Welche Anschlagtechnik?

A

Anonymous

Guest
Hab Probleme mit dem Anschlagen (rechte Hand). Bis jetzt klappte es recht gut, doch gestern hab ich Malmsteen Riffs probiert (alles auf einer Saite: hohes e) und feststellen müssen, dass ich mit dem Plektron zu langsam Anschlage (im Wechselschlag). Ich will meine Technik verbessern und hab herausgefunden, dass es 3 grundlegende Techniken gibt (Das Plektron wird immer zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten):

1. das Handgelenk steif halten, die Bewegung geht vom Ellebogen aus
pro: schnell
contra: teils unregelmäßiger Anschlag

2. Mittelfinger, Ringfinger und kl. Finger auf der Gitarre aufliegen lassen
und nur den Daumen und Zeigefinger auf und ab bewegen (es
bewegen sich nur die Muskeln des Zeigefinger!!)
pro: sauberer Anschlag, man kann den Weg, den das Plek zurüklegt
sehr klein halten (vielleicht ist hier mit viel Üben in Sachen Speed
mehr herauszubekommen??)
contra: langsam

3. Die Bewegung geht aus dem Handgelenk heraus, kein Finger liegt auf
der Gitarre auf.
pro/contra: der Mittelweg

Welche Technik verwendet iht, welche Techniken gibt es noch, welche Technik würdet ihr mir für schnelles Anschlagen einzelner Saiten raten?

... ganz schön viele Fragen, und ich weiß dass man solche Sachen am besten selber ausprobiert, habs ja versucht kann mich aber nicht eintscheiden[:(]
 
Mike

Mike

Well-known member
Hallo,

also ich kenn mich mit deisen high speed Anschlagterchniken nicht wirklich aus, aber hast du schonmal die Kombination aus 1 und 2 probiert?
Ringfinger und kl. Finger auf der Gitarre aufliegen lassen, das Handgelenk steif halten, die Bewegung geht vom Ellebogen aus. Weil nur 2 Finger aufliegen hat die Hand die nötige Flexibilität, der Speed kommt aus dem Ellebogen.
So kannst du den Anschlag evtl. beser kontrollieren und hast trotzdem die Geschwindigkeit.

Bei mir klappt das einigermaßen.
Aber es gibt da bestimmt noch ne andere Technik, die hier bald jemand detailiert beschreiben kann.


Gruß,

Mike

Mist!
 
W°°

W°°

Well-known member
Hai,
wirklich superschnell (!!!) sind auf diesem Gebiet die Folkloristen auf Balalaika, Buzuki, Saz und Mandoline. Weil diese Instrumente ohne Gurt gespielt, und darum mit dem Unerarm gehalten werden müssen, kann man gar nicht aus dem Ellebogen spielen. Es ist auch generell zu kräftezehrend, einen Arm hin und her zu bewegen, wenn nur das Plec 2mm Weg machen soll. Ich kenne einen irrsinnig schnellen Gitarristen, der sowohl aus dem Handgelenk, als auch aus den Fingern spielt. (Seine Mutter spielt Mandoline [;)])
Ich bin im Moment auf einem ähnlichen Trip: Ich werde künftig mal versuchen, mein komplettes Repertoire im Mandolinenstil zu spielen, also jeden Ton vier mal. Ich bin selbst gespannt.
Wie in einem anderen Thema bereits angeschrieben kommt die Antwort nur durch "voll viel üben!"

Grüße aus dem milden Westen.

Walter
 
doc guitarworld

doc guitarworld

Moderator
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:
Ich bin im Moment auf einem ähnlichen Trip: Ich werde künftig mal versuchen, mein komplettes Repertoire im Mandolinenstil zu spielen, also jeden Ton vier mal</td></tr></table>

... Al di Meola?!

Stratige Grüsse,

Doc

(der immer noch sehr gerne Blues hört)
 
W°°

W°°

Well-known member
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: Doc Guitarworld
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:
Ich bin im Moment auf einem ähnlichen Trip: Ich werde künftig mal versuchen, mein komplettes Repertoire im Mandolinenstil zu spielen, also jeden Ton vier mal</td></tr></table>

... Al di Meola?!

Stratige Grüsse,

Doc

(der immer noch sehr gerne Blues hört)
</td></tr></table>

Vielleicht, lieber Sven!
ich höre gerade Bartok und stelle wieder fest, wie verbunden ich mit mit der Kultur des westlichen Europa bin. Meola ist da eher ein virtuoser Gassenhauer. Nachdem ich mich in den vergangenen Jahren mit (Teilen!) der Literatur der 20er beschäftigt habe, höre ich mich gerade ein in die Musik der Zeit. Und wie beim Lesen denke ich: Mein Gott - wie waren die drauf?!? Wo und warum ist dieser Geist versiegt? Der II. Weltkrieg ist ein Einschnitt in die Entwicklung des Homosapiens gewesen, von dem wir uns bis heute nicht erholt haben.
Z.Z. leben wir, das ist meine Auffassung, ein niederes, wiewohl gepfegtes Rokoko am Flachbildschirm.
(Sorry - super offtopic[V])

Grüße aus dem milden Westen.

Walter
 
A

Anonymous

Guest
Ich bevorzuge eine Kombination aus 2 und 3. (Man darf auch ruhig aml wechseln.) Von Methode 1 halte ich gar nichts, weil die steife Haltung bei häufigem Spiel früher oder später zu (auch chronoischen) Verspannungen im Arm- und Schulterbereich führt.

Am meisten üben muss man für Variante drei. Dafür hat man als Belohnung dann auch keine Übergangsprobleme beim schnellen Mixen zwischen Singlenote-Folgen zu rythmischen Sachen. Sieht außerdem cool aus (Mal ’n paar Hendrix-Videos ansehen...).
 
A

Anonymous

Guest
Hi,
ich praktiziere (wie 90% aller E-Gitarristen) erstere Anschlagtechnik. Allerdings bin ich der Meinung das man
mit jeder Anschlagtechnik alles erreichen kann und es
daher wieder (wie Walter schon sagte) nur: VOLL VIEL ÜBEN,EY!!!
heißt. Wenn man Malmsteen spielen will muss man eh immer viel
üben, da ist die Anschlagtechnik eher nicht so wichtig.

@W°°: ich habe das mit der Balalaikatechnik mal probiert und es gibt den meisten Sachen einen richtig geilen neuen twist:D.Viel spass beim rumrödeln...

LG,
Skirmish.
 
A

Anonymous

Guest
Hi!

Ähhh...
Soviel ich weiss wird am GIT die 3. Art praktiziert und gelehrt!
Bei der ersten Art verkrampft der ganze Unterarm zu schnell...
( Nehm ich aber gern bei P.M. her [xx(] )

Die Zweite Art heisst "ancoring", also mit einem Finger abstützen
oder "ankern"...
Aber die ganze Hand bewegt sich da...nicht nur die Finger
Soweit ich weiss spielt der Malmsteen so...oder der STeve Morse

Für mich ist die dritte ( also mit dem Handgelenk ) die beste.
Satriani, Petrucci, Vai, ...und und und spielen so...

Jedoch muss jeder die für sich beste Technik suchen,
da es imho nicht "die" Technik schlechthin gibt.
Und man sollte mehrere Techniken beherrschen...

Alternate Pickin` ist halt ein Muss beim Malmsteen Sachen!

Hoff das war irgendwie verständlich?!

Greetz
 
A

Anonymous

Guest
Hi Stratti

Ich bin auch ein Verfechter der Mischmethode aus 2 und 3. Mit dem Handballen liege ich fast auf der Brücke auf, stütze mich aber noch mit dem Kleinen- sowie dem Ringfinder auf dem Korpus unterhalb der Brücke ab. Das Plek halte ich locker zwischen Daumen und Zeigefinger, die Spitze des Pleks zeigt in eine Richtung mit dem Zeigefinger(also direkt Richtung Saite), der zum Daumenende einen Bogen beschreibt. der Daumen liegt parallel zu den Saiten. Ich denke mit dieser Plekhaltung + Wechselschlag aus dem Handgelenk kann man prächtig aufs Tempo drücken, wenn Lockerheit und eine gewisse Erwärmung vorhanden sind. Vergleichbar machen das die klassischen Gitarristen wie Gallagher, Clapton oder Winter. Die neue Generation um Malmsteen und Gilbert setzen z.Tl ausgefeilte Schnellspielertechniken wie Sweep-Picking ein, dafür kann ich mich allerdings nicht begeistern. Auch wenns Dir vielleicht keinen Spass macht, übe Skalen und Tonleitern von Grund auf täglich, sauber und mit der Zeit immer schneller, vielleicht staunst Du dann bald selber über Deine Geschwindigkeit[;)]

Gruss
Django
 
A

Anonymous

Guest
AHHHH:
EDIT: Ich meinte natürlich die dritte nicht die erste Methode!!!
Danke Dozer.

LG,
Skirmish.
 
A

Anonymous

Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: VVolverine
@ Skirmish : Werner ?? :D Du meinst Walter ?? [;)]

Gruß
VVolverine

http://www.Chessman.info
</td></tr></table>
Es ist kein Wunder, daß der Junge alles durcheinander wirft: ER SCHLÄFT FAST NICHT !
Ontario (Can. ) ist unserer Zeit 6 Std ( je nach Gebiet oder 5 Std ) zurück. Wenn ich seine Postings ansehe nebst der Zeit, in der diese gesendet wurden, tippt er nachts um 4, oder um 3, oder um 5 Uhr Ortszeit. Und das beständig, das kann auf Dauer nicht gut gehen, schlaf dich ert einmal richtig aus. Denk mal an deine Gesundheit!
http://www.weltzeituhr.com/laender/086_01.shtml

Wolfgang`s gesundes Maß
 
A

Anonymous

Guest
also...ich kann nur mit der drittenvariante, der handgelenkvariante was anfangen. Soweit ich das beobachtet habe arbeiten(arbeiteten) auch Brian May, Ace Frehley und Bruce Kulick so...und die Kerls sind weissgott nicht langsam...

"Why does everybody laugh if i mention fun rock?"
 
A

Anonymous

Guest
Moin Ihr,

kann zu dem Thema auch nur sagen: Inhaliert mal das Petrucci-Video "Rock discipline" das werden verschiedenste Anschlagtechniken wirklich gut erklärt (wie vieles andere auch). Ich finde: Ein sehr zu empfehlendes Lehrvideo im Vergelich zu anderen (wie zum Bespiel Malmsteen; Satriani und Konsorten!!)Von denen hab ich auch schon das eine, oder andere gesehn und für mich als nur wenig fortgeschritten is das einfach nur ne ziemliche Selbstbeweihräucherung und man kann sich ausser dem grossem Erstaunen über die Fähigkeiten besagter Leute überhaupt gar nix rausziehn! Petrucci hingegen erklärt wirklich alles supergut und so, dass es auch wirklich jeder Doofe versteht (vorausgesetzt man ist dem Englischen ein wenig mächtig). Absolut empfehlenswert!

Grüsse

Dirk
 
A

Anonymous

Guest
Für eine ordentliche Geschwindigkeit ist es mit Sicherheit sehr hilfreich, wenn man die Anschlagshand irgendwie ablegen kann, ohne das dabei die Beweglichkeit und ein lockeres Handgelenk beinträchtigt werden. Angeblich gibt es ja Gitarristen, die mit der Anschlagshand über den Saiten in der Luft hängen ohne Korpus oder Brücke mit Handballen oder Fingern zu berühren. Mit dem Handballen auf der Bridge (bzw. halb auf den Saiten beim abdämpfen) hat das Plek einen sehr kurzen Weg und kann direkt von oben auf die Saiten wirken. Ausserdem kann so eíne sehr gute Kontrolle erreicht werden, beim Saitenwechsel wird das auf und ab durch die 2-3 Stützfinger ggf. auch leichter, weil sie beim fegen über die Saiten wie eine stabilisierende Führung fungieren. Ich habe viel damit rumexperimentiert und weiss nun, daß nicht die Greifhand sondern die Anschlaghand der Flaschenhals ist, wenn es so richtig schnell werden soll und die Technik hakt.

Beste Grüsse
Django
 
A

Anonymous

Guest
Hi!

Das mit dem ancoring ist eigentlich eine Bremse, jedoch glaube ich das
man auf alle Arten schnell werden kann.

Wie es einem halt beliebt!

Wichtig ist das man akkurat mit dem Metronom übt!
Und langsam die bpm erhöht!

Jaja und mit der Zeit kommt dann auch SPeeeeeeeed:)
Und das wollen ja viele!

Viel Spasz

Greetz
 
A

Anonymous

Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: Polli
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: VVolverine
@ Skirmish : Werner ?? :D Du meinst Walter ?? [;)]

Gruß
VVolverine

http://www.Chessman.info
</td></tr></table>
Es ist kein Wunder, daß der Junge alles durcheinander wirft: ER SCHLÄFT FAST NICHT !
Ontario (Can. ) ist unserer Zeit 6 Std ( je nach Gebiet oder 5 Std ) zurück. Wenn ich seine Postings ansehe nebst der Zeit, in der diese gesendet wurden, tippt er nachts um 4, oder um 3, oder um 5 Uhr Ortszeit. Und das beständig, das kann auf Dauer nicht gut gehen, schlaf dich ert einmal richtig aus. Denk mal an deine Gesundheit!
http://www.weltzeituhr.com/laender/086_01.shtml

Wolfgang`s gesundes Maß


</td></tr></table>

Oh man:D:D:D. In diesem Thema verbock ich alles. Habs aber schon editiert.[;)] Danke übrigens Polli das Du Dich so um mich kümmerst aber ich glaube momentan schlafe ich einfach zu viel (Zeitunterschied ist übrigens 9 Stunden). Bin ja noch bis Okotber ohne Arbeit gestrandet und ausser Gitarre spielen, Sporteln, Parties feiern, Internet und Schlafen kann man hier nichts machen:D.
Ich hoffe Walter ist nicht beleidigt...[xx(]

LG,
Skirmish.
 
A

Anonymous

Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: W°°
Hai,
wirklich superschnell (!!!) sind auf diesem Gebiet die Folkloristen auf Balalaika, Buzuki, Saz und Mandoline. Weil diese Instrumente ohne Gurt gespielt, und darum mit dem Unerarm gehalten werden müssen, kann man gar nicht aus dem Ellebogen spielen. Es ist auch generell zu kräftezehrend, einen Arm hin und her zu bewegen, wenn nur das Plec 2mm Weg machen soll. Ich kenne einen irrsinnig schnellen Gitarristen, der sowohl aus dem Handgelenk, als auch aus den Fingern spielt. (Seine Mutter spielt Mandoline [;)])
Ich bin im Moment auf einem ähnlichen Trip: Ich werde künftig mal versuchen, mein komplettes Repertoire im Mandolinenstil zu spielen, also jeden Ton vier mal. Ich bin selbst gespannt.
Wie in einem anderen Thema bereits angeschrieben kommt die Antwort nur durch "voll viel üben!"

Grüße aus dem milden Westen.

Walter


</td></tr></table>

Na dann kann ich dir dir aber wirklich mal zu ner 12-string raten! :D
es lässt sich ja drüber streiten aber mandolinen-spiel auf ner einzelseite...
Das klingt selbst bei Santana nich soo berauschend.
Hab ihn neulich in West3 gesehen.

Hab grad mal geguckt wie ich das so mache.
also egal ob mit plek oder daumen oder sonstigen fingern.
Mein Arm liegt am Ellenbogen an der Gitarre. Egal ob Akustik oder E.
Ja die Hand wackelt halt... So wie beim Spaghetti auf die Gabel drehen.
und der winkel am ellenbogen verändert sich nur wenn von der e zur A zur G zur D saite gewechselt wird.
Beim Mandolinenstil erhebt sich der ellenbogen automatisch in die Luft aber die Bewegung bleibt gleich. nur schneller halt.
Aber dann geh ich wirklich mit dem Plek immer exakt in die mitte der gegriffenen saite also wo sie eine oktave höher klingen würde wenn man sie dort greift...
You know what i mean??
da ich fast immer die saiten etwas wabbelig gespannt hab vibrieren die da perfekt!
genau passend zur Bewegung.
nach ner Zeit senkt sich bei mir der unterarm (am ellenbogen) wieder an die Gitarre.
und ich kann dann eigentlich in der Geschwindigkeit weiter machen.
Also mit Finger liegen lassen hab ich noch nie gemacht.
So könnt ich gar nicht spielen.
Kommt man da denn an alle Saiten ran??

Tja und die Sache mit dem 2. Weltkrieg..
Habt ihr schonmal jiddische Lieder gehört?
Jontef ist wohl derzeit die beste Gruppe dieser Art.
Da gibts Lieder... Da denkste nur, was machen wir hier eigentlich die ganze Zeit für’n ausdruckslosen Kram...
 
W°°

W°°

Well-known member
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:
es lässt sich ja drüber streiten aber mandolinen-spiel auf ner einzelseite...
Das klingt selbst bei Santana nich soo berauschend.

</td></tr></table>

Hi Lakks,
darum geht es ja nicht. Es geht darum, diese Technik durch "voll viel Üben" im eigenen Bewegungsablauf zu etablieren. Dann sollte der Unterarm nämlich auch liegen bleiben. (Indiz für Verkrampfung)
Ich kann diesen Stil einigermaßen spielen - so etwa 3 Minuten! Dann ist Ende. Kampf-Krampf! Also habe ich mir vorgenommen, jeden Tag 5x3 Minuten pingelingelingeling...[xx(]

Grüße aus dem milden Westen.

Walter

PS: Habe ich noch eine schöne Geschichte von einem der schnellsten Gitarristen, die ich je life gesehen habe. Auf meine Frage, wie er an diese unglaublich schnelle Anschlaghand käme, erzählte er:
Er habe ein ganzes Jahr ALLES nur im Downstroke gespielt. Als er das konnte, habe er das Plek nur einen Millimeter tiefer gehalten um doppelt so schnell zu werden.[:0][;)]
 

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