ARTEC Vintage PAF Humbucker

Seite 1 von 3
Verfasst am:

ARTEC Vintage PAF Humbucker

Hallo und nachträglich FROHE OSTERN!

Habe mir Dez 2012 ne PRS SE Mickael Aakerland gekauft. Würde jetzt nach längerer Testfase gern die Pickups tauschen. Nicht das die Pickups total mies sind, klingen eigentlich nicht sooo schlecht. Der Cleansound allerdings gefällt mir nicht und der Steg PU könnte für meinen Geschmack auch ein bisschen mehr Output haben.

Ich wollte jetzt aber nicht so wahnsinnig viel Geld investieren. Dachte so an Preisklasse Wilkinson, ARTEC, Giovanni o.ä 60 - 80 EUR. Voraussetzung splittbar für einen etwas flexibleren Sound. Von der Beschreibung fand ich jetzt die ARTEC Vintage PAF Humbucker net. Alnico 5 Magnete und Bridge PU hat 16,2 kOHM der Neck 8,4. Preis liegt bei ca. 50,- EUR.

Hat jemand die HB's schon mal getestet? Oder in seine Klampfe gebaut?

Dank und Gruß
Sascha
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Hallo,

die Idee ist grundsätzlich gut, man muss sich halt über eines im Klaren sein:

Mehr Output des PU steht idR einem guten Cleansound entgegen.
Das offene, perlige geht meist mit viel Output etwas verloren.
Andererseits benötigen Splitsounds etwas Output, da sie sonst als Einzelspule etwas schlapp daherkommen.

Mal als Idee: Als Toggle den MEC mit zwei Ebenen (baugleich mit dem DiMarzio-Toggle,
der in der Musicman Petrucci werkelt) verbauen, damit kannst Du folgende Schaltung realisieren:

Stellung 1 = Bridge HB seriell - volles Rohr
Stellung 2 = beide PUs gesplittet für perlige Cleansounds
Stellung 3 = Neck HB seriell für die Flötentöne

Alternative Idee:
Bei Vintage-PUs statt auf splitt auf Parallel gehen:
Klingt offener, perliger als die serielle Schaltung und fällt im Pegel nicht ganz so ab.

Kleiner Hinweis: Der Artec Vintage Bridge PU mit 16 KOhm ist schon anders als "Vintage". Zum Rocken aber prima, und auch vielseitig.

Und: Ich hab hier ein Set Giovannis (neu, nie eingebaut) mit Chromkappen liegen.
Falls Interesse besteht, schick mir eine PN, wir werden uns da wg dem sicher Preis einig.
 
Grüße DeLüXe vom Rolf
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Klar 16 kOHM, da ist nix Vintage. Ist mir aber Recht.
Der Neck PU hat ja dafür nur 8,4 kOHM und da kann man die bluesige Töne mit abfrühstücken. Am Steg brauch ich meist Brett.
Da ich als Erstgitarre eine Godin Progression Strat habe, möchte ich bei der PRS eher mehr Output (zumindest am Steg).

Deine Tipps werd ich beherzigen.
Die Artec hab ich schon bestellt, müssten eigentlich morgen ankommen.
Werd auch gleich ein paar ehrliche Worte schreiben. Natürlich nach dem die erste Euphorie verklungen ist (soweit die siech überhaupt einstellt bei 50 EUR PU's).

Meine Lieblings Humbucker sind eh die "Bare Knuckle" entweder die "The Mule" oder die "Crowler" ...die kommen aber später - vielleicht zu Weihnachten
Verfasst am:

Re: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Sascha Kost schrieb:
Hallo und nachträglich FROHE OSTERN!

Habe mir Dez 2012 ne PRS SE Mickael Aakerland gekauft. Würde jetzt nach längerer Testfase gern die Pickups tauschen.......... Dachte so an Preisklasse Wilkinson, ARTEC, Giovanni o.ä 60 - 80 EUR. Voraussetzung splittbar für einen etwas flexibleren Sound. Von der Beschreibung fand ich jetzt die ARTEC Vintage PAF Humbucker net. Alnico 5 Magnete und Bridge PU hat 16,2 kOHM der Neck 8,4. Preis liegt bei ca. 50,- EUR.

Dank und Gruß
Sascha


Ist das ein Witz?
OK, die PRS-Humbuckern sind wirklich kein Etalon des besten Klanges der Welt, besonders wenn es geht rund um Clean Sound. Aber die oben genannte Kameraden, genau so wie andere China/Korea Freunde in Rahmen (30-80€ pro Set) sind doch noch schlimmer!
50€ ins Klo. Schon viel besser wäre die PRS-Humbs verkaufen (die neue kosten doch ab 100€ pro Stück) + 50€ dazu; und wirklich die Bare Knuckle oder etwas von Gibson kaufen.
Außerdem, es ist mit dem echt schönen Clean Sound bei 2xHumbucker echt problematisch.

16 kΩ Humbucker -- willst Du Gitarre spielen, oder Außerirdischen zu hören? Der Wiederstand spielt doch keine Rolle, aber je größer der ist, desto mehr Fremdgeräuschen...

Na gut. Der empirische Weg der Erkenntnis ist immer komplizierter als der Theoretische, weil auf jedem Fall immer ein teuerste bleibt
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Gemach gemach mein Freund! Die PU's habe ich umsonst bekommen.
Einbau bekomme ich auch umsonst, also keine Gefahr - und damit das Klo auch in weiter Ferne

Außerdem kann man das nicht verallgemeinern. Günstige PU's müssen nicht zwingend schlecht sein. Außerdem sind die PRS PU 's aus Korea. Warum sollten dann andere koreanische PU's so viel schlechter sein? Aber wie gesagt ich bau sie erst mal ein, dann mache ich einen Test, wenn sie schxxx klingen werde ich sie für 35,- EUR verhökern und bin um eine Erfahrung reicher.

Aber ich glaub nicht das die schlechter klingen werden. Wenn sie matschen ist schlecht wenn sie sauber klingen (von dem ist nach Testberichten auszugehen), ist alles okay.

Bare Knuckels kommen eh irgendwann rein. Aber nicht jetzt.
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Hallo Sascha,
ich habe nicht etwas böse gemeint! Ich verstehe aber auch nicht, warum so viel Menschen solchen Kram kaufen, besonders für Markengitarren. OK, wenn hast Du z.B. billige china/korea Klampfe für 100€, dann ist schon was anderes -- ob es lohnt sich wirklich etwas teueres da anbauen?;.. obwohl meistens es lohnt sich, wenn gesamten Qualität ist ausreichend, und kein Geld teuere USA-Holzstämmen zu kaufen. Also, Hauptsache ist ein Zweck!

<<Günstige PU's müssen nicht zwingend schlecht sein.<<
Müssen nicht, aber meistens es ist so. Schon chinesische Pickups klingen irgendwie, also seinen Preis erreichen.

<<Außerdem sind die PRS PU 's aus Korea.<<
Echt? Warum denkst Du so? Dann wie viel den kostet die ganze Klampfe?
Na OK, sagen wir so: egal wo die PRS PUs gebaut sind -- sie sind a.j.F. gebaut nach Lizenz (obwohl das bedeutet auch noch nix). Ehrlich sagen, die USA PRS PUs sind auch gar nix etwas besonderes.

<<Warum sollten dann andere koreanische PU's so viel schlechter sein?<<
Weil die schlecht sind. Einfach - schlecht. Hast Du ARTEC mit Blechkappen?.. - die klingen noch schlimmer!

<<Aber wie gesagt ich bau sie erst mal ein, dann mache ich einen Test, wenn sie schxxx klingen werde ich sie für 35,- EUR verhökern und bin um eine Erfahrung reicher.<<
Hast Du keine Rückgaberechte?

<<Aber ich glaub nicht das die schlechter klingen werden.<<
Ich aber, und zwar nicht glaube, sondern weis ganz bestimmt. Mit koreanische pickups ich habe große Erfahrung (Klo ist echt voll!

<<Wenn sie matschen ist schlecht wenn sie sauber klingen (von dem ist nach Testberichten auszugehen), ist alles okay.<<
Na gut, mit solchen verfahren klingt ALLES i.O. Wie klingt das aber in Wirklichkeit? Mit wem wirst Du den die vergleichen?
Ich denke, PRS-Gitarre soll wie mindestens in Oberliga klingen...
Aber ja, alles ist nur Geschmacksache, das stimmt...

LG
Viktor
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Ne, Viktor - alles gut
Hab auch nichts böses verstanden! Ich habe die PU's geschenkt bekommen.
Ich hätte sie nicht gekauft. Für den Preis hätt ich lieber einen gebrauchten Seymour Duncan JB an die Bridge gesetzt. Der Gitarrenbauer meines Vertrauens hat auch noch kein Statement abgegeben. Wenn der sagt die Dinger sind "Müll" (er hat sehr viel Erfahrung baut auch PU's für Tele's), dann gehen die zu ebay. Rückgabe geht nicht die sind wohl schon älter, ein Freund hat seinen Keller entrümpelt und die noch gefunden. Ich hab gefragt was willst du dafür haben? Er meinte nur "...nimm mit".

Gut kann natürlich sein das ich sie gar nicht erst einbaue. Aber das war ja der Grund zu fragen ob jemand Erfahrung mit ARTEC PU's hat. Dafür ist das Forum ja gut und auch gedacht... schauen wir was bei rauskommt!

Aber danke für deine offene ehrlich Meinung. Scheinst ja auch viel Know-how in dem Bereich zu haben.
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Sascha Kost schrieb:
Für den Preis hätt ich lieber einen gebrauchten Seymour Duncan JB an die Bridge gesetzt.



Die Begeisterung für diesen PU kann ich nicht mehr verstehen.
Der klingt doch echt nur bei viel Zerre ok und ansonsten .......
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Sascha, alles klar, dann das ist echt gute Variante selbstpersönlich etwas ausprobieren = kostenlos ist kostenlos.
Ich habe so verstanden -- Du suchst ein echt guten Clean Sound, möchtest aber mit Bridge-Humbucker bestimmt echt Power rocken! Stimmt's?
Dann ich kann noch etwas sagen. S.Dunkan SH-Modelle, und EMG 81/85 aktive,- sind echt GUT, aber nur für starke Verzerrung (also für Power-Metallurgie geeignet). Wenn damit ein Clean spielen -- über ein farbschönen Klang lieber vergessen.
Clean -- bestens ist (oder bleibt) nur LeoFender...

LG
viktor
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

@Lanz: Ich spiele fast ausschließlich clean mit meinem EMG 60 am Hals/81 am Steg Set (dicke Saiten, Telecaster, fingergespielt). Und dass mir das gefällt, liegt nicht an der Tele.

Mir gehen diese Vorurteile auf den Keks. Besonders von Pickupherstellern. (Das schließt auch die Marketingschiene von EMG bezüglich ihrer Metal-Zielgruppe ein. Die profitieren ja noch von dem EMG=Metal-Vorurteil ... )

Ist ja eigentlich off-topic, was. Egal

viele Grüße,
der StratDrache
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

...hmm, um noch mal ein wenig aufzuräumen, als Erstgitarre spiele ich eine Godin Progression Strat. Die PRS SE soll der vollständigkeitshalber die etwas härtere Gangart abdecken (so ist es gedacht). Wobei ich sie nicht für Clean einsetzen möchte (ich sagte am Anfang, das mir der Cleansound von meinen jetzigen PRS SE PU's nicht besonders gut gefällt).

Die PRS SE soll schon für den Rock-, Hardrock-, Metall- Bereich sein. Mit der Godin spiele ich die angezerrten, cleanen und auch rockig-chrunschigen Sachen.

Ich war auch soeben bei dem Gitarrenbauer meines Vertrauens. Der hat sich die PU's mal angeschaut, durchgemessen, Materialcheck gemacht usw. Er meint die können so schlecht nicht sein, das Material wie Bodenplatte, Magnete und Verarbeitung wären "überraschend gut". Aber er sagte auch, das es natürlich schlechte Pickups von ARTEC gibt, die scheinen aber nicht dazu zu gehören. Ich soll's ruhig mal ausprobieren. Auch mal mit seriell und parallel rümlöten. Er sagt man kann viel erzählen am Ende muss man es machen und hören um zu entscheiden ob was taugt, gefällt oder nicht - tja... Recht hat er!
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

@ Sascha, ich verstehe Dir so -- Du suchst Deinen Klang, und hast die Frage "WARUM und WAS für Unterschied".

1. Jeder Gitarrist sucht seinen Klang, und das ist richtig! Was für Pickups-Hersteller das wird (meistens auch wie viel es kostet) -- ist egal. Und zwar, oder der Klang gefällt, oder nicht.

2. Meistens die Gitarrenbauern mit Fachrichtung "Holz" sagen so: es gibt 100 Varianten der Pickups, alle sind praktisch gleiche, ein Unterschied ist nur der Preis. Weil - Hauptsache ist Holz.
Manchmal ich baue/umbaue Gitarren auch, meine Fachrichtung ist aber Pickups. Deswegen ich kann sagen, die Pickups sind NICHT "alle gleiche", nun gleiche "klassische" Konstruktion. Das ist aber nicht genug! Maß der Spulen, Drahtstärke, Drahtfähigkeiten, Stahl der Magnetstiften und seine Fähigkeiten, Wicklungsverfahren und Menge.... und noch genug Geheimnissen dazu. Und jedes hängt von anderen ab! Deswegen z.B. DiMarzio haben schon mehr als 25 Modelle, und experimentieren noch weiter -- verschiedene Komponenten verändern gesamten Klang.
Die koreanische Pickups haben praktisch immer echt kurzes Sustain. Schon nach 6/7 sek. der Klang geht runter, meistens mit "wou-wou" Also, der Klang ist nicht stabil, was verdammt schlecht ist. Weil - zu dickes Draht und zu weiches Stahl bei Magnetstiften = das ist aber nicht sichtbar.
Klar, darf man nicht für alle Herstellern und Modelle so sagen, genau so wie alle so deutlich prüfen. Also, es bleibt nur probieren.
Persönlich für mich existieren nur Fender und Gibson.
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

@StratDrache, genau das habe ich gemeint. Alles ist nur reine Geschmacksache, nicht Wahr? Du hast seinen Klang gefunden - EMG. Wunderbar!
Andere Bekannte verwenden EMG-aktive, Dunkan, Gibson nur für Metallurgie-Style, für Clean haben 2te Klampfe, meistens mit Leosound.
Manche erfolgreich kombinieren etwas bei HSS oder HSH-Variante.
Alles ist möglich. Hauptsache seines Ziel zu erreichen.
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

@Lanz: Jeder darf (hoffentlich) und soll für sich herausfinden, was ihm am besten liegt und hilft das eigene Ziel (oder erstmal den Weg dahin) zu erreichen. Da stimme ich Dir zu.

Das mit der 'Geschmacksache' finde ich problematisch. Mit dem Einwurf wird nur immer wieder eine Diskussion verwässert bzw. abgebrochen.

Präferenzen für Musik, Spielweisen, Gitarrenform, Pickupwahl usw. können an bestimmten Kriterien festgemacht werden.
Wie die Präferenzen gebildet werden, z.B. über die musikalische Sozialisation u.a. mit Musik aus der 60-ern und deren Gitarrensound (und Spielweise), ist eine weitere Sache.

Wenn Du sagst, für Dich gebe es nur Fender und Gibson als Referenz, dann wirst Du sicher Kriterien für diese Präferenz haben (selbst dann, wenn Du sie nicht eindeutig benennen könntest.)

Ob ich meinen 'Sound' gefunden habe, lasse ich mal dahingestellt. Ich habe Tonabnehmer gefunden, die mir gefallen und bin nicht mehr auf Tonabnehmersuche.

viele Grüße,
der StratDrache
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

@StratDrache, ich finde wir reden um etwas gleiches, nur von einwenig anderen Positionen. Z.B. was ist das "Geschmacksache"?
Mir echt gefällt Deine Musik (hab schon nachgehört), aber gefällt mir auch noch 1000de andere in Heavy, Trash, Hard, Pop, Country... Style.
Mir gefällt Fender und Gibson Sound, aber als Referenz sind sie nicht!
Ich hasse Beatles, obwohl für 1000mio die sind und Kriterien und Präferenz. Ich stimme mit diesem zu, aber hasse trotzdem!
Also, Geschmacksache ist um keinen Fall ein gemeinsamen Kriterien oder Präferenzen, auf jedem Fall so muss sein. Dann, Geschmacksache ist einfach und pünktlich die persönliche Talente na oder Problemen , die machen genau richtig und längst von eine Affe einen Mensch. Sonst besser wird über so genannten "Affeneffekt" reden, hier ist aber nicht passenden für solche Philosophie Forum.

Lieber abwarten, was für Testbericht macht Sascha für ARTEC Pickups.

LG
Viktor
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Lanz Pickups schrieb:
Mir gefällt Fender und Gibson Sound, aber als Referenz sind sie nicht!


Ich werde aus diesem Kauderwelsch und Hüh-Hott zwar nicht so recht schlau, aber das ist nun objektiv Unfug. Ein paar Dinge sind nun mal jenseits aller Geschmäcker Referenz, dazu gehören Fender, Gibson & Marshall.
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Mal was persönliches...
Also bei mir ist das grundsätzlich so: "Öfter mal was Neues!"
Ich habe einen Zyklus von ca. 2-3 Jahren, dann muss ein Wechsel oder eine Änderung eintreten sonst wird mir langweilig. Ich hatte vor kurzem eine OLP Luke und eine PRS Nachbau aus Polen mit Dragon II PU's. Im Grunde ein solides und preisgünstiges Equipment wenn der Amp stimmt. Was brauch man mehr?

Irgendwann kommt aber bei mir der Zeitpunkt, andere nennen es "GAS" da muss was passieren... Veränderung: Neuer Amp, neue Klampfe, neue PU's oder was auch immer... so halte ich mir mein Hobby frisch und hab was zu tun, zu diskutieren, zu fummeln oder so. Das macht mir Spaß! Ausprobieren, testen, verwerfen, neu gestalten - ist ein ewiger Kreislauf. Manchmal fühle ich mich, wie der ewig Suchende aber egal, weil es ein Teil von mir ist - und mich antreibt.

Daher sehe ich der Diskussion, den PU einbauen oder nicht, oder das ist doch Geld für die Tonne, recht gelassen entgegen. Wenn ich was ausprobiere dann macht mich das reicher an Erfahrung. Ich habe mal 1 Jahr lang mit Speakern (212 Box) rumexperimentiert, rein-raus. Was am Ende an Know-how übrig bleibt ist erstaunlich. Man diskutiert nicht nur mit, weil man einen Celestion Vintage 30 vom Reden-Hören kennt, sondern man weiß wie der klingt, sowohl für Zerre wie auch für Clean. Und wo die Vor- und Nachteile liegen. Das ist auch eine Wissenschaft für sich. Ähnlich wie Pickups, Ton-Holz, Saiten oder Woodoo

Ich habe zB durch den Kauf meiner neuen Errungenschaft der "Godin Progression" (Body weiß mit Rosewood)" ich habe diese sehr günstig ersteigert (350,-), wollte sie erst erkaufen, dann habe ich aber stattdessen die OLP verkauf - und bis heute nicht bereut) und damit einen "Wunschsound" gefunden den ich für mich vorher gar nicht kannte.
Rent a bench! Gitarrenbaukurs unter fachlicher Anleitung
Verfasst am:

RE: ARTEC Vintage PAF Humbucker

Schnabelrock schrieb:
Ich werde aus diesem Kauderwelsch und Hüh-Hott zwar nicht so recht schlau, aber das ist nun objektiv Unfug.


Ehrenwerter Schnabelrock, nach all den Jahren in diesem Forum versuchst du wirklich noch aus allem was hier geschrieben wird schlau zu werden?????




r
 
Bildzeitung zu lesen, stellt keinen Weg aus der Unmündigkeit dar. (fm)
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde