Wie kommt ihr zu eurem Ampsound?


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Hallo liebe Gemeinde,

vor kurzem konnte ich mir eine USA Stratocaster zu legen und bin jetzt dabei, Stunden vor dem Amp zu verbringen und verschiedene Soundeinstellungen auszuprobieren... mein Problem ist nur, eigentlich weis ich gar nicht so genau, welchen Sound ich gerne spielen würde bzw. wofür ich meinen Sound eigentlich verwenden möchte (habe derzeit auch keine Band in der ich ausprobieren könnte..).

Ich stelle mir also gerade die Frage, wie man als Gitarrist eigentlich zu seinem Ampsound (oder genauer gesagt den kompletten Ampeinstellungen) kommt... wohlgemerkt geht es mir um einen eigenen Ton.

Wonach richtet ihr euch bzw. wonach stellt ihr euren Ampsound ein? Vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken darüber und sollte einfach irgendeinen Sound spielen, nur dann habe ich sofort das Gefühl, andere Einstellungen könnten viel besser klingen...

Ich hoffe ihr könnt mein Problem nachvollziehen ;-)

Nils
 
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Hallo Sonic-23,

bin im Moment in einigen Bereichen auf einer ähnlichen Suche, habe aber den kleinen Vorteil in zwei, sehr unterschiedlichen Bands zu spielen.
Mit der einen spielen wir bekannte Stücke aus Rock und Pop, die wir nach dem einfachen Lust und Laune Prinzip aussuchen. Da Versuche ich erst einmal an den"Original Sound" heranzukommen, soweit das überhaupt mit meinem Equipment geht. Das funktioniert meist nicht :) , aber wir spielen das Zeug eh nie 1 zu 1 nach und es entwickeln sich neue Arrangements, mit neuen Klangvorstellungen. - Also eine gewissen Vorstellung welchen Sound man haben möchte und wofür hilft mir immer weiter, dabei entdeckt man auch durch Zufall Soundeinstellungen die einem gut gefallen.
Mein Ziel ist es, und das dauert wohl noch seine Zeit, so wenig wie möglich am Verstärker rumdrehen zu müssen um für unterschiedliche Stücke einsatzfähig zu sein.

In der zweiten Band spielen wir 40er 5oer Jahre Swing Jazz -
da bin ich mit meiner Soundsuche viel weiter, Höhen zurückgedreht, Mitten raufgedreht, und nicht zuviel Bass - George Benson ist da nicht weit. :cool:

Aber was dann den eigenen Sound noch viel mehr beeinflusst sind Deine Hände.
Ich spiele erst seit zwei Jahren Gitarre und meine Spielgenauigkeit ist zum Glück immer stetig gewachsen, und wächst auch weiter je mehr Erfahrungen ich mache. - Das hat den weitaus grössten Anteil an meinem Sound verändert, seien es die Powerchords die immer sauberer klingen,,ein C13b9 Akkord ohne schnarrende Saiten oder Melodien mit gleichbleibender Tonqualität. So langsam komme ich an einen Punkt, von dem aus ich tatsächlich auch das spielen kann was ich gerne spielen möchte, und das auch so wie ich es möchte, - da beginnt der persönliche Sound.


P.S.: In Band spiele ich eine Tele mit zwei HB, und in Band zwei eine Jazzgitarre
 
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erniecaster
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Hallo!

Für mich ist die Frage immer: Was braucht der Song? Das bekommt er dann auch. Z.B. stehe ich ja sehr auf kräftig angezerrte Sounds, die bei sehr sanftem Anschlag schon wieder fast clean sind. In meiner vorherigen Band brauchte ich allerdings nur clean und brett. Also habe ich meine geliebten crunchigen Ampeinstellungen halt verworfen.

Es ist schon nicht falsch und macht auch Spaß, zuhause am Amp rumzuschrauben, denn damit lernt man das Gerät vernünftig kennen. Wenn es dann an Probenlautstärke geht und der Rest einsetzt, kannst du die Wohnzimmereinstellungen getrost wieder vergessen und musst eh nachstellen. Dann ist es gut zu wissen, was welcher Regler denn so macht.

Gruß

erniecaster
 
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sonic-23":tgeurfuk schrieb:
Hallo liebe Gemeinde,

vor kurzem konnte ich mir eine USA Stratocaster zu legen und bin jetzt dabei, Stunden vor dem Amp zu verbringen und verschiedene Soundeinstellungen auszuprobieren... mein Problem ist nur, eigentlich weis ich gar nicht so genau, welchen Sound ich gerne spielen würde bzw. wofür ich meinen Sound eigentlich verwenden möchte (habe derzeit auch keine Band in der ich ausprobieren könnte..).

Ich stelle mir also gerade die Frage, wie man als Gitarrist eigentlich zu seinem Ampsound (oder genauer gesagt den kompletten Ampeinstellungen) kommt... wohlgemerkt geht es mir um einen eigenen Ton.

Wonach richtet ihr euch bzw. wonach stellt ihr euren Ampsound ein? Vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken darüber und sollte einfach irgendeinen Sound spielen, nur dann habe ich sofort das Gefühl, andere Einstellungen könnten viel besser klingen...

Ich hoffe ihr könnt mein Problem nachvollziehen ;-)

Nils
 
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Bei mir ist die Suche nach dem Ampsound nicht so schwierig, da ich hauptsächlich 3 Sounds verwende und rausgefunden hab ich die nach ausprobieren..hatte aber auch eine bestimmte Vorstellung:
1. Rhytmus: Bass: 7, Mitten: 2, Höhen: 6
2. Lead: Bass: 7, Mitten: 7, Höhen: 6
3. Clean: siehe Lead

Ansonsten spiel ich halt noch n bisschen mit dem Gainregler rum.
That's it! Damit bin ich glücklich

EDIT: Hab den Presence-Regler vergessen, der steht auf 8!
 
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erniecaster
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Hallo aliendrumbunny,

Deine Ampeinstellungen nützen wenig, ohne Angabe, welcher Amp. Mein Amp hat beispielsweise weder Precence noch Mittenregler. Und auf die Gitarre kommt´s ja nun auch noch ein kleines bißchen an. Und auf die Musikrichtung...

Gruß

erniecaster
 
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Ja stimmt, verzeiht mir ;)!

Ich hab den Roland Cube 60, meine Gitarre ist die Ibanez GSA60 mit EMG81 und meine Haupt-Musikrichtung ist Hardrock/Metal manchmal auch Blues und Rock.
 
doc guitarworld
doc guitarworld
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sonic-23":1exkmo3w schrieb:
Hallo liebe Gemeinde,

vor kurzem konnte ich mir eine USA Stratocaster zu legen und bin jetzt dabei, Stunden vor dem Amp zu verbringen und verschiedene Soundeinstellungen auszuprobieren... mein Problem ist nur, eigentlich weis ich gar nicht so genau, welchen Sound ich gerne spielen würde bzw. wofür ich meinen Sound eigentlich verwenden möchte (habe derzeit auch keine Band in der ich ausprobieren könnte..).

Ich stelle mir also gerade die Frage, wie man als Gitarrist eigentlich zu seinem Ampsound (oder genauer gesagt den kompletten Ampeinstellungen) kommt... wohlgemerkt geht es mir um einen eigenen Ton.

Wonach richtet ihr euch bzw. wonach stellt ihr euren Ampsound ein? Vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken darüber und sollte einfach irgendeinen Sound spielen, nur dann habe ich sofort das Gefühl, andere Einstellungen könnten viel besser klingen...

Ich hoffe ihr könnt mein Problem nachvollziehen ;-)

Nils

Hi Niels,

es ist nicht so einfach etwas zu erklären, was sowieso bei jedem anders ist ;-)

Ich habe eigentlich immer Röhrenamps gespielt, die mind.
einen gutklingenden Gainkanal hatten, vom getunten JCM 800
2204 über diverse Boogies, Riveras usw. Und wenn die
Kiste gut "Eier" hatte, aber der ´Gain nicht so wollte, gab´s
immerhin auch noch Pedal wie Tubescreamer, Okko Diablo,
V-Twin von Boogie etc. So bekomme ich mit
fast jedem Amp und event. ein, zwei Helferchen meinen Sound hin.
Der Rest ist Handarbeit (da liegt´s zumeist), der Volumenregler
an meiner Strat und ein guter Tag. So machen es wohl auch
die meisten Gitarristen, die schon länger dabei und
Bluesrock- und/oder Fusion-inspiriert sind wie zB. Walter Trout
oder Scott Henderson, der halt nur noch ein wenig Delay und
Chorus fett zumischt. Mehr ist es bei mir auch nicht.

Wenn Du zB. ein beinharter Rocker im Stile der Australier
ACDC bist, dann tut es ein Rö-Amp, der gut aus der Hüfte schießt,
will sagen, dessen Endstufe schön in die Sättigung gefahren wird
und die Gainreserven eben grade für den Tick "Schmutz" sorgen.
Über einen Attax 80 mit 12" und offenem Gehäuse sowie
ein zwei Pedalen bekommt man aber auch schon ordentliche
Ergebnisse, wie ich bei einem Gig mit den Allstars (www.the-matrix-allstar-band.de) bei meinem Kollegen
Markus Stommel erfahren durfte. Alle Achtung!

Schwierig wird es bei Sounds, die schon fast Synthie-mäßig
kommen, Loops, Klangcollagen wie sie zB. der geniale
David Torn schon seit langer Zeit kultiviert. Da sind oft
immer noch Kühlschränke mit 19" Zeugs sowie Midi-Converter
im Einsatz. Auch ein Bereich, der mich wieder mehr interessiert
und weswegen ich mir wieder einen Roland GR zugelegt habe.

Ganz platt könnte man nun sagen, ideal wäre ein
Dreisound-Setup: Clean, Crunch und Kelle sowie eventuell
für moderne Scoopsounds eben der EQ-Switch.

Übrig bleibt, was für einen Geschmack man selber hat ...
ich bräuchte selber vermutlich nur einen Sound, mit dem ich
glücklich bin, nämlich meinen ;-) Ich finde Presenceregler übrigens
überflüssig, was wohl daran liegt, daß ich Britzelhöhen meide.
 
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sonic-23":3cog8e95 schrieb:
Wonach richtet ihr euch bzw. wonach stellt ihr euren Ampsound ein?

Tach Nils,

ich mache mich erstmal mit meinen Geräten vertraut und schaue, wo ihre Grenzen sind. Dann kommt es drauf an, worum es geht.

Beim Peavey Classic 30 drehe ich einfach dran herum, bis es für mich gut klingt.

Bei der Groove Tubes Trio und dem Black Face im Prinzip genauso.

Bei Zentera und Zenamp arbeite ich die Liste von Sounds ab, die ich seit anno Tobak auf der Midi-Fußleiste habe:

1. Clean
2. Warm
3. Dirty
4. Blues
5. Lead

und die entsprechenden Effekte dazu.
Ab und an lösche ich die gespeicherten Sounds und baue sie neu auf, z.B. für eine neues Projekt oder eine andere Band. Danach kann sich der Leadsound schon mal ziemlich ändern. Mein Geschmack hat sich ja über die Jahre auch geändert.
 
ollie
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ich finde, es ist viel einfacher....

ich spiele auf dem Amp und stelle ihn so ein, wie er meinem Spiel am nächsten kommt und ich mich beim spielen so richtig wohl fühle. Wenn ich einen neuen Amp teste weiß ich so ca. nach 5 Minuten ob er was für mich ist oder nicht.
Mir gefallen weiche Gainsounds die sich trotzdem im Bandkontext gut durchsetzen. Harte Kratzbürschten und sog. Kampfverstärker kommen mir beim Spiel nicht entgegen. Ich bin keiner der um den Ton kämpfen will :lol: ...
Das schwierige ist erst das Abwägen zwischen Übungssound- Studioeinsetzbarkeit und Bandkontext. Da trennt sich dann häufig die Spreu vom Weizen, aber um das ging es ja nicht.

Primär ist der Ansatz, ich muss den Sound meinem Spiel anpassen und nicht umgekehrt!
 
gitarrenruebe
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Der "eigene" Ton ist ja Gott sei Dank etwas, was jeder für sich selbst finden muss.

Ich habe, gerade bei vielen routinierten Kollegen, schon feststellen müssen, dass gute Musiker meistens auch gut und - ganz wichtig - nach sich selbst klingen.

Beispiel:
Mein Kollege Götz holt sich bei Jam-Sessions regelmäßig Nasenrümpfer bei den ultrakonservativen "Blues-Sheriffs", wenn er mit einer 80er Jahre Aria und einem kleinen Gallien Krueger-Trasistorcombo (sieht aus wie´n Toaster) irgendwo auftaucht. Wenn er denn 5 Minuten mitgespielt hat, gibt´s dann massenweise offene Münder anderer Gitarristen: "Booah, was´n Ton, mit dem Equipment." :shock: Dann kommen so Fragen wie "Aria, war die teuer? Custom Shop". Und der Götz sagt dann immer: "Nö, 1979 neu für 475 Mark gekauft". ;-) Außerdem kann der Götz sein Equipment mit der Vespa :cool: fahren und das ist zumindest im Sommer doch ein Argument. Der Götz hat auch keine Rückenschmerzen vom schwere Kisten tragen. Und der Götz kann, wenn er´s nicht weit vom Gig hat, sogar ein paar Bierchen trinken und mit der S-Bahn fahrn. Klingt komisch, iss aber so. ;-)

Ich für meinen Teil habe meinen Tone, so grob gefunden und kann diesen recht gut auf unterschiedlichstem Equipment, zumindest wiedererkennbar, reproduzieren.

Ich steh auf einkanalige Amps, um dann den clean/crunch Bereich mit der Gitarre zu regeln, und wenns böllern soll, dann kommt eine kleine Tretkiste zum Einsatz, meistens der Boss BD2. Oder ein kleiner grüner Ibanez-Verzerrer, der auch mal 100 Mark gekostet hat und heute von irgendwelchen Leuten für 300 Euro (und mehr) in erbärmlichstem Zustand noch gekauft wird. Aber klingen tut er ja gut, das muss man sagen. :p

Ich denke, Du musst zuerst Deine Musik und Dein Spiel finden, dann kommt der Tone - egal ob Blues, Jazz, Pop oder Metal - von ganz alleine. Und um evtl. eine große Bandbreite verschiedener Sounds ausprobieren zu können, ist vielleicht ein flexibler Übungsamp wie der Roland Cube 30 das richtige; flexible Sounds, gute Effektabteilung und - der klingt auch später zum üben noch gut.

Grüsslies :lol:
 
univalve
univalve
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mad cruiser":27wgvl1b schrieb:
sonic-23":27wgvl1b schrieb:
Wonach richtet ihr euch bzw. wonach stellt ihr euren Ampsound ein?

Tach Nils,

ich mache mich erstmal mit meinen Geräten vertraut und schaue, wo ihre Grenzen sind. Dann kommt es drauf an, worum es geht.
Es war nach dem eigenen Ton gefragt - nicht nach der Meinung von Gebrauchsgitarristen :p (da konnte ich doch nicht widerstehen, wenn der Dienstleister hier solche Vorlagen darbietet ;-) )
mad cruiser":27wgvl1b schrieb:
Beim Peavey Classic 30 drehe ich einfach dran herum, bis es für mich gut klingt.
Bei der Groove Tubes Trio und dem Black Face im Prinzip genauso.
... Mein Geschmack hat sich ja über die Jahre auch geändert.
So mache ich es auch, wobei es tatsächlich Welten (wie erniecaster sagte) zwischen dem alleine oder zuhause ausprobieren und in der Band Umgebung einsetzten sind.
Ich regel nur noch im Proberaum minimal am Amp rum, um die Bassresonanz (meistens) zu kappen oder anzupassen und an der Brilianz bzw. der Höhenwiedergabe zu schrauben. Der Wert der Zerre (ich habe ja einen Einkanäler) liegt bei mir so, dass es bei Vollanschlag ordentlich cruncht und bei leichtem Anschlag fast clean wird. Feineinstellungen sind jede Probe wieder da, da die Gitarre nicht immer die gleiche ist, die Saiten anders sind, andere Bodentreter verwendet werden oder ähnliches - will heißen, "fest" ist der Sound nie. Am wichtigsten (kommt aber auf den Amp an) finde ich den Mittenregler, da der öfters (auch bei Pedalen) immensen Einfluß auf den Zerrgrad, die Auflösung und auch die Ansprache hat.
Also am besten alle Regler auf 12 UHR, und dann überlegen/hören, was man den ändern möchte. Dann bitte nicht gleich Bass voll aufdrehen, wenn es da zu wenig ist. Man kann auch Höhen zurücknehmen um ein besseres Ergebnis zu erreichen. Wichtig finde ich, dass man mit der Zeit eine Denkweise in beide Richtungen entwickelt: hinzunehmen und zurücknehmen (könnte man auch auf seinen eigenen Einsatz in der Band (um)interpretieren).

greetz
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univalve":2yoqcrfb schrieb:
Es war nach dem eigenen Ton gefragt - nicht nach der Meinung von Gebrauchsgitarristen :p (da konnte ich doch nicht widerstehen, wenn der Dienstleister hier solche Vorlagen darbietet ;-) )

Das tut mir jetzt aber auch ein bißchen weh.

Wo steht in Stein gemeißelt, dass ein Gebrauchsgitarrist keinen Ton haben darf? Und mein Ton ist immer mein eigener! Aber HA! :-D
 
ollie
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jeder Gitarrist hat seinen eigenen Ton....etwas anderes bleibt einem auch gar nicht übrig :lol: man kann sich keinen Ton ausleihen und selbst wenn man manche Soli 1zu1 kopiert, klingen sie immer nach einem selbst.
Ein guter Gitarrist klingt auf jedem Equippment gut :cry:
 
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mad cruiser":1a28i02j schrieb:
univalve":1a28i02j schrieb:
Es war nach dem eigenen Ton gefragt - nicht nach der Meinung von Gebrauchsgitarristen :p (da konnte ich doch nicht widerstehen, wenn der Dienstleister hier solche Vorlagen darbietet ;-) )

Das tut mir jetzt aber auch ein bißchen weh.
Solllte es gar nicht ;-)
mad cruiser":1a28i02j schrieb:
Wo steht in Stein gemeißelt, dass ein Gebrauchsgitarrist keinen Ton haben darf? Und mein Ton ist immer mein eigener! Aber HA! :-D
Nirgends, aber lieber Jörch, jetzt steck doch einen mal ein ;-)
Ist doch völlig klar, wer nur nachspielt hat keinen eigenen Ton! ;-)
Mich brauchste ja nicht belehren, dafür kenne ich ja DEINEN Ton schon zu gut...

greetz
univalve
 
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sonic-23":3d54np4m schrieb:
Wonach richtet ihr euch bzw. wonach stellt ihr euren Ampsound ein?

Nils

hallo zusammen,
um mal zum thema zurückzukehren:

einstöpseln, amp einschalten (egal welchen), volume aufdrehen, nein, nicht so viel, bisschen mehr bässe vielleicht oder auch nicht, okay, und los.

herrje, s ging ja um gitarristen......... ;-)

gausö, franz (gemeiner basser)
 
 

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