Ganz schlicht und ohne großen aufwand Zuhause aufnehmen???


A
Anonymous
Guest
Hallo alle zusammen :)

ich habe vor ganz simpel und ohne großen schnick schnack zu Haus aufzunehmen.

Hab meinen Laptop + aufnahme programm + mikros
und habe vor mir dieses günstige teil zu kaufen-->

191246.jpg


wenn ich das kleine mischpult an den Pc anschließe. Und noch im AUX eingang beim mischpult meine anlage + boxen anschliesse.

könnt ich dann loslegen in sachen aufnehmen??

Über nen paar tipps würde ich mich sehr freuen.

gruss
 
Monkeyinme
Monkeyinme
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Im Musikzimmer
Moin,
guter Ansatz. Ich habe ein ähnliches Setup. Allerdings verwende ich ein USB Interface zwischen Pult und Computer, damit habe ich ganz gute Erfahrungen gemacht. Wenn deine Soundkarte/onboard sound dazwischen hängt, könnte es zu Zeitverzögerungen beim Signal kommen. So geschieht es bei meinem Laptop mit Lautsprecherbetrieb.
Ich habe das hier:

http://www.musik-service.de/behringer-xenyx-1204-prx395754405de.aspx

aber das USB interface gibt es auch einzeln. Glaube ich, weiß es aber nicht genau. Oder von anderem Hersteller, wie Edirol oder so.

Mein setup funzt mit PC und Mac einwandfrei. Sehr praktisch ist beim Pult die Möglichkeit, 2x2 Ausspielwege zu haben, plus eine Abhöre für alles. Du kannst also bei der Aufnahme das Signal vom Rechner hören ohne es nochmal aufnehmen zu müssen. Das geht mit dem von dir gezeigten Pult glaub ich nur über den CD Eingang/Ausgang.
War das verständlich? Ich bin mir nicht sicher, ist schon spät... Kannst gerne rückfragen bei Fragen...

Ciao
Monkey
 
A
Anonymous
Guest
Da hab ich auch'n guten Tip für dich. Was sehr gut und ohne Probleme funktioniert und auch zu guten Ergebnissen führt ist z.B. das Mindprint TRIO USB. Ich arbeite u.a. auch damit und bin sehr zufrieden, vor allem mit dem Komfort dieses kleinen Helfers. Gibts ab und an günstig gebraucht. Hier was zum lesen drüber:

http://www.mindprint.de/cms.php?lang=de

http://homerecording.de/modules/AMS/art ... toryid=527

Alternativ dazu finde ich die neuen Phonic Mixer mit Firewire Schnittstelle sehr attraktiv. Der Phonic 19" Rackmixer 'HELIX BOARD 12 FIREWIRE MarkII' wäre für dein Vorhaben auch sehr gut geeignet und klingt schon eine Klasse besser als die Behringer Teile, die ich hier gewiss nicht schlecht schreiben möchte. Kommt halt ganz darauf an, was du bereit bist dafür auszugeben. Außer diesem Pult und deinem Lap brauchst du sonst nix mehr - alles sehr einfach und auch von einem Anfänger prima zu händeln.

http://www.musikundtechnik.de/Phonicmen ... roid=16170

Ich arbeite mit dem Helix Board 24 Universal und wir spielen mit der kompletten Band live in einen Laptop ein - also 16 Kanäle. Total stressfrei über Firewire und die Ergebnisse sind sehr gut.
 
A
Anonymous
Guest
Schließe mich ebenfalls an :)

Ich arbeite mit dem Behringer Eurodesk (zwar schon ne Nummer größer aber ich habe es eben hier stehen), gehe von da vom Tape-Out ins Edirol UA-4FX.
Gibt immer sehr schöne und vor allem echt rauscharme Ergebnisse, bin sehr zufrieden damit.
Der Kopfhöreranschluss muss dabei grundsätzlich immer herhalten, besser als jede Monitorbox!

MfG atomic
 
A
Anonymous
Guest
Ich könnte mir auch so etwas für den Einstieg vorstellen. Ableton Live und ein tatsächlich brauchbares Interface wäre auch noch dabei.

=> lee roth: Ich habe Dir eine PN dazu geschrieben.

Für die anderen zufällig hier gefunden... ;-)
 
Riddimkilla
Riddimkilla
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Takatukaland
Moggääään,
jo ich mach das so ähnlich, Mini Mixer, dann als Interface
http://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_202.htm
Über USB rein in Computer und als Abhöhre über die Soundkarte in ein Paar aktive Nahfeldmonitore. Tuts für kleines Geld und ist schnell aufgebaut und weggeräumt, weil ich an dem Rechner auch mal Geld verdienen muss.
Grussssss

Riddi
 
A
Anonymous
Guest
Hallo Lee Roth,

Deine Idee ist gut und wird auch funktionieren. Ich habe mit demselben Mischpult angefangen und direkt in die Soundkarte des Laptops eingespielt. Zum Abhören empfehlen sich Kopfhörer.

Allerdings werden Deine Ansprüche bezüglich der Aufnahmequalität sicherlich schnell wachsen, die im Laptop eingebaute Soundkarte wird möglicherweise von der Soundqualität nicht gut genug sein. Wie die anderen Kollegen schon erwähnt haben, empfiehlt sich ein USB Audio Interface.

Als ich bei meinen ersten Aufnahmen ein relativ altes dynamisches Mikrofon eingesetzt habe, hörte ich über Lautsprecher in einem bestimmten Frequenzbereich Verzerrungen, die über Kopfhörer nicht da waren. Ich habe mir dann ein Kondensatormikrofon besorgt, ein Behringer B1, das gebraucht schon für rund 60,- EUR erhältlich war und das Problem beseitigte.

viele Grüße
David
 
A
Anonymous
Guest
Die Frage die sich mir dann aufdrängt ist ob es wirklich nur für zu Hause sein soll?? Denn da würde logischerweise 2 Spur reichen. Allerdings wird der AC97 Soundchips eines Notebook eher suboptimale Ergebnisse liefern. Für sowas sind die halt nicht gebaut. Ich nutze z.b. wenn ich Mobil sein will ein Lenovo N500 Notebook und als Interface das Alesis IO26. Es ist zwar auch eher was in der Einstiegsklasse wenn mans so sieht aber es klingt verdammt gut. Und es hätte mehrere Vorteile noch. Zum einen hats halt 8 vollwertige Mic Pre Amps, zudem aber noch 2 Adat Inputs welche nochmals 16 Inputs mehr geben können. Ist ergo erweiterbar. Zusätzlich ist man in sachen Samplerates recht flexibel unterwegs. Die handhabung ist sehr einfach. Also ist in jedem Falle was was auch mehr Zukunft hat. Ich halte Firewire 400 im übrigen auch für besser als Audio via USB 2.0. denn ist ja schön und gut was aufm Papier steht aber USB 2.0 erreicht keine 480mbit, zudem teilt sich USB2.0 bei egal wievielen USB Anschlüssen einen Controller was dann wieder heisst das sich mehrere USB Geräte die Leistung teilen. Klar ich sage mal die Leistung von USB reicht sogar für mehr als 20 Spuren Simultan aus aber wäre mir dann nach oben hin doch etwas zu eng.

Einzig was gegen Firewire spricht ist die Tatsache das man kaum moderne Express Cards mit Firewire im normalen Laden so zu kaufen kriegt. Ich musste dazu auch im Internet bestellen. Und es war ne dumme Suche!

Zum Rechnungsbeispiel für Bandbreitenbelegungen:

Anzahl der Kanäle x Samplerate x Bitrate = ?

Dieses Ergebnis durch 1000 genommen um auf Mbit zu kommen und man hat das was der Controller pro Sek. können muss.

Im Falle wäre das im höchstfalle:
26x192x24=119808 kbit/s

119808 / 1000 = 119,808 Mbit/s

Glaubt es ruhig bei 119,808 Mbit/s kratzt man sehr stark an dem Bereich wo USB 2.0 seine Auslastung erreicht, dort ist dann Firewire 400 was unabhängig von all dem anderen ist sinniger.

Das es aber auch bei USB Audio sehr gute und vor allem richtig Professionelle Lösungen gibt steht ausser Frage! Hier ist z.B. die Edirol M-16DX ne echt gute Wahl. Denn es ist nicht nur ein Interface sondern gleichzeitig ein Digital Mischer welcher sich dazu eignet Pegelungen zu speichern (8 Speicher hat man ja, reicht ergo für ne Band), zum anderen kann man diesen wiederum im Mix später als Controller verwenden! Halte für sehr durchdacht, da es einem irgendwann doch zu blöd wird alles per Maus zu machen, was eben fummelig sein kann. Naja die Jungs von Roland haben hierbei echt mitgedacht. Aber das Teil hat noch andere wirklich sinnvolle Funktionen.


Is halt die Frage was man machen will. Ich mein für PC Recording braucht man an und für sich gar kein Mischpult, nur die Mic Pre Amps wenn davon und die haben viele handelsübliche Interfaces Heute drin. Wie gesagt wenn man erweitern will würd ich mir eher so ne Alesis IO26 kaufen statt son Behringer Komplett Paket wobei dies auch ok sein kann. ;-)
 
A
Anonymous
Guest
Hallo Gemeinde,

durch diesen Thread wurden meine Homerecording Ambitionen wieder animiert und ich versuche mich so langsam der Materie zu nähern. Vom Aufbau her tendiere ich zur USB Lösung: Mic/Instrument -> Mischer -> Rechner. Ersteres und letzteres sind nicht das Problem. Zweiteres schon eher. Magmans TRIO Vorschlag und die dazugehörigen Reviews lasen sich schon gut. Da ich allerdings nicht ausschließen will, den Mischer u.U. auch für kleine Live Combos zu nutzen (3 Mic/ Akustikgitarre) überlege ich, gleich in mehr Eingänge zu investieren. Dabei bin ich darauf gestoßen

http://www.thomann.de/de/alesis_multimix_8_usb_20.htm

Was haltet ihr davon? Gibt es Erfahrungsberichte bzgl. Qualität, Handling? Freue mich natürlich auch über weitere Vorschläge.

Merci und Grüße
Christian
 
A
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Guest
cristjan":2xx9grmm schrieb:
...Da ich allerdings nicht ausschließen will, den Mischer u.U. auch für kleine Live Combos zu nutzen (3 Mic/ Akustikgitarre) überlege ich, gleich in mehr Eingänge zu investieren. Dabei bin ich darauf gestoßen

http://www.thomann.de/de/alesis_multimix_8_usb_20.htm

Was haltet ihr davon? Gibt es Erfahrungsberichte bzgl. Qualität, Handling? Freue mich natürlich auch über weitere Vorschläge.

Hi Christian,
sicherlich nicht verkehrt der Behringer Mischer. Ich würde dir allerdings dazu raten 2-3 Mischer dieser Art direkt miteinander zu vergleichen. Das Phonic Helix Board 12 FireWire Mark II bietet für das kleine Geld von knapp über 400 Zacken schon richtig gute Qualität, denn im Inneren verbirgt sich Mackie Onyx Technik und das hört man ;-)

Hier ein Preisschnapp: Phonic Helixboard 12
http://www.musikdreiklang.de/?id=267&tx_ttproducts_pi1[product]=665
 
A
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Guest
Pfaelzer":2h3b6315 schrieb:
Magman":2h3b6315 schrieb:
Das Phonic Helix Board 12 FireWire Mark II bietet für das kleine Geld von knapp über 400 Zacken schon richtig gute Qualität, denn im Inneren verbirgt sich Mackie Onyx Technik und das hört man ;-)

Hallo Maggy,

woher hast Du denn diese Information (gleicher Signalflow bedeutet nicht gleiche Bauteile)?

Hi Jörg,

Insiderinformationen ;-) Ich selbst habe es noch nicht aufgeschraubt, aber konnte 1:1 vergleichen. Wir hatten mehrere Pulte über Wochen zum Test und Vergleich. Das Phonic Helix Board 24 Universal wurde nun gekauft. Das Mackie Onyx 1640 ist natürlich wesentlich besser ausgestattet (4-Band EQ mit 2-Fach param. Mitten und 4 Subgruppen), insgesamt stabiler aufgebaut, kostet auch einiges mehr. Aber das Phonic hat uns allen vom guten Ton her (und auch vom Preis) überzeugt.
 
A
Anonymous
Guest
Ähem,


das sollte man dann aber auch schreiben, finde ich, dass es letztlich eben nicht vergleichbar ist!

Die Onyx-Teile sind gut und die Phonics günstigere Alternativen dazu. Eher als ein Behringer Pult, die ich für "Notlösungen" halten würde, weniger eine Investition. Die Preamps und der gesamte Boardaufbau ist scheiße!
 
A
Anonymous
Guest
Merci fürs Antworten und den Link. Ich werde die nächsten Wochen versuchen, mich ein bisschen mehr in die Materie einzulesen und zu vergleichen, auch wenn es mich gerade juckt, dem GAS einfach nachzugeben ;-)

Grüße
Christian
 

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