Verstärkung von Gesang und Akkustik - Gitarre

A
Anonymous
Guest
Hallo!

habe in einigen anderen Threads schon ein paar Dinge über die Verstärkung des Gesanges im Übungsraum gelesen und hätte dazu noch ein paar spezielle Fragen.
Also, hier unser Problem: wir müssen in unserem Proberaum (ca. 20 m²) den Gesang und meine Akkustikgitarre verstärken und ich hatte dazu angedacht, einen aktiven Monitor zu besorgen. Um den Monitor noch etwas vielfältiger zu benutzen, dachten wir uns, eins von den günstigen Behringer 4 oder 6 Kanal Minipulten davor zu hängen (z.b sowas: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-134699.html) und dann evtl. noch einen passiven Monitor dahinter. Ist das technisch überhaupt möglich?? Und welchen aktiven Monitor würdet ihr mir für das kleine Budget empfehlen? Wir brauchen das Equipment wirklich nur für den Proberaum, für Auftritte nehmen wir die PA aus unserer Schule, die bekommen wir aber leider nicht für den Übungsraum :(. Sind die Behringer Geräte und die Teile von Thomann (the Box ect.) ok für solche Einsätze, oder eher doch nicht???

Schon mal vielen Dank für eure Hilfe!!

Michael
 
A
Anonymous
Guest
Hi Michael,

normalerweise sollte das so, wie von Dir beschrieben funktionieren, allerdings ist die Beschreibung des Behringer Mixers nicht sonderlich gut, so das man nicht sehen oder lesen kann, welche Anschlüsse vorhanden sind, und welche nicht.

Egal, Du umgehst mit den aktiven und den passiven (zwei sollten es schon sein, wegen stereo) Monitor ja eigentlich nur die seperate Endstufe. Aber, ich muss auch vorweg schicken, dass das zwar eine Lösung ist, allerdings wird euch das nicht lange glücklich machen, da das System wahrscheinlich viel zu wenig Leistung hat, und Probleme haben wird sich gegen eure anderen Instrumentenverstärker zu behaupten. :D[|)]

Wir (meine erste Band und ich) ind selber mal so angefangen und haben aber dann schnell rausgefunden, das eine gute (wenn auch kleine) PA benötigt wird, um einigermaßen proben zu können. Also, vielleicht sammelt ihr noch ein wenig Geld zusammen und investiert etwas mehr. [;)]

Gruß
VVolverine

http://www.Chessman.info
 
Daniel
Daniel
Well-known member
Registriert
17 Januar 2002
Beiträge
1.872
Hallo

Warum kaufst Du nicht einen Akustikverstärker wie ihn u.a. Fender und neu auch Behringer anbieten tut. Im aktuellen G&B wird der Behringeramp getestet und für gut befunden.
Mein Liebling ist allerdingts der Acustasonic SFX von Fender... [:I][;)]:D


Viele Grüsse aus dem Käseland...
Daniel
 
A
Anonymous
Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Original erstellt von: VVolverine
Hi Michael,

normalerweise sollte das so, wie von Dir beschrieben funktionieren, allerdings ist die Beschreibung des Behringer Mixers nicht sonderlich gut, so das man nicht sehen oder lesen kann, welche Anschlüsse vorhanden sind, und welche nicht.

Egal, Du umgehst mit den aktiven und den passiven (zwei sollten es schon sein, wegen stereo) Monitor ja eigentlich nur die seperate Endstufe. Aber, ich muss auch vorweg schicken, dass das zwar eine Lösung ist, allerdings wird euch das nicht lange glücklich machen, da das System wahrscheinlich viel zu wenig Leistung hat, und Probleme haben wird sich gegen eure anderen Instrumentenverstärker zu behaupten. :D[|)]

Wir (meine erste Band und ich) ind selber mal so angefangen und haben aber dann schnell rausgefunden, das eine gute (wenn auch kleine) PA benötigt wird, um einigermaßen proben zu können. Also, vielleicht sammelt ihr noch ein wenig Geld zusammen und investiert etwas mehr. [;)]

Gruß
VVolverine

http://www.Chessman.info
</td></tr></table>

Naja, eine kleine Pa fängt bei ca. 400€ an, das sind dann allerdings die Thomann Komplettlösungen. Ich weiß nicht,ob wir damit glücklich wären..meinst du nicht bei einem 20m² Proberaum reicht eine aktive Monitorbox mit ca. 200Watt?? (z.b. die hier: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-141984.html), wir haben nämlich ein stark eingeschränktes Budget und es soll wirklich NUR für den Übungsraum sein.

Mfg

Michael
 
A
Anonymous
Guest
<table border="0" width="90%" align="center"><tr><td class="quote">Zitat:Naja, eine kleine Pa fängt bei ca. 400€ an, das sind dann allerdings die Thomann Komplettlösungen. Ich weiß nicht,ob wir damit glücklich wären..meinst du nicht bei einem 20m² Proberaum reicht eine aktive Monitorbox mit ca. 200Watt?? (z.b. die hier: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-141984.html), wir haben nämlich ein stark eingeschränktes Budget und es soll wirklich NUR für den Übungsraum sein.

Mfg

Michael</td></tr></table>

Hi Michael,

klar, das mit dem Budget verstehe ich nur allzu gut. Jeder ist ja mal klein angefangen... Was gut wäre an eurer Lösung ist, das Ihr später, wennn ihr dann mal ne PA habt, den Monitor dann wieder in seiner wahren Bestimmung nutzen könntet, nämlich als Monitor. Das wäre also kein rausgeworfenes Geld, allerdings bin ich mir nicht sicher ob ihr mit nur einer Box glücklich werdet. Es müssten ja nicht zwei Aktive sein, sondern nur ein Aktiver und ein Passiver Monitor. Aber zwei sollten es schon sein. Der Passive kostet ja auch bei weitem nicht soo viel.

Im übrigen sind 200 Watt nicht wirklich viel, auch wenn es sich so anhört. Wir haben in unserem Proberaum eine 2*400 Watt Endstufe für die PA. Hierüber geht nur der gesamte Gesang und das Keyboard. Wenn ich mal richtig in die Seiten greife bleiben von den 800 Watt nicht mehr viel übrig :D

Von der Größe des Proberaumes würde ich eure Wahl als letztes abhängig machen, es soll ja auch im Proberaum gescheit klingen, oder ?

Gruß
VVolverine


http://www.Chessman.info
 
A
Anonymous
Guest
Gudn Tach!

Gute Aktiv-Monitore reichen schon und können auch bauartbedingt weniger feedback empfindlich sein als normale PA-Boxen. Sind aber dann auch recht teuer ... Die leistung muß eben reichen, so 150 "echte" Watt solten es schon mindestens sein pro Monitor. Eventuell ist die umständlichere Kombi aus Passivmonitoren und Endstufe billiger ... müßte man durchrechnen.

Wenn Ihr dann schöne Monitore habt, merkt Ihr eventuell, dass es pfeift, obwohl die längst nicht voll auf sind. Da würde ich dann nochmal schaun obs am Mikro liegt (billige Mikros mit Nierencharakteristik sind meist feedbackempfindlicher als bessere mit z. B. Hyperniere). Ansonsten mit EQ und optimaler Aufstellung der Monitore das betse Ergebnis versuchen herauszuholen, bei nem Billigmixer ohne parametrischem EQ ist das natürlich nicht ganz so leicht.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimt bei den Thoman Billigmarken und Behringer schon erstmal, aber es bleibt wieder die Frage, ob man das "Made in China - so billig wie möglich"-Prinzip unterstützen will. Bei moderater belastung sollten die Teile schon lang halten, aber wenn an sonem minimixer nach der Garantiezeit was kaputt ist, kann man den eigentlich sofort wegschmeissen - Reperatur höchstwahrscheinlich teurer als die Anschaffung. Unser Behringer-Pult läuft seit etwa 5 Jahren und der Masterausgang hat sich schon verabschiedet ...

Also vielleicht auch mal auf dem Gebrauchtmarkt nach älteren preiswerten Sachen schaun.

Der 200 Watt Monitor könnte erstmal reichen ... man kann ja später noch zeug dazu kaufen ... abere für 400 Euronen bekommt man gebraucht auch ne Menge, mit ein wenig Glück z. B 2 passive Monitore und ne Endstufe, dann hat man schonmal mehr Varationsmöglichkeiten.

Grüße

billion

--- billion guitar horror ---

all i got is a red guitar,
three chords and the truth.

---------------------- xxx
 
A
Anonymous
Guest
Noch ein Tip am Rande:

Flossen weg von Behringer-Pulten! Ich hab selten so üble Kanalzüge gehört. Auf Aufnahmen zum Gegen-checken klangen die Pulte durch die Bank dumpf und verrauscht.

Gruß
burke
 
A
Anonymous
Guest
Ich habe auf meiner Seite was zu diesem Thema geschrieben. http://www.lucguitar.de dann lessons dann tipps und tricks...

Es geht genau um die genannte Zusammenstellung einer gesangsanlage...

...zu den Behringer Pulten...es gibt bessere...aber sie erfüllen ihren Zweck und sind im Preis/Leistungsverhältnis o.K. In einer großen PA wird man sie wohhl auch kaum finden,...obwohl ich das auch schon gesehen habe...aber das ist hier ja auch nicht das Thema...ich habe im Proberaum auch ein kleines Behringer Pult,...wir schneiden darüber auch mit...und es klingt natürlich nicht nach HIFI aber es klingt o.K. in meinem kleinen Homestudio habe ich ein Behringer 24 Kanal Inlinepult,...auch das ist vollkommen in Ordnung...man sollte dabei immer die Relation sehen...und den eigenen Geldbeutel nicht vergessen. Ich habe in eiingen Foren was von der Anfälligkeit derPulte gelesen... mein gro´ßes Pult hat schon einige Jahre auf dem Buckel...es war noch nie kaputt,...man muss es halt abdecken, von wegen Staub und so...das kleine Behringer wird eigentlich täglich transportiert....und es hatte auch noch keinen Aussetzer..

...ein Freund von mir hat ´ne große Beschallungsfirma,...der hat natürlich einige größere Pulte. Er hat sich vor ca. einem 1/2 Jahr ein Super - Duper - Wahnsinnspult eines der renomiertesten Hersteller gekauft. Das Ding ist nach dem 4 Auftrag abgekackt...während des Jobs,...yo...es ging zur reparatur ...hat 2 Wochen gehalten...wieder im Arsch...so was passiert...Er hat jetzt ein ganz neues Pult von der Firma bekommen und das läuft einwandfrei...aber solche Dinge können immer passieren ob mit Behringer oder sonst ´ner Firma...

Blei dir selbst treu...
 
A
Anonymous
Guest
Tach zusammen,

also ne 200W Monitorbox für Gesang im Proberaum müßte vollauf langen! Wenn das zu leise ist, spielt ihr definitiv zu laut im Proberaum. Das macht meistens Matsch und dröhnt die Birne zu und außerdem wollt ihr doch nicht wie Pete Townsend enden, oder?

Ich finde diese "da braucht man zumindest eine kleine PA" Beiträge wiklich nicht sonderlich hilfreich, wenn jemand nach ner vernünftigen Proberaumlösung sucht.

Ach ja bei den The Box Aktivmonitorren kann man meines Wissens sogar Micro und Instrument gleichzeitig anschließen, dass würde ich aber wirklich als Minimallösug betrachten.

CU
Etienne

it’s only Rock’n’Roll, but i like it
 

Ähnliche Themen

A
Antworten
8
Aufrufe
630
Anonymous
A
A
Antworten
16
Aufrufe
2K
Anonymous
A
 

Oben Unten