Testbericht zur Hot Plate von THD

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Testbericht zur Hot Plate von THD

Hi Mucker,

ich kann bei mir zu Hause ordentlich Lärm veranstalten, ohne dass mir die Nachbarn auf die Füße treten. Gleichwohl kann ich meinen 100-Watter nicht oft so weit aufdrehen, dass er in die Röhrenzerre gerät. Auch relativ leise gespielt hat mein Amp einen guten Klang, und doch fehlte mir dieser originale Röhren-Zerr-Sound, der in meinen Augen nicht oder nur bedingt durch technische Helferlein zu ersetzen ist.

So habe ich vor einigen Wochen eine Hot Plate von THD gekauft.

Für alle die das Teil nicht kennen: Es existieren von verschiedenen Firmen unterschiedliche Geräte mit unterschiedlichen Bezeichnungen: Der Powerbreak von Marshall z.B., der aber nicht mehr hergestellt wird, eine anderes gerät heißt Powersoak.

Sie alle erfüllen den gleichen Zweck: Zwischen Amp und Box geschaltet kann man den Amp mit hoher Lautstärke spielen, die von ihm an die Box abgegebene Leistung wird jedoch reduziert. Simpel ausgedrückt, sie reduzieren die Lautstärke.

Die Hot Plate biete die Möglichkeit einer stufenweisen Leistungsreduzierung per Potie:
+/- 0 db (keine Reduzierung), - 4, -8, -12, -16 db. Bei -16 db (= max. Leistungsreduzierung) besteht zusätzlich die Möglichkeit, die Leistungsabgabe per zweitem Potie zu bestimmen. Wer es also ganz leise haben will, wähle -12 und reduziere diese ganz nach gusto. Dann allerdings darf man sich keinen Illusionen hingeben: Die Soundqualität wird zunehmend fraglicher.
Darüber hinaus verfügt die Hot Plate über zwei Kippschalter, „Deep“ und „Bright“ mit denen sich Einbußen in Höhen oder Tiefen ausgleichen lassen.

Handhabung: Die Handhabung ist denkbar einfach. Die HP benötigt keine extra Stromversorgung und wird einfach zwischen Amp und Box geschaltet. Je nachdem, wie laut man spielen möchte / darf, wählt man die Stufe der Leistungsreduzierung, und ab geht die Post. Nun gilt es durch eigene Versuche herauszufinden, wie die Lautstärke beeinflusst werden soll: Entwender durch die Regelung am Amp – je leiser der Amp, um so weniger wird die Röhrenzerre abgebildet – oder über die Auswahl der Leistungsreduzierung an der HP.

Weil ich ja die Röhrenzerre haben möchte, gehe ich mit der Leistungswahl am Amp eher hoch, die Lautstärke wird also über die HP reduziert. Gleichzeitig habe ich das Gain am Amp deutlich heruntergeregelt. Gain soll schließlich die Röhre liefern.
Und es funktioniert, der Amp geht in die Röhrenzerre. Es zeigt sich ein schöner warmer, singender Ton. Und doch bleibt der Amp sehr dynamisch. Völlig problemlos kann ich im cleanchannel auch clean spielen, per Anschlag in die Zerre gelangen und wieder zurück. Und wenn es mal härter zur Sache gehen soll, dann bleibt noch der 2. Kanal.
Manch einer beklagt bei solchen Helferlein gewisse Soundeinbußen in Höhen, Mitten und Tiefen. Dieses kann ich so nicht bestätigen; denn sie lassen sich – zumindest in Verbindung mit der HP und meinem Amp/Box – gut über die Kippschalter regulieren.

Mein Fazit:

Ich habe mir durchaus die Frage gestellt, ob es wirklich richtig war, einen derart lauten Amp anzuschaffen; denn die Gelegenheiten, die vollen Leistungsreserven abfordern zu können oder zu müssen, sind doch eher rar. Das bedeutet aber auch, auf die Röhrenzerre allzu oft verzichten zu müssen. Mich von dem Amp zu trennen, kam aber nicht in Frage, da ich seinen Sound wirklich gern mag, und er mir in dieser Hinsicht alle Wünsche erfüllt.

Als Alternative blieb der Kauf einer Hot Plate, und das war für mich eine lohnende Anschaffung. Sie versetzt mich in die Lage, den von mir so sehr geliebten Sound der Röhrenzerre bei allen Lautstärken zu erzeugen. Gleichzeitig störe ich weder Nachbarn, noch gerate ich im Zusammenspiel mit anderen Muckern in Konflikt. Den Nachteil der HP, den höheren / schnelleren Röhrenverschleiß nämlich, nehme ich gern in Kauf.
 
Gruss
frank
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RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

Hi Frank,

ein guter Beitrag. Ich habe mir zwar nie die Frage gestellt, warum meine Amps zwischen 40W (Super Reverb) und 60W (DeVille) haben müssen, da ich keinen anderen Fender mit 4x10er Bestückung kenne . Aber Recht hast Du. Ich habe meine Nachbarn zwar gut erzogen, will sagen, sie haben verstanden, dass zu einer Stromgitarre auch ein Verstärker gehört, aber natürlich muß ich mich auch an gewisse Regeln halten; so ein DeVille z.B. ist schweinelaut. Daher ist eine solche "Bremse" durchaus sinnvoll. Da ich aber ein absoluter Klangfetischist bin, hatte ich bislang immer Bedenken, dass mir der Sound flöten geht.

Gib mir doch bitte noch ein bischen Backround: welchen Verstärker spielst Du (nicht böse sein, aber z.B. ein Marshall klingt clean wie durch eine Blechdose gespielt...) und was hast Du für dieses Spielzeug bezahlt (ich weiß, ich könnte jetzt googlen, hab ich aber jetzt keine Lust zu)?

Gruß, Martin
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RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

7-ender schrieb:
Gib mir doch bitte noch ein bischen Backround: welchen Verstärker spielst Du (nicht böse sein, aber z.B. ein Marshall klingt clean wie durch eine Blechdose gespielt...)...
Gruß, Martin


Hi 7,

wie kommst Du denn auf diese Idee? Und natürlich gebe ich Dir jede Auskunft:

Equipment:
Wechselweise Gibson SG, Les Paul 25/50 Anniversary u. Supreme,
Amp: Mesa Boogie Lonestar + 2x12 Roadking Box.
Ab und zu, eher selten, Vox Wah, keine anderen Helfernlein.
Du siehst, ich gehöre zu den Puristen.

Die Hot Plate kostet regulär ca. 380 €, aber wer bezahlt schon den Listenpreis. Ich habe meine bei realguitars in Leverkusen bestellt, 280 € + Versand, innerhalb eines Tages wurde das Teil per UPS-Epressversand bei mir angeliefert, mit ordentlicher Rechnung und allem. Sehr zuverlässig! Dazu kommt dann natürlich das 2. Boxenkabel.
Ab und zu wird eine HP auch bei Ebay angeboten. Kann man bedenkenlos kaufen, allzuviel kann ja nicht kaputtgehen. Allerdings muss man darauf achten, dass die Ohm-Zahl von Amps und Box mit dem Ohm-Wert der Hot Plate identisch sind. Es gibt die HP mit 2, 4, 8 und 16 Ohm. Das muss schon passen. Weil ich keine 8-ohmige gebraucht fand, habe ich sie neu kaufen müssen. Macht aber nichts, weil die Dinger doch recht selten angeboten werden, und ich mit 280 € nicht viel mehr als für den Ebay-Preis ausgegeben musste.

Und wegen des Marshall: Aus irgendeinem Grund gebe ich Dir völlig recht. Aber das sagen wir besser mal nicht laut sondern so:

Na, 7, hast Du jetzt Lust bekommen, doch mit dem Auto nach Hamburg zu fahren?
 
Gruss
frank
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RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

sonic-23 schrieb:
Hallo Frank,

hättest du evtl. Zeit deinen Testbericht
auch unter http://www.guitarworld.de/reviews/index.php
einzustellen?

Das wäre super, wenn er doch schon mal geschrieben ist

Nils


Klar, Nils, mach ich. Ich warte nur mal ab, ob es noch mehr Fragen gibt und fasse dann alles zusammen. Ich habe ihn aber auch mit Bedacht hier eingestellt, um anderen die Möglichkeit eigene Erfahrungen pp. einzubringen.
 
Gruss
frank
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RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

Hallo Frank, danke. So ist es für mich einfacher festzustellen, in wie weit die Hot Plate auch für mich was ist. Muß ich also nochmal gegenchecken, da Du von Sound her etwas mittiger ausgelegt bist und ich sehr viel Wert auf klare Höhen lege. Wenn die nämlich hinterher beschnitten sind, wäre das nichts für mich...

Gruß, Martin

PS: Nein, dieses Mal fliege ich aber aufgeschoben heiß bekanntlich nicht aufgehoben...
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RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

7-ender schrieb:
... und ich sehr viel Wert auf klare Höhen lege...


Aha! So einer bist Du also!

Gute Reise, und komme heil wieder zurück!
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RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

7-ender schrieb:
Hallo Frank, danke. So ist es für mich einfacher festzustellen, in wie weit die Hot Plate auch für mich was ist. Muß ich also nochmal gegenchecken, da Du von Sound her etwas mittiger ausgelegt bist und ich sehr viel Wert auf klare Höhen lege. Wenn die nämlich hinterher beschnitten sind, wäre das nichts für mich...

Gruß, Martin

PS: Nein, dieses Mal fliege ich aber aufgeschoben heiß bekanntlich nicht aufgehoben...


Ja, das mit dem mittiger könnte stimmen. Wobei Du natürlich Höhen, Mitten und Bässe weiterhin am Amp einpegeln kannst. Und einen Presence-Regler gibt es ja auch noch.

Ich habe vor dem Kauf auch keinen Test mit dem Teil durchführen können. Aber ich kenne jemanden - in den Tiefen des Kellers - der war bereit, mir für einige Zeit sein 4-ohmiges HP zu leihen. Leider nutze mir das nichts. Also habe ich einfach einen Internetkauf "gewagt", bei dem man bekanntlich ein 14-tägiges Rückgaberecht hat. Und das sollte für einen ausgiebigen Test reichen. Vielleicht wäre das für Dich auch eine vernünftige Alternative?
 
Gruss
frank
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RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

mad cruiser schrieb:
7-ender schrieb:
... und ich sehr viel Wert auf klare Höhen lege...


Aha! So einer bist Du also!

Gute Reise, und komme heil wieder zurück!


Natürlich ist er so einer. Aus welchem sonstigen Grund sollte er nach Bayern gezogen sein? Nur dort findet er die höchsten Höhen, und bei der richtigen Wetterlage sind sie sogar klar.
 
Gruss
frank
Verfasst am:

RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

frank schrieb:
mad cruiser schrieb:
7-ender schrieb:
... und ich sehr viel Wert auf klare Höhen lege...


Aha! So einer bist Du also!

Gute Reise, und komme heil wieder zurück!


Natürlich ist er so einer. Aus welchem sonstigen Grund sollte er nach Bayern gezogen sein? Nur dort findet er die höchsten Höhen, und bei der richtigen Wetterlage sind sie sogar klar.


Jodel... Mensch, Baden-Württemberg, Alter. Höhe hab ich morgen über Deutschland, hoffendlich auch klar.

Danke für die guten Wünsche!
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RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

frank schrieb:
7-ender schrieb:
Hallo Frank, danke. So ist es für mich einfacher festzustellen, in wie weit die Hot Plate auch für mich was ist. Muß ich also nochmal gegenchecken, da Du von Sound her etwas mittiger ausgelegt bist und ich sehr viel Wert auf klare Höhen lege. Wenn die nämlich hinterher beschnitten sind, wäre das nichts für mich...

Gruß, Martin

PS: Nein, dieses Mal fliege ich aber aufgeschoben heiß bekanntlich nicht aufgehoben...


Ja, das mit dem mittiger könnte stimmen. Wobei Du natürlich Höhen, Mitten und Bässe weiterhin am Amp einpegeln kannst. Und einen Presence-Regler gibt es ja auch noch.

Ich habe vor dem Kauf auch keinen Test mit dem Teil durchführen können. Aber ich kenne jemanden - in den Tiefen des Kellers - der war bereit, mir für einige Zeit sein 4-ohmiges HP zu leihen. Leider nutze mir das nichts. Also habe ich einfach einen Internetkauf "gewagt", bei dem man bekanntlich ein 14-tägiges Rückgaberecht hat. Und das sollte für einen ausgiebigen Test reichen. Vielleicht wäre das für Dich auch eine vernünftige Alternative?


Ja, ich schau mal. Aber vielleicht läuft mir im Gewölbe ja noch jemand über den Weg, der mir sein 8-ohmiges HP mal ausleiht... . Würde nämlich gut an den DeVille passen.
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RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

frank schrieb:
Ich habe vor dem Kauf auch keinen Test mit dem Teil durchführen können. Aber ich kenne jemanden - in den Tiefen des Kellers - der war bereit, mir für einige Zeit sein 4-ohmiges HP zu leihen. Leider nutze mir das nichts.

Mann kann die HP's laut Ed DeGenaro von THD auch fehlanpassen. Dabei geht nichts kaputt, nur der Sound ist anders. Dies sollte aber auch nur bei entsprechend dimensionierten Ausgangsübertragern passieren (die Aussage bezog sich auf THD Verstärker die von 2 bis 16 OHM alles schlucken). Mir ist das bei anderen Verstärkern aber auch zu heikel.

Sehr schönes Review Frank!

Ich benutzte meine übrigens meistens zu hause auf -12dB. Die -8dB "klingen" schon besser, aber ich denke auch, dass das mehr an Luftbewegung durch die Lautsprecher sich auch besser anfühlt.
Im Proberaum benutze ich immer -4dB. Da finde ich den hörbaren Unterschied zu -8dB tatsächlich ziemlich krass. Für mich aber auch ein Helferlein, auf das ich nicht mehr verzichten möchte.

greetz
univalve
 
I will burn your brain with my fuzz.
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RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

Danke für den Testbericht,

ich habe mich vor einiger Zeit ebenfalls für ein solches Gerät interessiert.
Ja, ich gebe es zu ich bin einer der einen "Blechdosenbrüllwürfel" spielt einen Marshall JCM 2000 Dsl 401! Jaja ich weiss auch nicht besonders beliebt, aber wenn ich was falsch mache, mache ich es richtig falsch Es kommt jedoch noch besser, als ich mich für das Teil interessierte wusste ich nicht so recht, ob ich das Teil bestellen soll oder nicht, da ich mir über die Soundbeeinflussung nicht im klaren wahr. Als dann Conrad so ein "klone" für einige wenige Euro angeboten habe, habe ich zugegriffen... (absoluter worst case)
Nun, zum üben zu Hause reicht es mir, aber nach dem lesen deines Testberichtes überleg ich mir doch, ob ich ein THD "ordern" soll.

Danke und Gruss

Dani
 
Regards
Dani
Verfasst am:

RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

DAB68 schrieb:
Danke für den Testbericht,

ich habe mich vor einiger Zeit ebenfalls für ein solches Gerät interessiert.
Ja, ich gebe es zu ich bin einer der einen "Blechdosenbrüllwürfel" spielt einen Marshall JCM 2000 Dsl 401! Jaja ich weiss auch nicht besonders beliebt, aber wenn ich was falsch mache, mache ich es richtig falsch Es kommt jedoch noch besser, als ich mich für das Teil interessierte wusste ich nicht so recht, ob ich das Teil bestellen soll oder nicht, da ich mir über die Soundbeeinflussung nicht im klaren wahr. Als dann Conrad so ein "klone" für einige wenige Euro angeboten habe, habe ich zugegriffen... (absoluter worst case)
Nun, zum üben zu Hause reicht es mir, aber nach dem lesen deines Testberichtes überleg ich mir doch, ob ich ein THD "ordern" soll.

Danke und Gruss

Dani


Hi Dani,

zwei Anmerkungen:
1. Ich finde nicht, dass der Marshall ein schlechter ist. Reine Geschmackssache. Ein Freund von mir spielt den JCM 800 als 50 Watt Combo. Der ist wirklich gut.
2. THD-Hotplate? Bestellen, ausprobieren, bei Nichtgefallen zurückschicken. Probieren geht über studieren.
 
Gruss
frank
Verfasst am:

RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

Hi Dani,

zwei Anmerkungen:
1. Ich finde nicht, dass der Marshall ein schlechter ist. Reine Geschmackssache. Ein Freund von mir spielt den JCM 800 als 50 Watt Combo. Der ist wirklich gut.
2. THD-Hotplate? Bestellen, ausprobieren, bei Nichtgefallen zurückschicken. Probieren geht über studieren.



Hallo Frank,

zu

1. Der Amp ist schon ok, wobei mir seine schwächen im Cleanbetrieb bewusst sind.

2. Das stimmt, ich werde es einmal ausprobieren.

Regards

Dani
 
Regards
Dani
Verfasst am:

RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

frank schrieb:
... THD-Hotplate? Bestellen, ausprobieren, bei Nichtgefallen zurückschicken. Probieren geht über studieren.


Zurückschicken geht wohl nicht, ich habe eine gebrauchte 8 Ohm Version für 220.-€ incl. Versand gefunden, nachdem Robin und Du mich so beknetet haben . Ich denke, am WE hab ich sie und dann werde ich mal über meine Eindrücke am Fender berichten.

Gruß, Martin
Verfasst am:

RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

Hi...

Ich werde auch bearbeitet mir ne Hot Plate zuzulegen. Der Road King soll seine Stärken erst ab einer gewissen Belasung auspielen können. Mein Problem ist, dass ich 2 Stück haben müsste, denn ich spiele über das Split-Cabinet von Mesa. Und wenn ich dann später nur noch über eine Boxe spiele, stimmt der OhmWiederstand nicht mehr und ich müsste nochmals ne andere Hot Plate haben...
Hat jemand nen Vorschlag...?
Weiss einer von Euch, was die Teile in den USA kosten...?
 
Viele Grüsse...
Daniel
Rent a bench! Gitarrenbaukurs unter fachlicher Anleitung
Verfasst am:

RE: Testbericht zur Hot Plate von THD

7-ender schrieb:
frank schrieb:
... THD-Hotplate? Bestellen, ausprobieren, bei Nichtgefallen zurückschicken. Probieren geht über studieren.


Zurückschicken geht wohl nicht, ich habe eine gebrauchte 8 Ohm Version für 220.-€ incl. Versand gefunden, nachdem Robin und Du mich so beknetet haben . Ich denke, am WE hab ich sie und dann werde ich mal über meine Eindrücke am Fender berichten.

Gruß, Martin


Na, da bin ich aber gespannt auf Deinen Eindruck. Gib` mal ein Feedback, bitte.
 
Gruss
frank
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