Besinnliche Gedanken zum Tage

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Guten Tag, Brüder, Schwestern
Wenn man in einer Band spielt, warum spielt man dort nicht die Musik, die man richtig toll findet ? Wenn man in keiner Band mit spielt, warum findet man dann keine Band, die exakt die Musik spielt, die man richtig toll findet? Wenn man eine Band gefunden hat, die diese Musik spielt, die man selber richtig toll findet, warum sucht diese Band dann keinen Gitarristen ?
Fragen, nicht als Fragen, zarten Worthülsen gleich durch die Lüft schwirrend.
Euer Wolfgang von Raststätten[:(]

Polli the Wolle
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Hi Polli,

zu Frage 1: Weil auch die Anderen auch ihren Stiefel durchziehen wollen.
zu Frage 2: Muß Du eben suchen suchen suchen...
zu Frage 3: Weil die schon die Gitarre besetzt haben.

Wenn Du exakt Deine Vorstellungen durchdrücken willst, mußt Du selbst eine Band auf die Beine stellen und Dir NIEMALS die Zügel aus der Hand nehmen lassen. Zapparules!

Wenn’s Dich tröstet: Ich spiele in der (z.Z. einzigen) Band auch nicht das, was ich am liebsten spielen würde. Ja - wie Du weißt noch nicht mal das Instrument passt immer.
Trotzdem ist ich für mich persönlich genug an Substanz vorhanden, die mich befriedigt. D.h. ich kann mich ordentlich austoben. Man muß halt das Beste aus der Situation machen. UND ist es nicht auch eine Art von Professionalität, Stücke (überzeugend) zu spielen die man eigentlich nicht mag. Ich übe z.B. Stücke, die ich garnicht kenne, niemals gehört habe. Zum Glück habe ich Noten - und dann stellt sich heraus, das der Chef sich auf andere Noten bezieht. Und dann kann die Sängerin das nicht in der Tonart...
"Autumn Leaves" habe ich mir dadurch in 4 Tonarten draufschaffen dürfen - sehr produktiv, mehr sag ich nicht dazu.

Vor ca. 4 Monaten suche eine Band aus Krefeld einen Gitarristen. Es stimmte zu 90 Prozent Alles. Sie waren begeistert - ich auch. Nur wohne ich nicht um die Ecke und das war’s dann mal wieder.

gruß duffes
 
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Ich glaube es funktioniert nur umgekehrt, d.h. aus einem funktionierenden Bandkollektiv ergibt sich erst der Sound, den man richtig toll findet!
 
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Neeeein, ich habe ja auch nicht meine Januar-Depris...auch kein Bandzusammenbruch...mir ging es nur mal durch den Kopf ( leicht... mit Augenzawinkern ) Aber Maroon hat wohl recht, obwohl DAS Bandkollektiv ja auch zusammengewürfelt aus den wildesten Stilen sein kann ; Leute die nur zusammen spielen, weil nirgends ein Plätzchen über war ( streunende Musiker sozusagen )Ich denke 100% Übereinkunft wird es nicht geben.

Polli the Wolle
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doc guitarworld
doc guitarworld
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:
Wenn Du exakt Deine Vorstellungen durchdrücken willst, mußt Du selbst eine Band auf die Beine stellen und Dir NIEMALS die Zügel aus der Hand nehmen lassen. Zapparules!
</td></tr></table>

F...! Und ich glaube, daß ist zumindest für mich das einzig Wahre. Je länger ich was anders unternehme, desto deprimierender ist das.



Genießt die Zeit!

Gruss,
Doc
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by Doc Guitarworld
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:
Wenn Du exakt Deine Vorstellungen durchdrücken willst, mußt Du selbst eine Band auf die Beine stellen und Dir NIEMALS die Zügel aus der Hand nehmen lassen. Zapparules!
</td></tr></table>

F...! Und ich glaube, daß ist zumindest für mich das einzig Wahre. Je länger ich was anders unternehme, desto deprimierender ist das.



Genießt die Zeit!

Gruss,
Doc
</td></tr></table>

hallo zusammen.....hi polli, junge! doc, hallo!
hm......ja.......ja, aber.........ja und nein.......
vielleicht ist ja tanzmusik ganz was anderes, oder second spring sind die ausnahme von allen regeln.......
wir SPIELEN die musik, die wir toll finden; wir verstehen uns blind; spielen macht uns noch immer ungeheuren spaß; wir machen gutes geld, wenn wir uns durchringen, einen auftrag anzunehmen; wie kommts??????

hm....ein gerüttelt maß an freundschaft, respekt, annähernd gleichem musikalischem können, gleiche schwingungen würde ein esoteriker vielleicht sagen.......

ein freund und kollege spielt mit einer sängerin im duo und "hält" sich drei sklaven als band, die kontinuiierlich ausgewechselt werden, verkauft sich zu dumpingpreisen, und macht auf DIESE art die musik,die er toll findet.......

was will ich eigentlich sagen? ja...äh......s gibt kein rezept. weder so noch so. aber das alter (und das ist kein kokettieren damit) bringt schon einiges an verständnis mit sich; 1973 habe ich erstmals mit meinem jetzigen schlagzeuger zusammengespielt; ungezählt sind die proben, die er damals vor wut heulend verlassen hat.......heute wirkt er als graue eminenz still im hintergrund.

kommt zeit, kommt rad.....sagte der ausländer, als ihm das fahrrad gestohlen wurde.

wenn ihr mit diesem posting nix anfangen könnt, betrachtet es als verspätetes wort zum sonntag.......

gausö!

franz, tk second spring
 
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Also mir macht fast alles Spass, zu spielen. Ich steh zwar auch mehr auf Satriani und Zappa aber ich finde es trotzdem extrem Geil Californication oder Under the bridge zu spielen (besonders letzteres).

Warm Regards
Kathie
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Yo, Bandleading, hab zwar noch null Ahnung auf dem Gebiet, aber mir oft Gedanken darüber gemacht. Ich denk, jeder wär gern der Leader, oder wollt’s gern mal sein, aber ich denk, hier ist eine wirkliche Begabung gefragt, die nicht jedem liegt. Jeder würd gern seine Lieder spielen und den fame haben und haben Probleme, wenn jemand anderes dominiert. Ich denk, es gibt einfach gewisse Leute, die man einfach mal machen lassen musste, ansonsten wär’s so mit ihnen nicht rausgekommen, die genialen Musiker. So spontan kommen mir gleich zwei in den Sinn Cobain und Tom York von Radiohead, die schienen einfach ein Gefühl für den Sound zu haben. Der Sound darf einfach nicht nur einem selbst gefallen, schlussendlich will man ja sound für’s Publikum machen, sonst könnt man auch sich mit genug Vorrat in ein Kämmerchen schliessen, spielen und glücklich sein. Man muss sich vielleicht auch ins Publikum denken. Ich kann nur sagen, wie’s bei mir ist, ich hätt möglicherweise bereits die Möglichkeit aufzutreten, aber ich will doch warten, bis ich gut genug bin, bis ich es auch wert wär, den Leader einer band zu sein. Ich bin hier halt Perfektionist ;) hab schon einige Bandauftritte gesehen, die einfach Mittelmass waren, man merkte, dass die einem nicht mitnehmen und dann würd ich nicht wollen auf der Bühne zu sein. Nicht wegen der grossen Masse, die es sowieso nicht merkt, aber auch schon nur ein guter Musiker im Publikum, der in dem Moment schmunzeln könnte, ist für mich Grund genug. Das andere wirkt für mich mehr... schon fast wie eine Lüge. Man haut irgendwelche Powerchords, die Masse geht ab, weil es einfach "harter" sound ist, schlussendlich ist man aber nichts besonderes, aber fühlt sich in dem Moment als der Grösste ;)
Das wahre Kunststück ist, das ganze Publikum faszinieren zu können, Voraussetzung ist halt, dass es nicht irgendwelche voreingeschränkten Neider gibt, aber die sind eh zu ignorieren.

Naja, was ich damit sagen will, man muss sich vielleicht selbst fragen, ob man da nicht einfach gern in eine Wunschrolle schlüpfen will und eigentlich Platz machen sollte, für jemand anderen. Der Traum vom grossen Ruhm, vom Star denk ich ist oft das Versagen vieler bands. Ich denk nicht, dass es alleine in der Schweiz über tausend bands geben müsste, die null Erfolg haben. Man will einfach so schnell wie möglich auf die Bühne, schreibt schnell ein paar Lieder, hat Selbstvertrauen, Gig läuft gut. Aber wirkliche Nahrung war’s nicht, darum wird im Nachhinein auch nicht darüber gross gesprochen, oder weiterempfohlen...

So, ich hoff, das war nicht eine Spur zu direkt :) einfach mal bisschen von meinen Gedanken offenbart...

greetings

Abe
 
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Ich hatte gestern nur wenig Zeit, deshalb jetzt noch mal eine längere Version meiner Anischt...
Für mich sollte eine Band mehr sein, als nur Musiker, die aus einem bestimmten Zweck (Geld verdienen, Spaß haben, Perfektion erlangen...) ein Bündnis eingehen. Ein gemeinsames Musizieren, in das jeder seine aufrichtigen Gefühle und Ideen einbringt, ist immer mehr als eine Zweckgemeinschaft, nämlich eine besondere Art von Intimität zwischen einander wohlgesonnenen Menschen. Daher steht für mich fest, dass sie nicht in erster Linie professionelle Musiker oder meinen musikalischen Vorhaben nahe sein müssen, sondern vor allem menschlich zu mir passen und bereit sein müssen, diese Verschmelzung der einzelnen Interessen im Sinne des Bandkollektivs einzugehen. Natürlich muss das nötigste Handwerkszeug dabei sein, aber ein Bassist, der grandiose Lines rupft und ein Arschloch ist, bringt keinem was.
Im übrigen finde ich es nicht unbedingt notwendig, selbst der Band eine Klassifizierung zu verpassen (schlimm genug, wenn es andere tun) - Das führt nur zu einer Einschnürung der Handlungsfreiheit und zur Abkehr vom Ziel, seinen Horizont zu erweitern. Obwohl zum Beispiel unser Bandsound eigentlich in eine ganz andere Richtung geht, sind die zuletzt entstandenen 3 Lieder eher im Bereich Jazz bzw. Drum’n’Bass bzw. Triphop anzusiedeln. Das einzige was dagegen spricht, solche Ausflüge zu unternehmen, sind wirtschaftliche Überlegungen. Solange man diese nicht anstellt und jeder aus der Band Gefallen an etwas findet, ist alles möglich. Dieser Zustand ist meiner Meinung nach der erstrebenswerteste.
ciao
Tobias
 
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<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">quote:Originally posted by Maroon
Ich hatte gestern nur wenig Zeit, deshalb jetzt noch mal eine längere Version meiner Anischt...
Für mich sollte eine Band mehr sein, als nur Musiker, die aus einem bestimmten Zweck (Geld verdienen, Spaß haben, Perfektion erlangen...) ein Bündnis eingehen. Ein gemeinsames Musizieren, in das jeder seine aufrichtigen Gefühle und Ideen einbringt, ist immer mehr als eine Zweckgemeinschaft, nämlich eine besondere Art von Intimität zwischen einander wohlgesonnenen Menschen. Daher steht für mich fest, dass sie nicht in erster Linie professionelle Musiker oder meinen musikalischen Vorhaben nahe sein müssen, sondern vor allem menschlich zu mir passen und bereit sein müssen, diese Verschmelzung der einzelnen Interessen im Sinne des Bandkollektivs einzugehen. Natürlich muss das nötigste Handwerkszeug dabei sein, aber ein Bassist, der grandiose Lines rupft und ein Arschloch ist, bringt keinem was.
Im übrigen finde ich es nicht unbedingt notwendig, selbst der Band eine Klassifizierung zu verpassen (schlimm genug, wenn es andere tun) - Das führt nur zu einer Einschnürung der Handlungsfreiheit und zur Abkehr vom Ziel, seinen Horizont zu erweitern. Obwohl zum Beispiel unser Bandsound eigentlich in eine ganz andere Richtung geht, sind die zuletzt entstandenen 3 Lieder eher im Bereich Jazz bzw. Drum’n’Bass bzw. Triphop anzusiedeln. Das einzige was dagegen spricht, solche Ausflüge zu unternehmen, sind wirtschaftliche Überlegungen. Solange man diese nicht anstellt und jeder aus der Band Gefallen an etwas findet, ist alles möglich. Dieser Zustand ist meiner Meinung nach der erstrebenswerteste.
ciao
Tobias
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Hi Tobias,

nach Deiner Definition waren meine Aktivitäten in der Big Band ...(sag es selbst). Der Baritonsaxofonist hatte mich und den Keyboarder mit hingeschleppt. Wir spielten bereits in einer Band zusammen. Den Drummer kannte ich von einer Fete. Das wars auch - sonst keinerlei persönlicher Kontakt.
Ich bekam die Noten und los spiel das! Und ich sag Dir es war einfach geil. Ich habe eine Menge gelernt. Und in 1 1/2 Jahren als Aushilfe kein einziges Solo gespielt.

Et kütt wie et kütt un et es noch emmer jood jejange.

gruß duffes
 
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Gott...
Ich fühle mich von fast allem so angesprochen!
Ich find damals auch in einer Bigband an. Bin einfach mal hingegangen, weil die gerade keinen Gitarristen hatten und kannte nur nen paar Leute. Heute gehört der Großteil der Band zu meinem besten Freundeskreis und ich selber fühle mich da richtig wohl!

Naja zu der Bandsache:
Mein "Problem" ist, dass ich immer wechsel, mit dem was ich momentan gerne mache. Mal hab ich Bock auf Punk, mal auf Jazz (was aber in der Bigband befriedigt wird), mal Akustikkram und mal auch Metall..
Aber am liebsten würde ich in einer Funkband spielen, aber dafür bin ich leider nicht gut genug und außerdem ist es verdammt schwierig Leute in meinem Alter (16, bin ich damit eigentlich der Jüngste hier?) die auf Funk stehen... Die machen lieber den "Ich-kann-Rockakkorde-und-bin-damit-gaaanz-toll-Punk"
Tja aber was will man machen. Ich bin optimistisch, dass ich irgendwann mal "meine" Band finde!
 
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Hallo zusammen!

Mal so aus meinem Leben (,-)): Eigentlich wollte ich immer Blues Rock spielen, oder eben was in Richtung Led Zep und Purple. Will ich immernoch, aber: Ich bin nicht überzeugt genug von meinem Gitarrenspiel um sowas durchzuziehen. Also? Genau, einfach eine Band in meiner Stadt gesucht, die einen Gitarristen suchten. Nix zu verlieren, also hin zum Klimpern. O.k.: der Schalgzeuger ist metallica Fan und auch der Bandleader (uns Ede mit der leichtesten Gitarre der Welt aka Herr Töws) spielte zu Beginn Matallica und ist Fan von Sisters of Mercy und Aria und so’n Zeuch aus Russland dass ich bis dato nicht kannte. So, überhaupt nicht mein Fall, direkt abgestempelt als Metal. Toll, aber versuchen kann man’s ja. Also haben wir uns arrangiert und eine nette Melange geschaffen dass sich zwischen waschechten Blues (würde niemand von den anderen zugeben,-)), Pop und Led Zep Style Riffrock auf die beine gestellt, wobei auch Tool Anleihen nicht zu verbergen sind. Fazit: Geilgeilgeil, macht super Laune und ich kann alles spielen was ich will (naja Fast), also nette kleine unkomplizierte Riffs , für’s komplizierte haben wir Ede,-)).
Schön auch, dass uns Ede alle Songs schreibt mit sämtlichen Parts, wir sie nach seinem Gutdünken einüben und dann jeder seinen part verändert, bis alles anders ist als ursprünglich gedacht. So muß es sein. Und weil das alles so ist spiele ich auch mal ein metal Riff, aber nicht aus Berechnung, siondern instinktiv. Mein eigener Stil (wenn ich sowas überhaupt behaupten darf zu haben) hat sich erweitert, wobei ich immer noch aus theoretischer Unbeholfenheit eigentlich immer dasselbe mache, nur mal anders in Szene gesetzt, was ich zwar irgendwo beschränkt finde, aber andererseits, wenn es keiner außer mir merkt.....

Zum Bandleader fehlt mir dann doch einiges: Theoretisches Verständins ist bei mir gleich Null, ich kann keine Tonart bestimmen, strange Akkorde nicht benennen und und und, läuft alles nach (kaputtem) Gehör ab, weswegen ich manchmal etwas länger brauche für manche Sachen.
Außerdem habe ich keine Geduld, alles muß sofort stimmen, oder gar nicht.
Und das, was mich am wenigsten qualifiziert: Mir fehlt auch schonmal schnell der Überblick, und man sollte sich an einem bandleader orientieren können, was bei mir in einem Disaster enden würde,-))

Also, mein Bier dazu

Macht’s gut
 
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HI! Ich wollt auch mal meinen Senf dazu geben! Also, wie bekannt, bin ich ja einer der "Ich-kann-Rockakkorde-und-bin-damit-gaaanz-toll-" Punk wie es Khalaidahn so treffend gebracht hat. Ich bin auch ein quasi bandleader. Ich schreibe die Songs, kümmer mich um alles was die band angeht, bin aber kein super gitarrist und ein beschissener Sänger. Der Grund, warum ich in der Position des Bandleaders bin ist einfach: Ich hab die Band gegründet! Ich weiß, das ich kein Talent als Musiker hab, aber meine kollegen akzeptieren mich (eigentlich sind wir die besten kumpels) und haben auch eine eigene Meinung! Die sagen auch, wenn ihnen was nicht gefällt, speziell bei unseren Songs. Obwohl ich, wie Abe es ausdrückte, auch nur n paar powerchords schrammel und die Fans abgehen, lässt sich diese Sache nicht als "Lüge" bezeichnen. Ich will nicht (unbedingt) berühmt werden, ich möchte den Leuten, die uns kennen, einfach nur zeigen, wieviel Spass mir die Musik macht (Zitat Tom DeLonge - blink-182), und das man kein übermäßiges Natur-Talent sein muss, um Musik zu machen und Konzerte zu geben. Musik soll einfach nur Spaß machen, das ist doch imho der Hauptgrund. Wegen dem Herrn DeLonge bin ich schließlich auch vor 2 einhalb Jahren angefangen zu spielen! Ob ich Musik für mich oder für die Leute macht ist jetzt natürlich die Frage... in erster Linie komponiere ich Lieder, die mir gefallen, dann wird halt geschaut, ob das Lied halt einigermaßen "erträglich" für die Menschheit ist, aber eigentlich mach ich mir da nich so den Kopf drum! So Far, So Bad!

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Drowning Youth - We only know one chord and even play this one wrong!
 
 

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