes
 
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hi duffes!
habe mir die midis auf der page angehört und denke das es genau das richtige ist :D. die gitarristen werde ich mir auch noch näher anhören.
thanx for help :D:D
...tina
 
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Hi Tina,
Also ich bin der Meinung, dass wenn man wirklich Rhythmusgitarre spielen will wie die Herren (oder natürlich auch Damen) auf der Page sollte man mindestens für jeden Akkord 5 Möglichkeiten kennen ihn zu greifen. Dadurch kann man Stücke völlig neu betonen.
Bsp:
Erotic Nightmares, gleiche Akkorde wie Highway to Hell, aber nett variert:D:D:D
Im Grunde ist einfach nur der Gesang durch ne geile Gitarre ersetzt...
(Ne Jem:D:D:D)
 
 

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